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16.10.18

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13.10.18

Regionalliga Südwest: EVR – EHC Zweibrücken 7:2
Auch gegen die Hornets aus der Pfalz eine Galavorstellung

Die Gala gegen Meister Bietigheim hat das EVR-Regionalligateam beim 7:2 gegen den EHC Zweibrücken eine zweite Glanzvorstellung folgen lassen. Vor allem in den ersten beiden Abschnitten hatte der EVR die Pfälzer klar im Griff und gewann auch in dieser Höhe verdient ein erneut sehr gutes Regionalligaspiel.
Von Beginn an knüpfte der EVR an die Leistung aus dem Spiel gegen Bietigheim an und setzte den Gegner mit schnellen Kombinationen und großer Laufbereitschaft unter Druck. Die Anfangsphase gehörte einem Spieler aus der jungen Garde im Team: Maximilian Lenuweit. Schon nach gut zwei Minuten schloss er eine Kombination über Jonas Mikulic und Leon Dona zur schnellen Führung ab. In der 8. Minute war er erneut erfolgreich. Sein zweiter Treffer nach Vorarbeit von Dennis Erdelean und erneut Mikulic war ein nicht weniger wichtiger. Kurz zuvor hatte Zweibrücken ausgeglichen. Mit dem 2:1 war der EVR wieder in der Spur.
Bereits in der 10. Minute das 3:1. Andre Martini legte in Überzahl die Scheibe zurück auf Bernhard Leiprecht. Der EVR-Verteidiger nutzte eine Verwirrung vor dem Tor der Gäste und schoss über den liegenden Goalie hinweg ein. Der EVR hielt den Druck hoch, doch bis zu 27. Minute tat sich nichts Zählbares mehr. Dann legte bei erneuter Überzahl Steffen Kirsch für Lubos Sekula auf, der aus der Distanz zum 4:1 traf. In der 36. Markierte Martini schließlich das 5:1..
Im letzten Drittel kam Zweibrücken stärker auf, konnte dem EVR jedoch nicht mehr gefährlich werden. Jonas Mikulic beseitigte mit dem 6:1 in der 44. Minute auch die letzten Zweifel. Die „Hornets“ aus der Pfalz stachen noch einmal zum 6:2 in der 49. Minute zu. Lubos Sekula schaltete sich in der 53. Minute in den Angriff ein und schloss eine Kombination zum 7:2 ab.
Der EVR bestach in einem insgesamt sehr fairen Regionalligaspiel mit zwölf Strafminuten auf beiden Seiten diesmal auch durch Disziplin und Verzicht auf Debatten mit den Schiedsrichtern. Wegen Meckerns musste diesmal niemand in die Kühlbox.

EVR-EHC Zweibrücken 7:2 (3:1; 2:0; 2:1)
1:0 (2:03) Lenuweit (Mikulic, Dona); 1:1 (6:57) Dörr (Lingenfelser, Trenholm); 2:1 (7:44) Lenuweit (Erdelean, Mikulic); 3:1 (9:30) Leiprecht (Martini, Sekula) (5-4); 4:1 (26:09) Sekula (Kirsch) (5-4); 5:1 (36:53) Martini (J. Katjuschenko, Kirsch) 6:1 (43:47) Mikulic (Lenuweit, Gehlert); 6:2 (48:45) Werth (Dörr); 7:3 (52:00) Sekula (Kirsch, J. Katjuschenko).
Strafen EVR 12, Zweibrücken 12

#evravensburg
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12.10.18

09.10.18

Regionalliga Südwest
EVR überzeugt beim 7:3 gegen Meister Bietigheim

Eine starke Leistung hat das Regionalligateam des EV Ravensburg im ersten Saisonspiel der Regionalliga Südwest geboten und den amtierenden Meister Bietigheim mit 7:3 geschlagen. In einer packenden Partie, die ausgeglichener war als es das Ergebnis vermuten lässt, lag der EVR mit 2:0 vorne, musste den Ausgleich hinnehmen und konnte danach die entscheidenden Momente für sich nutzen.
Von Anfang an hielt das Spiel, was man sich von ihm versprochen hatte. Schon in der 2. Minute musste David Heckenberger im EVR-Gehäuse all sein Können aufbieten, um die Gästeführung zu verhindern. Der Nachschuss strich um Haaresbreite am leeren langen Eck vorbei. Auf der Bietigheimer Bank waren bereits die Arme zum Jubeln oben. In der 4. Minute die gleiche Szene umgekehrt. Andre Martini traf nur den Pfosten des Gästegehäuses.
Bietigheim machte von Beginn weg mächtig Dampf und der EVR hatte zunächst Probleme, das Tempo mitzugehen. In der 7. Minute einer jener Momente, die ein Spiel wenden. Martini zog aus spitzem Winkel knallhart ab und die Scheibe schlug im kurzen Eck zum 1:0 ein. Jetzt wirbelte auch der EVR. In der 16. Minute eine schöne Aktion von Jonas Mikulic, der die Scheibe hoch unter die Latte des Bietigheimer Gehäuses setzte. 2:0 zur Pause. Glücklich, aber verdient für den EVR.
Das zweite Drittel sollte ganz anders verlaufen. Lubos Sekula wanderte nach einem Check und wegen Meckerns 22 Sekunden nach Wiederanpfiff für insgesamt 14 Minuten auf die Strafbank. Ein Eckpfeiler der Abwehr fehlte, der Druck auf den EVR wurde noch größer. Sekunden vor Ablauf der beiden kleinen Strafen gelang Bietigheim der Anschlusstreffer. Und vier Minuten später nutzten die Gäste die nächste Ravensburger Strafe – auch die wegen Meckerns – zum Ausgleich.
Fast schien es, als sollten die Gäste die Partie drehen. Doch dann folgten wieder zwei Ravensburger Szenen der feinsten Art. Jonas Mikulic beförderte in der 33. Minute die Scheibe mit einem sehenswerten Schuss erneut hoch ins Bietigheimer Tor. In der 39. Minute spielte der EVR in doppelter Überzahl eine blitzschnelle Stafette über alle fünf Feldspieler bis zum freien Martini, der nur noch einzudrücken brauchte.
Im Schlussdrittel drückte Bietigheim. Doch als die Scheibe endlich hinter David Heckenberger lag, hatten die Schiedsrichter eine Regelwidrigkeit ausgemacht. Fast im Gegenzug versenkte Johann Katjuschenko das Spielgerät zum 5:2 in der 47. Minute. Und weil’s so schön war, nutzte er einen Konter bei eigener Überzahl nur eine Minute später zum 7:2. Die Gäste machten ihrem Namen „Steelers“ alle Ehre und zeigten den eisernen Willen, selbst diesen Rückstand aufzuholen. In der 52. Minute witterten sie ihre Chance, als zwei EVR-Cracks gleichzeitig in die Kühlbox mussten. Ravensburg spielte eine klasse doppelte Unterzahl selbst dann noch, als Bietigheim sogar den sechsten Feldspieler brachte. Gerade von der Strafbank gekommen, netzte Steffen Kirsch in der 54. Minute sogar zum 7:2 ein. Bietigheim konnte in Überzahl in der 56. Minute nur noch einmal auf 7:3 verkürzen.
Die Begeisterung im Ravensburger Lager war zu Recht groß. Vor dem nächsten Heimspiel gegen Zweibrücken bereits am Freitag um 20 Uhr dürfte EVR-Coach Martin Masak vor allem an einem zu arbeiten haben: Seine Mannen drückten zu oft die Strafbank. Alle drei Gegentreffer fielen in Unterzahl. Und bei drei Strafen stand auf dem Spielberichtsbogen „critic“ – Meckern.

EVR-Bietigheim 7:3 (2:0; 2:2; 3:1)
1:0 (6:07) Martini; 2:0 (15:44) Mikulic; 2:1 (24:18) Jirusek (Fink, Kolar) (5-4); 2:2 (28:48) Vostarek (Heffner); 3:2 (32:41) Mikulic (Erdelean); 4:2 (38:50) Martini (Kirsch, J. Katjuschenko) (5-3); 5:2 (46:13) J. Katjuschenko; 6:2 (47:14) J. Katjuschenko (Martini, Leiprecht) (5-4); 7:2 (53:32) Kirsch (Lenuweit, J. Katjuschenko) (EN)
Strafen: EVR 20 + 10; Bietigheim 14
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09.10.18

Spielbericht EHC Zweibrücken Hornets – EC Eisbären Eppelheim

Wiederholung vom letzten Sonntag - EHC Zweibrücken gewinnt erneut nach Penaltyschießen mit 5:4 (3:2/0:1/1:1/1:0) gegen starke Eisbären aus Eppelheim

Für das Heimspiel gegen die Eisbären musste Coach Terry Trenholm auf einige Spieler verzichten. Zu den bekannten Ausfällen Stokowski (Urlaub), Vodicka (Krankheit) und Hartfelder (Trainingsrückstand) kamen noch Pascal Sefrin, Florian Wendland und Andre Nunold hinzu. Aus dem eigenen Nachwuchs feierte Moritz Linnebacher sein Debut in der ersten Mannschaft. Gespannt sein, konnte man auf Andy Willigar, der ebenfalls im Hornets Trikot debütierte. Somit starteten die Hornets mit 15 Feldspielern gegen 16 Eisbären aus Eppelheim. Im Tor bei den Hornets begann heute Sebastian Trenholm.

Hauptschiedsrichter dieser Partie war Marcus Brill, der von den Linienrichtern Schwebius und Schönhofen unterstützt wurde.

Die Gäste waren zu Beginn die etwas agilere Mannschaft und konnten sich ein leichtes Chancenplus erspielen. Durch Undiszipliniertheit gaben die Eisbären jedoch das Heft aus der Hand. Innerhalb von kurzer Zeit, mussten drei Spieler der Gäste, in der Kühlbox Platz nehmen. Die sich bietende Überzahl wurde von den Hornets ausgenutzt. Dem 1:0 durch Marc Lingenfelser, nach toller Vorarbeit von Tim Essig und Andy Willigar, lies Fabian Fellhauer auf Zuspiel von Stephen Brüstle und Dan Radke knapp 90 Sekunden später das 2:0 folgen. Vom Fulminanten Beginn der Hornets waren die Fans begeistert. Doch die Mannschaft um Patrick Patschull war stets brandgefährlich. In Unterzahl gelang dem Team der Anschlusstreffer zum 2:1. Torschütze war Dominik Deurig.
Während dieser Überzahlsituation gelang den Hornets der nächste Treffer. Erneuter Torschütze war Marc Lingenfelser.
Auch diesmal schlugen die Eisbären unmittelbar zurück. Roman Gottschalk traf in der 13. Spielminute zum Anschlusstreffer. Als Marcel Ehrhardt eine zwei Minuten Strafe absitzen musste, hatte Marco Trenholm die große Chance zum 4:2. Allerdings scheiterte er im Alleingang, am starken Marcel Kappes im Tor der Gäste.
Kurz vor Ende des ersten Drittels, bot sich den Hornets die große Möglichkeit den Vorsprung auszubauen. Eine Doppelstrafe der Eppelheimer Spieler Artman und Bruns konnte allerdings nicht in etwas Zählbares umgewandelt werden. Somit endete das erste Drittel mit 3:2.

Im Mittelabschnitt wurde das Spiel der Eisbären druckvoller. In dieser Drangphase konnte sich Sebastian Trenholm mehrmals auszeichnen. Auf der Gegenseite schafften es die Hornets nicht, zwingende Torchancen herauszuspielen. Zudem wurde das Spiel beider Mannschaften disziplinierter. Lediglich 3 Strafzeiten musste der stark leitende Schiedsrichter vergeben. Drei Minuten vor Drittelende konnten die Eisbären den Ausgleich erzielen. Der Schuss von Björn Wilts rutschte etwas kurios über die Fanghand von Sebastian Trenholm ins Tor.
Beim Stand von 3:3 ging man in die Pause.

Im letzten Spielabschnitt machten die Hornets mächtig Dampf und schnürten die Mannschaft aus Eppelheim im eigenen Drittel ein. Doch der starke Marcel Kappes im Gehäuse der Gäste war in dieser Phase nicht zu überwinden. Ein schneller Konter, vorgetragen von Dominik Deurig, wurde von Marc Bruns eiskalt zur Gästeführung verwandelt. 15 Spielminuten blieben den Hornets die drohende Niederlage zu abzuwenden. Die Eisbären wurden jetzt durchgehend in die Defensive gedrängt. Der Sturmlauf der Hornets wurde in der 51. Spielminute belohnt. Unter dem Jubel der über 700 Zuschauer, war es erneut der überragende Marc Lingenfelser der zum 4:4 Ausgleich traf. Die Vorlagengeber zu diesem wichtigen Treffer waren Maximilan Dörr und Andy Willigar.

Jetzt versuchten die Hornets den Sack zuzumachen. Die drei Punkte sollten unbedingt in Zweibrücken bleiben.
Die letzte Minute der Partie mussten die Hornets in Unterzahl überstehen. Andy Willigar bekam zwei Minuten wegen Spielverzögerung. Doch die Eisbären konnten die nummerische Überlegenheit nicht nutzen und somit endete das Spiel mit 4:4 und musste wie in der Vorwoche im Penaltyschießen entschieden werden.

Die Gäste wechselten für das anstehende Penaltyschießen den Torhüter. Für den sehr stark haltenden Marcel Kappes übernahm nun Eisbären Importspieler Jeromy Semtner. Erster Schütze der Hornets war diesmal Fabian Fellhauer, jedoch konnte er den Puck nicht im Tor unterbringen. Im Gegenzug scheiterte Sven Jacobaschke. Als nächster Schütze trat Daniel Radke an. Wie in der Vorwoche verwandelte er seinen Penalty. Dominik Dech traf ebenfalls. Nun trat Marc Lingefelser an, scheiterte aber ebenfalls. Sebastian Trenholm konnte den Versuch von Eric Artman ebenfalls verhindern. Als nächstes trat Manuel Pfenning für die Eisbären an. Auch er konnte den Puck nicht im Tor unterbringen. Jetzt übernahm erneut Dan Radke die Verantwortung und traf zum 5:4 Endstand für die Hornets.
Wie in der Woche zuvor konnte ein Spiel, gegen einen heißen Anwärter auf die Playoff Plätze, im Penaltyschießen gewonnen werden.

Ausgelassen wurde die Mannschaft von den Fans gefeiert.

Für das nächste Wochenende stehen zwei Spiele der Hornets im Kalender. Am Freitag findet die schwere Begegnung beim EV Ravensburg, der überraschend klar Vorjahresmeister Bietigheim mit 7:3 besiegen konnte statt. Am Sonntag um 19 Uhr sind erneut die Eisbären aus Heilbronn zu Gast in der PCM Arena.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – EC Eisbären Eppelheim 5:4 n.P. (3:2 / 0:1 / 1:1 / 1:0)

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S. - V: Willigar, Linnebacher, Essig, Brüstle, Ehrhardt, Hoffmann, Voltz - S: Radke, Trenholm M., Metzner, Lingenfelser, Neumann, Dörr, Spenler, Fellhauer

EC Eppelheim: T: Kappes, Semtner - V: Artman, Dech, Becker, Pister, Rausch - S: Sawicki, Pfenning, Deurig, Bruns, Sauer, Striepeke, Bohr, Jacobaschke, Wilts, Gottschalk, Breier

1:0 Marc Lingenfelser (Essig/Willigar), 2:0 Fabian Fellhauer (Brüstle/Radke), 2:1 Dominik Deurig (Striepeke), 3:1 Marc Lingenfelser (Dörr/Neumann), 3:2 Roman Gottschalk (Striepeke/Sawicki), 3:3 Björn Wilts (Breier/Bohr) 3:4 Marc Bruns (Deurig), 4:4 Marc Lingenfelser (Dörr/Willigar) 5:4 Daniel Radke (Penalty)

Penalty:
Fellhauer vergibt 0:0
Jacobaschke vergibt 0:0
Radke trifft 1:0
Dech trifft 1:1
Lingenfelser vergibt 1:1
Artman vergibt 1:1
Pfenning vergibt 1:1
Radke trifft 2:1

Strafen: Zweibrücken: 8 Eppelheim: 16

Zuschauer: 704
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09.10.18

Regionalliga Südwest
EVR überzeugt beim 7:3 gegen Meister Bietigheim

Eine starke Leistung hat das Regionalligateam des EV Ravensburg im ersten Saisonspiel der Regionalliga Südwest geboten und den amtierenden Meister Bietigheim mit 7:3 geschlagen. In einer packenden Partie, die ausgeglichener war als es das Ergebnis vermuten lässt, lag der EVR mit 2:0 vorne, musste den Ausgleich hinnehmen und konnte danach die entscheidenden Momente für sich nutzen.
Von Anfang an hielt das Spiel, was man sich von ihm versprochen hatte. Schon in der 2. Minute musste David Heckenberger im EVR-Gehäuse all sein Können aufbieten, um die Gästeführung zu verhindern. Der Nachschuss strich um Haaresbreite am leeren langen Eck vorbei. Auf der Bietigheimer Bank waren bereits die Arme zum Jubeln oben. In der 4. Minute die gleiche Szene umgekehrt. Andre Martini traf nur den Pfosten des Gästegehäuses.
Bietigheim machte von Beginn weg mächtig Dampf und der EVR hatte zunächst Probleme, das Tempo mitzugehen. In der 7. Minute einer jener Momente, die ein Spiel wenden. Martini zog aus spitzem Winkel knallhart ab und die Scheibe schlug im kurzen Eck zum 1:0 ein. Jetzt wirbelte auch der EVR. In der 16. Minute eine schöne Aktion von Jonas Mikulic, der die Scheibe hoch unter die Latte des Bietigheimer Gehäuses setzte. 2:0 zur Pause. Glücklich, aber verdient für den EVR.
Das zweite Drittel sollte ganz anders verlaufen. Lubos Sekula wanderte nach einem Check und wegen Meckerns 22 Sekunden nach Wiederanpfiff für insgesamt 14 Minuten auf die Strafbank. Ein Eckpfeiler der Abwehr fehlte, der Druck auf den EVR wurde noch größer. Sekunden vor Ablauf der beiden kleinen Strafen gelang Bietigheim der Anschlusstreffer. Und vier Minuten später nutzten die Gäste die nächste Ravensburger Strafe – auch die wegen Meckerns – zum Ausgleich.
Fast schien es, als sollten die Gäste die Partie drehen. Doch dann folgten wieder zwei Ravensburger Szenen der feinsten Art. Jonas Mikulic beförderte in der 33. Minute die Scheibe mit einem sehenswerten Schuss erneut hoch ins Bietigheimer Tor. In der 39. Minute spielte der EVR in doppelter Überzahl eine blitzschnelle Stafette über alle fünf Feldspieler bis zum freien Martini, der nur noch einzudrücken brauchte.
Im Schlussdrittel drückte Bietigheim. Doch als die Scheibe endlich hinter David Heckenberger lag, hatten die Schiedsrichter eine Regelwidrigkeit ausgemacht. Fast im Gegenzug versenkte Johann Katjuschenko das Spielgerät zum 5:2 in der 47. Minute. Und weil’s so schön war, nutzte er einen Konter bei eigener Überzahl nur eine Minute später zum 7:2. Die Gäste machten ihrem Namen „Steelers“ alle Ehre und zeigten den eisernen Willen, selbst diesen Rückstand aufzuholen. In der 52. Minute witterten sie ihre Chance, als zwei EVR-Cracks gleichzeitig in die Kühlbox mussten. Ravensburg spielte eine klasse doppelte Unterzahl selbst dann noch, als Bietigheim sogar den sechsten Feldspieler brachte. Gerade von der Strafbank gekommen, netzte Steffen Kirsch in der 54. Minute sogar zum 7:2 ein. Bietigheim konnte in Überzahl in der 56. Minute nur noch einmal auf 7:3 verkürzen.
Die Begeisterung im Ravensburger Lager war zu Recht groß. Vor dem nächsten Heimspiel gegen Zweibrücken bereits am Freitag um 20 Uhr dürfte EVR-Coach Martin Masak vor allem an einem zu arbeiten haben: Seine Mannen drückten zu oft die Strafbank. Alle drei Gegentreffer fielen in Unterzahl. Und bei drei Strafen stand auf dem Spielberichtsbogen „critic“ – Meckern.
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07.10.18

Spielende
Ravensburg vs Bietigheim
7:3
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07.10.18

Ravensburg vs Bietigheim nach dem zweiten Drittel
4:2
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07.10.18

Ravensburg vs Bietigheim nach dem ersten Drittel
2:1
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06.10.18

Die Eisbären Heilbronn sind nach dem heutigen Spieltag neuer Tabellenführer. Aufsteiger Freiburg unterliegt dem Meister und ist zunächst Tabellenschlusslicht. ... See MoreSee Less

06.10.18

SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. 1B - EHC Freiburg 6:1 ... See MoreSee Less

06.10.18

Saisonstart in MannheimHeilbronn zu Gast bei Saisoneröffnung - Elektro-Wellhöfer neuer Partner!

Es ist wieder soweit. Die Mad Dogs starten in ihre insgesamt dritte RLSW-Saison. Die zurückliegende Testspielphase fiel dabei durchaus positiv aus. Zu Beginn gab es eine 2:4-Niederlage gegen Hügelsheim. Es folgte eine knappe 3:5-Niederlage gegen die U25 der Löwen Frankfurt, ehe man bei den Eisbären Eppelheim einen 4:3-Sieg nach Penalty-Schießen erringen konnte. Vor allem die Leistungssteigerung innerhalb der Vorbereitung stimmt das Team auf eine aufregende und spannende Saison ein.

Zur neuen Saison kehrt Aufsteiger Freiburg in die vierthöchste Spielklasse zurück, wobei Schwenningen kurzfristig die Teilnahme am Spielbetrieb zurückzog. Das Teilnehmerfeld besteht damit weiterhin aus neun Teams.
Ein Blick auf die Kader-Veränderungen aller Teams über den Sommer hinweg, lässt durchblicken, dass sich vor allem Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen verstärken konnten. So haben Stuttgart mit teils namhaften Neulingen, aber auch Ravensburg, die im Vergleich zur letzten Saison ihren Kader halten und ergänzen konnten, Anspruch auf einen der vorderen Tabellenplätze. Aber auch Hügelsheim konnte unter Neu-Regie von Richard Drewniak ordentlich an Qualität dazugewinnen, sodass man bei den Rhinos sicherlich eine Steigerung zur letzten Saison erwarten kann. Die Hornets aus Zweibrücken haben sich wie gewohnt mit zwei neuen Ausländern verstärkt und dabei wieder einmal talentierte Spieler aus Mannheim in die Westpfalz gelotst. Bietigheim mit neuem Trainer und einigen Neuverplichtungen wird diese Saison mit Sicherheit das Ziel haben die Meisterschaft zu verteidigen. Gespannt ist man auf das Abschneiden des Nachbarn Eppelheim. Die Eisbären verloren den Großteil der Defensive und mit Janis Wagner einen der konstantesten Torhüter der Liga an Hügelsheim. Abzuwarten ist ebenfalls was Aufsteiger Freiburg aufzubieten hat. Einige Spieler aus Oberliga-Tagen sind wohl noch im Kader verblieben. Bei den Wölfen wird man zu Beginn der Saison die wirkliche Stärke erkennen können. Der heutige Gegner Eisbären Heilbronn hat unserer Meinung nach die interessanteste Neuverplichtung hinter der Bande stehen. Heiko Vogler, ehemaliger Erfolgs-Coach der Sonthofen Bulls aus der Oberliga Süd, übernahm das Zepter zur neuen Saison in seiner Heimatstadt und wird mit neuem System und Spielphilosophie einige Abgänge von Leistungsträgern kompensieren können.

Kurz vor Saisonbeginn informierte uns außerdem Adrian Parejo, dass er seine Karriere nicht wie geplant für ein letztes Jahr fortsetzen wird. Der 33-jährige Center kommt auf insgesamt 60 Spiele für die Mad Dogs in denen er als Leistungsträger großen Anteil an der Rückkehr in Liga vier hatte. Adrian hat sich leider kurz vor Beginn der Vorbereitung am Knie verletzt und fiel damit auf unbestimmte Zeit aus. Aufgrund seiner Aufgaben bei den Adler Mannheim und seiner privaten Situation möchte er deshalb kürzer treten und entschied sich seine Laufbahn als Aktiver zu beenden.
Vielen Dank für deinen Einsatz und alles Gute für die Zukunft, Adrian!

Das heutige Spiel beginnt um 20:15 Uhr, wie gewohnt in der Nebenhalle der SAP Arena. Bis später!
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05.10.18

RON TV
Die Eiszeit geht wieder los! 🏒
Marcel Schreiner hat sich mit Artem Klein von den Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft über die bevorstehende Saison unterhalten.
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04.10.18

Eisbären Eppelheim
Und auch RON-TV berichtet über die bevorstehende Saison-Eröffnung
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04.10.18

3 Siege aus 4 Spielen = gelungene #Vorbereitung
der #SteelersAmateure Am Samstag 19:00 Uhr in der EgeTrans Arena startet die Saison 2018/19. Vorbericht bit.ly/2OAlogx
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02.10.18

Spielbericht EHC Zweibrücken Hornets – HEC Eisbären Heilbronn

EHC Zweibrücken gewinnt Eishockey Krimi nach furioser Aufholjagd mit 5:4 n.P. (2:4/0:0/2:0/1:0) gegen Eisbären Heilbronn

Zum Saisonauftakt am vergangenen Sonntag kam es zum Duell der beiden Altmeister. Die mit großer Spannung und Vorfreude erwartete Partie hatte alles zu bieten was sich der Zuschauer wünscht. Nach viel Kampf, Einsatz und einem am Ende überragenden Steven Teucke triumphieren die Hornets etwas glücklich, aber nicht unverdient gegen die Eisbären Heilbronn.

Für das Saisoneröffnungsspiel konnte der Coach auf einen 19 Mannstarken Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich Andy Willigar, Tomas Vodicka und Bernd Hartfelder.
Man konnte sehr gespannt sein, wie Terry Trenholm die Reihen im ersten Pflichtspiel aufstellt.
Diese sahen wie folgt aus: Erste Reihe: Radke, Fellhauer, Trenholm, Essig, Stokowski. Zweite Reihe: Dörr, Lingenfelser, Metzner, Sefrin, Brüstle. Dritte Reihe: Neumann, Spenler, Nunold, Ehrhardt, Wendland / Voltz, Hoffmann. Im Tor setzte er auf Steven Teucke, Sebastian Trenholm stand als Backup bereit.

Gäste Coach Heiko Vogler hatte bis auf die beiden kurzfristig erkrankten Leotin Kreps und Felix Kollmar den kompletten Kader von 16 Feldspielern und zwei Torhütern zur Verfügung.

Hauptschiedsrichter in dieser sehr fair geführten Partie war Marc Stromberg, der von den Linienrichtern, Schwebius und Schönhofen unterstützt wurde.

Das Spiel begann ohne langes abtasten. Bereits in der fünften Spielminute konnten die Hornets in Führung gehen. Nach einem Gerangel vor dem Tor bekamen die Verteidiger aus Heilbronn den Puck nicht aus der Gefahrenzone und Maximilian Dörr konnte auf Zuspiel von Metzner und Lingenfelser das viel umjubelte 1:0 für die Hausherren erzielen.
Kurz danach dann die erste Überzahlsituation für die Hornets. Doch statt Kapital aus der Situation zu schlagen oder Ruhe in das Spiel zu bringen, musste Marius Metzner ebenfalls für zwei Minuten auf die Strafbank.
In dieser Situation gelang den Gästen der Ausgleich. Torschütze war Arno Metz. Keine Minute später gingen die Gäste sogar in Führung. Ein harmloser Schuss prallte von der Brust von Hornets Torhüter Steven Teucke ab und landete zwischen seinen Schienen, Sven Breiter stand genau richtig und konnte den Puck über die Linie stochern. Innerhalb von zwei Minuten hatte Heilbronn die Partie gedreht. Die Eisbären hatten nun mehr vom Spiel und schnürten die Hornissen im eigenen Drittel fest. In der 14. Spielminute fiel dann das 1.3 für die Eisbären. Ein Schuss von der blauen Linie fand unglücklich den Weg ins Tor. Doch damit nicht genug. Nur eine Minute später vertändelte die Abwehr der Hornets leichtsinnig den Puck im eigenen Drittel und erneut war es Sven Breiter der das 1:4 für die Gäste erzielte.

Hornets Coach Terry Trenholm reagierte sofort und nahm eine Auszeit. Danach wurde die Partie ruhiger und 3 Minuten vor der ersten Drittelpause jagte Felix Stokowski mit einem Gewaltschuss den Puck vorbei am gut aufgelegten Gästekeeper Patrick Seeger zum 2:4. Mit diesem Ergebnis endete das erste Drittel.

Der zweite Spielabschnitt war von viel Taktik geprägt. Beiden Mannschaften gelang es nicht, klare Torchancen zu erspielen. Die Defensive der Hornets stand jetzt sicher und konnte die Angriffe der Eisbären, die jetzt deutlich mehr Spielanteile hatten, erfolgreich abwehren. Auch eine erneute Überzahlsituationen der Eisbären blieb ungenutzt. Somit ging es beim Stand von 2:4 für die Gäste in die Drittelpause.

Im letzten Drittel waren exakt 45 Sekunden gespielt, als Hornets Neuzugang Fabian Fellhauer seine klasse aufblitzen lies und den Schlussmann im Tor der Heilbronner zum 3:4 Anschlusstreffer überwinden konnte.
Jetzt stand die Halle Kopf und die Fans feuerten ihre Mannschaft bedingungslos an. Die Hornets machten jetzt Druck nach vorne und standen souverän in der Abwehr. Auch drei Überzahlsituationen konnten aus Heilbronner Sicht nicht zum möglichen vorentscheidenden Treffer genutzt werden. Die Hornets kämpften leidenschaftlich und Steven Teucke war nicht mehr zu überwinden. Unschöne Szene im Spiel war die 2 plus 10 Strafe gegen Fabian Fellhauer wegen Check gegen den Kopf. Der Heilbronner Spieler hat sich glücklicherweise bei dieser Situation nicht verletzt und konnte nach kurzer Unterbrechung das Spiel fortsetzen.

Sechs Minuten vor Ende war es erneut Felix Stokowski der in Überzahl von der blauen Linie abzog und zum 4:4 Ausgleich traf. Der Jubel war riesengroß und die Eishalle verwandelte sich in einen Hexenkessel.

90 Sekunden vor der Schlusssirene mussten die Zuschauer den Atem anhalten. Sven Breiter lief alleine auf Steven Teucke zu, der die Situation mit einer tollen Parade entschärfen konnte. Somit endete die Partie nach 60 Minuten mit 4:4. Daher musste die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen.
Hier wurden kurz Erinnerungen wach. Finale der Saison 2016/2017. Steven Teucke gegen die Eisbären Heilbronn. Keiner der mit knapp 700 Zuschauern sehr gut besuchten Ice Arena hielt es jetzt noch auf den Plätzen.
Maximilian Dörr übernahm die Verantwortung, scheiterte aber am Goalie der Gäste. Im Gegenzug traf Claudio Schreyer für Heilbronn. Als nächstes war Hornets Neuzugang Dan Radke dran. Eiskalt und souverän verwandelte er seinen Penalty zum Ausgleich.
Steven Teucke konnte den Penalty von Stefano Rupp entschärfen. Die Halle tobte!
Nun trat Marc Lingenfelser an, der heute eine starke Partie abgeliefert hatte. Auch er konnte Patrick Seeger überwinden und die Hornets gingen in Führung.
John Kraiss war der nächste Schütze auf Seiten der Eisbären, scheiterte aber ebenfalls an Steven Teucke!
Der Wahnsinn war perfekt, der Start in die Saison geglückt! Der Jubel unter der Mannschaft und den Zuschauern kannte keine Grenzen mehr. Frenetisch wurde die Mannschaft gefeiert.

Sichtlich erleichtert war auch Hornets Coach Terry Trenholm nach der Partie. Ein Sieg im ersten Heimspiel gegen den HEC Eisbären Heilbronn hatten wohl die wenigsten Fans und Zuschauer erwartet.

Somit endete das erste Spiel der Regionalliga Saison 2018/2019, nach einem 1:4 Rückstand mit 5:4 n.P.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – HEC Eisbären Heilbronn 5:4 n.P. (2:4 / 0:0 / 2:0 / 1:0)

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S. - V: Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Ehrhardt, Wendland, Hoffmann, Voltz - S: Radke, Trenholm M., Metzner, Lingenfelser, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold, Fellhauer

EHC Heilbronn: T: Seeger, Vorlicek - V: Metz, Hauß, Kress, Brendle, Platz, Muth - S: Schreyer, Maras, Steinke, Breiter Sven, Williams, Breiter Sören, Kraiss, Malez, Rupp, Oppenländer,

1:0 Maximilian Dörr (Metzner/Lingenfelser), 1:1 Arno Metz (Schreyer/Rupp), 1:2 Sven Breiter, 1:3 Daniel Brendle (Schreyer), 1:4 Sven Breiter (Breiter Sören), 2:4 Felix Stokowski, 3:4 Fabian Fellhauer, 4:4 Felix Stokowski, 5:4 Lingenfelser (Penalty)

Penalty:
Dörr vergibt 0:0
Schreyer trifft 0:1
Radke trifft 1:1
Rupp vergibt 1:1
Lingenfelser trifft 2:1
Kraiss vergibt

Strafen: Zweibrücken: 12 plus 10 für Fellhauer Heilbronn: 6

Zuschauer: 657
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30.09.18

Hornets siegen im Auftakt-Spiel
Nach 1:4 Rückstand nach 13 Minuten kommen die Gastgeber kurz vor Ende zum 4:4 - Ausgleich und sichern sich im Anschluss gar den Zusatzpunkt.
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30.09.18

START DER EISBÄREN HEILBRONN IN DIE SAISON 18/19!

Heute, am 30.09.18, startet der HEC Eisbären Heilbronn mit einem Auswärtsspiel beim EHC Zweibrücken in die neue Regionalliga Südwest Saison 18/19!

Die Hornets aus Zweibrücken haben sich nach der enttäuschenden Saison 17/18 neu aufgestellt und sind so ein schwer einzuschätzender Gegner.

„Man konnte sehen, dass die Jungs das System angenommen haben. Wir schauen nur auf uns selbst und werden nun Spiel für Spiel hart daran arbeiten, das zu perfektionieren und unserem Publikum attraktives, erfolgreiches Eishockey zu bieten“, so Trainer Heiko Vogler zum bevorstehenden Saisonstart.
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24.09.18

Der Aufsteiger Freiburg unterliegt Herrischried im Testspiel ..Auuuus! Das Spiel ist aus! Auch in den letzten 20 Minuten ganz souverän gespielt und verdient mit 5:2 Toren gewonnen!

Danke dem EHC Freiburg e.V. für das tolle und faire Spiel!
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23.09.18

Rhinos knapp erfolgreich!

In einem weiteren Vorbereitungsspiel könnten sich die Baden Rhinos gegen den ESV Burgau mit 5:4 durchsetzen. Am nächsten Samstag geht es dann zum Rückspiel zum bayrischen Landesligisten.
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21.09.18

Rumpftruppe unterliegt in Neuwied

11 Feldspieler, 2 Goalies und nicht alle Schläger machten sich am Nachmittag auf den staureichen Weg nach Neuwied. Viel zu spät kam die Rumpftruppe an der Wied an, als das Warmlaufen eigentlich schon beginnen sollte. Trotz der klaren Kräfteverhältnisse brauchte es eine Überzahl, ehe der Gastgeber die Führung erzielte. In der Folge waren die Rhinos im eigenen Drittel nicht konsequent genug und wurden eiskalt für individuelle Fehler bestraft. 0:5 war aus Hügelsheimer Sicht zu hoch aber aufgrund der Großchancen der Bären gerechtfertigt. Der zweite Abschnitt sollte Besserung bringen, doch binnen 80 Sekunden schraubten die Bären das Ergebnis auf 7:0. Erst dann kamen die Rhinos im Spiel an, stemmten sich nach Kräften gegen die Übermacht. Zwar hatten die Nashörner auch ihre Chancen, aber das Glück an diesem Abend nicht gebucht. Der letzte Abschnitt war dafür ganz nach dem Geschmack von Richard Drewniak. Sein Team ging das Tempo mit und nahm auch das Körperspiel in der wahrlich fair geführten Partie an. Zahlreiche Konter wurden zwar nicht konsequent bis zum Ende ausgespielt, doch ein Gegenstoß über den heute ältesten Akteuer Andy Mauderer brachte den verdienten Ehrentreffer durch Denis Friedberger ein. Ein weiterer Treffer für die Gastgeber besiegelte das 10:1 für Neuwied, die sich als tolle Gastgeber erwiesen und die Mannschaft nach der Partie mit Gegrilltem und Bier versorgten. Auch den Fans zollen wir an dieser Stelle Respekt, die eine tolle Stimmung verbreiteten.

Für die Rhinos liefen auf:
Häberle, Wagner - Brenner, Friedberger, Rösch, Kick - Mauderer, Böcherer, Brulotte, Johnson (nach Verletzung wieder fit), Ott, Koch, Lehmacher
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21.09.18

Das erste Vorbereitungsspiel der HEC Eisbären Heilbronn gegen die Rockets Diez-Limburg endet mit einer knappen 2:3 Niederlage.
Die Chance auf Revanche haben die Heilbronner Eisbären bereits am kommenden Sonntag (23.09.18, 18.30h), wenn es im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier des HEC zum Rückspiel in der Kolbenschmidt Arena kommt!
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16.09.18

Rhinos mit Niederlage gegen Bären

Nach hartem Trainingslager unterlagen die Rhinos gegen Neuwied mit 1:8 Toren.
Das Rückspiel findet nächste Woche in Neuwied im Rahmen der Vorbereitung statt.
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16.09.18

Rhinos mit Heimsieg

Zum ersten Spiel am Trainingswochenende konnte heute Abend ein 8:1 Erfolg gegen die Lions U25 aus Frankfurt eingefahren werden. Morgen bittet Trainer Richard Drewniak zu weiteren Trainingseinheiten. Um 17:00 Uhr gastiert dann gegen den EHC Neuwied. Wir freuen uns auf eure Unterstützung
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14.09.18

Willkommen in Deutschland Keegan Pruden!

Heute morgen empfingen Daylin Smallchild und Artem Klein unseren zweiten Import-Spieler Keegan Pruden am Frankfurter Flughafen. Keegan wird ab nächster Woche in das Mannschaftstraining einsteigen und sich auf die bevorstehende Saison vorbereiten.

Die Mad Dogs wünschen Keegan eine aufregende Zeit und alles Gute für die kommenden Aufgaben in Mannheim!
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11.09.18

Mad Dogs besetzen 2. KontingentstelleMad Dogs verpflichten Keegan Pruden

Mit allen Kräften suchte man nach einem weiteren Stürmer, der für die ersten beiden Reihen in Frage kommt. Kurz vor dem Ende der Wechselfrist kann jetzt Vollzug gemeldet werden. Mit Keegan Pruden kommt ein vielseitig einsetzbarer Stürmer aus Kanada nach Mannheim. Der 22-jährige ist auf allen Positionen im Sturm einsetzbar und ersetzt ein fehlendes Puzzleteil im Angriff der Mad Dogs. Der in Fort McMurray, Alberta geborene Pruden spielte zuletzt in Kalkaska in der USP3HL und war dort in der Saison 16/17 der Top-Scorer seines Teams (40S, 30T, 35A). In der letzten Saison wechselte er zurück nach Kanada, um im Universitäts-Team des Portage College zu spielen.

Pruden wird bereits am Freitag zum Team stoßen und sofern alle Pass-Angelegenheiten geklärt sind, bei den anstehenden Test-Spielen zum Kader gehören.
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02.09.18

Mit einem 4:3-Auswärtssieg ist der SC Bietigheim erfolgriech in das Vorbereitungsprogramm unserer Regionalligisten gestartet. Gespielt wurde beim Ost-RL Chemnitz.
Alle weiteren Spiele unserer Teams findet ihr wie gewohnt auf unserer Homepage
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06.08.18

Der EVR will in der Regionalliga an die starke Vorsaison anknüpfen
Martin Masak bleibt Trainer – Sechs junge Spieler stoßen zum Kader

Mit nur wenigen Veränderungen geht der EVR in die neue Saison der Regionalliga Südwest. Trainer bleibt Martin Masak. Der EVR setzt in der vierthöchsten Spielklasse wieder ausschließlich auf einheimische Spieler, die durchweg ohne Gage spielen. Zu den bewährten Cracks stoßen fünf junge Spieler, die in der vergangenen Saison noch zum Kader in der DNL 2 gehörten.
Der EVR möchte an die starke Vorsaison anknüpfen, als man lange in der Spitzengruppe mitmischte und die Playoffs letztlich nur um sechs Punkte verpasste. Mit etlichen Rückkehrern hatte das Team merklich an Substanz gewonnen und soll mit den jungen Kräften aus der DNL 2 noch stärker werden.
Breit aufgestellt ist das EVR bei den Torhütern. Fest zum Kader gehören jetzt David Heckenberger und Clemens Specht, die in der letzten Saison noch das Gehäuse in der höchsten Nachwuchsaltersklasse hüteten und nur fallweise zur Verfügung standen. Neben ihnen stehen die beiden langjährigen EVR-Goalies Maik Dibowski und Markus Leiprecht zur Verfügung.

Aus der Abwehr der Vorsaison hat Marius Breuer den EVR verlassen und will sich beim EV Lindau in der Oberliga behaupten. Ansonsten sind alle Stammkräfte um Kapitän Dominik Fehr wieder mit dabei. Mit Lubos Sekula steht einer der besten Defensivspieler der Liga erneut in den Reihen der Ravensburger. Hinzu kommen mit Bernhard Leiprecht, Ronny Gehlert und Louis Delsor weitere erfahrenen Spieler. Neu ins Team kommen aus der DNL 2 Leon Dona und Patrick Lachenmayer.

Im Angriff stehen derzeit 14 Spieler auf der Liste. Mit Jan-Philipp Guggemos aus der DNL 2 und Fabio Valenti, der aus Ulm zurück zum EVR kommt, stoßen zwei junge Spieler neu hinzu. Wieder zugesagt haben die Brüder Alex und Johann Katjuschenko sowie Steffen Kirsch, die im letzten Jahr aus Lindau und Memmingen zurückgekehrt sind. Genauso schnürt Dennis Erdelean, der nach längerer Pause eine sehr gute Saison gespielt hat, wieder für seinen Heimatverein die Schlittschuhe.
Zusammen mit den Ravensburger „Dauerbrennern“ Simon und Philipp Heckenberger, Andre Martini, Philipp Schniepp, Ludwig und Karl Valenti sowie Maximilian Lenuweit geben sie dem Trainer die Möglichkeit gleichmäßig stark besetzte Sturmreihen aufzubieten. Wieder angreifen wird Martin Tischer, der nach einer Verletzung mehr als die halbe Saison gefehlt hat.

Zunächst nicht mehr beim EVR spielt Christopher Repka, der sich in der Vorbereitung beim EHC Freiburg für die DEL 2 empfehlen will. Julian Tischendorf ist in den Kader der Towerstars gerückt. Beim EVR drückt man ihm die Daumen für viele Einsätze im Profiteam, hofft aber auch auf die eine oder andere Abstellung des technisch starken Stürmers für die Regionalliga.
In wie weit auch Spieler aus der U 20 zum Einsatz kommen, muss sich während der Saison weisen. Das Nachwuchsteam muss selbst etwas 35 Spiele bestreiten. Zudem stehen einige der jungen Akteure auch in den erweiterten Kadern der Towerstars und des Kooperationsvereins EV Lindau. Ziel der EVR-Verantwortlichen, dass talentierte junge Spieler bereits in den letzten Jahren in den Nachwuchsklassen in die Seniorenteams hineinschnuppern können.

Der aktuelle Regionalligakader des EV Ravensburg:
Tor:
David Heckenberger, Maik Dibowski, Markus Leiprecht, Clemens Specht
Abwehr:
Louis Delsor, Dominik Fehr, Ronny Gehlert, Bernhard Leiprecht, Lubos Sekula, Leon Dona, Patrick Lachenmayer
Sturm:
Dennis Erdelean, Fabio Valenti, Karl Valenti, Ludwig Valenti, Jan-Philipp Guggemos, Simon Heckenberger, Philipp Heckenberger, Alex Katjuschenko, Johann Katjuschenko, Steffen Kirsch, Maximilian Lenuweit, Andre Martini, Philipp Schniepp, Martin Tischer.
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06.08.18

Kaderneuigkeiten in Mannheim!Mad Dogs besetzen Import-Position

Nach einer langen Suche und vielen Gesprächen mit Spielern und Agenten können die Mad Dogs letztendlich Vollzug auf der ersten Kontingentstelle vermelden. Diese wird der 21-jährige Daylin Smallchild einnehmen. Der gebürtige Kanadier war zuletzt in der kanadischen Juniorenliga MJHL aktiv und zählte in der letzten Saison zu den besten Verteidigern der Liga. Dort konnte Smallchild insgesamt 46 Punkte (9 Tore, 37 Assists) in 111 Spielen für die Swan Valley Stampeders verbuchen.
Besonders zufrieden zeigen sich Artem Klein und Julian Reiss, die auch in der kommenden Saison die Doppelfunktion als Spieler und Team-Manager fortführen werden. Dass nicht nur die spielerischen Qualitäten entscheidend waren, erklärt Artem Klein: „Uns war es wichtig jemanden zu finden, der auch charakterlich in die Mannschaft passt. Wir sind uns sicher, dass wir mit Daylin diesbezüglich die richtige Entscheidung getroffen haben. Darüber hinaus sind wir auch von seiner spielerischen Klasse überzeugt. Er wird unsere junge Mannschaft definitiv verstärken.“
Der Rechtsschütze wird Ende August in Deutschland erwartet, um ab September mit der Mannschaft in die Vorbereitungsphase starten zu können.

Die Mad Dogs heißen Daylin herzlich willkommen in Mannheim und wünschen ihm eine erfolgreiche und vorallem verletzungsfreie Saison!
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