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20.10.19

Regionalliga Südwest:
EVR-SC Bietigheim 6:3

25 starke Minute reichen dem EVR gegen den Meister

Eineinhalb Drittel lang eine starke Leistung hat dem EV Ravensburg in der Regionalliga Südwest gereicht, um den amtierenden Meister SC Bieitigheim am Ende 6:3 zu schlagen. Nach einer 6:1-Führung musste man am Ende sogar noch zittern, dass die Gäste nicht doch noch bedrohlich aufkommen.
Das Spiel begann für den EVR vor rund 150 Zuschauern nach Maß. In der 2. Minute schaltete Martin Wenter blitzschnell, löste sich aus seiner Abwehrposition und konnte nach einem genauen Pass von Marco Gutekunst alleine aufs Bietigheimer Tor laufen. Das 1:0 hielt nicht lange. Schon zwei Minuten später zeigten die Gäste beim 1:1., dass sie in dieser Saison zwar schlecht aus den Startlöchern gekommen sind, an ihrer Powerplay-Qualität aber nichts eingebüßt haben.
Die Vorentscheidung fiel bereits Mitte des ersten Drittels. Bietigheim leistete sich eine Strafzeit um die andere, der EVR nutzte seine Überzahl gekonnt aus. In der 7. Minute hämmerte Dominik Fehr den Puck per Schlagschuss von der blauen Linie ins Gästetor. In der 11. Minute lupfte Steffen Kirsch bei zwei Mann mehr auf dem Eis die Scheibe listig ins kurze Eck. Wiederum Kirsch verwandelte in der 13. Minute ein Zuspiel von Fehr zum 4:1.

Ins Mitteldrittel ging der EVR in Unterzahl und hatte das Glück auf ihrer Seite. Ein eigener Konter und nicht etwa die Kombinationen der Gäste führten zum Erfolg. Steffen Kirsch erzielte mit dem 5:1 in der 22. Minute seinen dritten Treffer an diesem Abend. In der 26. Minute setzte Dominik Fehr noch eins drauf. Sein Schuss zum 6:1 in Überzahl war fast die Kopie des zweiten Treffers.
Bietigheim wechselte den Torhüter, für Viktor Laveuve kam Tobias Amon. Dieser konnte seinen Kasten sauber halten, denn plötzlich kippte das Spiel. Mit zahlreichen Strafzeiten nahm sich der EVR selbst den Rhythmus. Bietigheim kam mit einem weiteren Powerplaytor in der 31. Minute zum 6:2 und dominierte plötzlich das Geschehen. Mit einem erneut überragend haltenden David Heckenberger im Kasten rettete der EVR den Vier-Tore-Vorsprung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel waren die Rollen klar verteilt: Bietigheim drückte, der EVR vermied es tunlichst, ins offene Messer zu laufen. Bis zur 54. Minute ging die Taktik auf. Dann stand nach einem Fehler im Aufbau der Oberschwaben Matthias Vostarek mutterseelenallein vor Heckenberger und schoss zum 6:3 ein. Die Chance, sofort nachzusetzen, vereitelten sich die Gäste zunächst selbst durch eine Strafe.

In den Schlussminuten leistete sich der EVR wiederum selbst zwei Strafzeiten. Bietigheim nahm bereits sechs Minuten vor dem Ende phasenweise den Torhüter vom Eis. Bei den herrschenden Kräfteverhältnissen war es klar, dass es mit einem vierten Treffer der Gäste nochmals eng werden könnte. Ein konsequent verteidigender EVR rettete den Vorsprung über die Zeit.

EV Ravensburg – SC Bietigheim 6:3
1:0 (1:30) Wenter (Gutekunst, A. Katjuschenko); 1:1 (3:42) T. Heintz (Vostarek, Held; PP1); 2:1 (6:22) Fehr (J. Katjuschenko; PP1); 3:1 (10:53) S. Kirsch (Gehlert; PP2); 4:1 (12:58) S. Kirsch (Fehr; PP1); 5:1 (21:34) S. Kirsch (J. Katjuschenko; SH1); 6:1 (25:25) Fehr (Gehlert, J. Katjuschenko; PP1); 6:2 (30:33) Traub (Gross, Held; PP1); 6:3 (53:46) Vostarek (Traub)
Strafen: EVR 26 + 10; Bietigheim 22

#evravensburg #evr
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15.10.19

Eine vermeidbare Niederlage hat sich das Regionalligateam des EV Ravensburg mit 2:4 beim EHC Zweibrücken geleistet. Wie gegen Eppelheim kam die Mannschaft nacheinem Zwei-Tore-Rückstand wieder spektakulär zurück, musste sich am Ende aber den Gastgebern beugen.

Die personellen Vorzeichen standen nicht eben günstig. Andre Martini, Lubos Sekula und Alex Katjuschenko standen berufsbedingt nicht zur Verfügung, Philipp Heckenberger fehlt weiterhin verletzt und Verteidiger Leon Dona war kurzfristig erkrankt. Es fehlte praktisch eine komplette Reihe, und dennoch schlug sich der EVR wacker.

Zweibrücken ging in der 15. Minute in Überzahl in Führung. Pech für den EVR, dass nur noch sieben Sekunden mit einem Mann weniger zu überstehen gewesen wären. In der 31. Minute spielte Zweibrücken mit einer schönen Kombination das 2:0 heraus. Doch der EVR kam zurück, wie zuletzt gegen Eppelheim auf nicht gewöhnliche Weise. In der 36.Minute setzte Dominik Fehr Steffen Kirsch in Szene und dieser markierte den Anschlusstreffer. Nur 27 Sekunden später hieß es 2:2.
Nun war der EVR im Spiel. Bei Gleichstand ging es ins Schlussdrittel. In der 51. Minute der entscheidende Fehler der Ravensburger. Im eigenen Drittel wurde im Eck nicht etwa über die Bande hinausgespielt, sondern durch einen Querpass in die Mitte. Dort stand leider der Gegner und es 2:3. Erneut dramatisch die Schlussphase. Zweibrücken erhielt zwei Strafen kurz hintereinander. Nachdem das erste Powerplay erfolglos blieb, riskierte Trainer Martin Masak erneut alles und nahm den Torhüter vom Eis. Im Gegensatz zum Spiel gegen Eppelheim allerdings diesmal mit dem schlechteren Ende für den EVR. Daniel Radke versenkte die Scheibe ins leere Tor zum 4:2.
Zweibrücken ging nicht unverdient als Sieger vom Eis. Der EVR aber hätte dieses Spiel durchaus auch für sich entscheiden können.
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12.10.19

Die Eisbären bezwingen die Baden Rhinos nach einem spannenden Spiel mit 5:2! #hec #eisbärenheilbronn #heilbronn #eishockey #live4yourcolors #wirsindhec #eishockeymitherz #truelove ... See MoreSee Less

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08.10.19

Regionalliga Südwest
EVR – EC Eppelheim 5:4
Früh den Torhüter raus: EVR dreht Spiel gegen Eppelheim

Spektakulär hat der EVR in den Schlussminuten das Spiel gegen den Eisbären Eppelheim gedreht und einen 2:4-Rückstand in ein 5:4 nach Penaltyschießen verwandelt. Das Team steht damit auch nach dem zweiten Spieltag an der Tabellenspitze.
6:38 stand als verbleibende Spielzeit auf der Uhr. Eppelheim erhielt eine Strafe und EVR-Coach Martin Masak riskierte alles. Er nahm den Torhüter vom Eis und brachte den sechsten Feldspieler. Der Coup klappte. Die Scheibe lief wie am Schnürchen durch die Reihe. Nach nur neun Sekunden schob Dominik Fehr den Puck ins leere lange Eck zum 3:4-Anschlusstreffer.

Die neu entfachte Euphorie hielt jedoch nur eine Minute. Dann gab’s die nächste Strafe für den EVR: Vorbei das Aufbäumen, nun galt wieder Sicherung. Eine Haltung, der sich aber auch die „Eisbären“ anschlossen und längst nicht mehr so druckvoll wie zuvor sein Powerplay spielten. Der EVR überstand die Unterzahl und wieder setzte Masak alles auf eine Karte. 2:55 waren noch zu spielen. Erneut den Goalie vom Eis, und sein Team rackerte. Die Gäste machten vor dem Tor dicht und zwangen den EVR zu Distanzschüssen. Nach gut einer Minute Dauerbeschuss war Verteidiger Martin Wenter mit einem Schlenzer von der blauen Linie ins Kreuzeck erfolgreich.
4:4 – die 150 Zuschauer waren begeistert und es ging ins Penaltyschießen. Kapitän Johann Katjuschenko trieb die Scheibe eher gemächlich vor sich her. Eppelheims Torhüter schien auf den Haken zu warten. Katjuschenko machte einfach nichts, der Puck rutschte langsam durch die Schoner ins Tor. Der zweite EVR-Anlauf durch Steffen Kirsch war etwas vehementer, auch er traf zwischen den Beinen hindurch. Da David Heckenberger alle beiden Versuche der Eppelheimer parierte, war das der Zusatzpunkt für den EVR.

Begonnen hatte der EVR das Spiel ähnlich schwungvoll wie er später im Endspurt agierte. In der 7. Minute aber ein kapitaler Abspielfehler vor dem eigenen Tor. Eppelheims Kanadier Aiden Wagner stand mutterseelenallein vor Heckenberger und ließ sich diese Chance nicht nehmen. Es war die erste Chance der Gäste überhaupt gewesen. In der 10. Minute stellte der EVR seine neuen Qualitäten im Überzahlspiel unter Beweis. Ronny Gehler nahm an der blauen Linie Maß und setzte einen halbhohen Schuss zum 1:1 direkt neben den Pfosten.

Es folgte die stärkste Phase der „Eisbären“. Ravensburg konnte sich minutenlang kaum mehr befreien. In der 18. Minute ward im Kombinationswirbel der Gäste jede Übersicht verloren und es stand völlig verdient 1:2 durch Roman Gottschalk. Diesem Rückstand lief ein deutlich verbesserter EVR im zweiten Drittel hinterher. In der 38. Minute war endlich der Ausgleich durch Alex Katjuschenko perfekt. Im Schlussdrittel nutzte Marco Haas eine Überzahl der Gäste bereits in der 42. Minute zur erneuten Führung. Als Aiden Wagner in der 52. Minute ins kurze Eck zum 2:4 erfolgreich war, schien die Partie gelaufen.
Mit seinem Schlussspurt hat der EVR auch seine schwarze Serie gegen Eppelheim beendet. Noch nie seit der Rückkehr in die Regionalliga vor sieben Jahren wurde gegen diesen Gegner zu Hause gewonnen. Kommenden Sonntag muss der EVR nun seine Tabellenführung in Zweibrücken verteidigen.

EVR – EC Eppelheim 5:4 n.P. (1:2; 1:0; 2:2)
0:1 (6:08) Wagner (Striepeke); 1:1 (9:05) Gehlert (S. Heckenberger, Fehr PP1); 1:2 (17:03) Gottschalk; 2:2 (37:11) A. Katjuschenko (Wenter, Delsor PP1); 2:3 (41:25) Haas (Gottschalk PP1); 2:4 (51:01) Wagner (PP1); 3:4 (53:33) Fehr (S. Kirsch, B. Leiprecht, PP1); 4:4 (58:19) Wenter (B. Leiprecht, Fehr); 5:4 (60:00) J. Katjuschenko (PS)
Strafen: EVR 12; Eppelheim 8
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03.10.19

Ende:
EKU Mannhein vs EV Ravensbrug

1:4
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01.10.19

Spielbericht EHC Zweibrücken Hornets – HEC Eisbären Heilbronn

EHC Zweibrücken gewinnt Auftaktspiel mit 4:2 (1:0/1:0/2:2) gegen Eisbären Heilbronn

Wie bereits vor einem Jahr hieß der Gegner zum Saisonauftakt Eisbären Heilbronn. Nach viel Kampf, Einsatz und einem treffsicheren Maximilian Dörr triumphierten die Hornets verdient mit 4:2.

Für das Saisoneröffnungsspiel konnte der Coach auf einen 17 Mannstarken Kader zurückgreifen. Es fehlten Felix Stokowski, Robin Spenler und Marcel Ehrhardt.
Steven Teucke erhielt den Vorzug gegenüber Sebastian Trenholm, der als Backup bereitstand.

Gäste Coach Milan Maruschka konnte 14 Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten.

Hauptschiedsrichter in dieser Partie war Marc Stromberg der von den Linienrichtern, Moritz und Hetterich unterstützt wurde.

Das Spiel begann etwas verhalten. Die Hornets hatten mehr Spielanteile aber klare Chancen konnten nicht erspielt werden. In der zehnten Spielminute zog Hauptschiedsrichter Stromberg den Unmut der 735 Zuschauer auf seine Seite. Nach einem Foul von Hornets Neuzugang Claudio Schreyer, entschied der unparteiische auf fünf plus Spieldauer wegen einem „Blinde-side-hit“! Die Partie war damit nach zehn Minuten für unsere Nummer 8 beendet. Die Eisbären konnten aus der fünfminütigen Überzahl allerdings kein Kapital schlagen.

In der 18. Spielminute erzielte Maximilian Dörr, auf Zuspiel von Fabian Fellhauer und Marco Trenholm, das viel umjubelte 1:0 für die Hausherren.

Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Die Zweibrücker bestimmten weiterhin das Geschehen und erzielten im Überzahlspiel das 2:0. Erneut war der Torschütze Maximilian Dörr. Die Vorlagen kamen von Tim Essig und Vladimir Zvonik.
Weitere gute Gelegenheiten machte Andrew Hare, im Tor der Eisbären, zunichte.

Das Schlussdrittel war keine Minute alt, und Heilbronn erzielte den Anschlusstreffer. Kevin Malez konnte den Puck im Nachsetzen im Tor unterbringen. Die Eisbären wurden jetzt stärker. Doch die Abwehr der Hornets, um Kapitän Stephen Brüstle, stand sicher oder Steven Teucke im Tor der Hornets verhinderte den Ausgleich. Mitten in der Drangphase der Eisbären, gelang den Hornets ein blitzsauber vorgetragener Konter. Christian Werth zog aus dem Verteidigungsdrittel auf und davon, bediente den mitgelaufenen Dustin Bauscher, der mit einem fulminanten Schuss das 3:1 für die Hausherren erzielte. Kurz danach stürmte Marco Trenholm alleine auf das Tor der Gäste und konnte nur durch ein Faul gestoppt werden. Den fälligen Penalty konnte Marc Lingenfelser nicht im Tor von Andrew Hare unterbringen.

Die Eisbären warfen alles nach vorne, die Hornets hielten jedoch dagegen. In der 56. Spielminute war die Partie für Fabian Fellhauer vorzeitig beendet. Einen Zweikampf mit Vasilios Maras ahndete der Schiedsrichter mit jeweils zwei Strafminuten. Zudem erhielt der Zweibrücker Spieler noch eine 10 Minuten Strafe wegen reklamieren.

Die Eisbären zogen den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers und wurden durch eine weitere Strafe gegen die Hornets, wegen zu vielen Spielern auf dem Eis begünstigt. Die Partie wurde jetzt noch einmal richtig spannend, als Stefano Rupp nach Zuspiel von Sven Klisch 41 Sekunden vor Ende der Anschlusstreffer zum 3:2 gelang. Nach Wiederanpfiff drückten die Eisbären auf den Ausgleich, verloren dabei die Scheibe an Christian Werth, dieser traf, vom eigenen Drittel aus, ins verwaiste Tor der Heilbronner zum 4:2 Endstand.

Sichtlich erleichtert war auch Hornets Coach Terry Trenholm nach der Partie. „Es ist immer schwer gegen Heilbronn zu spielen. Natürlich ärgern mich die vielen Strafzeiten, aber letztendlich haben wir die Partie verdient gewonnen“.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – HEC Eisbären Heilbronn 4:2 (1:0 / 1:0 / 2:2)

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S. - V: Essig, Brüstle, Zvonik, Linnebacher, Wendland, Hoffmann,
S: Schreyer, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Dörr, Fellhauer, Werth, Bauscher, Engel

EHC Heilbronn: T: Hare, Seeger - V: Klisch, Brendle, Malez, Kuen, Platz R., Platz C., Muth, Weber - S: Olik, Maras, Breiter Sven, Breiter Sören, Rupp, Oppenländer,

1:0 Maximilian Dörr (Fellhauer/Trenholm), 2:0 Maximilian Dörr (Essig/Zvonik), 2:1 Kevin Malez, 3:1 Dustin Bauscher (Werth), 3:2 Stefano Rupp (Klisch), 4:2 Christian Werth (EN)

Strafen:
Zweibrücken: 8 plus 10 für Fellhauer, plus 25 für Schreyer
Heilbronn: 6

Zuschauer: 735
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24.09.19

Chronik-FotosRegionalligateam kassiert Klatsche gegen Burgau

Das Regionalligateam des EV Ravensburg hat im Vorbereitungsspiel gegen den ESV Burgau eine 1:9-Klatsche hinnehmen müssen. Sieben Minuten lang spielten die Ravensburger gefällig und hätten führen müssen. Dann schlug Burgau eiskalt zu. Die beiden ersten Schüssen in Richtung EVR-Gehäuse saßen innerhalb von 47 Sekunden. Ravensburg kam durch Simon Heckenberger in der 14. Minute auf 1:2 heran. In der 17. Minute kassierte der EVR in doppelter Unterzahl das 1:3, wobei der Schiedsrichter vor der zweiten Hinausstellung ein eindeutiges Foulspiel eines Burgauers nicht geahndet hatte. Das aber war es. Der EVR verlor immer mehr seine Linie, Burgau traf fast nach Belieben und war vor allem mit seinem Körperspiel klar überlegen.

Strafen. EVR 22, Burgau 18

#evravensburg #evr #1.mannschaftevr
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22.09.19

www.facebook.com/StuttgartRebels/photos/a.897701590297688/2578582512209579/?type=3&theaterWas war das bitte für ein spannender Eishockeyabend gestern? Wir gewinnen ein hart umkämpftes Spiel gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm mit 3:2! 😁 Die Saison kann beginnen! 😉Nächste Woche geht es am Sonntag in Eppelheim los.

📸 Mario Vrban

#StuttgartRebels #Stuttgart #Eishockey #Sport
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05.09.19

Stuttgart Rebels fantastisch hier: Stuttgart.
Gepostet von Öffentlichkeitsarbeit Stuttgart Rebels · Gestern um 19:00 ·
+++Weiterer neuer Stürmer für die Rebels+++
Der Deutschkanadier Morgan Reiner wechselt von Lauterbach (Luchse Lauterbach) nach Stuttgart. Bereits vor drei Jahren begegneten sich Rebels-Headcoach Heiko Vogler und Reiner bei einem Probetraining des ERC Sonthofen. Dieser erinnerte sich nun an ihn und sieht den 25-Jährigen als optimale Verstärkung für das Team. „Morgan Reiner ist ein harter Arbeiter, großartiger Vorlagengeber und verfügt zudem über einen harten Schuss. Er wird dem Team auch mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Außerdem stellt er nie sich selbst, sondern immer die Mannschaft in den Vordergrund“, so Vogler über den Rechtsschützen. Dies stellte er bereits bei einigen Vereinen unter Beweis. Reiner spielte in seiner Karriere bereits unter anderem für den Herforder Eishockey Verein, den Eishockey Club Die Bären 2016 e.V. sowie die Butte Cobras und die Berlin Blues.
Wir freuen uns auf die neue Saison und heißen Morgan Reiner herzlich willkommen in Stuttgart! 😉
#StuttgartRebels #Stuttgart #Eishockey #Sport #Neuzugang
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25.08.19

+++Nils Flemming als Torwart neu im Kader+++

Von den Roten Teufeln (EC Bad Nauheim) kommt Nils Flemming (20) als Torwart mit DEL 2- und NRW-Liga-Erfahrung zu den Rebels nach Stuttgart.
Nils, der seit seinem fünften Lebensjahr sämtliche Nachwuchsmannschaften in Bad Nauheim durchlaufen hat, konnte die letzen drei Jahre schon fest im DEL2-Team der Profi-Mannschaft in Bad Nauheim mittrainieren und so auf einige Einsätze hoffen. In der NRW-Liga bei den Rockets aus Limburg (EG Diez-Limburg) hatte Nils sehr gute Einsätze und konnte sich so für weitere Aufgaben empfehlen.
Beruflich wird Nils eine Ausbildung in Stuttgart anfangen und freut sich auf drei und mehr Jahre bei den Rebels.
Nils Flemming: „Die ersten Eindrücke von Mannschaft, Trainer und Umfeld waren sehr positiv und ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung in Stuttgart. Ich bin mir sicher, meinen Beitrag zu einer erfolgreichen Saison beizusteuern.“

Foto: Kurstadt Momente

#StuttgartRebels #Stuttart #Eishockey
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17.08.19

Neuzugang für die Rhinos! Mit Daniel Steinke wechselt ein alter Haudegen an den Airpark, der jede Menge Erfahrung mitbringt. Willkommen, Steini !

www.baden-rhinos.com/de/news/2019/08/1711.html
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14.08.19

Der langjährige Kapitän der Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft hat noch lange nicht genug!Artikel aus der Eishockey NEWS

Mit 51 ist noch nicht Schluss
Routinier Udo Sofian bleibt eine weitere Saison ein Mad Dog

MANNHEIM. Die Spieler im Kader der Mad Dogs sind zwischen 1990 und 2000 geboren, nur einer nicht: Urgestein Udo Sofian. Er hat das Jahr 1967 in seinem Pass stehen und sein Name wird auch in der kommenden Saison auf Spielberichtsbögen der Regionalliga Süd-West zu finden sein.
Der Ex-Profi hat sich dafür entschieden, auch weiterhin zum Kader der Mad Dogs zu gehören und es eine weitere Saison mit den gegnerischen Stürmern aufzunehmen. Seit der Saison 2014/15 läuft er für die Mannheimer auf, führte die Mad Dogs die letzten Jahre als Kapitän auf das Eis. In der Sommerpause war er für die QuadRats vom ISC Mannheim auf Inlinern unterwegs.
Die EKU-Verantwortlichen setzen weiter darauf, ein eingespieltes Team aufbieten zu können. Den vier Abgängen stehen ebenso viele Neuzugänge gegenüber, ansonsten bleibt der „verschworene Haufen“ beisammen.
Mit den Kanadiern Pat Martens und Frankie Hart werden die Mad Dogs erneut Kontingentspieler aufbieten. Zudem kehrt Oliver Zbaranski aus Kanada zurück, wo er bei den Toronto Predators in der GMHL aktiv war.
Als Saisonziel hat Trainer Sascha Trivunov eine Verbesserung ausgegeben, also mindestens das Erreichen von Platz sieben.

Autor: Markus Terbach

Vielen Dank für den Bericht über unseren Kapitän.
Eishockey NEWS

Quelle Bild: www.isc-mannheim.com (bearbeitet)
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RLSW hat sein/ihr Titelbild aktualisiert.
RLSW

04.08.19

RLSWs Titelbild ... See MoreSee Less

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