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30.08.16

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Eisbären verpflichten bulgarischen Nationalspieler Mit Martin Nikolov wechselt ein junger, hungriger und international erfahrener Stürmer zu den Eisbären. Der 22-jährige Bulgare war zuletzt für das kanadische Team Almaguin in der GMHL (Greater Metro Hockey League) aktiv und wird in der neuen Saison unsere Eisbären verstärken. Mit 8 Jahren erlernte Martin das Eishockeyspielen in Sofia, und durchlief fortan alle Nationalteams Bulgariens von der U18 an bis zum Seniorenteam, mit dem er bereits an 4 Weltmeisterschaften teilnahm. Auf Vereinsebene bleib er zunächst Bulgarien treu, ehe er 2014 den Sprung in die GMHL wagte. In seiner bisherigen Laufbahn absolvierte Martin dabei 269 Spiele, in denen er beachtliche 194 Scorerpunkte aufzuweisen hat. Und seine Erfolge in den Nationalteams Bulgariens, wo er 2014 die Weltmeisterschaft der Div. 3 gewinnen und auch bei seiner letzten B-WM 8 Scorerpunkte in 5 Spielen beitragen konnte, zeigen Martins Qualität. Coach Korte freut sich auf seinen neuen Offensivspieler, wenngleich er die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen will. „Der Wechsel nach Deutschland wird sicherlich ein wenig Eingewöhnungszeit bedürfen, doch dann wird er seine Offensivqualitäten auch bei uns zeigen können und hoffentlich zum Erfolg der Mannschaft beitragen können“. Selbiges erwartet Martin selbst von sich, der sich als Offensiv-Typ bezeichnet, der viele Abschlüsse sucht, allerdings immer das Team über alles stellt. Wir freuen uns, mit Martin Nikolov einen international erfahrenen Spieler im Team begrüßen zu dürfen und wünschen ihm bei seiner Premieren-Saison in Deutschland alles Gute und viel Erfolg. Für die Eisbären wird er fortan als #MN16 auflaufen.

13.08.16

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Urgestein Jacobaschke bleibt Eisbär Mit Sven Jacobaschke hat ein weiterer Langzeit-Eisbär sein Engagement beim ECE verlängert und wird weiterhin im Icehouse auf Torejagd gehen. Der 28-jährige geht damit in seine siebte Saison bei den Eisbären. Seit 2010 stürmt Jacobaschke wieder für den ECE, damals noch im Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“, für den er auch bis zum damaligen Regionalliga aus schon aktiv war. Sechs Jahre später blickt er auf 124 Einsätze zurück, in denen er 58 Scorer-Punkte verbuchen konnte. Bis auf ein kurzes Intermezzo bei den Mad Dogs Mannheim war „Jaco“ stets dem ECE treu, bei dem er auch vor 15 Jahren seine ersten Schritte im Eishockey unternommen hatte. Coach-Korte sieht in Jacobaschke einen Grundstein des Teams, der in nur wenigen Saisonspielen der letzten Jahre fehlte. Sein aggressives Körperspiel hilft dem ECE-Spiel stets weiter, wird ihm jedoch oft negativ ausgelegt und führt zu vielen Strafzeiten. Wenn er dies besser in den Griff bekommt, kann er für die Eisbären wertvoll sein und sowohl offensiv als auch defensive Möglichkeiten bieten. Wir freuen uns, #SJ29 auch weiterhin im Eisbären-Team zu haben.

06.08.16

www.rebels-stuttgart.com/2016/08/05/arthur-gross-is-back/ ... See MoreSee Less

05.08.16

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings „Are back in town“ !!! Nur noch wenige Tage, dann starten die Schwenninger Fire Wings mit dem ersten offiziellen Eistraining in die neue Saison. Seit Anfang Juni bat Trainer Kevin Apelt seine Mannschaft zweimal in der Woche zum schweißtreibenden Trockentraining und kommenden Montag, 08.08.2016, werden die Cracks dann erstmals wieder das Eis in der Helios Arena betreten. Wie schon bereits angekündigt werden die Fire Wings mit einem leicht veränderten Kader in die neue Runde starten. So stehen mit den beiden amerikanischen Importspielern Fridella und Haney (beide zurück nach Amerika), sowie Verteidiger Markus Schätzle (Karriereende) und Torhüter Fabian Hoppe (Auslandstudium) gleich vier Spieler aus der vergangenen Saison nicht mehr zur Verfügung. Doch die Verantwortlichen der Neckarstädter sind guter Dinge, dass man diese Abgänge mindestens gleichwertig kompensieren konnte. So stoßen mit Simon Schlenker als Verteidiger und Andreas Erlenbusch (Stürmer) zwei Schwenninger Eigengewächse zum Team. Schlenker absolvierte in der vergangenen Runde seine letzte Saison in der DNL 2, kann aber bereits Erfahrung im Seniorenbereich aufweisen, als er in der letzten Saison insgesamt 10 Spiele für die Fire Wings in der Regionalliga-Südwest bestritt. Ein alter Bekannter kommt mit Andreas Erlenbusch zurück an den Neckarursprung. Der 24-jährige Stürmer schnürte zum letzten Mal in der Saison 2012/2013 seine Schlittschuhe für die Schwenninger, ehe er für eine Saison bei den Eisbären Balingen auf’s Eis ging. Im letzten Jahr nahm er ausbildungsbedingt nicht am Spielbetrieb teil, ist jetzt dafür umso mehr motiviert seinen alten Mannschaftskammeraden im Kampf um die vorderen Tabellenplätze weiter zu helfen. Auch bei den beiden Neuzugängen, welche in kommender Saison als Importspieler für die Schwenninger auf’s Eis gehen, sind sich die Verantwortlichen einig, dass man Fridella und Haney mindestens gleichwertig ersetzen konnte. Dabei setzen die Fire Wings zum ersten Mal auf die skandinavische Karte. Mit dem 22-jährigen Erik Erkers kommt dabei ein großgewachsener schwedischer Stürmer nach Schwenningen, der in der letzten Saison seine Schlittschuhe für die Almaguin Spartans in der GMHL (Greater Metro Junior A Hockey League) in Kanada schnürte. Dabei gelangen ihm in 41 Hauptrundenspielen satte 89 Scorerpunkte (46 Tore / 43 Assists). In 19 Play-Off Partien erzielte Erkers dann nochmals 12 Tore und bereite 9 weitere Treffer vor. Vor seinem Abstecher nach Kanada war Erkers bereits in der fünfthöchsten Eishockeyliga in Schweden bei Gävle GIK aktiv. Auch auf der wichtigen Torhüterposition konnten sich die Fire Wings einen Skandinavier angeln. Mit Miro Hämynen wird erstmals ein Finne das Schwenninger Trikot überstreifen. Für D-Kiekko stand der 24-jährige großgewachsene Torhüter in der letzten Saison in der dritthöchsten finnischen Eishockeyliga (Suomi-Sarja) in 20 Spielen auf dem Eis. Hämynen absolvierte auch bereits 3 Partien in der zweithöchsten finnischen Liga KooKoo Kouvola. Nun wagen beide den Sprung nach Deutschland zu den Fire Wings. Die Verantwortlichen der Schwenninger sind davon überzeugt, dass Erik und Miro der Mannschaft weiter helfen und den Fans einige Freude bereiten werden. Ob die beiden bereits am 08.08.2016 mit der Mannschaft zum ersten Mal auf dem Eis stehen werden ist noch nicht ganz sicher. Spätestens ab dem 15.08.2016 werden dann aber beide zum Team stoßen und somit in die Vorbereitungsphase zur anstehenden Saison starten. Bildunterschrift: Wollen in der kommenden Saison möglichst oft für die Schwenninger Fire Wings jubeln. Andreas Erlenbusch (links) und Simon Schlenker (rechts).

30.07.16

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Brenner jetzt im Doppelpack Während der letztjährige Kapitän und Senkrechtstarter Tim Brenner den Eisbären auch in der kommenden Spielzeit erhalten bleibt, hat sich der ECE auch die Dienste dessen Bruders Marc gesichert. Der 21-jährige „Eppler“ Tim Brenner kam in der Saison 2014/2015 aus der DPL zu den Eisbären und sollte zunächst als Ergänzungsspieler dienen. „Als ich nach meiner Zeit in der DPL wieder in den Liga-Spielbetrieb zurück wollte, kam für mich nur meine Heimat Eppelheim in Frage“. Doch Tims Einsatz und Leistungsbereitschaft katapultierten ihn schnell zum Stammspieler, was mit dem Kapitänsamt in der abgelaufenen Spielzeit noch gekrönt wurde. In seinen beiden Spielzeiten bei den Eisbären stabilisierte Tim die Defensive und konnte mit 24 Scorerpunkten aus 43 Spielen auch offensive Akzente setzen. Sein zwei Jahre älterer Bruder Marc hat sich nun von seinem Bruder und dem Konzept der Eisbären überzeugen lassen und wird den Eisbären ebenfalls zur Verfügung stehen. Marc hat seine Eishockey-Laufbahn ebenfalls in Eppelheim begonnen und in Mannheim fortgesetzt. Der gelernte Stürmer war zuletzt ebenfalls in der DPL für das Eppelheimer Team „Schlappschuss“ aktiv und war dort als Leistungsträger unter den Top-Scorern zu finden. Coach Korte freut sich, sein Paradebeispiel für „Erfolg durch Leidenschaft“ weiter in seinem Team zu haben und wünscht sich von dessen Bruder gerne eine ähnliche Entwicklung: „Tim hat sich als Edelreservist zum Stammspieler und Kapitän entwickelt. Mit seinem sehr guten Zweikampfverhalten ist der eine defensive Bereicherung und mit etwas mehr offensiver Durchschlagskraft kann er sich noch weitere verbessern“. Tim selbst will sich selbst Jahr für Jahr weiterentwickeln, und mit einem zusammenwachsenden Team dazu beitragen, in der Liga den Erfolg zu verbessern. Wir freuen uns, #MB92 im Team begrüßen zu dürfen und #TB94 weiterhin als Leistungsträger im Team zu haben.

16.07.16

Kontinuität - mit Pokalrunde
Auf der heutigen Ligentagung wurde der Modus der kommenden Saison festgesetzt. Nachdem erneut kein Landesligist den Sprung in die RLSW gewagt hat, bleibt bei gleicher Teamanzahl auch der Modus der vergangenen Saison bestehen:
Am 30. September startet die Hauptrunde, in der alle Teams 3 Mal gegeneinander antreten (1,5-fach Runde), die bis zum 26. Februar andauert.
Dann wird die Liga geteilt. Die Top 4 spielen wie im Vorjahr die Meisterschaftsrunde, bei der in zwei Finalserien im Modus best-of-three der RLSW-Meister ausgespielt wird, der wiederrum ein direktes OL-Aufstiegsrecht erhält.
Die Teams auf den Plätze 5 bis 9 spielen eine Pokalrunde im Modus "Jeder-gegen-Jeden (0,5-fach Runde).
Sowohl Meister, als auch Pokalsieger stehen spätestens am zweiten Aprilwochenende fest.
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12.07.16

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Erdmann stabilisiert auch weiter Eisbären-Defensive Mit Routinier Alexander Erdmann bleibt ein weiterer langjährig verdienter Spieler den Eisbären erhalten. Der ehemalige Kapitän will in seiner achten Saison bei den Eisbären wieder regelmäßig mit seiner Erfahrung die Defensive stabilisieren und damit Grundstein für eine erfolgreiche Saison sein. Erdmann hat wie viele seiner Team-Kollegen seine ersten Schritte bei Eishockey in Mannheim unternommen. Der Region ist Erdmann dabei immer treu geblieben und hat dabei neben Einsätzen für die Nationalmannschaft auch DEL-Erfahrung bei den Adlern gesammelt, mit denen er auch zwei deutsche Meisterschaften feiern konnte. 2009 kam er dann über das Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“ zu den Eisbären. 130 Spiele absolvierte Erdmann bis heute für den ECE. Während er aus beruflichen Gründen in der abgelaufenen Saison nur zu 8 Saisoneinsätzen kam, will er nun wieder voll angreifen. ECE-Coach Korte freut sich über den Erhalt seines Ex-Kapitäns. „Alexander ist spielerisch ein ganz wertvoller Spieler für jede Mannschaft. Mit seinem hervorragenden Spielaufbau und seiner super Übersicht kann er das Spiel gut öffnen und seine Stärken in Technik und Schlagschüssen bieten auch offensive Vorteile“. Erdmann will trotz seiner 39 Jahre noch nicht ans Aufhören denken und „mit einem großartigen Team erfolgreich seiner Liebe zum Eishockey nachgehen“, bei dem er vor allem mit seiner Übersicht, kurzen Laufwegen und körperbetontem Spiel beitragen will. Wir freuen uns #AE18 weiterhin im Eisbären-Team begrüßen zu dürfen.

12.07.16

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Top-Scorer Striepeke bleibt ein Eisbär Nachdem bereits Sawicki den Eisbären die Zusage für die kommende Saison gegeben hat, hängt auch Cedric Striepeke ein weiteres Jahr an seine Eisbären Karriere an. Dabei war seine Verlängerung lange Zeit eine unsichere Sache, doch letzten Endes hat er sich für die Eisbären entschieden. Als 5-jähriger beim MERC mit dem Eishockey begonnen, blieb er der Region bis heute treu. Nach seiner Ausbildung beim MERC, wo er unter anderem die Deutsche Schüler-Vizemeisterschaft feiern konnte, kam er 2013 über das Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“ zu den Eisbären. In seinen drei Saisons beim ECE absolvierte er 68 Spiele und erzielte dabei beachtliche 94 Scorerpunkte (38 Tore, 56 Assists). Dabei steuerte er als Top-Scorer der vergangen Spielzeit 34 Scorerpunkte in 23 Spielen bei. Coach-Korte freut sich über das weitere Engagement von Striepeke, der kurz vor einem Wechsel stand, aber auf Grund einer neuen beruflichen Ausrichtung als Vertriebler im Rhein-Neckar-Raum nun doch den Eisbären die Treue halten kann. „Er kämpft um jede Scheibe, vorne wie hinten und kann das Spiel schon sehr gut lesen. Wenn er diese Saison mehr taktische Disziplin aufs Eis bringt, wird er sicherlich wieder weit oben in der Scorerwertung zu finden sein“. Auch Striepeke hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und will seinen Teamgeist, Willen und Ehrgeiz um eine noch bessere Punktausbeute, ein besseres Spiel mit und ohne Scheibe ergänzen, um eine tragende Rolle in der Mannschaft zu spielen. Wir freuen uns, dass #CS26 weiterhin ein Eisbär bleibt.

07.07.16

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Steelers Amateure unter neuer Führung - Dennis Weidenbach ist neuer Coach Mit dem 23-jährigen Eigengewächs an der Bande startet die Reserve aus dem Ellental in eine neue Spielzeit. Nachdem der über lange Jahre erfolgreiche Robert Gratza nach der letzten Spielzeit seinen Abschied verkündete, standen die Verantwortlichen der Schwaben vor der Aufgabe, diese vakante Stelle erneut zu besetzen. Mit dem jungen aber ehrgeizigen Dennis Weidenbach präsentieren die Amateure einen Mann, der sich im Ellental auskennt, wie kein zweiter. Der C-Lizenz Übungsleiter kommt schließlich aus der eigenen Jugend und durchlief hier sämtliche Jahrgänge. Unterbrochen von zwei Spielzeiten auf der Waldau war Dennis nur für seinen Heimatverein tätig. Seit letzter Saison leitet der sympathische Markgröninger schon die Geschicke der U10 und ab sofort kommt die Verantwortung für die "1b" noch hinzu. Klare Ziele hat der junge Trainer bereits ausgegeben: die Teilnahme an den PlayOffs soll es mindestens werden! "Es ist toll, das Vertrauen des Vorstandes und meiner ehemaligen Teamkollegen bekommen zu haben, ich freue mich total auf diese neue Aufgabe! Auch wenn die hinterlassene Fußstapfen von Robert Gratza natürlich riesig sind. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, die Jungs erfolgreich durch die kommende Saison zu führen." So ein erstes Statement des neuen Coaches. An dieser Stelle gilt es sich natürlich auch bei Robert Gratza für sein unermüdliches Engagement zu bedanken. Die Amateure wünschen ihrem "alten" Coach viel Erfolg bei seinen Jugendmannschaften und freuen sich zugleich auf die Arbeit mit Coach Weidenbach.

07.07.16

RLSW hat Bietigheim Steelers 1bs Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Steelers Amateure unter neuer Führung - Dennis Weidenbach ist neuer Coach Mit dem 23-jährigen Eigengewächs an der Bande startet die Reserve aus dem Ellental in eine neue Spielzeit. Nachdem der über lange Jahre erfolgreiche Robert Gratza nach der letzten Spielzeit seinen Abschied verkündete, standen die Verantwortlichen der Schwaben vor der Aufgabe, diese vakante Stelle erneut zu besetzen. Mit dem jungen aber ehrgeizigen Dennis Weidenbach präsentieren die Amateure einen Mann, der sich im Ellental auskennt, wie kein zweiter. Der C-Lizenz Übungsleiter kommt schließlich aus der eigenen Jugend und durchlief hier sämtliche Jahrgänge. Unterbrochen von zwei Spielzeiten auf der Waldau war Dennis nur für seinen Heimatverein tätig. Seit letzter Saison leitet der sympathische Markgröninger schon die Geschicke der U10 und ab sofort kommt die Verantwortung für die "1b" noch hinzu. Klare Ziele hat der junge Trainer bereits ausgegeben: die Teilnahme an den PlayOffs soll es mindestens werden! "Es ist toll, das Vertrauen des Vorstandes und meiner ehemaligen Teamkollegen bekommen zu haben, ich freue mich total auf diese neue Aufgabe! Auch wenn die hinterlassene Fußstapfen von Robert Gratza natürlich riesig sind. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, die Jungs erfolgreich durch die kommende Saison zu führen." So ein erstes Statement des neuen Coaches. An dieser Stelle gilt es sich natürlich auch bei Robert Gratza für sein unermüdliches Engagement zu bedanken. Die Amateure wünschen ihrem "alten" Coach viel Erfolg bei seinen Jugendmannschaften und freuen sich zugleich auf die Arbeit mit Coach Weidenbach.

05.07.16

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Eisbären stellen sich neu auf In den letzten Wochen ist beim EC Eppelheim viel passiert. Während die Spieler schon beim Sommertraining schwitzen und die konditionelle Basis für die neue Saison erarbeiten, läuft auch die Kaderplanung auf Hochtouren. Mit Bruns und Ackermann konnten bereits zwei Rückkehrer und mit Schulz ein Neuzugang präsentiert werden. Auch im Hintergrund laufen die Planungen der neuen Saison auf Hochtouren. Das Vorbereitungsprogramm auf die neue Saison ist fast komplett und wird in Kürze bekannt gegeben. Mit Drewniak wurde bereits im Vormonat der neue Mann im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt und die Neuerungen lassen dabei nicht lange auf sich warten. Pünktlich zu Saisonbeginn werden die Eisbären einen neuen Internetauftritt bekommen, der die erste Mannschaft und den Stammverein wieder vereint. Um die Aufbruchsstimmung auch nach außen besser kommunizieren zu können, hat sich der ECE dazu entschlossen, der ersten Mannschaft ein neues Gesicht zu geben. Mit einem neuen Logo starten die Eisbären Eppelheim in die neue Saison, welches Aggressivität und Souveränität ausstrahlen und dabei eine neue moderne Außendarstellung ermöglichen soll.

25.06.16

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Kontinuität im Tor – Wagner und König bleiben Mit Janis Wagner und Marcel König bleiben die Torhüter der letzten Jahre auch weiterhin den Eisbären erhalten. Dagegen wird Oliver Stampfer nach nur einer Saison die Eisbären wieder verlassen, nachdem er seine berufliche Ausbildung in Heidelberg abgeschlossen hat und nun wieder in seine Heimat zurückkehrt. An seine Stelle tritt wie berichtet Dennis Schulz, der aus Frankfurt zu den Eisbären kommt. Janis Wagner ist seit dem Projekt „Rhein-Neckar Stars“ bei den Eisbären und auch in der Folge die nominelle Nr. 1 im ECE-Kasten gewesen und bestritt dabei 77 Spiele. Coach Korte lobt vor allem seine starken Reflexe auf der Linie und sein gutes Stellungsspiel. Der 22-jährige Mannheimer studiert derzeit in Darmstadt und wird weiterhin ein guter Rückhalt für das Team sein. Das Torhüter-Trio komplettiert auch weiterhin Marcel König, der seit letzter Saison fest bei den Eisbären zu Hause ist, nachdem er zu Beginn noch mittels Doppellizenz beim MERC spielberichtigt war. Der 19-jährige König absolviert derzeit eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und überzeugt als Goalie vor allem durch seine Leidenschaft zum Spiel und als fleißiger Arbeiter im Tor. Für die Eisbären kam er bislang in 18 Spielen zum Einsatz. Wir freuen uns #JW46 und #MK96 weiterhin als Teil der Eisbären Familie bestätigen zu können und wünschen Oliver Stampfer alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für seinen Einsatz in der abgelaufenen Saison.

22.06.16

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Eisbären verpflichten Goalie Schulz Von den Löwen Frankfurt wechselt Dennis Schulz zu den Eisbären. Der 22-jährige gebürtige Nauheimer wird in der kommenden Saison das Torhüter-Trio mit Janis Wagner und Marcel König bei den Eisbären bilden. Schulz war zuletzt bei den Löwen Frankfurt 1b aktiv, wo er, wie zuvor auch bei den Roten Teufeln Bad Nauheim bei den Profis in der DEL2 bzw. Oberliga Erfahrung sammeln konnte. Seine Ausbildung erfuhr Schulz bei seinem Heimatclub Bad Nauheim, ehe er zunächst in Berlin (U16) dann in Rosenheim (U18) seine Herausforderungen suchte und mit den Star Bulls auch den DNL-Vize-Meister Titel erreichte. 2011 kehrte er zunächst dann nach Hessen zurück (Frankfurt), wo er nach weiteren Zwischenstationen in Herford, Hannover und Bad Nauheim zuletzt wieder aktiv war. Coach Korte freut sich auf den Neuzugang im Tor: „Ich erhoffe mir durch ihn einen gesunden Konkurrenzkampf um das Tor und von ihm persönlich Stabilität und Sicherheit für die Defensive der Eisbären“. Schulz selbst sieht seine Stärken vor alle in der Mentalität, Spielübersicht und seinen schlittschuhläuferischen Fähigkeiten, und möchte das Konzept der Eisbären gerne erfolgreich begleiten und gibt als kurzfristiges Ziel die Play-Off-Teilnahme aus. Wir begrüßen Dennis recht herzlich bei den Eisbären, wo er kommende Saison mit der Nummer 34 unser Tor hüten wird.

17.06.16

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Auch Bruns zurück im Icehouse Nach 3 Jahren kehrt auch Marc Bruns zurück zum ECE. Der heute 30-jährige Stürmer verlässt den Meister EHC Heilbronn und wird den ECE-Sturm mit seinen Qualitäten ab der neuen Saison verstärken. Bruns war schon immer im Eishockey der Region zu Hause. Nach seiner Jugend in Mannheim (MERC und Adler) war Bruns erstmals in Heilbronn (Falken, Oberliga) zu Hause war in der Folge als Spieler des MERC von Beginn an am Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“ beteiligt. Hier absolvierte er in 5 Jahren (2009-2013) 90 Spiele und erreichte dabei 141 Scorerpunkte (56 Tore, 85 Vorlagen). In der Saison 13/14 Schloss sich Bruns in der Winterpause dem EHC Heilbronn an, was in erster Linie durch seine berufliche Neuorientierung begründet war. Diese war es jedoch auch, die dazu führte, dass Bruns für den EHC lediglich 21 Spiele absolvieren und letzte Saison nicht zum Gewinn der Meisterschaft beitragen konnte. Bruns, dessen Qualitäten Coach Korte durchaus zu würdigen weiß, will jetzt mit den Eisbären neu Angreifen: „Bruns gehört zu den technisch besten Spielern der Liga, mit einem Auge für das Spiel, wie es das wohl in der Regionalliga kein Zweiter hat. Eine absolute Verstärkung für die Mannschaft, aber vor allem für die jungen Burschen, die so viel von ihm lernen werden.“ Auch Bruns, der seinen Wechsel als „Rückkehr an gewohnte Stätte“ beschreibt, sieht seine Stärken in der Übersicht auf dem Eis, und sieht das Zusammenspiel als den Schlüssel zum Spaß am Spiel. Durch seine uneigennützige Art vor dem gegnerischen Tor sorgt er stets für gute Einschussmöglichkeiten seiner Mitspieler, und setzt den Fokus des Erfolges klar auf das Team als auf sich selbst. Herzlich Willkommen zurück, Marc Bruns #14. (Bildunterschrift: Bruns in seiner letzten Saison bei den Eisbären 13/14)

17.06.16

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Merkel wird ein Eisbär Der 19-jährige Daniel Merkel wechselt vom Mannheimer ERC fest zu den Eisbären Eppelheim. Nachdem Merkel in der Saison 2013/2014 bereits für die Nachwuchs-Mannschaft des Kooperationsteam „Rhein-Neckar Young Stars“ die Schlittschuhe schnürte, spielte er in der Folge als Doppellizenzspieler für den Mannheimer ERC und die Eisbären. Für die kommende Saison hat er sich nun fest für die Eisbären entschieden. Nachdem der gebürtige Russe in Frankfurt mit den Schülern die NRW-Meisterschaft erringen konnte, spielte er in der Folge für den Nachwuchs des Mannheimer ERC und kam dort erstmals im Kooperationsteam mit dem ECE in Kontakt. In der Folge sammelte er durchgehend als Doppellizenzspieler Erfahrung in der Regionalliga. In diesen zwei Jahren kam Merkel zu 16 Einsätzen bei den Eisbären und erzielte dabei 4 Tore (5 Vorlagen). Für die erste echte ECE-Saison erwartet der Rechtsschütze viel von sich und dem Team, will dabei vor allem seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden und eine wichtige Rolle für das Team spielen. Wir begrüßen Daniel recht herzlich in den Reihen der Eisbären, wo er weiterhin mit der #87 auflaufen wird.

02.06.16

Eisbären Eppelheim stellen Drewniak als Marketing-Chef vor... ... See MoreSee Less

Zuwachs bei der Eisbären Da ist den Eisbären ein besonderer Clou gelungen und man konnte sich die Dienste von Richard Drewniak sichern. Der 43-jährige aus Contwig (Südwestpfalz) ist ab sofort für das Marketing zuständig und unterstützt Coach Thomas Korte auch im Bereich Teammanagement. Das er dies kann hat er in den letzten 3 Jahren beim Ligenkonkurrenten, den Zweibrücker Hornets eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aus einem sicheren Abstiegskandidaten formte er in seiner Amtszeit als Trainer und Manager einen Titelanwärter der Regionalliga-Südwest. Der Zuschauerschnitt wurde nahezu verdreifacht und der Verein erlebt sportlich wie auch finanziell seine Blütezeit. Im Dezember trat Richard überraschend zurück, da die Auffassungen über professionellere Strukturen im Verein zu unterschiedlich waren. Der gebürtige Düsseldorfer jagte selbst seit seinem 5. Lebensjahr dem Puck hinterher und spielte zeitweise auch professionell in der zweithöchsten deutschen Liga. Beruflich ist er bei einem großen Mobilfunkkonzern angestellt und beschäftigt sich dort mit dem automatisierten Datenaustausch von Maschinen. Zu seinen Zielen beim ECE sagt Richard: Mir macht es unheimlich Spaß, etwas zu bewegen und bei den Eisbären ist prinzipiell viel Potential vorhanden. In der Region gibt es sehr viele gut ausgebildete Eishockeyspieler und wir müssen entsprechende Anreize schaffen um diese Kandidaten an die Eisbären zu binden. Um das zu schaffen, muss gerade im Bereich des Marketings einiges verändert werden. Der sportliche Erfolg sollte dann auch kurzfristig eintreten und wird dem Verein weitere Möglichkeiten eröffnet, vor allem im Bereich der wichtigen Nachwuchsförderung. Da die Zeit bis Saisonbeginn aber sehr kurz ist, ist es umso wichtiger, dass wir die entsprechenden internen Ressourcen bündeln und uns in den nächsten Wochen richtig reinhängen. Herzlich willkommen bei den Eisbären !

02.06.16

Neuzugang bei den Eisbären Eppelheim... ... See MoreSee Less

Ackermann kehrt zurück... Lange mussten die Eisbären auf diesen Moment warten. Als am Ende der Saison 2012/2013 Nicolas Ackermann seinen vorübergehenden Abschied beim ECE (damals noch Rhein-Neckar Stars) bekannt gab, mussten das Team schweren Herzens seinen Abwehrchef ziehen lassen. Bedingt durch sein Studium in Bayern wechselte Ackermann zur Folgesaison in die bayerische Landesliga zu den Black Hawks Passau. Dort spielte er bis zum Ende der abgelaufenen Spielzeit, in der er auch sein Studium erfolgreich beenden konnte. Auch wenn der heute 26-jährige Ackermann sicherlich bei anderen Teams in der Region hätte unterkommen können, steht er zu seinem Wort und kehrt zur neuen Spielzeit zu den Eisbären zurück und wird die Defensive in der neuen Saison stabilisieren. Der gelernte Verteidiger spielte vor seinem Wechsel nach Bayern in 68 Spielen für den ECE und zeigte mit 24 Toren, dass er auch das offensive Umschaltspiel beherrscht. Herzlich Willkommen zurück, "Acky"

01.04.16

*** April, April ***
Ligenreform erreicht RLSW
Die in der aktuellen Saison eingeführte Reform der Oberliga, die eine Zusammenführung der Divisionen in zwei Gruppen (Nord/Süd) zur Folge hatte, wird sich in der kommenden Saison auf der Ebene der Regionalliga fortsetzen. Die aktuelle Struktur aus 5 Regionalligen wird zukünftig auf 4 Ligen reduziert. Dabei wird es eine Zusammenlegung der Regionalligen Süd-West (RLSW) und West (1. Liga West) geben, die zukünftig unter dem Namen "Süd-West" mit 18 Teams gespielt wird.
Die RLSW darf sich damit auf Zuwachs aus Hessen und NRW freuen, Traditionsvereine wie Bad Nauheim oder Köln werden zukünftig die Liga bereichern (siehe Grafik). Der DEB, der zukünftig die RLSW betreuen wird, die ein Zusammenschluss aus 4 Landesverbänden darstellt, freut sich über die neue Struktur:
"Wir haben auf der Ebene der Oberliga mit der neuen Struktur aus Nord/Süd klare Verhältnisse geschaffen, die von allen Seiten auf Zustimmung gestoßen ist. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und ordnen den beiden OL jeweils zwei Regionalligen unter, die zunächst über Relegationsspiele miteinander verzahnt werden".
Die Vereine, die tatsächlich in der neuen RLSW antreten werden, sind dabei noch nicht endgültig geklärt. Nachdem der neue Meister Heilbronn auf sein Recht auf die Relegationsspiele mit dem Meister der Bayernliga bereits verzichtet hat, werden aus der "alten" RLSW wohl alle Teams in die "neue" RLSW übernommen. Ob der Landesliga-Meister Pforzheim sein Aufstiegsrecht wahrnimmt, ist jedoch noch unklar. Da die RL und OL - Teams aus NRW noch die Play-Offs/Downs spielen, wird auch deren Teilnehmerkreis erst im April entschieden werden.
Zudem bietet der DEB Optionen an: "Alle Teams, die sich in den aktuellen Randgebieten befinden haben die Möglichkeit, sich für die jeweils andere Regionalliga zu bewerben, um den Aufwand der Auswärtsspiele zu begrenzen." Somit könnte bspsw. Ravensburg in die Bayernliga, Vereine wie Höchstadt aus der Bayernliga in die neue RLSW wechseln.
Wir freuen uns über die neuen Herausforderungen und sind gespannt, mit welchen Teams wir tatsächlich im September in das neue Eishockey-Jahr starten.
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28.03.16

*** WAHL ZUM SPIELER DER SAISON ***
Mit dem gestrigen Sieg der Eisbären ist auch die Wahl zum Spieler der Saison beendet.Hier das Ergebnis:
- Bester Goalie: Kevin Yeingst EHC Heilbronn
- Bester Verteidiger: Adrian Kolar (EV RV / ESC Hügelsheim)
- Bester Stürmer: Cedrick Duhamel (ESC Hügelsheim)
- Bester "Rookies": Marcel Göttfert (SC Bietigheim)
- Bester "Oldie": Manuel Manolo Pfenning (EHC Heilbronn)
- Bester K-Spieler: Zach Fridella (Schwenninger ERC)
- MVP: Cedrick Duhamel (ESC Hügelsheim)
- Bester Trainer: Manuel Pfenning (EHC Heilbronn)
- Bester Schiedsrichter: Erik Singaitis (ESC Hügelsheim)
Wir wünschen allen Gewinnern Herzlichen Glückwunsch und bedanken uns bei allen für die rege Teilnahme.
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27.03.16

EHC Eisbären Heilbronn e.V. verteidigen Titel
Nach dem knappen 9:8-Erfolg n.V. in Spiel 1 der Finalserie haben die Eisbären bereits in Spiel 2 den Sack zugemacht. Mit 5:3 setzt sich der Titelverteidiger bei den Hornets durch und gewinnt so zum vierten Mal in Folge die Meisterschaft der RLSW.
Herzlichen Glückwunsch!
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25.03.16

*** Wahl zum Spieler der Saison ***
Bereits 500 Fans haben sich an der Wahl zum Spieler der Saison beteiligt. Während sich in manchen Kategorien schon klare Favoriten heraus kristallisieren, sieht es in anderen sehr eng aus. Wollt ihr das Ergebnis noch beeinflussen? Dann jetzt abstimmen. Offizielles Abstimmungsende am Sonntag (Verlängerung bei Velängerung der Best-of-three Serie):
de.surveymonkey.com/r/RLSW1516
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20.03.16

Die Eisbären legen vor ...
In einem wahren Eishockeykrimi holen die Hornets einen 4:7 Rückstand zunächst auf, ehe in der Verlängerung doch die Eisbären das Spiel für sich mit 9:8 (2:2;5:2;1:4;1:0) entscheiden.
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20.03.16

FINALE:
Eisbären - Hornets 8:8 (i.V.) (2:2;5:2;1:4)
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20.03.16

Die ersten 250 Teilnehmer haben ihre Favoriten bereits gewählt. In einigen Kategorien gibt es klare Favoriten. Beim MVP z.B. ist es ein Offenes Rennen mehrerer Kandidaten. Wollt ihr es beeinflussen?
Dann jetzt teilnehmen:
de.surveymonkey.com/r/RLSW1516
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13.03.16

Gibt es schon die Termine für die Finalspiele? ... See MoreSee Less

13.03.16

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Dramatik pur in der Helios-Arena!!! Nur ein Wimpernschlag fehlte den SERC Fire Wings zum Einzug in die Finalspiele um die Regionalliga Südwest-Meisterschaft. In einer Begegnung mit dramatischem Ausgang gegen den EHC Zweibrücken unterlagen die Fire Wings mit 3:4 (0:0,1:3,2:0) nach Verlängerung. Das Siegtor für die Gäste aus der Rheinpfalz fiel fünf Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Über 500 Zuschauer, davon gut die Hälfte Fans der Gäste, wollten die entscheidende Partie der Halbfinalserie sehen. Im ersten Spielabschnitt legten beide Mannschaften ihren Schwerpunkt darauf, kein Gegentor zuzulassen und agierten entsprechend vorsichtig, teilweise nervös. Höhepunkt in den ersten zwanzig Minuten war ein Handgelenkschuss von Florian Hoppe, der an den Pfosten des Zweibrücker Gehäuses knallte. Torlos ging es in die Pause. Mit mehr Schwung kamen die Schwenninger aus den Kabinen, hatten aber mit ihren Aktionen kein Glück. In der 21 Minute gaben die Schiedsrichter einen Treffer wegen Torraumabseits nicht, kurz danach verfehlte Marcel Thome das leere Tor. In der 24. Minute schlossen die Gäste einen Angriff erfolgreich ab, es hieß 0:1. Dann verteilten die kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Strafzeiten in Serie. Elf Mal schickten sie im Mitteldrittel Spieler auf die Strafbank, allein neun Mal traf es einen SERC-Akteur. In Unterzahl schnappte sich Stefan Schäfer den Puck, fuhr allein auf den gegnerischen Torhüter zu, konnte diesen aber nicht überwinden. Danach überstanden die kämpferisch tadellosen Fire Wings eine drei-gegen-fünf-Unterzahl. Und endlich, in der 30. Minute erzielte Toptorjäger Zach Fridella mit einer schönen Einzelleistung das längst verdiente 1:1. Schon zwei Minute später, der SERC stand mit drei gegen vier wieder einmal mit einem Mann weniger auf dem Eis, erzielte Zweibrücken das 1:2. Und praktisch mit dem Pausenpfiff gingen die Gäste, erneut bei numerischer Überlegenheit, mit 3:1 in Führung. Die Fire Wings gaben sich keineswegs geschlagen. Trainer Kevin Apelt stellte gleich zu Beginn des Schlussdrittels auf zwei Reihen um. Es war förmlich zu spüren, dass die Gastgeber die Partie noch drehen wollten. In der 43. Minute zog Fridella aus spitzem Winkel ab und zur großen Freude der SERC-Gemeinde landete der Puck zum 2:3 im Netz. Und vier Minuten später erzielte Christopher Kohn nach einem perfekten Zuspiel von Mike Soccio mit seinem 23. Saisontreffer den umjubelten Ausgleich. Die Fire Wings blieben am Drücker, doch langsam ließen die Kräfte nach und Torhüter Fabian Hoppe musste mehrmals eingreifen, um einen erneuten Rückstand zu verhindern. Sekunden vor dem Ende hätte Marcel Thome alles klar machen können, doch sein Schuss prallte von der Innenseite des Schoners des Zweibrücker Torhüters neben das Tor. Also ging es in die fünfminütige Verlängerung. Die Akteure beider Seiten waren stehend k.o., und versuchten nur noch den Puck aus der Verteidigungszone zu bringen. Dann letzter Akt des Dramas aus Schwenninger Sicht: eine Minute vor dem Abpfiff verhängten die Schiedsrichter eine Strafe gegen den SERC. Die tapferen Gastgeber warfen sich in die Schüsse der Gäste, das Bollwerk hielt bis fünf Sekunden vor dem Ende. Mit dem vierten Schussversuch entschied Zweibrücken das Spiel und die Serie. Zweibrücken trifft in den Finalspielen auf den Meisterschaftsfavoriten Heilbronn, das sich gegen Bietigheim durchsetzte. Tore SERC: Zach Fridella (2), Christopher Kohn Strafminuten: SERC 22 + 10 Disziplinarstrafe, Zweibrücken 12