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17.11.17

Highlights des Spiels Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft - Stuttgart Rebels ... See MoreSee Less

16.11.17

Regionalliga Südwest: EVR-EHC Zweibrücken Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: Nicht nur aufs Tor schießen, sondern auch ins Tor hinein treffen. Noch liege der EVR als Überraschungsteam der Liga gut im Rennen um die Playoffs, doch nach den unglücklichen Niederlagen gegen Schwenningen und gegen Hü-gelsheim sollte wieder ein „Dreier“ gegen einen direkten Konkurrenten her. Der amtierende
Regionalligameister aus der Pfalz liegt auf Platz sechs derzeit sicher deutlich hinter den Erwartungen
und hat reagiert: Ein weiterer kanadischer Stürmer wurde aus der dritten finnischen
Liga verpflichtet, so dass man nun drei Kontingentspieler im Kader stehen hat. Dem
Regionalligateam dürfte sich ein heißer Fight bevorstehen.
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16.11.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings zuhause gegen Eppelheim und auswärts in Hügelsheim Nach der deftigen 3:8 Heimklatsche vor Wochenfrist gegen Heilbronn geht es für die Schwenninger Fire Wings am kommenden Wochenende mit gleich zwei Spielen weiter. Am Freitag empfängt man die Eisbären Eppelheim und tags darauf gastiert die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber bei den Baden Rhinos in Hügelsheim. Das hatten sich die Verantwortlichen und die Cracks der ERC Fire Wings sicher anders vorgestellt, als nach 10 Spieltagen auf dem 7. Tabellenplatz zu stehen. Und in der Tat steckt in der Mannschaft durchaus mehr Potential, im Gegensatz wie es die gegenwärtige Tabelle widerspiegelt. Doch wurden einige Partien unglücklich verloren, weil teils nicht clever genug agierte und teils zu sorglos mit den Torchancen vor des Gegners Gehäuse umging. Doch den verschenkten Punkten nun nach zu trauern wäre fehl am Platz. Und so geht es am kommenden Wochenende auch gleich mit 2 weiteren Spielen in der Regionalliga-Südwest weiter. Am Freitag empfängt man die Eisbären Eppelheim, die gegenwärtig auf Tabellenplatz vier stehen. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison verloren die Neckarstädter bei den Eisbären mit 6:2. Und das mit den Eppelheimern diese Saison zu rechnen ist bestätigen auch die letzten drei Spiele, als man mit Heilbronn, Zweibrücken und zuletzt Bietigheim allesamt Meisterschaftsfavoriten bezwingen konnte. Einen wirklichen „Star“ sucht man in der Mannschaft vergeblich, denn die Kompaktheit und individuelle Klasse aller Spieler ist hier zu erwähnen. Dennoch haben die Eisbären mit Striepeke, Korte und Semlow Spieler in ihren Reihen, die wissen, wo das gegnerische Tor steht und so wird auf die Schwenninger Defensivabteilung eine Menge Arbeit zu kommen. „Eppelheim war letztes Jahr eine Art Überraschungsmannschaft der Liga und auch dieses Jahr stehen sie zurecht oben in der Tabelle. Wir müssen unser Spiel einfach gestalten, jedoch über die kompletten 60 Spielminuten konzentriert bei der Sache sein.“, so Verteidiger Dennis Böhm Spielbeginn gegen Eppelheim ist am kommenden Freitag, den 17.11.2017, um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena. Keine 24 Stunden später müssen die Schwenninger Kufencracks erneut ihre Schlittschuhe schnüren. Dann gastiert man bei den Rhinos in Hügelsheim, welche 5 Punkte vor den Fire Wings auf Tabellenplatz 5 zu finden sind. Mit zwei Auswärtserfolgen in die Saison gestartet, unter anderem 1:4 in Schwenningen, wechselten sich in den letzten Spielen Siege und Niederlagen kontinuierlich ab. Doch das es im Baden Airpark immer schwer für die gegnerische Mannschaft ist, wissen die Fire Wings nur zu gut. Für den letzten Schwenninger Erfolg im Nashorn Gehege muss man sehr tief in die Geschichtsbücher rein blicken. Aus diesem Grund wollen die Fire Wings endlich mal wieder mit einem Sieg die Heimreise aus Baden antreten. „Wir wollen gegen Hügelsheim mit konzentriertem und einfachem Eishockey zum Erfolg kommen. Vor allem müssen wir von der Strafbank weg bleiben, dies wird sicher ein Schlüssel zum Erfolg sein“, so Fire Wings Verteidiger Johannes Stöhr. Das Auswärtsspiel am Samstag, den 18.11.2017, wird um 19:30 Uhr in der Eisarena am Baden Airpark #firewings #erc04 #schwenningen #rlsw #eishockey #blauundweiss #heliosarena #eppelheim #roadgame #huegelsheim

15.11.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

14.11.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Heilbronn zu stark für SERC Fire Wings!!! Tabellenführer Heilbronn erwies sich als zu stark für die SERC Fire Wings. Die Schwenninger unterlagen in der Helios-Arena 3:8 (1:0,1:4,1:4). Ohne die Stammkräfte Christopher Kohn, Mike Soccio und Alexander Funk, die alle verletzungsbedingt fehlten, reichte es für den SERC nicht zu einem Punktgewinn. Zudem konnte Stammtorhüter Fabian Hoppe leicht angeschlagen nur auf der Bank Platz nehmen. Für ihn stand Uli Kohler im Tor. Im ersten Spielabschnitt waren die Fire Wings das bessere Team. Diszipliniert arbeiteten alle fünf Feldspieler konsequent nach hinten und ließen dem Ligaprimus keinen Raum, um seine technischen Vorteile zur Geltung zu bringen. Belohnt wurde die gute Leistung Sekunden vor Drittelende. Einen sehenswerten Spielzug, vorgetragen über Stefan Schäfer und Dominik Deuring, vollendete Hannes Deuring in der 20. Minute zum 1:0. Nach dem Seitenwechsel traten die Gäste wesentlich zielstrebiger als in der ersten zwanzig Minuten auf, während bei den Schwenningern die Konzentration nachzulassen schien und sich die Fehler häuften. Mit zwei frühen Toren in der 22. und 25. Minute drehte Heilbronn das Ergebnis. Die Fire Wings lösten sich wieder vom Druck des Gegners, spielten durch die starke Reihe mit Topscorer Stefan Schäfer und den Deuring-Brüdern erstklassige Chancen heraus, brachten den Puck aber nicht im Heilbronner Kasten unter. Zudem ließen die Gastgeber in der eigenen Zone zu viele Schüsse zu. Ein Doppelschlag der Gäste in der Schlussphase des Mittelabschnitts zum 1:4 bedeutete die Vorentscheidung. Daran änderte auch der zweite SERC-Treffer durch Andreas Erlenbusch zum 2:4 nichts. Die Fire Wings nahmen den Schwung ins Schlussdrittel mit, mussten aber genau in dieser Drangperiode das 2:5 hinnehmen. Waldemar Wehrle gelang zwar zwei Minuten später der 3:5-Anschlusstreffer, doch mit drei Toren zwischen der 50. und 54. Minute zum 3:8-Endstand machte Heilbronn alles klar. Während Heilbronn mit diesem Erfolg weiterhin den Platz an der Sonne für sich beansprucht, fehlen den Fire Wings nun schon sechs Punkte auf den letzen Play-Off-Platz. Diesen belegt momentan Eppelheim, das am kommenden Freitag in der Helios-Arena seine Visitenkarte abgibt. Tore SERC: Hannes Deuring, Andreas Erlenbusch, Waldemar Wehrle Strafminuten: SERC 12, Heilbronn 2

12.11.17

Der Spieltag in der Übersicht: ... See MoreSee Less

12.11.17

Spielende:
Ravensburg vs Hügelsheim 1:3
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12.11.17

Nach dem zweiten Drittel:
Ravensburg vs Hügelsheim 1:1
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12.11.17

Nach dem ersten Drittel:
Ravensburg vs Hügelsheim: 0:1
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12.11.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Auch die Steelers können den ECE nicht stoppen Mit dem 3. Sieg in Folge haben die Eisbären den Kontakt zur Spitzengruppe gefestigt und sich den 4. Tabellenplatz zurück erobert. Wie im Hinspiel sicherte sich das Auswärtsteam in einer engen torarmen Partie den Sieg, bei dem Cedric Striepeke (2) und Marcus Semlow für die Eisbären erfolgreich waren. Der Start gegen den Tabellen-Zweiten hätte für die Eisbären kaum schlechter laufen können. Eine frühe Überzahlsituation konnten die Eisbären nicht nutzen, um wirklich gut ins Spiel zu kommen. Statt dessen waren die Steelers kaum wieder komplett, landete ein verdeckter Blueliner maßgenau im Torwinkel zum 0:1-Rückstand aus Eisbären-Sicht. Auch in der Folge taten sich die Eisbären merklich schwer, immer wieder brannte es vor dem Kasten des ECE, doch stets war Schlussmann Janis Wagner als Feuerwehrmann zur Stelle. Drei Minuten vor Schluss des Drittels folgte der nächste Nackenschlag. Bei einem Open-Ice Check zwischen Patrick Patschull und Andrey Kaufmann erkannten die Unparteiischen einen Regelverstoß durch Patschull, der, auf Grund einer Verletzung des Gegenspielers gar mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig duschen musste – eine harte Entscheidung. Die folgende 5-minütige Unterzahl hätte das Spiel vorzeitig entscheiden können, doch mit der „Jetzt-erst-Recht“-Mentalität sicherte die Defensive der Eisbären den knappen Rückstand in die Pause. Die Pause kam für die Eisbären zur rechten Zeit, denn im zweiten Drittel agierten diese deutlich bessere und kamen so mit zunehmender Spielzeit vermehrt zu Chancen, die auch immer zwingender wurden. Doch auch die Gastgeber ließen zahlreiche gute Chancen liegen, da wie im Hinspiel beide Goalies ihre Berechtigung bewiesen, zu den Besten der Liga zu gehören. Doch die Eisbären waren es, die ihre immer stärker werdende Form noch in diesem Drittel beweisen konnten. Ein Puck aus der eigenen Verteidigung konnten zwei Bietigheimer in der neutralen Zone nicht klären, Nutznießer Striepeke hatte genau hierauf spekuliert, konnte alleine auf den SCBB-Goalie zulaufen und sicher zum Ausgleich verwandeln (34.). Im Schlussdrittel blieb es weiter lange Zeit sehr eng. Zunächst mussten die Eisbären in Unterzahl den erneuten Rückstand vermeiden, direkt im Anschluss durften sie dagegen in Überzahl ran, doch es blieb weiterhin beim Remis. Nach der nächsten überstandenen Unterzahl war es Semlow (52.) der vor dem Tor am schnellsten agierte und den Puck aus dem Gewühl zur ersten ECE-Führung über die Linie brachte. Als die Eisbären nur Sekunden später im Powerplay ran durfte, hätte auch hier eine Vorentscheidung fallen können, doch die aggressiv verteidigten Gastgeber ließen wenig Gefahr auf ihr Tor zu und konnten im Gegensatz selbst fast für den erneuten Ausgleich sorgen. Doch gleiches Bild auf Seiten des ECE, die ihr Tor in Unterzahl bestens beschützen. So kam es zwei Minuten vor Schluss zum bekannten Taktik-Zug: Auszeit – Goalie raus. Doch der ECE konnte die Angriffsbemühungen gut unterbinden, die Befreiungsschläge verpassten das leere Tor jedoch zunächst. 18 Sekunden vor Schluss landete einer diese dann jedoch erneut bei Striepeke, der zunächst noch aus das Tor zu fuhr. Bevor er den Puck im leere Tor unterbringen konnte, wurde er regelwidrig von den Beinen geholt. Der sonst fällige Penalty wurde regelkonform in ein technisches Tor umgewandelt (Goalie vom Eis), so dass die Eisbären mit dem 3:1 den Sieg sicher hatten. Mit der Serie aus 3 Siegen haben die Eisbären nun wieder einen Play-Off-Platz erobert und den Kontakt zur Spitzengruppe hergestellt. Dies gilt es am kommenden Doppelwochenende zu verteidigen. Hierbei muss man zunächst Freitags bei den Schwenninger Fire Wings antreten, ehe am Sonntag das zweite Derby gegen die Mad Dogs im Icehouse ansteht.

10.11.17

Spielende:
Ravensburg vs Mannheim 4:0
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10.11.17

Nach dem zweiten Drittel Ravensburg vs Mannheim 3:0 ... See MoreSee Less

10.11.17

Nach dem ersten Drittel Ravensburg vs Mannheim 2:0 ... See MoreSee Less

10.11.17

Das Spiel Ravensburg vs EKU Mannheim beginnt nicht vor 21:00. Da Mannheim sich verspätet. ... See MoreSee Less

09.11.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Hornets zweimal auswärts unterwegs EHC Zweibrücken spielt Freitag in Stuttgart und Sonntag in Bitburg Der EHC Zweibrücken wird am Freitag beim Stuttgarter EC in der Eishockey-Regionalliga Südwest antreten. Am Sonntag spielt das Team von Coach Tomas Vodicka im Rheinlandpfalz-Pokal das Halbfinal-Hinspiel gegen die Eifel-Mosel-Bären in Bitburg. Beide Gegner sollten für den EHC eigentlich keine Gefahr darstellen. Vielleicht sind es genau die richtigen Gegner zum richtigen Zeitpunkt. Allerdings ist die Mannschaft weiterhin nicht komplett. Gegen Stuttgart hat der EHC sein ersten Punktspiel dieser Saison bestritten und mit 11:3 standesgemäß in der eigenen Arena gewonnen. Nun sollen auch auswärts drei Punkte folgen, auch um der Mannschaft nach zuletzt schwierigen Spielen und suboptimaler Punkteausbeute wieder Selbstvertrauen einzuimpfen. Fehlen werden dabei Felix Stokowski (Sperre), Marc Lingenfelser und Pascal Böhme (krank) und der lange verletzte Stephan Machura. Am Sonntag in Bitburg wird zu dem André Nunold fehlen (verhindert). Im Halbfinale geht es gegen Bitburg, das eine Klasse tiefer als der EHC spielt. Laut Coach liegt die Priorität ganz klar beim Ligaspiel. „Wir müssen und wollen Punkte holen. In unserer jetzigen Situation hilft jeder Punkt. Aber es wird schwer. Die Mannschaft war gegen Eppelheim schon angeschlagen, viele Spieler haben nicht mit 100 Prozent spielen können. Das hat sich leider noch einmal verschärft“, so der Coach. Zudem werde Stuttgart zuhause anders auftreten als zu Saisonbeginn. „Trotzdem wollen wir versuch so viel wie möglich mitzunehmen. Aber ob wir drei Reihen zusammen kriegen kann ich derzeit einfach nicht sagen“, so Vodicka. Ganz ignorieren will der den Pokal dennoch nicht. „Wenn du so ein Spiel oder so einen Pokal gewinnen kannst, dann willst du das auch. Das ist doch klar. Aber am Sonntag werden wir noch weniger Leute sein. Ich hoffe wir kriegen zwei gescheite Reihen zusammen.“ Der EHC kämpfe derzeit mit Grippewelle, Verletzungen und auch das so unglückliche 5:7 gegen Eppelheim steckt den Spielern noch in den Knochen und in den Köpfen. „Diese Woche waren nicht viele Spieler im Training, weil sie krank sind. Da fällt die Aufarbeitung schwer. Aber jeder von uns weiß, welche Fehler gemacht wurden. Ich werde das auch nochmal in der Kabine diskutieren. Aber das ergibt nur Sinn, wenn wir halbwegs komplett sind“, sagt Vodicka. (dab)

09.11.17

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Schwenninger Fire Wings empfangen Tabellenführer Heilbronn Nach dem Kraftakt gegen Ravensburg, welcher mit einem Sieg und gleichzeitig drei wichtigen Punkten belohnt wurde, empfangen die Schwenninger Fire Wings am kommenden Samstag den aktuellen Tabellenführer der Regionalliga-Südwest, die EHC Eisbären Heilbronn e.V. Drei wichtige Punkte im Kampf um einen Play-Off Platz konnten die ERC Fire Wings am vergangenen Sonntag aus Ravensburg entführen. Die Stimmung am Neckarursprung ist somit gut und es gilt nun diese Euphorie mit ins kommende Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenführer mit zu nehmen. Dieser kommt aus Heilbronn und hat bereits nach 9 Spielen satte 21 Punkte auf dem Konto. Vor allen Dingen die Offensive scheint das Prunkstück der Käthchenstädter zu sein. Nicht weniger als 65 Tore schoss die Mannschaft um Kapitän Stefan Schrimpf in bis dato 9 Partien. Die Defensivabteilung der Schwenninger wird somit am Samstag gefordert sein, so wenig Chancen wie möglich zu zu lassen. Auch beim Blick auf die Scorerliste finden sich mit Rupp, Filobok, Schrimpf, Maras und Brozicek gleich 5 Akteure der Eisbären unter den ersten zehn Top-Punktesammlern der Liga. Doch das auch der aktuelle Tabellenführer nicht unschlagbar ist bewiesen vor 2 Wochen die Eisbären Eppelheim, die trotz eines 0:3 Rückstandes noch mit 8:7 über deren Artgenossen triumphierten. Schwenningens Coach Kloiber weiß jedoch um die Stärken der Heilbronner. „Die Eisbären sind eine eingespielte Truppe, die seit Jahren fast unverändert zusammen agieren. Von der ersten bis zur dritten Reihe können alle Spieler Tore schießen. Daher müssen wir von der ersten bis zur letzten Sekunde hellwach und konzentriert sein.“, so ein warnender Fire Wings Trainer. Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Die Defensive wird dabei ebenso ein Schlüssel zum Erfolg sein.“, so Silas Abert. Spielbeginn am kommenden Samstag, den 11.11.2017, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena. #serc #firewings #rlsw #homegame #neckarstadt #eishockey #schwenningen #tabellenfuehrer #heliosarena #blauundweiss #heilbronn #wirsindschwenningen #supportyourteam

08.11.17

Erste Halbrunde absolviert

Mit dem letzten Spieltag haben die Teams die erste Halbrunde erfolgreich absolviert (Ausnahme: EKU-ESC, 23.12.).
Die Heilbronner Eisbären konnten sich mit nur einer Niederlage dabei Platz 1 sichern, gefolgt von Steelers. Auch die weiteren Platzierungen entsprechen weitestgehend der aktuellen Tabelle, in der jedoch bereits Teile der 2. Halbrunde gespielt wurden. Die Tabelle:
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07.11.17

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SERC Fire Wings mit Licht und Schatten!!! Licht und Schatten wechselten sich bei den SERC Fire Wings in der Regionalliga Südwest ab. Erneut hatten die Schwenninger ein Doppelwochende zu bestreiten. In der heimischen Helios-Arena setzte es eine 4:6 (1:2,2:2,1:2)-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Bietigheim, auswärts beim Überraschungsdritten Ravensburg nahm die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber mit einem knappen 4:3 (0:1,2:2,2:0) die volle Punktzahl mit auf den Heimweg. Die von Coach Kloiber punktuell umgestellten Reihen gingen gegen Bietigheim mit Schwung in die Begegnung. Alle drei Linien der Fire Wings brachten Geschwindigkeit aufs Eis und setzten konsequent nach. Mitten in die Drangperiode der Gastgeber tauchte ein Bietigheimer Stürmer völlig allein gelassen vor Torhüter Fabian Hoppe auf und ließ diesem in der neunten Minute keine Abwehrchance. Doch nur eine Minute später bediente Dominik Deuring Torjäger Stefan Schäfer mit einem präzisen Zuspiel, das dieser sicher zum 1:1 verwandelte. In der 18. Minute rutschte ein harmloser Schuss der Gäste an Torhüter Hoppe, dem die Sicht verdeckt war, vorbei zum 1:2 für die effizienten Gäste. In der Schlussphase wurde es turbulent. Andreas Erlenbusch, Deuring und Schäfer brachten das Kunststück fertig, das leere Tor nicht zu treffen. Im zweiten Spieldrittel erhöhte Bietigheim nach gerade 26 Sekunden auf 1:3. Die Fire Wings verloren nun den Faden. Selbst bei SERC-Überzahl hatten die Gäste die besseren Torchancen. Mit Glück überstanden die Gastgeber diese Schwächephase, in der Bietigheim zweimal das Torgestänge traf. Hoffnung kam auf, als Hannes Deuring in der 31. Minute den 2:3-Anschluss erzielte und Dominik Stärk in der 34. Minute zum 3:3 einschoss. Die cleveren Gäste schlugen noch vor Drittelende zurück und nahmen eine 4:3-Führung mit in die zweite Pause. Im letzten Spielabschnitt ging es Schlag auf Schlag. Gleich nach Wiederanpfiff vergab der stark spielende Dominik Deuring eine Großchance. Praktisch im Gegenzug erzielten die Gäste aus dem Ellental das 5:3. Aber nur eine Zeigerumdrehung später der erneute Anschluss für die Fire Wings. Diesmal ließ Deuring dem Bietigheimer Torhüter keine Abwehrchance. Die Partie wogte hin und her. Das glücklichere Ende hatten die Gäste auf ihrer Seite, die in der 58. Minute zum 4:6-Endstand trafen. Auch in der Partie in Ravensburg mussten die Schwenninger vor knapp 200 Zuschauern einem Rückstand hinterher laufen. Die Gastgeber gingen Mitte des ersten Drittels in Führung und nahmen den knappen Vorsprung mit in die Pause. Im torreichen Mittelabschnitt schaffte Johannes Stöhr mit seinem Premierentreffer in der laufenden Saison den 1:1-Ausgleich. Noch in derselben Minute ging Ravensburg wieder in Führung und nur neunzig Sekunden später zogen sie auf 3:1 davon. Kurz vor Ende des Drittels gelang Dominik Deuring der wichtige 2:3-Anschluss. Die Schlüsselszene spielte sich in der 45. Minute ab. Bei eigener Unterzahl schickte Stefan Schäfer seinen Sturmpartner Deuring auf die Reise, der den Puck zum umjubelten 3:3 in die Ravensburger Maschen legte. Nur zwei Minuten später legten die Fire Wings nach. Bei Überzahl erzielte Verteidiger Dennis Böhm den 4:3-Siegtreffer. Trotz wütender Angriffe der Oberschwaben hielt die Defensive um Torhüter Fabian Hoppe den Schwenninger Sieg fest. Tore SERC: gegen Bietigheim: Stefan Schäfer, Dominik Stärk, Dominik Deuring, Hannes Deuring in Ravensburg: Dominik Deuring (2), Johannes Stöhr, Dennis Böhm Strafminuten: gegen Bietigheim: SERC 4, Bietigheim 6 in Ravensburg SERC 12, Ravensburg 10

07.11.17

Erfolgsserie des EVR reißt gegen Schwenningen

Ausgerechnet im zweiten Heimderby gegen Schwenningen ist die Erfolgsserie des EVR in der Regionalliga Südwest gerissen. Beim 3:4 nach einer 3:1-Führung haben sich die Oberschwaben zu einem Gutteil selbst geschlagen. Trotz der Niederlage steht das Team nach wie vor auf Platz drei. Am kommenden Wochenende, wenn die Towerstars in der DEL 2 spielfrei haben, stehen zwei Heimspiele an: am Freitag um 20 Uhr gegen Schlusslicht EKU Mannheim und am Sonntag um 18 Uhr gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim, einen direkten Konkurrenten um die Playoff-Teilnahme

Die Partie begann mit druckvollem Spiel der Gäste aus Schwenningen und mit schnellen Gegenstößen des EVR. Mit einer solchen Aktion war Johann Katjuschenko in der 9. Minute zum 1:0 erfolgreich. Nach einem präzisen langen Pass von Lubos Sekula konnte er allein auf SERC-Goalie Fabian Hoppe zulaufen. Wenn später touchierte ein Schuss Sekulas zuerst die Schulter des Torhüters und dann das Quergestänge. Der EVR hatte Chancen, die Führung zu erhöhen, musste aber auch den Ausfall von Christopher Repka nach einem unglücklichen Zusammenprall hinnehmen. Nachdem der erkrankte Philipp Heckenberger unverändert nicht zur Verfügung stand und sich Andre Martini am Freitag in Stuttgart verletzt hatte, fehlte dem EVR damit eine komplette Sturmreihe.

Eine kuriose Szene führte der 27. Minute zum Schwenninger Ausgleich. Ein strammer Schuss von Johannes Stöhr krachte gegen den Helm von EVR-Torhüter Clemens Specht, den es dadurch sprichwörtlich von den Kufen nahm. Die Scheibe sprang senkrecht nach oben und hinter dem stürzenden Goalie ins Tor. Noch hatte der EVR die richtige Antwort auf eine solche Situation parat. Schon im Gegenzug setzte Maximilian Lenuweit einen Schlagschuss zur neuerlichen Führung ins Schwenninger Tor. Auch der zweite Youngster im EVR-Team, Matteo Miller, ließ sich nur zwei Minuten später nicht lange bitten. Nach einem Pass von Denis Adebahr zog er auf und davon und krönte seine Leistung mit dem 3:1.

Jetzt hatte der EVR Spiel und Gegner im Griff. Jedenfalls bis zur 38. Minute. Ein EVR-Verteidiger wollte als letzter Mann den Puck mit der Hand stoppen, ließ ihn durchrutschen und Dominik Deuring ließ sich diese Chance zum Anschlusstreffer nicht entgehen. In der 45. Minute schlug Deuring erneut bei einer äußerst unglücklichen EVR-Szene zu. In Überzahl spielte man viel zu sorglos hinter dem Tor hin und her, Schwenningens Stefan Schäfer schnappte sich die Scheibe und Deuring stand goldrichtig zum Ausgleich.

Die Verunsicherung auf Ravensburger Seite war nun mit Händen zu greifen. Schwenningen dagegen witterte Morgenluft, übernahm die Initiative und belohnte sich in der 48. Minute mit einem Überzahltreffer zum 3:4 durch Dennis Böhm. Er war viel zu unbehindert zum Schuss ins freie obere Toreck gekommen. Schwenningen verteidigte nun kompakt und ließ kaum mehr Zwingendes vor Fabian Hoppe zu. In der Schlussminute nahm der EVR den Torhüter vom Eis, hatte durch Matteo Miller noch eine gute Möglichkeit zum Ausgleich. Doch insgesamt hatte sich der EVR an diesem Abend selbst geschlagen.

EVR-Schwenningen 3:4 (1:0; 2:2, 0:2)
1:0 (8:52) Johann Katjuschenko (Sekula); 1:1 (26:27) Stöhr; 2:1 (26:54) Lenuweit (Erdelean); 3:1 (28:37) Miller (Adebahr); 3:2 (37:07) Deuring; 3:3 (44:41) Deuring (Schäfer 4-5); 3:4 (47:00) Böhm (Schäfer 5-4)
Strafen: EVR 10, Schwenningen 12
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06.11.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

EHC verspielt Sieg im letzten Drittel Gegen Eppelheim brechen die Kräfte ein Mit 5:7 (2:1 / 2:1 / 1:5) verliert der EHC Zweibrücken sein Spiel in der Eishockey-Regionalliga Südwest gegen den EC Eppelheim. 576 Zuschauer haben dabei in der Zweibrücker Eishalle den Einbruch der Hornets verfolgt, die im letzten Drittel einfach nicht mehr in die Spur fanden und sich von den Eisbären überrollen ließen. Offensichtlich hatte die Erkältungswelle im Kader mehr Kraft gekostet, als erhofft. Eigentlich hatte alles ganz gut angefangen. Der EHC machte – wie von Trainer Tomas Vodicka gefordert – von Anfang an viel Druck. Zwar zeigten die Angriffe der Eppelheimer, dass dieses Team zu den besseren der Liga gehört, doch das 1:0 für Zweibrücken schien nur eine Frage der Zeit. In der 14. Minute dann Slapstick vor dem Eppelheimer Tor: Etliche Spieler beider Teams lagen und saßen auf dem Eis vor dem Tor, wildes Gestocher, der Puck wollte nicht ins Tor. Dann ein Pfiff und kurz darauf durfte Zweibrückens Verteidiger Felix Stokowski duschen. Was war passiert? Zunächst gab es zwei Minuten wegen Stockschlags. Dies sah Stokowski offensichtlich anders, machte dies durch eine Geste deutlich. Der Schiri gab daraufhin zehn weitere Minuten als Disziplinarstrafe. Das beklatschte Stokowski, nochmal zehn Minuten und damit vorzeitiges Ende für den dynamischen Verteidiger. In der 17. Minute ging Eppelheim dann sogar in Führung durch ein Tor von Marc Brenner. Umso ärgerlicher für den EHC, weil er davor sogar zum teil mit zwei Mann in Überzahl war und einfach kein effektives Powerplay aufs Eis bekam. Das sollte sich übrigens im Laufe des Spiel konstant fortsetzen. Nur kurz schien der EHC vom Gegentor geschockt, spielte dann aber weiter nach vorne. In der 18. Minute ließ Matus Zaborsky dann die Halle jubeln, schob zum 1:1 ein. Keine zwei Minuten später war es wieder der Slowake, der auf Zuspiel Michael Neumanns, der nach seiner Verletzung sein Comeback gab, traf. Der EHC war nun im Soll, ging mit knapper Führung in die Pause. Im Zweiten Drittel ging es gleich spannend weiter. Eppelheim fuhr nach 21:32 Minuten einen Konter und verwandelte zum 2:2 durch Nicolas Ackermann. 26 Sekunden später traf Kenny Matheson für den EHC und stellte die Führung wieder her. Der EHC stellte auf zwei Reihen um, setzte Eppelheim unter Druck. Dennoch dauerte es bis zur 36. Minute, ehe Tim Essig das 4:2 für den EHC erzielte. In der Zeit zwischen den Toren spielte der EHC nicht zielstrebig genug. Etliche Torschüsse wurden pariert oder gingen daneben, schlichtweg weil sie zu lasch und unplatziert abgefeuert wurden. Bei den Gelegenheiten der Eisbären auf der Gegenseite zeigte sich dafür Steven Teucke im Tor der Zweibrücker als sicherer Rückhalt. Doch der fest eingeplante Sieg sollte den Zweibrückern nicht gelingen. Denn nun stellte auch Eppelheim auf zwei Reihen um, setzte den EHC zusehends unter Druck. Den Hornets wollte gar nichts mehr gelingen, es war ein Einbruch, wie er im Buche steht: Spieler platt, keine Ideen mehr und dadurch auch nicht in der Lage den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Eppelheim dreht auf und die Tore fielen verdient. Besonders bitter die Zeit von der 45. bis zur 48. Spielminute: Hier fielen allein drei Tore, Eppelheim plötzlich in Führung. In Minute 52. und 57. dann die Vorentscheidung. Zwar lief der EHC noch einmal wütend auf das Eppelheimer Tor an, doch die Kraft wollte nicht mehr zurückkehren. Am Ende war es ein gebrauchter Tag für den EHC, der sich soviel vorgenommen hat und vorerst auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht ist. Allerdings trennen Platz drei und sieben gerade einmal fünf Punkte. Doch die beiden unmittelbar vor dem EHC platzierten Teams Hügelsheim (Rang 5) und Eppelheim (4) haben zwei (Hügelsheim) beziehungsweise ein Spiel (Eppelheim) weniger absolviert, haben also noch öfter als der EHC die Chance zu punkten. So langsam sollten sich Spieler und Coaches des EHC Zweibrücken etwas einfallen lassen und aufraffen und eine Siegesserie starten, damit das Minimalziel Play-Offs erreicht wird. (dab)

06.11.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären schlagen den Meister Nur eine Woche nach dem verrückten Sieg über Vize-Meister Heilbronn musste sich auch der Meister aus Zweibrücken den Eisbären geschlagen geben. Vor allem im Schlussabschnitt drehten die Torschützen Nicolas Ackermann (2), Thomas Korte (2), Marc Brenner, Lukas Sawicki und Marc Bruns nochmals mächtig auf und drehten das Spiel in einen verdienten 7:5 – Auswärtserfolg, der die Eisbären an den Hornets vorbei auf Rang 4 springen lässt. Relativ ausgeglichen begegneten sich beide Teams im ersten Drittel, wobei hier bereits die Eisbären ein leichtes Plus an Spielanteilen hatten. Dabei musste man die erste Überzahlsituation ebenfalls torlos abhaken, während kurz darauf die Gastgeber in doppelter Überzahl dem Führungstreffer sehr nahe kamen, diesen jedoch ebenfalls verpassten. Als beide Teams wieder vollzählig auf dem Eis vertreten waren, gelang Brenner (17.) der verdiente Führungstreffer, der jedoch postwendend von den Hornets beantwortet wurde. Und es kam noch schlimmer, denn wieder einmal leistete man sich im folgenden Powerplay einen Puckverlust, den die Hornets in Unterzahl zur ersten Führung nutzen konnten (19.). Die passende Antwort lieferte Ackermann kurz nach der ersten Pause zum erneuten Ausgleich (22.). Wiederum musste man die schnelle Antwort der Hornets quittieren und in der Folge dem Rückstand hinter herlaufen. Während die Eisbären ein ums andere Mal mit teils hochkarätigen Chancen scheiterten, zeigten sich die Hausherren effektiver. Vier Minuten vor der Pause konnten die Hornets so erhöhen und die Eisbären mit hängenden Köpfen in die zweite Pause schicken. Dass dieser Nackenschlag den Kampfgeist der Eisbären wecken sollte, hatten so wohl nicht viele der gut 500 Zuschauer, darunter auch ein kleiner Eppelheimer Fanblock auf dem Zettel. Doch während die Hornets allem Anschein nach die Führung über die Zeit retten wollten, brannten die Eisbären im Schlussabschnitt ein wahres Feuerwerk ab. Per Doppelschlag durch Korte und Ackermann (45./46.) war das Spiel schnell egalisiert, Sawicki (48., PP) und Bruns (52.) brachten dann die 2-Tore –Führung auf Eppelheimer Seite. Brenzlig wurde es in der Folge nochmal, als die Hornets in Überzahl um den Anschlusstreffer kämpften, doch die ECE-Defensive hielt sich schadlos. Die Eisbären machten es ihrerseits in Person von Korte (57.) besser, der den Deckel auf den Sieg machten. Zwar konnte durch die nun etwas nachlassende Konzentration der Meister eine Minute vor Schluss nochmals verkürzen, was den Sieg jedoch nicht mehr gefährden konnte. Mit dem wichtigen Sieg in Zweibrücken konnten sich die Eisbären nun wieder auf einen Play-Off-Rang schieben. Erneut war hierzu ein kurzer Rausch der ECE-Offensive nötig, die in 12 Minuten einen 2-Tore-Rückstand in eine 3-Tore-Führung drehte. Am kommenden Spieltag steht mit dem Auswärtsspiel in Bietigheim dann direkt das 3. Topspiel an, bei dem man nach der knappen 1:2-Niederlage im Hinspiel noch eine Rechnung offen hat. (Bildunterschrift: Marc Brenner bringt den ECE in Führung)

05.11.17

Der 8. Spieltag: ... See MoreSee Less

05.11.17

Spielende:
Ravensburg vs Schwenningen 3:4
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05.11.17

Nach dem zweiten Drittel:
Ravensburg vs Schwenningen 3:2
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04.11.17

Ende:
Stuttgart vs EV Ravensburg 2:3
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03.11.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

EHC will gegen Wundertüte Eppelheim dreifach punkten Fans sollen den Namen des neuen Maskottchens mitbestimmen Am Sonntag spielt der EHC Zweibrücken in der Eishockey-Regionalliga Südwest gegen den EC Eppelheim. Anpfiff in der Peter-Cunningham-Ice-Arena ist um 19 Uhr. Die Eisbären aus Eppelheim könnten mit einem Sieg am EHC vorbeiziehen. Das wollen die Spieler von Tomas Vodicka mit aller Macht verhindern und sich im Gegenteil weiter an die Tabellenspitze herankämpfen. Außerdem sucht der EHC einen Namen für sein neues Maskottchen. Hier sind die Fans gefragt. Beim letzten Heimspiel am Dienstag gegen Bietigheim-Bissingen wurde die Hornisse bereits als Neuzugang beim EHC vorgestellt. Nun können die Fans via Facebook ihre Vorschläge einreichen. Der EHC wählt dann die besten davon aus und danach wird wieder bei dem sozialen Netzwerk abgestimmt, wie die flauschige Hornisse denn nun heißen wird. Doch zuerst geht es am Sonntag um drei wichtige Punkte. Coach Vodicka glaubt, dass Marc Lingenfelser, der zuletzt krank fehlte, wieder fit ist. „Er hat bis Freitag Krankenschein. Ich hoffe, dass er Sonntag dabei ist“, so Vodicka. Weiterhin fehlen wird Stephan Machura wegen einer Fußverletzung. Ob es für Michael Neumann am Sonntag zum ersten Einsatz nach seiner Verletzung reicht, wird sich noch zeigen. Was vom Gegner zu halten ist, das kann Vodicka nur schwer einschätzen. „Diese Liga ist dieses Jahr doch verrückt“, stellt er fest. Am Beispiel Eppelheim lässt sich das ganz gut aufzeigen: Auf der einen Seite haben die Eisbären in Stuttgart und zuhause gegen Ravensburg verloren, dafür aber am letzten Spieltag Heilbronn mit 8:7 besiegt und zwischenzeitlich sogar klar geführt. „Ich weiß nicht, wie ich die einschätzen soll“, so Vodicka. Umso wichtiger sei es daher, gerade zuhause vor den eigenen Fans, das eigene Spiel aufzuziehen, dem Gegner wenig Raum zu lassen und vorne eiskalt zu verwandeln. Im Grunde fordert Vodicka von seinem Team, da weiter zu machen, wo man am Dienstag gegen Bietigheim aufgehört hat. „Genauso müssen wir unsere Spiele angehen: konzentriert und als Team.“ Noch bis zum 10. November versteigert der EHC Zweibrücken bei Ebay die Sondertrikots des Halloweenspiels zugunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder an der Uniklinik Homburg. Das ist Teil der Aktion „Powerplay gegen Krebs“. Wer selbst mitbieten möchte, der findet die Trikots unter folgendem Link: ebay.eu/2j1hHmc (dab)

02.11.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings zuhause gegen Bietigheim und auswärts in Ravensburg Nach dem 0:5 Auswärtserfolg in Mannheim geht es für die Schwenninger Fire Wings Schlag auf Schlag weiter. Am Freitag empfängt man die 1b Mannschaft aus SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. und am Sonntag gastiert man in Ravensburg. Ohne Pause geht es für die ERC Fire Wings in der Regionalliga-Südwest weiter. Gleich zwei Spiele stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm und der Anfang macht das Heimspiel gegen Bietigheim. Und eben jener Gegner kommt leicht angeschlagen aus den letzten beiden Spielen nach Schwenningen. Nach der 5:1 Auswärtsniederlage in Ravensburg, musste sich die Mannschaft von Trainer Hodul auch im „Halloween-Spiel“ in Zweibrücken mit 7:2 geschlagen geben. Dennoch warnt Fire Wings Trainer Kloiber seine Mannschaft, den Gegner nicht zu unterschätzen. „Bietigheim ist für mich nach wie vor ein klarer Meisterschaftsfavorit und eine der kompaktesten Mannschaften in der Liga. Wir dürfen daher nicht den Fehler machen und die Steelers unterschätzen.“, so der Schwenninger Übungsleiter. Das Duell gegen die Ellentäler ist das erste Aufeinandertreffen in dieser Runde. In einem Vorbereitungsspiel trennte man sich in Bietigheim 4:2 und konnte sich bereits ein Bild von der Stärke des Bietigheimer-Kaders machen. Fehlen wird den Schwenningern am Freitag Kapitän Christopher Kohn, der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe in Mannheim für ein Spiel gesperrt wurde. Auf Seiten der Bietigheimer trifft es Stürmer Timo Heintz, der ebenfalls aufgrund einer Spieldauerdisziplinarstrafe zusehen muss. Am Sonntag gastiert man bei der 1b des EV Ravensburg, bei der man vor 2 Wochen bereits die Visitenkarte abgegeben hatte. In einem packenden Spiel ging man nach einem 2:0 Rückstand am Ende noch mit 2:3 nach Penaltyschießen als Sieger vom Eis. Doch die Oberschwaben kommen immer besser in Schwung. So gab es zuletzt 3 Siege in Folge, unter anderem gegen Eppelheim und zuhause gegen Bietigheim. Die Schwenninger sind somit gewarnt und müssen daher eine konzentrierte Leistung an den Tag legen, um erneut die Punkte aus Ravensburg mit an den Neckarursprung zu nehmen. „Wir wollen gegen Ravensburg mit konzentriertem und einfachem Eishockey zum Erfolg kommen. Vor allem müssen wir von der Strafbank weg bleiben, dies wird sicher ein Schlüssel zum Erfolg sein“, so Fire Wings Verteidiger Johannes Stoehr. Spielbeginn gegen Bietigheim ist am kommenden Freitag, den 03.11.2017, um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena. Das Auswärtsspiel am Sonntag, den 05.11.2017, wird um 18:00 Uhr in Ravensburg angepfiffen #schwenningen #firewings #rlsw #jungsausderneckarstadt #erc04 #team #bietigheim #sechspunktewochenende #ravensburg #blauundweiss

31.10.17

Der 5. Spieltag ist vollendet:

Heilbronn - Zweibrücken 8:2
Stuttgart - Eppelheim 5:4 n.P.
Ravensburg - Bietigheim 5:1
Mannheim - Schwenningen 0:4
Mannheim - Ravensburg 1:6
Eppelheim - Heilbronn 8.7
Zweibrücken - Bietigheim 7:2
Hügelsheim - Stuttgart 7:1
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31.10.17

Regionalliga Südwest
EVR schiebt sich mit 6:1 in Mannheim auf Platz 3
Mit einem souveränen 6:1-Erfolg bei Aufsteiger EKU

Mannheim hat das Regionalligateam des EV Ravensburg auf Platz drei der Tabelle und damit erstmals seit vielen Jahren auf einen Playoffplatz geschoben.
Das Spiel verlief ähnlich wie die erste Begegnung der beiden Teams, die der EVR mit 5:1 ebenfalls für sich entscheiden konnte. EKU präsentierte sich zunächst kampf- und laufstark und machte den Oberschwaben das Leben entsprechend schwer. In der 8. Minute leitete Kapitän Dominik Fehr mit dem 1:0 aber den Weg zum Erfolg für den EVR ein.
Wie bereits im ersten Spiel konnte der EVR erst zur Mitte des zweiten Drittels die entscheidenden Treffer setzen. Zunächst war in der 29. Minute Simon Heckenberger zum 2:0 aus Ravensburger Sicht erfolgreich. Knapp fünf Minuten später erzielte sein Bruder Philipp das 3:0. Dem EVR kam zupass, dass Mannheim unmittelbar hintereinander noch zwei Strafzeiten hinnehmen musste. Das zweite Powerplay nutzte Lubos Sekula zum 4:0 in der 38. Minute.
Im Schlussabschnitt machten es drei Strafzeiten der Mannheimer dem EVR leicht, das Ergebnis zu verwalten. Ein weiteres Powerplay in der 54. Minute führte zum 5:0 durch Sekula. Mannheim kam in der 56. Minute zum Ehrentreffer. Andre Martini machte in der 58. Minute das halbe Dutzend aus Ravensburger Sicht voll.
Bemerkenswert, dass sich der EVR mit nur vier Strafminuten erneut äußerst diszipliniert präsentierte. Am kommenden Freitag geht es nun zunächst nach Stuttgart, bevor am Sonntag um 18 Uhr der ERC Schwenningen zur zweiten Begegnung in dieser Saison zu Gast in Ravensburg ist.

EKU Mannheim-EV Ravensburg 1:6 (0:1, 0:3, 1:2)
0:1 (7:31) Fehr (Ph. Heckenberger, B. Leiprecht); 0:2 (28:07) Ph. Heckenberger (S. Heckenberger, Fehr); 0:3 (32:53) S. Heckenberger (Ph. Heckenberger, Erdelean); 0:4 Sekula (Martini, Repka, 5-4); 0:5 (53:40) Sekula (Repka, J. Katjuschenko); 1:5 (55:17) Bruno; 1:6 (57:52) Martini (J. Katjuschenko, Repka)

Strafen: Mannheim 14, EVR 4
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29.10.17

Ende:
Mannheim vs Ravensburg 1:6
Eppelheim vs. Heilbronn 8:7
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