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13.12.19

Die Eisbären gewinnen gegen harmlose Rebels! ... See MoreSee Less

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07.12.19

Heute ist die SAP Arena der nächste Schauplatz an dem die Eisbären Heilbronn um Punkte kämpfen. Gegner sind die heimischen MAD DOGS Mannheim.

Obwohl man im ersten Spiel die MAD DOGS mit einem deutlichen 7:2 besiegen konnte, ist in der Liga niemand zu unterschätzen. Das musste auch unser letzter Gegner, die Baden Rhinos, vor zwei Wochen in Mannheim feststellen. Sie unterlagen den MAD DOGS mit 6:4, welche sich durch den Sieg ihre ersten Punkte bescherten.

„Die Liga ist so ausgeglichen dieses Jahr, da kann jeder jeden schlagen. Es ist sehr schwierig in Mannheim zu spielen. Ich denke, die MAD DOGS werden sehr defensiv spielen und auf Konter lauern“ so die Einschätzung von Eisbären-Trainer Pavol Jancovic.

Spielbeginn ist um 20:15 in der Nebenhalle der Mannheimer SAP Arena.

#hec #eisbärenheilbronn #heilbronn #eishockey #live4yourcolors #wirsindhec #eishockeymitherz #truelove #regionalligahockey
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25.11.19

Regionalliga Südwest
EVR gewinnt mit starker Defensivleistung 4:1 in Eppelheim

Wieder Tabellenführer – Freitag Spitzenspiel zu Hause gegen Zweibrücken

Mit einem 4:1 beim EC Eppelheim hat der EV Ravensburg die Tabellenführung in der Regionalliga Südwest zurückerobert. Schlüssel zum Erfolg waren eine stabile Defensivleistung sowie konsequentes Nacharbeiten vor dem gegnerischen Tor. Am Freitag kommt es in der heimischen Eissporthalle zum Spitzenspiel des EVR gegen den Tabellendritten EHC Zweibrücken.

Torlos 0:0 stand es nach dem ersten Drittel. Beide Mannschaften standen konsequent sehr gut in der Abwehr und konnten sich auf ihre Torleute verlassen. Der EVR setzte einige gefährliche Konter, war aber noch nicht erfolgreich. Das änderte sich in der 30. Minute. Verteidiger Martin Wenter eröffnete die Situation mit einem Distanzschuss. Über Ludwig Valenti kam die Scheibe zu Jonas Mikulic. Der EVR-Stürmer setzte sich vor dem Eppelheimer Tor durch und verwandelte im Nachschuss zum 1:0
Damit war der Knoten geplatzt. Das zweite Tor war fast eine Kopie des ersten. Nach einem Schuss von Andre Martini setzte Steffen Kirsch in der 34. Minute nach und traf. Schnelles Umschalten von der Abwehr in den Angriff leitete in der 39. Minute Treffer Nummer drei ein. Der EVR eroberte in der neutralen Zone die Scheibe. Steffen Kirsch und Andre Martini liefen einen Konter zwei gegen eins. Kirsch passte mit viel Übersicht auf Martini und der brauchte ins leere Eck nur noch einzuschießen.
Mit einem klaren 3:0 ging es ins letzte Drittel. In der 46. Minute setzte der EVR in Überzahl noch einen vierten Treffer drauf. Die EVR-Stürmer nahmen dem Eppelheimer Goalie sehr gut die Sicht und Dominik Fehr traf mit einem verdeckten Schuss. Fehr behauptete damit als ligaweit einziger Verteidiger seinen Platz in den Top 10 der Scorerliste.
Eigentlich hätte der EVR das Ergebnis nur noch verwalten müssen, leistete sich aber den kuriosen Höhepunkt des Abends. Ein Verteidiger klärte vermeintlich hinter dem Tor, traf mit der Scheibe den Eppelheimer Stürmer, von dem der Puck auf EVR-Goalie David Heckenberger und diesem ins Netz prallte. Bei dem Billiard-Geschenk blieb es aber dann auch. Eppelheim gab sich war noch nicht auf und machte Druck, schaffte es aber nicht, sich entscheidend im EVR-Drittel festzusetzen.
Im Kampf um die Tabellenspitze profitierte der EVR von einem Ausrutscher des ESC Hügelsheim. Die Baden Rhinos verloren bei dem bis dahin punktlosen Tabellenletzten EKU Mannheim mit 4:6, behaupteten aber dennoch einen Punkt hinter dem EVR Platz zwei. Einen weiteren Punkt dahinter liegt bei einem Spiel weniger der EHC Zweibrücken. Die „Hornets“ schlugen im Penaltyschießen Stuttgart mit 6:5.

EC Eppelheim – EVR 1:4
0:1 (29:17) Mikulic (L. Valenti); 0:2 (33:29) S. Kirsch (Martini); 0:3 (38:40) Martini (S. Kirsch); 0:4 (45:38) Fehr (S. Kirsch, Martini, PP1); 1:4 (46:43) Wagner
Strafen: Eppelheim 14 + 10; EVR 10 +10

#evravensburg
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11.11.19

EVR setzt sich an die Spitze der Regionalliga
Sechs-Punkte-Wochenende gegen Stuttgart und Heilbronn

Mit einem Sechs-Punkte Wochenende hat sich der EV Ravensburg an die Tabellenspitze der Regionalliga Südwest gesetzt. Sowohl beim 5:3 in Stuttgart als auch beim 4:2 zu Hause gegen Heilbronn boten die Oberschwaben überzeugende Leistungen und gewannen verdient.
Im Gegensatz zur 1:6-Niederlage vor Wochenfrist trat Heilbronn diesmal mit Stammtorhüter Andrew Hare an. Dass auch ein Meister seines Faches vor Missgeschicken nicht gefeit ist, zeigte sich schon nach 17 Sekunden. Johann Katjuschenko erlief sich vor dem Gästegehäuse die Scheibe, passte seitwärts zu Steffen Kirsch, der schoss aufs kurze Eck. Alle dachten, der Puck sei am Pfosten eingeklemmt. Doch plötzlich kam die Scheibe unter Hares Ausrüstung hervor und glitt im Schneckentempo über die Linie. Torhüter und Stürmer waren gleichermaßen überrascht, als der Schiedsrichter „Tor“ anzeigte.
Mit dieser kuriosen Szene hatte der EVR das Vorzeichen für das Spiel gesetzt. Die Hausherren waren das dominierende Team, scheiterten aber eins um andere Mal an Hare, der schnell wieder zu seiner Klasse fand. Sein Gegenüber David Heckenberger machte aber bei den wenigen Heilbronner Chancen ebenfalls eine hervorragende Figur. Ergebnis war, dass sich bis zur Pause nichts Zählbares mehr tat.
Wie den Kanadier im Heilbronner Kasten überwinden? Das war die Frage für den EVR. Verteidiger Martin Wenter zeigte, wie es geht. Er setzte sich in der 26. Minute mit einem seiner schnellen Vorstöße vom Gegner habe und überlistete Hare mit einem halbhohen Schuss ins lange Eck. Variante zwei demonstrierte drei Minuten später die Reihe der EVR-Junioren, die im am spielfreien DNL-Wochenende im Regionalligateam zu überzeugen wusste. Stefan Rodrigues und Jon Jäger wirbelten sich durch die Heilbronner Hintermannschaft, Leon Dalldush drückte zum 3:0 ein.
Das war aber das fatale Zeichen für „Hurra-Eishockey“ auf Ravensburger Seite. Zu ungestüm ging es nach vorne und Heilbronn bewies sofort, dass man nicht von ungefähr ebenfalls vorne in der Liga steht. Ein schneller Angriff und es stand in der 38. Minute nur noch 3:1 durch Kevin Malez.

Das versprach Spannung für das Schlussdrittel. Nun war Heilbronn in einem mit unverändert hohem Tempo geführten Spiel auf Augenhöhe. Bedrohlich wurde es für den EVR in der 44. Minute. Lubos Sekula erwischte seinen Gegenspieler mit dem verlängerten Rückgrat, dieser stürzte spektakulär und der Schiedsrichter entschied auf Kniecheck. Eine unglückliche Szene für den Ravensburger Abwehrstrategen, der zum Duschen durfte. Glück für den EVR, dass ein Heilbronner den Mitspieler „rächen“ wollte und wegen seiner Prügelattacke zwei Minuten auf die Strafbank durfte. Die Überzahlchance vermasselten sich die Gäste selbst, indem sie gleich darauf nochmals eine Strafzeit nahmen. Bei jeweils vier Mann auf dem Eis sorgte Steffen Kirsch in der 47. Minute für das 4:1. Er schnappte die von der Plexiumrandung zurückprallende Scheibe schoss gegen die Laufrichtung des Torhüters halbhoch ein.

Wie wichtig dieser Treffer war, zeigte sich knapp eine Minute später. Ein missglückter Befreiungsschlag der Ravensburger Abwehr landete direkt auf der Kelle von Stefano Rupp, der nicht lange fackelte und Scheibe unhaltbar für Heckenberger zum 4:2 unter die Latte setzte. Heilbronn setzte zur Schlussoffensive an, entschied das Spiel in der 57. Minute aber selbst. Nach einem heftigen Check gegen Rodrigues musste auch Gästespieler Steven Olik vorzeitig vom Eis. In Überzahl brachte der EVR den Sieg sicher nach Hause.

EVR-Heilbronner EC 4:2
1:0 (0:17) S.Kirsch (J. Katjuschenko, S. Heckenberger); 2:0 (25:01) Wenter (S. Heckenberger, L. Valenti); 3:0 (28:24) Dalldush (Rodrigues, Jäger); 3:1 (37:57) Malez (Brendle, Rupp); 4:1 (46:35) S. Kirsch (J. Katjuschenko); 4:2 (47:51) Rupp (PP1)
Strafen: EVR 13 + 20; Heilbronn 11 + 20

In Stuttgart führte der EVR ebenfalls bereits 3:0, ehe es nochmals spannend wurde. Wieder gingen die Oberschwaben in der ersten Minute in Führung. Torschütze war Johann Katjuschenko, der sich an diesem Wochenende auch die Spitze der Scorerliste der Liga gesetzt hat. In der 7. Minute hämmerte Lubos Sekula bei Ravensburger Überzahl die Scheibe zum 2:0 ins Netz. Ebenfalls in Überzahl war in der 15. Minute Junioren-Kapitän Michael Wirz erfolgreich. Dem EVR spielte in die Karten, dass eine Minute später Stuttgarts Tobscorer Nickolas Govig eine Spieldauerstrafe kassierte.
Doch auch ohne Govig drückten die Hauptstädter dem Mittelabschnitt ihren Stempel auf. Durch Treffer in der 25., 28. und 37. Minute hieß es plötzlich 3:3. Glück für den EVR, dass David Heckenberger in dieser Phase einen Penalty der Stuttgarter parierte. In der Schlussminute des Drittels schoss Johann Katjuschenko den EVR wieder in Führung.
Im Schlussdrittel leistete sich Stuttgarts Adrian Sanwald eine Matchstrafe, die der EVR aber nicht zur endgültigen Entscheidung nutzen konnte. Im Gegenteil kam man selbst mit drei kleinen Strafen in den Schlussminuten in äußerste Bedrängnis. Erneut Johann Katjuschenko erzielte jedoch in Unterzahl in der vorletzten Minute das 3:5.

Stuttgarter EC – EVR 3:5
0:1 (0:48) J. Katjuschenko (S. Heckenberger); 0:2 (6:58) Sekula (Fehr, S. Kirsch (PP1); 0:3 (14:22) Wirz (Rodrigues PP1); 1:3 (24:36) Reiner (Reiss, Matic PP1); 2:3 (27:58) Willer (Becker, Abert PP1); 3:3 (36:56) Daubner (Mauch); 3:4 (39:15) J. Katjuschenko (S. Kirsch, Wenter); 3:5 (58:15) J. Katjuschenko (SH 1)
Strafen: Stuttgart 20 + 2x25; EVR 20
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09.11.19

Trotz aufopferungsvollem Kampf hat es nicht gereicht... ... See MoreSee Less

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08.11.19

Nach einem harten Stück Arbeit gehen die Eisbären Heilbronn als Sieger von der Scholle!
#hec #eisbärenheilbronn #heilbronn #eishockey #live4yourcolors #wirsindhec #eishockeymitherz #truelove #regionalligahockey
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05.11.19

Regionalliga Südwest
EVR schlägt Heilbronn nach überzeugender Leistung mit 6:1

Eine überzeugende Leistung hat das Regionalligateam des EV Ravensburg beim 6:1 gegen den Heilbronner EC geboten. Gegen die Gäste, die ohne ihren verletzten Stammtorhüter Andrew Hare antreten mussten, war der EVR spätestens nach dem 2:1 klar überlegen und gewann auch in dieser Höhe verdient.
Zunächst aber hatte Ravensburg vor über 200 Zuschauern in der Anfangsphase des Spiels zwei Strafzeiten zu überstehen. Als in der 10. Minute erstmals ein Heilbronner in die Kühlbox musste, sorgte die erste EVR-Überzahlreihe durch Steffen Kirsch für die Führung. Der EVR kontrollierte das Spiel, machte sich In der 17. Minute aber das Leben durch einen unkonzentrierten Querpass selbst schwer. Heilbronns Daniel Brendle fing die Scheibe ab und schoss zum 1:1-Pausenstand ein.
Sehenswert das 2:1 in der 24. Minute. Johann Kajtuschenko gewann das Bully, Steffen Kirsch jagte aus dem Handgelenk die Scheibe genau neben den Pfosten. Nun hatte der EVR die Gäste im Griff und erhöhte durch Andre Martini in der 29. Minute und Simon Heckenberger in Überzahl in der 35. Minute bis zum Ende des zweiten Drittels auf ein klares 4:1.
Im Schlussdrittel hagelte es Strafzeiten, zunächst gegen Heilbronn. Der EVR nutzte die Überzahlsituationen aus. Zunächst traf in der 47. Minute Martin Wenter bei einem Mann mehr auf dem Eis. In der 49. Minute stellte Simon Heckenberger den 6:1-Endstand her, als zwei Heilbronner gleichzeitig auf der Strafbank saßen.

Nun drehte sich aber plötzlich die Situation und Ravensburger bekamen vom Schiedsrichter ihre Auszeiten verordnet. In der 59. Minute mussten sich die Oberschwaben gar mit zwei Spielern weniger auf dem Eis der „Eisbären“ erwehren. Verteidiger Ronny Gehlert musste nach einem Kniecheck vorzeitig unter die Dusche und wird damit beim wichtigen Auswärtsspiel am Freitag in Stuttgart fehlen.
Der EVR ist dank des besseren Torverhältnisses an den „Eisbären“ vorbeigezogen und liegt nun auf Platz drei. Ob er diesen nach Ende der ersten Serie behaupten kann, zeigt sich an diesem Freitag, wenn das Team zu den „Rebels“ nach Stuttgart fahren. Die Landeshauptstädter liegen mit nur zwei Punkten Rückstand auf Rang fünf. Am Samstag geht es um 17 Uhr zu Hause erneut gegen Heilbronn.

EV Ravensburg- Heilbronner EC 6:1
1:0 (9:42) S. Kirsch (J. Katjuschenko, Fehr; PP1); 1:1 (16:14) Daniel Brendle; 2:1 (23:06) S. Kirsch (J. Katjuschenko, Wenter); 3:1 (28:45) S. Kirsch (J. Katjuschenko, Wenter); 4:1 (34:25) S. Heckenberger (J. Katjuschenko, Wenter; PP1); 5:1 (46:07) Wenter (S. Heckenberger, J. Katjuschenko; PP1); 6:1 (48:00) S. Heckenberger (J. Katjuschenko, Fehr; PP2)
Strafen: EVR 19 + 20; Heilbronn 22
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28.10.19

*** Spielbericht EKU Mannheim - EHC Zweibrücken ***

Hornets werden Favoritenrolle gerecht und gewinnen verdient mit 8:3 (0:0/2:1/6:2) gegen die Mad Dogs Mannheim

Die Pflichtaufgabe ist erfüllt. Gegen das Tabellenschlusslicht wurden die nächsten drei Punkte eingefahren. Das Ergebnis täuscht allerdings etwas über den Spielverlauf hinweg. Schon vor dem Anpfiff, rieben sich die Fans der Hornets verwundert die Augen. Die Partie der Regionalliga Südwest, wurde in der Trainingshalle ausgetragen, da in der Nebenhalle der SAP Arena parallel die Jungadler gegen den EV Ravensburg spielten. Die gute Laune der vielen Fans aus Zweibrücken, tat dies jedoch keinen Abbruch.

Hornissen Coach Terry Trenholm standen 16 Feldspieler zur Verfügung. Sebastian Trenholm, der für den erkrankten Steven Teucke im Tor stand, machte seine Sache hervorragend und hielt seine Mannschaft zwei Drittel lang im Spiel. EKU Trainer Sascha Trivunov konnte 12 Feldspieler plus zwei Torhüter aufbieten.

Im ersten Drittel lief bei Hornets nicht viel zusammen. Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Die Mad Dogs hatten in zwei Überzahlsituationen die besseren Gelegenheiten, konnten aber kein Kapital daraus schlagen.
Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Die Zuschauer sahen wenig Höhepunkte. In der 28. Spielminute war der Bann endlich gebrochen. Der Schuss von Dan Radke, rutsche irgendwie durch die Schienen von Alexander Spang zum 0:1 für die Hornets. Eine schöne Kombination über Marco Trenholm und Dan Radke, konnte Maximilian Dörr fünf Minuten später zum 0:2 abschließen.
Die Mad Dogs gaben nicht auf und verkürzten in der 34. Spielminute durch Silvio Bruno zum 1:2.

Kurz nach Wiederbeginn, mussten die Hornets in Unterzahl sogar den Ausgleich durch Moritz de Raaf hinnehmen. Terry Trenholm war mit der spielerischen Leistung seines Teams, bisher nicht zufrieden und stellte die Reihen um. Diese Entscheidung brachte die Wende im Spiel. Innerhalb von 130 Sekunden erzielten die Hornets, durch Marc Lingenfelser, Dustin Bauscher und Dan Radke, drei Treffer.
Patrick Martens nahm in der 47. Spielminute die Einladung der Zweibrücker Hintermannschaft dankbar an und erzielte, frei vor Sebastian Trenholm, das Tor zum 3:5.

Durch diesen Gegentreffer ließen sich die Hornets nicht aus der Ruhe bringen. Claudio Schreyer und Dustin Bauscher erzielten die beiden nächsten Treffer der Hornets. Dan Radke bereitete beide Tore mustergültig vor.
Den Schlusspunkt zum 3:8 erzielte Maximilian Dörr, auf Zuspiel von Marc Lingenfelser, in der 51. Spielminute.

Eine deutliche Steigerung im Schlussdrittel und ein überragender Dan Radke, der in dieser Begegnung 6 Scorerpunkte erzielen konnte, machten heute den Unterschied.

Durch die Spielabsage des SC Bietigheim-Bissingen findet die nächste Partie der Hornets am 10.11.2019 gegen die Baden Rhions statt.

Das Spiel im Überblick:
EKU Mannheim - EHC Zweibrücken 3:8 (0:0 / 1:2 / 2:6)

EKU Mannheim: T: Spang, Haas - V: Hart, Sofian, Ewald, Kratzmann, Jandura – S: De Raaf, Martens, Krohne, Martinec, Metzner, Zbaranski, Bruno

EHC Zweibrücken: T: Trenholm S. - V: Stokowski, Hoffmann, Essig, Ehrhardt, Zvonik, Wendland, Voltz - S: Schreyer, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Fellhauer, Dörr, Spenler, Engel, Bauscher

0:1 Dan Radke (Dörr/Zvonik), 0:2 Maximilian Dörr (Radke/Trenholm), 1:2 Silvio Bruno (Martens/Jandura), 2:2 Moritz De Raaf (Sofian/Martens), 2:3 Marc Lingenfelser, 2:4 Dustin Bauscher (Radke/Schreyer), 2:5 Dan Radke, 3:5 Patrick Martens (Hart), 3:6 Claudio Schreyer (Radke), 3:7 Dustin Bauscher (Radke/Schreyer), 3:8 Maximilian Dörr (Lingenfelser).

Strafminuten: Mannheim: 6 Zweibrücken: 12
Zuschauer: 60
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20.10.19

Regionalliga Südwest:
EVR-SC Bietigheim 6:3

25 starke Minute reichen dem EVR gegen den Meister

Eineinhalb Drittel lang eine starke Leistung hat dem EV Ravensburg in der Regionalliga Südwest gereicht, um den amtierenden Meister SC Bieitigheim am Ende 6:3 zu schlagen. Nach einer 6:1-Führung musste man am Ende sogar noch zittern, dass die Gäste nicht doch noch bedrohlich aufkommen.
Das Spiel begann für den EVR vor rund 150 Zuschauern nach Maß. In der 2. Minute schaltete Martin Wenter blitzschnell, löste sich aus seiner Abwehrposition und konnte nach einem genauen Pass von Marco Gutekunst alleine aufs Bietigheimer Tor laufen. Das 1:0 hielt nicht lange. Schon zwei Minuten später zeigten die Gäste beim 1:1., dass sie in dieser Saison zwar schlecht aus den Startlöchern gekommen sind, an ihrer Powerplay-Qualität aber nichts eingebüßt haben.
Die Vorentscheidung fiel bereits Mitte des ersten Drittels. Bietigheim leistete sich eine Strafzeit um die andere, der EVR nutzte seine Überzahl gekonnt aus. In der 7. Minute hämmerte Dominik Fehr den Puck per Schlagschuss von der blauen Linie ins Gästetor. In der 11. Minute lupfte Steffen Kirsch bei zwei Mann mehr auf dem Eis die Scheibe listig ins kurze Eck. Wiederum Kirsch verwandelte in der 13. Minute ein Zuspiel von Fehr zum 4:1.

Ins Mitteldrittel ging der EVR in Unterzahl und hatte das Glück auf ihrer Seite. Ein eigener Konter und nicht etwa die Kombinationen der Gäste führten zum Erfolg. Steffen Kirsch erzielte mit dem 5:1 in der 22. Minute seinen dritten Treffer an diesem Abend. In der 26. Minute setzte Dominik Fehr noch eins drauf. Sein Schuss zum 6:1 in Überzahl war fast die Kopie des zweiten Treffers.
Bietigheim wechselte den Torhüter, für Viktor Laveuve kam Tobias Amon. Dieser konnte seinen Kasten sauber halten, denn plötzlich kippte das Spiel. Mit zahlreichen Strafzeiten nahm sich der EVR selbst den Rhythmus. Bietigheim kam mit einem weiteren Powerplaytor in der 31. Minute zum 6:2 und dominierte plötzlich das Geschehen. Mit einem erneut überragend haltenden David Heckenberger im Kasten rettete der EVR den Vier-Tore-Vorsprung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel waren die Rollen klar verteilt: Bietigheim drückte, der EVR vermied es tunlichst, ins offene Messer zu laufen. Bis zur 54. Minute ging die Taktik auf. Dann stand nach einem Fehler im Aufbau der Oberschwaben Matthias Vostarek mutterseelenallein vor Heckenberger und schoss zum 6:3 ein. Die Chance, sofort nachzusetzen, vereitelten sich die Gäste zunächst selbst durch eine Strafe.

In den Schlussminuten leistete sich der EVR wiederum selbst zwei Strafzeiten. Bietigheim nahm bereits sechs Minuten vor dem Ende phasenweise den Torhüter vom Eis. Bei den herrschenden Kräfteverhältnissen war es klar, dass es mit einem vierten Treffer der Gäste nochmals eng werden könnte. Ein konsequent verteidigender EVR rettete den Vorsprung über die Zeit.

EV Ravensburg – SC Bietigheim 6:3
1:0 (1:30) Wenter (Gutekunst, A. Katjuschenko); 1:1 (3:42) T. Heintz (Vostarek, Held; PP1); 2:1 (6:22) Fehr (J. Katjuschenko; PP1); 3:1 (10:53) S. Kirsch (Gehlert; PP2); 4:1 (12:58) S. Kirsch (Fehr; PP1); 5:1 (21:34) S. Kirsch (J. Katjuschenko; SH1); 6:1 (25:25) Fehr (Gehlert, J. Katjuschenko; PP1); 6:2 (30:33) Traub (Gross, Held; PP1); 6:3 (53:46) Vostarek (Traub)
Strafen: EVR 26 + 10; Bietigheim 22

#evravensburg #evr
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15.10.19

Eine vermeidbare Niederlage hat sich das Regionalligateam des EV Ravensburg mit 2:4 beim EHC Zweibrücken geleistet. Wie gegen Eppelheim kam die Mannschaft nacheinem Zwei-Tore-Rückstand wieder spektakulär zurück, musste sich am Ende aber den Gastgebern beugen.

Die personellen Vorzeichen standen nicht eben günstig. Andre Martini, Lubos Sekula und Alex Katjuschenko standen berufsbedingt nicht zur Verfügung, Philipp Heckenberger fehlt weiterhin verletzt und Verteidiger Leon Dona war kurzfristig erkrankt. Es fehlte praktisch eine komplette Reihe, und dennoch schlug sich der EVR wacker.

Zweibrücken ging in der 15. Minute in Überzahl in Führung. Pech für den EVR, dass nur noch sieben Sekunden mit einem Mann weniger zu überstehen gewesen wären. In der 31. Minute spielte Zweibrücken mit einer schönen Kombination das 2:0 heraus. Doch der EVR kam zurück, wie zuletzt gegen Eppelheim auf nicht gewöhnliche Weise. In der 36.Minute setzte Dominik Fehr Steffen Kirsch in Szene und dieser markierte den Anschlusstreffer. Nur 27 Sekunden später hieß es 2:2.
Nun war der EVR im Spiel. Bei Gleichstand ging es ins Schlussdrittel. In der 51. Minute der entscheidende Fehler der Ravensburger. Im eigenen Drittel wurde im Eck nicht etwa über die Bande hinausgespielt, sondern durch einen Querpass in die Mitte. Dort stand leider der Gegner und es 2:3. Erneut dramatisch die Schlussphase. Zweibrücken erhielt zwei Strafen kurz hintereinander. Nachdem das erste Powerplay erfolglos blieb, riskierte Trainer Martin Masak erneut alles und nahm den Torhüter vom Eis. Im Gegensatz zum Spiel gegen Eppelheim allerdings diesmal mit dem schlechteren Ende für den EVR. Daniel Radke versenkte die Scheibe ins leere Tor zum 4:2.
Zweibrücken ging nicht unverdient als Sieger vom Eis. Der EVR aber hätte dieses Spiel durchaus auch für sich entscheiden können.
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12.10.19

Die Eisbären bezwingen die Baden Rhinos nach einem spannenden Spiel mit 5:2! #hec #eisbärenheilbronn #heilbronn #eishockey #live4yourcolors #wirsindhec #eishockeymitherz #truelove ... See MoreSee Less

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08.10.19

Regionalliga Südwest
EVR – EC Eppelheim 5:4
Früh den Torhüter raus: EVR dreht Spiel gegen Eppelheim

Spektakulär hat der EVR in den Schlussminuten das Spiel gegen den Eisbären Eppelheim gedreht und einen 2:4-Rückstand in ein 5:4 nach Penaltyschießen verwandelt. Das Team steht damit auch nach dem zweiten Spieltag an der Tabellenspitze.
6:38 stand als verbleibende Spielzeit auf der Uhr. Eppelheim erhielt eine Strafe und EVR-Coach Martin Masak riskierte alles. Er nahm den Torhüter vom Eis und brachte den sechsten Feldspieler. Der Coup klappte. Die Scheibe lief wie am Schnürchen durch die Reihe. Nach nur neun Sekunden schob Dominik Fehr den Puck ins leere lange Eck zum 3:4-Anschlusstreffer.

Die neu entfachte Euphorie hielt jedoch nur eine Minute. Dann gab’s die nächste Strafe für den EVR: Vorbei das Aufbäumen, nun galt wieder Sicherung. Eine Haltung, der sich aber auch die „Eisbären“ anschlossen und längst nicht mehr so druckvoll wie zuvor sein Powerplay spielten. Der EVR überstand die Unterzahl und wieder setzte Masak alles auf eine Karte. 2:55 waren noch zu spielen. Erneut den Goalie vom Eis, und sein Team rackerte. Die Gäste machten vor dem Tor dicht und zwangen den EVR zu Distanzschüssen. Nach gut einer Minute Dauerbeschuss war Verteidiger Martin Wenter mit einem Schlenzer von der blauen Linie ins Kreuzeck erfolgreich.
4:4 – die 150 Zuschauer waren begeistert und es ging ins Penaltyschießen. Kapitän Johann Katjuschenko trieb die Scheibe eher gemächlich vor sich her. Eppelheims Torhüter schien auf den Haken zu warten. Katjuschenko machte einfach nichts, der Puck rutschte langsam durch die Schoner ins Tor. Der zweite EVR-Anlauf durch Steffen Kirsch war etwas vehementer, auch er traf zwischen den Beinen hindurch. Da David Heckenberger alle beiden Versuche der Eppelheimer parierte, war das der Zusatzpunkt für den EVR.

Begonnen hatte der EVR das Spiel ähnlich schwungvoll wie er später im Endspurt agierte. In der 7. Minute aber ein kapitaler Abspielfehler vor dem eigenen Tor. Eppelheims Kanadier Aiden Wagner stand mutterseelenallein vor Heckenberger und ließ sich diese Chance nicht nehmen. Es war die erste Chance der Gäste überhaupt gewesen. In der 10. Minute stellte der EVR seine neuen Qualitäten im Überzahlspiel unter Beweis. Ronny Gehler nahm an der blauen Linie Maß und setzte einen halbhohen Schuss zum 1:1 direkt neben den Pfosten.

Es folgte die stärkste Phase der „Eisbären“. Ravensburg konnte sich minutenlang kaum mehr befreien. In der 18. Minute ward im Kombinationswirbel der Gäste jede Übersicht verloren und es stand völlig verdient 1:2 durch Roman Gottschalk. Diesem Rückstand lief ein deutlich verbesserter EVR im zweiten Drittel hinterher. In der 38. Minute war endlich der Ausgleich durch Alex Katjuschenko perfekt. Im Schlussdrittel nutzte Marco Haas eine Überzahl der Gäste bereits in der 42. Minute zur erneuten Führung. Als Aiden Wagner in der 52. Minute ins kurze Eck zum 2:4 erfolgreich war, schien die Partie gelaufen.
Mit seinem Schlussspurt hat der EVR auch seine schwarze Serie gegen Eppelheim beendet. Noch nie seit der Rückkehr in die Regionalliga vor sieben Jahren wurde gegen diesen Gegner zu Hause gewonnen. Kommenden Sonntag muss der EVR nun seine Tabellenführung in Zweibrücken verteidigen.

EVR – EC Eppelheim 5:4 n.P. (1:2; 1:0; 2:2)
0:1 (6:08) Wagner (Striepeke); 1:1 (9:05) Gehlert (S. Heckenberger, Fehr PP1); 1:2 (17:03) Gottschalk; 2:2 (37:11) A. Katjuschenko (Wenter, Delsor PP1); 2:3 (41:25) Haas (Gottschalk PP1); 2:4 (51:01) Wagner (PP1); 3:4 (53:33) Fehr (S. Kirsch, B. Leiprecht, PP1); 4:4 (58:19) Wenter (B. Leiprecht, Fehr); 5:4 (60:00) J. Katjuschenko (PS)
Strafen: EVR 12; Eppelheim 8
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03.10.19

Ende:
EKU Mannhein vs EV Ravensbrug

1:4
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01.10.19

Spielbericht EHC Zweibrücken Hornets – HEC Eisbären Heilbronn

EHC Zweibrücken gewinnt Auftaktspiel mit 4:2 (1:0/1:0/2:2) gegen Eisbären Heilbronn

Wie bereits vor einem Jahr hieß der Gegner zum Saisonauftakt Eisbären Heilbronn. Nach viel Kampf, Einsatz und einem treffsicheren Maximilian Dörr triumphierten die Hornets verdient mit 4:2.

Für das Saisoneröffnungsspiel konnte der Coach auf einen 17 Mannstarken Kader zurückgreifen. Es fehlten Felix Stokowski, Robin Spenler und Marcel Ehrhardt.
Steven Teucke erhielt den Vorzug gegenüber Sebastian Trenholm, der als Backup bereitstand.

Gäste Coach Milan Maruschka konnte 14 Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten.

Hauptschiedsrichter in dieser Partie war Marc Stromberg der von den Linienrichtern, Moritz und Hetterich unterstützt wurde.

Das Spiel begann etwas verhalten. Die Hornets hatten mehr Spielanteile aber klare Chancen konnten nicht erspielt werden. In der zehnten Spielminute zog Hauptschiedsrichter Stromberg den Unmut der 735 Zuschauer auf seine Seite. Nach einem Foul von Hornets Neuzugang Claudio Schreyer, entschied der unparteiische auf fünf plus Spieldauer wegen einem „Blinde-side-hit“! Die Partie war damit nach zehn Minuten für unsere Nummer 8 beendet. Die Eisbären konnten aus der fünfminütigen Überzahl allerdings kein Kapital schlagen.

In der 18. Spielminute erzielte Maximilian Dörr, auf Zuspiel von Fabian Fellhauer und Marco Trenholm, das viel umjubelte 1:0 für die Hausherren.

Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Die Zweibrücker bestimmten weiterhin das Geschehen und erzielten im Überzahlspiel das 2:0. Erneut war der Torschütze Maximilian Dörr. Die Vorlagen kamen von Tim Essig und Vladimir Zvonik.
Weitere gute Gelegenheiten machte Andrew Hare, im Tor der Eisbären, zunichte.

Das Schlussdrittel war keine Minute alt, und Heilbronn erzielte den Anschlusstreffer. Kevin Malez konnte den Puck im Nachsetzen im Tor unterbringen. Die Eisbären wurden jetzt stärker. Doch die Abwehr der Hornets, um Kapitän Stephen Brüstle, stand sicher oder Steven Teucke im Tor der Hornets verhinderte den Ausgleich. Mitten in der Drangphase der Eisbären, gelang den Hornets ein blitzsauber vorgetragener Konter. Christian Werth zog aus dem Verteidigungsdrittel auf und davon, bediente den mitgelaufenen Dustin Bauscher, der mit einem fulminanten Schuss das 3:1 für die Hausherren erzielte. Kurz danach stürmte Marco Trenholm alleine auf das Tor der Gäste und konnte nur durch ein Faul gestoppt werden. Den fälligen Penalty konnte Marc Lingenfelser nicht im Tor von Andrew Hare unterbringen.

Die Eisbären warfen alles nach vorne, die Hornets hielten jedoch dagegen. In der 56. Spielminute war die Partie für Fabian Fellhauer vorzeitig beendet. Einen Zweikampf mit Vasilios Maras ahndete der Schiedsrichter mit jeweils zwei Strafminuten. Zudem erhielt der Zweibrücker Spieler noch eine 10 Minuten Strafe wegen reklamieren.

Die Eisbären zogen den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers und wurden durch eine weitere Strafe gegen die Hornets, wegen zu vielen Spielern auf dem Eis begünstigt. Die Partie wurde jetzt noch einmal richtig spannend, als Stefano Rupp nach Zuspiel von Sven Klisch 41 Sekunden vor Ende der Anschlusstreffer zum 3:2 gelang. Nach Wiederanpfiff drückten die Eisbären auf den Ausgleich, verloren dabei die Scheibe an Christian Werth, dieser traf, vom eigenen Drittel aus, ins verwaiste Tor der Heilbronner zum 4:2 Endstand.

Sichtlich erleichtert war auch Hornets Coach Terry Trenholm nach der Partie. „Es ist immer schwer gegen Heilbronn zu spielen. Natürlich ärgern mich die vielen Strafzeiten, aber letztendlich haben wir die Partie verdient gewonnen“.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – HEC Eisbären Heilbronn 4:2 (1:0 / 1:0 / 2:2)

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S. - V: Essig, Brüstle, Zvonik, Linnebacher, Wendland, Hoffmann,
S: Schreyer, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Dörr, Fellhauer, Werth, Bauscher, Engel

EHC Heilbronn: T: Hare, Seeger - V: Klisch, Brendle, Malez, Kuen, Platz R., Platz C., Muth, Weber - S: Olik, Maras, Breiter Sven, Breiter Sören, Rupp, Oppenländer,

1:0 Maximilian Dörr (Fellhauer/Trenholm), 2:0 Maximilian Dörr (Essig/Zvonik), 2:1 Kevin Malez, 3:1 Dustin Bauscher (Werth), 3:2 Stefano Rupp (Klisch), 4:2 Christian Werth (EN)

Strafen:
Zweibrücken: 8 plus 10 für Fellhauer, plus 25 für Schreyer
Heilbronn: 6

Zuschauer: 735
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