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22.01.18

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Spielbericht Schwenninger ERC - EHC Zweibrücken Hornets siegen souverän beim Schwenninger ERC – die Liga bleibt spannend EHC Zweibrücken siegt mit 8:3 (3:2/1:1/4:0) gegen den Schwenninger ERC „Zum Siegen verdammt“ unter diesem Druck standen die Spieler und Verantwortlichen am Freitag als sie die Reise nach Schwenningen antraten. Die Vorzeichen sahen nicht wirklich rosig aus und sollten einen zusätzlichen Dämpfer bekommen. Gerade mal 11 Spieler konnten im Mannschaftsbus des EHC Platz nehmen. Aus beruflichen Gründen musste ein Teil der Spieler mit dem PKW anreisen. Dieser geriet auf der A6 in einen Verkehrsunfall. Zum Glück wurde nur eine der Insassen leicht verletzt. Unser dritter Goalie, Michelle Teucke, wurde von Marius Metzner zur Untersuchung ins Krankhaus gebracht. Die Diagnose lautete: Gehirnerschütterung und Verstauchung der Halswirbelsäule. „Mir geht es soweit ganz gut“ so Michelle am Sonntag. An dieser Stelle noch mal gute Besserung und schnelle Genesung. Wegen der Wichtigkeit der Partie hat sich Marc Lingenfelser alleine auf den Weg in den Schwarzwald gemacht, konnte allerdings wegen der Verzögerung erst zum zweiten Drittel eingreifen. Gespannt sein durfte man auch auf das Duell der beiden Torhüter. Thomas Ower stand Steven Teucke im Kasten der Hornets gegenüber. Die Mannschaft aus Schwenningen hatte auch einige Ausfälle zu beklagen. So standen den 11 Feldspielern aus Zweibrücken 14 Spielern der Heimmannschaft gegenüber. Diese legte auch gleich los, merkte man doch klar den Willen, die „Klatsche“ vom letzten Wochenende (0:10 gegen Hügelsheim) wettzumachen. In der vierten Spielminute fiel dann auch der Treffer zum 1:0 für Schwenningen. Torschütze war Marin Kusenic. Doch die Hornets gaben postwendend die passende Antwort. Eine Minute nach dem Führungstreffer traf Aric Schinke nach tollem Zuspiel von Voltz/Nunold zum 1:1. Nun kamen die Gäste besser ins Spiel und gingen in der achten Spielminute durch einen Treffer von Maxi Dörr 2:1 in Führung. Die erste Überzahl Situation in diesem Spiel nutzen die Fire Wings direkt zum 2:2 durch Albert zum Ausgleichtreffer. Wie schon beim ersten Treffer der Schwarzwälder, dauerte es wieder keine Minute bis zur erneuten Führung der Hornets. Nach klasse Zuspiel von Cuzner war der Torschütze erneut Maxi Dörr zum 3:2. Mit diesem Spielstand endete das erste Drittel. „Von der Unfallstelle zum Torschützen!“ So könnte die Schlagzeile heißen. Marc Lingenfelser traf mit seiner ersten Aktion nach Zuspiel von Wendland/Nunold zum 4:2. Jetzt spielten die Hornets sehr überlegen, versäumten aber dennoch, weitere Treffer zu erzielen. Brad Cuzner hatte zwei 100 prozentige auf dem Schläger, scheiterte aber an Thomas Ower im Tor der Schwarzwälder. In der 31. Spielminuten musste dann Steven Teucke nochmal hinter sich greifen. Sträflich von seinen Verteidigern im Stich gelassen, erzielte Andreas Erlenbusch den Anschlusstreffer. Dieser Treffer gab der Heimmannschaft noch mal einen Aufschwung und es folgte die druckvollste Phase der Fire Wings. Zudem wurde die Spannung durch 2 Strafzeiten gegen Zweibrücken erhöht. Nachdem beide Überzahlsituationen ungenutzt blieben, gingen die Hornets mit einer knappen 4:3 Führung in die Drittelpause. Der letzte Spielabschnitt hatte dann noch einiges zu bieten. Man merkte den Zweibrücker Spielern den unbedingten Siegeswille an! Gespielt waren drei Minuten da erzielte Kenny Matheson, auf Zuspiel von Brad Cuzner, seinen ersten Treffer in dieser Partie. Danach war der Widerstand der Heimmannschaft gebrochen. In der Folge fielen die weiteren Treffer für die Hornets. Brad Cuzner traf zum 6:3 nach feiner Vorarbeit von Florian Wendland, der an diesem Abend bereits seine dritte Vorlage feiern konnte. Das siebte Tor erzielte Kenny Matheson, das 8:3 erzielte der „Man oft the Match“ Maximilian Dörr. Durch seine vier Punkte von heute wird Maximilian an Platz zwei, mit 48 Punkten der Ligaweiten Scorerliste geführt. Kenny Matheson belegt den ersten Platz mit sensationellen 62 Punkten. Es standen noch 12 Sekunden auf der Uhr in der Helios Arena als es noch zu einigen unschönen Aktionen auf dem Eis kam. Nach einer Berührung zwischen Brad Cuzner und dem Torhüter der Fire Wings, Thomas Ower, flogen dann noch die Fäuste. Demzufolge gab es reichlich Strafzeiten für beide Mannschaften. Mit jeweils fünf plus Spieldauer war die Partie für Stephen Brüstle und Simon Schlenker vorzeitig beendet. Somit fehlt Stephen im wichtigen Spiel nächstes Wochenende in Hügelsheim. Nach dem Spiel zeigt sich Tomas Vodicka zufrieden. „ Das war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung. Keiner hat individuelle Fehler gemacht, jeder hat für jeden gekämpft, gerade im letzten Drittel, hat man keine Chance des Gegners mehr zugelassen und den Sieg souverän über die Zeit gebracht. Das Team ist, mit Druck gewinnen zu müssen, sehr gut umgegangen“ so der Coach. Schützenhilfe konnten dann die Eisbären aus Eppelheim leisten. Mit 4:0 wurde beim ESC Hügelsheim gewonnen. Somit beträgt der Vorsprung der Rhinos, bei einem Spiel weniger, noch ein Punkt. Am Samstag den 27.01.2018 kommt es dann zum Krimi der beiden Kontrahenten um den vierten Platz der zur Playoff Teilnahme berechtigt. Um 19.30 Uhr empfängt der ESC Hügelsheim vor eigenem Publikum die Hornets aus Zweibrücken. Das Spiel im Überblick: Schwenninger ERC - EHC Zweibrücken 3:8 (2:3; 1:1; 0:4) Schwenninger ERC: T: Hoppe, Ower V: Böhm, Stärk, Stöhr, Schlenker, Steinhäuser, Funk S: Rosenauer, Deuring, Haller, Erlenbusch, Abert, Schäfer, Thome, Kusenic EHC Zweibrücken: T: Teucke, Chadim V: Essig, Brüstle, Schinke, Wendland, Voltz S: Matheson, Lingenfelser, Cuzner, Dörr, Hähn, Nunold, Spenler 1:0 Kusenic (Albert/Erlenbusch), 1:1 Schinke (Voltz/Nunold), 1:2 Dörr (Matheson/Wendland), 2:2 Albert (Erlenbusch/Böhm), 2:3 Dörr (Cuzner), 2:4 Lingenfelser (Wendland/Nunold), 3:4 Erlenbusch, 3:5 Matheson (Cuzner/Dörr), 3:6 Cuzner (Wendland), 3:7 Matheson (Dörr), 3:8 Dörr (Cuzner). Strafen: Schwenningen: 17 + 20 (Schlenker) Zweibrücken: 19 + 20 (Brüstle) Zuschauer: 26

22.01.18

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SERC Fire Wings – EHC Zweibrücken SERC Fire Wings ohne Feuer gegen die Zweibrücken Hornets. Die SERC Fire Wings unterlagen in der Regionalliga Südwest dem amtierenden Meister EHC Zweibrücken mit 3:8 (2:3,1:1,0:4). Schwenningen hatte gegen die mit nur zwölf Feldspielern angereisten Westpfälzer den besseren Start. Marin Kusenic schoss die Weiß-Blauen in der vierten Minute mit 1:0 in Front. Mit der Führung ging kurioserweise die Ordnung im Spiel der Fire Wings verloren. So kamen die Gäste nur eine Minute nach dem Führungstreffer zum leichten Ausgleich. Die Fire Wings spielten praktisch ohne Abwehr und hatten es lediglich mehreren Paraden von Torhüter Thomas Ower zu verdanken, dass sie in dieser Phase nur das 1:2 kassierten. In der 11. Minute gelang den Fire Wings in Überzahl durch Silas Abert das 2:2. Doch kurz nach Wiederanspiel ließen die Schwenninger wieder einen Alleingang auf Ower zu, der dieses Mal keine Abwehrchance hatte. Im Mittelabschnitt baute Zweibrücken in der 22. Minute die Führung auf zwei Tore aus. Permanent zu weit weg vom Gegner und mit einem katastrophalen Zweikampfverhalten ermöglichten die SERC Amateure dem keineswegs meisterlich aufspielenden Gast weitere Einschussmöglichkeiten, die Torhüter Ower vorerst noch zunichte machte. Eine sehenswerte Einzelleistung von Andreas Erlenbusch brachte in der 32. Minute den 3:4-Pausenstand. Im Schlussdrittel setzten die Gäste aus Zweibrücken die Geschenke der Gastgeber in Tore um. Vier Treffer in regelmäßigen Abständen führten zum 3:8-Endstand. Tore SERC: Marin Kusenic, Silas Abert, Andreas Erlenbusch Strafminuten: SERC 12 + 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe (Simon Schlenker), Zweibrücken 12 + 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe

21.01.18

Regionalliga Südwest
Der EVR stellt auch dem Tabellenführer ein Bein

Nach Meister Zweibrücken hat der EVR auch Tabellenführer Heilbronn geschlagen. Sowohl der EVR als auch die Gäste boten beim 10:6 beste Abendunterhaltung für die 160 Zuschauer. Viele Tore, Spannung bis in die Schlussphase und Emotionen auf dem Eis fügten sich zusammen zu einem jener Spiele, über denen ein Trainer graue Haare bekommen kann, das aber auf den Rängen für Begeisterung sorgt.
Der EVR war von Beginn an hellwach und bot wie bereits in Zweibrücken eine geschlossen starke Mannschaftsleistung. Steffen Kirsch erzielte in der 8. Minute die Führung. Die Heckenberger-Brüder Philipp und Simon hatten ihn in Überzahl am langen Pfosten wunderschön freigespielt. Heilbronn kam in der 19. Minute zum Ausgleich. Noch in der gleichen Spielminute spielte sich Julian Tischendorf elegant bis vors Heilbronner Gehäuse durch und ließ Torhüter Markus Nachmann keine Chance. 2:1 zur ersten Pause – im EVR-Lager war man hochzufrieden.
Dies setzte sich im Mitteldrittel fort. Schon in der 23. Minute war Kapitän Dominik Fehr zum 3:1 erfolgreich. Nur eine Minute später war Heilbronn mit dem Anschlusstreffer wieder dabei. Das sollte sich den ganzen Abend über fortsetzen: der EVR legt vor, die Eisbären ziehen postwendend nach. Steffen Kirsch schloss in der 25. Minute einen schnellen Gegenstoß mit einem krachenden Schuss und dem 4:2 ab, nur 15 Sekunden später das 4:3. In der 30. Minute nahm Lubos Sekula in Überzahl Maß – 5:3. Nur eine halbe Minute später lag die Scheibe erneut hinter Nachmann. Ludwig Valenti hatte das Bully gewonnen und Ronny Gehlert sofort abgezogen. Drei Treffer Vorsprung, das sah schon klarer aus.
Die Gäste wirkten dadurch eher motiviert denn deprimiert und waren in der 36. Minute mit dem 6:4 wieder dran. Dann rückte der Schiedsrichter in den Mittelpunkt. Zwei schubsten und stießen sich, auf die Strafbank musste in der 37. Minute Ravensburgs Ludwig Valenti. Zwölf Sekunden später hielt Julian Tischendorf nach Ansicht des Unparteiischen den Stock zu hoch und der EVR spielte in doppelter Unterzahl. Eine weitere Zeigerumdrehung später war auch Johann Katjuschenko fällig. Sein Gegenspieler stürzte im Duell direkt neben dem Tor. Ein diskussionswürdiger Pfiff. In der 39. Minute duellierten sich Sören Breiter und Andre Martini. Beide wanderten für jeweils zwei plus zwei Minuten hinaus, der Ravensburger kassierte noch eine Disziplinarstrafe wegen Checks von hinten.
In solchen Situationen können Spiele kippen. Der EVR verteidigte mit drei Mann auf dem Eis bravourös und musste das 6:5 erst 20 Sekunden nach Wiederanpfiff zum letzten Drittel hinnehmen, als man schon wieder zu viert war. Danach schaltete das Team von Martin Masak sofort wieder auf Angriff um. Bereits in der 42. Minute bediente Simon Heckenberger seinen Bruder Philipp, der zum 7:5 einschoss. In der 48. Minute überrannte der EVR in der Vorwärtsbewegung die Gäste förmlich. Sekula legte für Tischendorf auf und es hieß 8:5. Heilbronn verkürzte noch einmal auf 8:6. In der 54. Minute fälschte Tischendorf, der sein bisher bestes Spiel im Regionalligatrikot des EVR machte, einen Schuss von Louis Delsor zum 9:6 ab. Gehlert schraubte das Ergebnis in der 57. Minute auf Vorlage von Tischendorf in zweistellige Höhe. Zehn Treffer gegen den Tabellenführer – es war ein denkwürdiger Regionalligaabend beim EVR.

Strafen: EVR 16 + 10, Heilbronn 8
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21.01.18

SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. Amateure - Stuttgart Rebels 8:0 ... See MoreSee Less

19.01.18

Ravensburg - Heilbronn 10:6
Schwenningen - Zweibrücken 3:8
Stuttgart - Mannheim 4:5
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19.01.18

Nach dem zweiten Drittel
Ravensburg vs Heilbronn: 6:4
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19.01.18

Nach dem ersten Drittel
Ravensburg vs Heilbronn: 2:1
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19.01.18

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Schwenninger Fire Wings empfangen Zweibrücken Hornets Nach den beiden bitteren Niederlagen vor Wochenfrist in Eppelheim und zuhause gegen Hügelsheim geht es für die Schwenninger Fire Wings am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen den amtierenden Meister aus Zweibrücken weiter. Wiedergutmachung für die derbe Heimpleite gegen Hügelsheim ist angesagt, sollte man meinen. Und in der Tat müssen die ERC Fire Wings im Heimspiel gegen Zweibrücken ein Lebenszeichen von sich geben. Hatte man gegen die Baden Rhinos im ersten Drittel gut mitgehalten, brachen ab knapp der Hälfte der Partie in der Schwenninger Hintermannschaft alle Dämme. Fast jeder Zweikampf wurde verloren, leichtsinnig die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie hergegeben und unnötige Strafzeiten kassiert. Die Quittung folgte auf dem Fuße und Hügelsheim bestrafte dies eiskalt. „Es geht mir nicht darum, dass wir das Spiel verloren haben, sondern um die Art und Weise wie diese Niederlage zustande gekommen ist! Man darf verlieren, aber nicht ohne Kampf und Leidenschaft auf dem Eis zu zeigen.“, so ein angefressener Trainer Kloiber nach dem Spiel. Mit den Hornets aus Zweibrücken kommt nun der amtierende Meister nach Schwenningen. Die Rheinland-Pfälzer belegen aktuell den fünften Tabellenplatz, welcher nicht zur Play-Off Teilnahme reichen würde. Auf Platz vier haben die Hornets bereits 4 Punkte Rückstand und es kann für sie somit nur ein Sieg zählen. Gerade die Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen den direkten Konkurrenten aus Ravensburg wird die Hornets immer noch wurmen, um so mehr werden Sie am Freitag mit einem anderen Gesicht auftreten wollen. Zwar stellt Zweibrücken mit Kenny Matheson und Maximilian Dörr beide Liga-Topscorer, doch in der Defensive haperte es in dieser Saison bereits das ein oder andere Mal. Dennoch wird die Mannschaft von Trainer Tomas Vodika alles dafür tun, ihre Play-Off Chance aufrecht zu erhalten. „Wir müssen das letzte Spiel gegen Hügelsheim abhaken und nach vorne blicken. Keiner in der Mannschaft war mit seiner Leistung zufrieden und die Jungs wollen zeigen, dass sie es auch anders können.“, so Stürmer Mike Soccio. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 19.01.2018, ist um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.

18.01.18

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Doppelwochenende für den EHC Zweibrücken Auswärtsspiel in Schwenningen, Heimspiel im Rheinland Pfalz Pokal gegen die Eifel-Mosel Bären aus Bitburg mit Testspieler Dan Radke. Für die Mannschaft des EHC heißt es Doppelwochenende. Am Freitag, den 19.01.2018 um 20.00 Uhr steht die Partie bei den Schwenninger Fire Wings auf dem Programm, ehe es am Sonntag den 21.01.2018, in der heimischen Arena zum Pokalrückspiel gegen die Eifel–Mosel Bären aus Bitburg geht. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr. Die Spiele in Schwenningen sind für den EHC immer etwas Besonderes. Unvergessen das Play Off Halbfinale am 11.03.2016, als die Mannschaft im dritten und entscheidenden Spiel mit 3:4 nach Verlängerung gewinnen konnte und erstmalig in das Finale einzog. Aber das ist Schnee von gestern. Selten haben die Hornets das Eis der Helios Arena als Sieger verlassen. Das Hinspiel im Oktober wurde mit 3:2 verloren. Im Rückspiel, vor heimischer Kulisse, konnte der EHC überzeugen und gewann die Partie mit 8:2. Mit entscheidend wird sein, ob die Fire Wings Unterstützung aus der DNL Mannschaft bekommen und ob der mehrfach als Torhüter des Jahres ausgezeichnete, Thomas Ower im Tor stehen wird. Ihn kann man durchaus als Star der Mannschaft bezeichnen. Der gebürtige Schwenninger kann über 320 Einsätze in der Oberliga und DEL 2 vorweisen und wurde mit den RT Bad Nauheim in der Saison 2012/2013 Deutscher Meister. Insgesamt umfasst der gemeldete Kader 24 Feldspieler und 5 Torleute. Den vielen jungen Talenten stehen aber auch einige Routiniers zur Seite. Stefan Schäfer führt die interne Scorer Liste mit 19 Punkten vor Dominik Deuring mit 17 und Mike Soccio mit 11 Punkten an. Das vor der Saison ausgegebene Ziel, erreichen der Play Off Plätze, wurde verfehlt. Mit 17 Punkten aus 19 Spielen liegen sie in der Tabelle auf Platz sieben. Daher können die Spieler um Trainer Matthias Kloiber befreit aufspielen. Zudem wurde der EV Ravensburg in allen drei Spielen dieser Saison geschlagen. Allerdings musste das Team aus dem Schwarzwald am letzten Spieltag ganze 19 Gegentreffer hinnehmen. Die Partie in Eppelheim wurde mit 9:5 verloren, zuhause setzte es eine glatte 10:0 Schlappe gegen den ESC Hügelsheim. Auf Seiten der Hornets fehlen die Spieler Stephen Machura, Michael Neumann, Pascal Sefrin (beruflich verhindert) und Felix Stokowski (Sperre). Trotzdem sieht Tomas Vodicka der Partie optimistisch entgegen. Um die minimale Chance, einen Platz unter den Top vier Teams der Liga zu erreichen, muss in Schwenningen gewonnen werden. Egal wie! Am Sonntag kommt es vor heimischem Publikum zum Rückspiel im Halbfinale um den Rheinland Pfalz Pokal gegen die Eifel-Mosel Bären aus Bitburg. Bei dieser Partie wird „Testspieler“ Dan Radke sein Debüt im Trikot der Hornets geben. Der in Orinda (Kalifornien) geborene, 26 jährige US Amerikaner absolviert bis 2019 sein Informatik Studium in Saarbrücken. Er trainiert bereits seit einiger Zeit beim EHC und möchte sich für ein künftiges Engagement bei den Hornets empfehlen. In seiner bisherigen Laufbahn hat Dan 130 Spiele in der NCAA absolviert und zuletzt in der ersten französischen Liga gespielt. Anders als in der Regionalliga dürfen im Pokalspiel mehr als 2 Kontingent Spieler eingesetzt werden. Die Statistiken von Dan findet ihr hier: www.eliteprospects.com/player.php?player=39775 Das Hinspiel im November konnten die Hornets bereits mit 7:1 gewinnen. Im Pokal zählt das Ergebnis aus beiden Spielen. Selbst bei einer Niederlage mit 5 Toren Unterschied stehen die Hornets im Finale, dort trifft die Mannschaft auf die Rockets aus Limburg. Diese konnten sich gegen den Rivalen aus Neuwied durchsetzen. Bei den Gästen aus der Eifel hat sich einiges getan. Nachdem die Streitereien bezüglich der Eishalle mit Hilfe der Stadt Bitburg beiseite geräumt wurden, spielen die Eifel-Mosel Bären seit der Spielzeit 2016/2017 in der Hessenliga (5. Liga) und konnten sich in dieser Saison für die Play Offs qualifizieren. Ähnlich wie bei den Hornets wird der Verein von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Allen voran ist hier Danny Engels zu erwähnen. Der Goalie der Bitburger hat es mit viel Herzblut und Engagement geschafft, den Verein in der Öffentlichkeit wieder salonfähig zu machen. Die Zuschauerzahlen steigen stetig und mit dem Unternehmen Fortuna Sportgeräte wurde auch ein neuer Hauptsponsor gewonnen. Die erste Mannschaft ist mit vielen ehemaligen Spielern aus Trier besetzt. Namen wie Marco Hillgärtner, Stefan Tschammer, Thomas Barth, Stefan Wanken und nicht zuletzt Frank Lempkes werden den „älteren“ Zuschauern mit Sicherheit noch ein Begriff sein, aus den teilweise hitzigen Duellen zu Zeiten der zweiten Liga Nord. Der 28 Spieler umfassende Kader der Bitburger wird von Michal Janega trainiert. Bereits seit 2011 gehört er dem Verein an und ist mittlerweile auch in der Eifel heimisch geworden. Aufmerksam machen möchten wir noch mal auf den Friends Day. Beim Heimspiel gegen die Eifel-Mosel Bären haben alle Besitzer einer Dauerkarte freien Eintritt und der Erwerb einer Eintrittskarte an der Abendkasse berechtigt zum kostenfreien Eintritt einer Begleitperson. Wir freuen uns auf eine spannende Partie.

16.01.18

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Deftige Niederlagen für die SERC Fire Wings!!! Die SERC Fire Wings kassierten am Wochenende in der Regionalliga Südwest zwei deftige Niederlagen. Während sich die SERC-Amateure bei der 5:9 (0:1,2:3,3:5)-Niederlage beim Tabellendritten Eppelheim mit nur zehn Feldspielern und einem Torhüter noch einigermaßen achtbar aus der Affäre zogen, gingen sie in der Helios-Arena gegen Hügelsheim sang- und klanglos mit 0:10 (0:1,0:5,0:4) unter. In Eppelheim begannen die Gastgeber vor 140 Zuschauern stürmisch und gingen schon nach vier Minuten 1:0 in Führung. In der Folge stellte sich die Rumpftruppe von Trainer Matthias Kloiber besser auf den Gegner ein und hielt den knappen Rückstand bis zu Pause. Nach dem ersten Seitenwechsel wurden die Gäste vom Neckarursprung zusehends mutiger. Sie belohnten sich mit zwei Toren durch Simon Schlenker und Felix Steinhäuser zum 2:1-Zwischenstand nach 26 Minuten. Der Versuch, den offenen Schlagabtausch zu suchen, schlug fehl. Drei Eppelheimer Treffer innerhalb von neunzig Sekunden brachten die Gastgeber mit 4:2 nach vorne. In der 42. Minute schaffte Mannschaftskapitän Johannes Stöhr den 3:4-Anschluss. Ein Doppelschlag der Eppelheimer in der 45. Minute mit den Toren fünf und sechs brachte die Vorentscheidung. Die Schwenninger steckten zwar nicht auf, kamen durch Silas Abert und Dominik Deuring zu weiteren Treffern, doch Eppelheim hatte die richtigen Antworten parat und überwand Gästetorhüter Daniel Herzog noch drei Mal zum 9:5-Endstand. Zum Heimspiel gegen die Baden-Rhinos aus Hügelsheim hatte sich die Personalsituation entspannt und Matthias Kloiber konnte drei Sturmreihen und fünf Verteidiger aufs Eis schicken. Die Fire Wings spielten gegen die erfahrenen Gäste munter mit. In der Anfangsphase tauchte der SERC mehrfach gefährlich vor dem Gästetor auf, doch Simon Schlenker, Topscorer Stefan Schäfer und Mike Soccio brachten den Puck nicht über die Linie. Die Gäste setzten ihrerseits immer wieder Nadelstiche, aber Torhüter Fabian Hoppe war auf dem Posten. In der 14. Minute war er machtlos, als Hügelsheim eine Überzahl zur zu diesem Zeitpunkt überraschenden Führung nutzte. Nur 40 Sekunden nach Wiederanpfiff im Mittelabschnitt gelang den Gästen das 2:0. Kurz danach scheiterte Mike Soccio mit einem Alleingang am Hügelsheimer Torhüter. Der Knackpunkt folgte in der 29. Minute bei Überzahl der Fire Wings. Nach einem katastrophalen Fehlpass an der gegnerischen blauen Linie steuerte ein Hügelsheimer Stürmer allein auf Hoppe zu und ließ diesem keine Abwehrchance. Und nur eine Minute später erzielten die Gäste mit einem verdeckten Schuss das 4:0. Die Fire Wings verloren nun völlig den Faden, Fehler reihte sich an Fehler. Hügelsheim nahm die Geschenke dankbar an und baute den Vorsprung bis zur Drittelpause auf 6:0 aus. Auch im Schlussdrittel fanden die Fire Wings zu keiner Ordnung zurück. Der für Hoppe eingewechselte Uli Kohler musste in der 43. Minute den siebten Gästetreffer passieren lassen. Drei Strafen innerhalb kurzer Zeit ermöglichten den Gästen bei jeweils doppelter Überzahl die Tore Nummer acht und neun. Der zehnte Treffer in der 49. Minute machte das Debakel für die Fire Wings perfekt. Die SERC Fire Wings belegen nach den beiden Niederlagen unverändert den siebten Tabellenplatz in der Neunerliga. Tore SERC in Eppelheim: Johannes Stöhr, Dominik Deuring, Simon Schlenker, Felix Steinhäuser, Silas Abert Strafminuten in Eppelheim: SERC 6, Eppelheim 6 Tore gegen Hügelsheim Fehlanzeige Strafminuten gegen Hügelsheim: SERC 16, Hügelsheim 6

16.01.18

Regionalliga Südwest
EVR überrascht mit einem 6:4 beim Meister Zweibrücken

Mit einem 6:4-Erfolg hat das Regionalligateam des EVR beim EHC Zweibrücken überrascht. Die Mannschaft bot eine ihrer besten Saisonleistungen und wusste vom Torhüter bis zum Angriff rundum zu überzeugen. Es war ein bis zum Ende enges Spiel, in dem der EVR die im ersten Drittel herausgespielte Führung nicht mehr aus der Hand gab.

Angesichts der drei Punkte beim amtierenden Regionalligameister werden die Niederlagen gegen Schwenningen jetzt doppelt ärgerlich. Rechnerisch hat der EVR zwar noch die Chancen auf Platz vier und damit die Playoffteilnahme. Bei sechs Punkten Rückstand auf Hügelsheim und zudem zwei Spielen mehr auf dem Konto dürfte aber die realistische Möglichkeit bereits am vergangenen Wochenende verspielt worden sein.

Den Oberschwaben merkte man in Zweibrücken nicht an, dass sie vier Stunden Busfahrt in den Beinen hatten. Zudem werden die Sonntagsspiele in der Pfalz erst um 19 Uhr angepfiffen. Für eine Mannschaft, die ausschließlich aus Berufstätigen und Auszubildenden besteht, die montags wieder im Betrieb stehen müssen, eine doppelte Erschwernis. Innerhalb von 70 Sekunden erzielten die Ravensburger Ende des zweiten Drittels zwei Treffer und schufen damit einen am Ende spielentscheidenden Vorsprung. Zunächst war in der 18. Minute Simon Heckenberger erfolgreich. In der 19. Minute sorgte Johann Katjuschenko für das 0:2.

Im zweiten Drittel konnte der EVR die ersten beiden Strafzeiten der Partie auf Seiten der Zweibrückener nicht zum Ausbau der Führung nutzen. Bei eigener Überzahl musste man sogar in der 27. Minute den Anschlusstreffer durch Paul Maximilian Dörr hinnehmen. Bei den einheimischen „Hornets“ und ihrem Anhang flammte wieder Hoffnung auf. Die erstickte allerdings Lubos Sekula im Keim in der 28. Minute zog der EVR-Verteidiger ab und es hieß 1:3

Zweibrücken blieb dran und kam erneut durch Dörr in der 36. Minute zum neuerlichen Anschlusstreffer. Wieder leisteten sich die Gastgeber in der Folge eine Strafzeit. Mit der Sirene zur zweiten Pause traf Louis Delsor von der blauen Linie ins Tor zum 2:4

Es blieb im Schlussdrittel spannend, die Zwei-Tore-Führung hielt nicht lange. Brad-Michael Cuzner brachte in der 44. Minute in Überzahl Zweibrücken wieder auf 3:4 heran. Zweieinhalb Minute später lag der EVR schon wieder zwei Tore vorne. Katjuschenko hatten zum zweiten Mal getroffen. Wieder kam Zweibrücken heran. Torschütze war in der 54. Minute erneut Cuzner. Der EVR verteidigte den knappen Vorsprung aufopferungsvoll und machte mit dem 4:6 durch Simon Heckenberger zehn Sekunden vor dem Ende alles klar.

Schützenhilfe hat der EVR auf jeden Fall den Baden Rhinos aus Hügelsheim geleistet. Diese fertigten Schwenningen mit 10:0 ab und konnten damit ihren Vorsprung auf den Playoff-Konkurrenten Zweibrücken vergrößern. Der EVR hat am kommenden Freitag um 20 Uhr Tabellenführern Eisbären Heilbronn zu Gast und will sich in jedem Fall die letzte theoretische Chance wahren.

EHC Zweibrücken-EV Ravensburg 4:6 (0:2; 2:2; 2:2)
0:1 (17:48) Simon Heckenberger (Philipp Heckenberger, Steffen Kirsch); 0:2 (18:58) Johann Katjuschenko (Julian Tischendorf, Maximilian Lenuweit); 1:2 (26:13) Maximilian Paul Dörr (Tim Essig, Brad-Michael Cuzner, 4-5); 1:3 (27:21) Lubos Sekula (Lenuweit, 5-4); 2:3 (35:32) Dörr (Aric Schinke, Kenneth Matheoson)¸ 2:4 (40:00) Louis Delsor (Katjuschenko, S. Heckenberger, 5.4); 3:4 (43:54) Cuzner (Mattheoson, Brüstle, 5-4); 3:5 (46:22) Katjuschenko (S. Heckenberger, Kirsch); 4:5 (53:00) Cruzner (Lingenfelser); 4:6 (59:50) S. Heckenberger (Philipp Heckenberger, Kirsch).
Strafen: Zweibrücken 8 + 10; EVR 4
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11.01.18

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Schwenninger Fire Wings auswärts in Eppelheim und zuhause gegen Hügelsheim Nach dem Doppelwochenende vor Wochenfrist stehen auch am kommenden Wochenende wieder 2 Spiele für die Schwenninger Fire Wings auf dem Programm. Am Freitag gastieren die Neckarstädter beim Tabellendritten in Eppelheim, ehe am Sonntag der ESC Hügelsheim seine Visitenkarte in der Schwenninger Helios Arena abgibt. Die 9:1 Niederlage in Heilbronn schienen die Fire Wings aus den Köpfen zu haben, denn nur 2 Tage später folgte ein 4:3 Heimerfolg gegen die 1b-Vertretung aus Ravensburg, welcher den Schwenningern wieder etwas mehr Luft zum Tabellenkeller verschaffte, da Stuttgart wie auch Mannheim beide samt leer ausgingen. An diesem Erfolg wollen die Neckarstädter am kommenden Wochenende anknüpfen, doch die Aufgabe mit dem Auswärtsspiel in Eppelheim und der Heimpartie gegen Hügelsheim wird keinesfalls ein Selbstläufer werden. Denn gegen beide Kontrahenten ging man in dieser Saison bisher leer aus. Sowohl die beiden Spiele gegen Eppelheim (6:2 auswärts und 0:3 zuhause), als auch gegen die Rhinos Hügelsheim (1:4 zuhause, 6:2 auswärts) wurden jeweils verloren. Die Aufgabe wird auch deshalb nicht leichter, da beide Mannschaften noch um den direkten Einzug in die Play-Offs spielen. Hinzu kommt, dass man mit Eppelheim und Hügelsheim auf die beiden besten Defensive-Teams der Liga trifft und die Schwenninger die schwächste Offensivabteilung der Liga stellen. „Der Play-Off Zug ist zwar für uns abgefahren, dennoch wollen wir in den restlichen Spielen noch den ein oder anderen Gegner ärgern und Punkte einfahren“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 12.01.2018, ist um 20:00 Uhr in Eppelheim. Am Sonntag wird das erste Bully um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena eingeworfen.

10.01.18

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären doppelt gefordert – Derby in Mannheim Am kommenden Wochenende bestreiten die Eisbären das vorerst letzte Doppelwochenende der Saison. Hierzu empfängt man zunächst am Freitag im heimischen Icehouse den Schwenninger ERC (20.00 Uhr), ehe man gut 24 Stunden später zum Derby nach Mannheim reist (20:15). Nach der knappen Niederlage sind die Eisbären dabei zum siegen verdammt, will man nicht aus den Play-off-Rängen rutschen. Mit den Fire Wings aus Schwenningen steht dem ECE dabei ein harter Brocken vor der Brust. Als Tabellen-Siebter täuscht der Rang über die Qualität der Schwenninger hinweg. Immerhin konnten die „Wings“ gut ein Drittel ihrer Spiele gewinnen, darunter auch die hochgehandelten Teams aus Zweibrücken und Ravensburg. Die Eisbären konnten jedoch beide Vergleiche in dieser Saison für sich entscheiden und werden trotz des unbeliebten Freitags-Spieltages auch am Freitag alles auf Sieg setzen. Mit der schweren Partie des Vortages geht es dann bereits am Samstag mit dem dritten Derby bei den Mad Dogs für die Eisbären weiter. Dass diese Partie kein Selbstläufer wird, mussten nicht nur die Eisbären bereits schmerzlich bei der Heimniederlage erkennen. Denn wenngleich die Mad Dogs das Tabellenende zieren, so haben sie doch schon manchen Favoriten einiges an Nerven gekostet und sich oft erst in der Schlussphase geschlagen geben müssen. Da beide Teams mit dem Play-Off-Kampf nichts mehr zu tun haben, ist der Druck bei den Eisbären, diese Spiele zu gewinnen, um sich selbst nicht aus dem Rennen zu nehmen. Für die Fans kommen diese Spiele allerdings zur rechten Zeit, kann man so die Eisbären doch innerhalb von 24 Stunden gleich zweimal zum Sieg supporten.

09.01.18

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Spielbericht EHC Zweibrücken- Stuttgarter EC EHC startet erfolgreich ins Jahr 2018 Hornets siegen mit 8:1 (1:0/4:1/3:0) gegen die Stuttgart Rebels Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie haben sich die Spieler um Coach Tomas Vodicka im Heimspiel gegen den Stuttgarter EC einiges vorgenommen. Bis auf Marc Lingenfelser (kurzfristig erkrankt) trat der EHC mit dem kompletten Mannschaftskader gegen eine stark dezimierte Truppe aus der Landeshauptstadt Baden Württembergs an. Heute stand Tobias Chadim von Beginn an zwischen den Pfosten und konnte sein Können unter Beweis stellen. Dem Coach der Rebels, Pavol Janovic, standen genau 11 Feldspieler – 4 Verteidiger / 7 Stürmer und 2 Torleute zur Verfügung. Dementsprechend hoch, war vor dem ersten Bulli die Erwartungshaltung, in der mit 813 Zuschauern sehr gut gefüllten PCM Arena.Dennoch war man über das starke Auftreten der Stuttgarter sehr verwundert. Selbst ein Überzahlspiel der Hornets blieb in der Anfangsphase ungenutzt. Die Heimmannschaft bestimmte zwar das Geschehen, aber die Rebels verteidigten sehr kompakt und geschickt. Erst in der 17. Spielminute konnten die Zweibrücker Zuschauer das erste Mal jubeln. In erneuter Überzahl traf der Topscorer der Liga, Kenny Matheson, auf Zuspiel von Dörr und Brüstle zum 1:0 für die Hornets. Ohne die Reihen zu verändern ging es dann ins 2. Drittel. Noch keine Minute war vergangen und es stand 2:0 für die Hornets! Auf Vorlage von Sefrin war der Torschütze erneut Kenny Matheson. Nun war der Bann gebrochen und das Spiel fand fast nur noch im Drittel der Stuttgarter statt. Aber der gut aufgelegte Julien Jetter im Tor der Gäste machte eine nach der anderen Chance der Gastgeber zunichte. Doch dann ging es Schlag auf Schlag und innerhalb von 5 Minuten wurde das Ergebnis auf 5:0 gestellt. Zuerst traf Maxi Dörr auf Vorlage von Matheson und Cuzner zum 3.0, dann Aric Schinke zum 4:0 – die Vorlage kam von Matheson und zu guter Letzt traf Michael Neumann zum 5:0 – Vorlagengeber waren hierbei Schinke und Stokowski. Kurios bei diesem Tor war, dass der Puck vom Pfosten des Tores unglücklich an den Schlittschuh vom Stuttgarter Keeper prallte und von dort ins eigene Tor gelenkt wurde. Kurz vor Ende des 2. Drittels wurde es – in der ansonsten sehr fair geführten Partie etwas ruppiger. So mussten gleich 4 Spieler auf der Strafbank Platz nehmen. Diese Phase nutzten die Stuttgarter zum Ehrentreffer. In Unterzahl traf Eric Strieska zum 5:1. Bei diesem Ergebnis blieb es auch und man ging mit 4 Toren Vorsprung ins letzte Drittel. Im Schlussabschnitt kamen die Hornets noch zu weiteren 3 Treffern. Hier lies Brad Cuzner sein Können aufblitzen. Das 6:1 durch Aric Schinke legte er mustergültig auf, die beiden Treffer zum 7:1 und 8:1 erzielte unser Spieler mit der Nummer 53 dann persönlich. Dennoch war Trainer Tomas Vodicka nach dem Spiel nur bedingt zufrieden „Das wichtigste waren heute die 3 Punkte. Spielerisch gibt es noch Luft nach oben“ Bei der zeitgleichen Niederlage des EC Eppelheim gegen die Bietigheim Steelers 1b (2:3) wurde somit der Abstand zu den Play Off Plätzen verkürzt. Am kommenden Sonntag geht es nun gegen den EV Ravensburg um weitere wichtige Punkte. Spielbeginn ist 19.00 Uhr in der PCM Arena in Zweibrücken. Das Spiel im Überblick: EHC Zweibrücken: T: Chadin, Teucke V: Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Schinke, Hoffmann, Wendland, Voltz S:Heinisch, Matheson, Machura, Metzner, Cuzner, Neumann, Dörr, Hähn, Nunold, Spenler Stuttgarter EC: T: Jetter, Räht V: Groß, Wied, Leis, Willer S: Neuhauser, Strehle, Giese, Strieska, Krause, Mauch J, Becker Tore: 1:0 Matheson (Dörr/Brüstle), 2:0 Matheson (Sefrin), 3:0 Dörr (Matheson/Cuzner), 4:0 Schinke (Mateson), 5:0 Neumann (Schine/Stokowski), 5:1 Strieska, 6:1 Schinke (Cuzner), 7:1 Cuzner (Dörr), 8:1 Cuzner. Strafminuten: EHC Zweibrücken: 8 Stuttgarter EC 16 Zuschauer: 813

05.01.18

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Schwenninger Fire Wings starten mit Doppelwochenende ins Jahr 2018 Nach 4-wöchiger Spielpause starten die Schwenninger Fire Wings gleich mit einem Doppelwochenende in das neue Kalenderjahr 2018. Am Freitag gastieren die Neckarstädter beim Tabellenführer in Heilbronn, ehe am Sonntag die 1b-Vertretung des EV Ravensburg seine Visitenkarte in der Schwenninger Helios Arena abgibt. Bei den Fire Wings hofft man indes, dass die Spielpause einen positiven Effekt nach sich ziehen wird, hatte man in den bisherigen Partien eher geringfügige Erfolgserlebnisse bejubeln dürfen. Daher werden die Schwenninger versuchen, gleich am Freitag als vermeintlicher Underdog die EHC Eisbären Heilbronn e.V. etwas zu ärgern. Schaut man auf die Ergebnisse der beiden Spiele gegen Heilbronn, ist der Favorit vor dieser Partie bereits klar. So unterlag man am ersten Spieltag in Heilbronn mit 9:3, ehe man am 11.11.2017 eine deutliche 3:8 Heimklatsche kassieren musste. Dennoch können die Fire Wings relativ „entspannt“ aufspielen, ist der Play-Off Zug bereits für sie abgefahren. Es geht somit nur noch darum, diese Saison vernünftig zu Ende zu spielen und den letzten Tabellenplatz hinter sich zu lassen. Bei den Kätchenstädtern stechen vor allen Dingen die Top-Scorer Stefano Rupp, Claudio Schreyer, sowie Igor Filobok heraus, welche im bisherigen Saisonverlauf ihren Stempel auf die Leistung der Eisbären drückten. Jedoch sind auch andere Spieler wie Brozicek, Breiter oder Steinke jederzeit für ein Tor gut. Knapp 48 Stunden später geht es für die Fire Wings dann erneut aufs Eis. Dann trifft man auf den „Lieblingsgegner“ in der aktuellen Saison. Mit der 1b-Vertretung des EV Ravensburg gastiert am Sonntag die einzige Mannschaft, gegen welche die Fire Wings in dieser Saison alle beiden Spiele erfolgreich gestalten konnte (2:3 Sieg nach Verlängerung und 3:4 Sieg, jeweils auswärts). Umso mehr werden die Oberschwaben am Sonntag darauf aus sein, dass dritte Aufeinandertreffen zu Ihren Gunsten zu entscheiden, zumal es für die Ravensburger aktuell noch um den Einzug in die Play-Offs geht. Mit 25 Punkten liegen sie zwar nur einen Platz vor den Fire Wings, weisen jedoch nur 3 Punkte Rückstand auf Tabellenplatz 4 auf, welche zur Teilnahme der Play-Offs berechtigt. Man darf somit gespannt sein, welche Mannschaft sich vom jeweils ersten Spiel an diesem Wochenende besser erholt zeigt, da auch die Oberschwaben bereits am Tag davor in Hügelsheim ran müssen. „Wir haben in den verbleibenden Spielen nichts mehr zu verlieren, wollen uns aber nochmals von der besten Seite zeigen und beweisen, dass der aktuelle Tabellenplatz nicht unser wahres Gesicht widerspiegelt“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 05.01.2018, ist um 20:00 Uhr in der Kolbenschmidt Arena zu Heilbronn. Am Sonntag wird das erste Bully um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena eingeworfen.

05.01.18

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Vorbericht zum Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels Im ersten Spiel des Jahres begrüßen die Hornets am Sonntag den 07.01.2018 um 19.00 Uhr den Stuttgarter EC in der PCM Arena. Es ist das dritte aufeinandertreffen in dieser Saison. Das Heimspiel zum Saisonauftakt konnte klar mit 11:3 gewonnen werden. Dieses Ergebnis sollte man aber nicht überbewerten. Beim Rückspiel in Stuttgart konnten die Rebels ihren kompletten Kader aufbieten und machten damit den Hornets das Leben schon deutlich schwieriger. Mit 9:6 konnte auch der zweite Vergleich gewonnen werden. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dies spiegelt aber nicht unbedingt das Bild der Mannschaft wieder. Bei 3 Siegen stehen 13 Niederlagen gegenüber. Allerdings ist den Rebels etwas gelungen, was den Hornets in dieser Saison noch nicht gelang. Es kam zu Achtungserfolgen gegen die Eisbären Eppelheim (5:4 n.P.) und auch in Schwenningen konnten die Stuttgarter mit einem 6:2 überzeugen. Die Top 3 Scorerliste der Stuttgarter wird angeführt von: Patrick Eisele mit 21 Punkten 13 Tore 8 Vorlagen Artur Gross mit 18 Punkten 5 Tore 13 Vorlagen Christopher Mauch mit 16 Punkten 2 Tore und 14 Vorlagen Wie im Vorbericht zum Spiel der Rebels zu lesen war, wird Christopher Mauch in dieser Spielzeit nicht mehr zum Kader zählen. Beruflich zieht es ihn für den Rest der Saison nach Basel. Mit Dean White müssen die Stuttgarter noch einen Abgang kompensieren – ihn zog es zurück nach Bietigheim. Für die Hornets ist ein Sieg in diesem Spiel Pflicht. Coach Tomas Vodicka hat den kompletten Kader zur Verfügung, alle Spieler sind fit und heiß auf das erste Punktspiel im Jahr 2018. Auch Kenny Mattheson ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt. Zudem wurde gemunkelt, dass Tomas ab Januar selber wieder auf dem Eis stehen möchte. Somit können wir gespannt sein, wie die Reihen gegen Stuttgart gestellt sein werden. Ein kämpferisches Team sollen die Zuschauer am Sonntagabend zu sehen bekommen. Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie (Heilbronn, Eppelheim und Bietigheim) stehen die Hornets schon unter Druck – möchte man das ausgegebene Saisonziel – eine Platz in den Play Offs – noch erreichen. Ganz anders sieht es da bei den Rebels aus – Zitat von der Seite der Rebels: „ Die Mannen um Trainer Pavol Jancovic braucht dies alles nicht weiter zu kümmern. Für sie geht es als klarer Außenseiter in diesem Spiel hauptsächlich darum, sich durch ein engagiertes Spiel Selbstbewusstsein für die kommenden Wochen zu holen. Aber natürlich muss jedes Spiel erst einmal gespielt werden und abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss“. Somit sind die Rollen klar verteilt und wir können uns auf ein spannendes Spiel freuen.

31.12.17

2017 - Der Jahresrückblick
Zunächst möchten wir den über 1.100 Fans danken, die sich über unsere Seite über die RLSW informieren.
Mit den Zweibrücken Hornets würde im März der neue Meister gefunden, die "Weihnachtsmeisterschaft" 2017 haben sich die Eisbären aus Heilbronn gesichert.
Wir sind gespannt, welche sportlichen Erfolge wir im kommenden Jahr feiern dürfen und wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Sportjahr, persönliche Erfolge und allen aktiven ein verletzungsfreies Jahr 2018.
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24.12.17

Die Regionalliga Süd-West wünscht allen teilnehmenden Vereinen, Spielern und Funktionären, Fans und Sponsoren ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest. ... See MoreSee Less