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13.05.19

Heiko Vogler wird neuer Head-Coach der Stuttgart Rebels.

In der abgelaufenen Saison führte Vogler die Eisbären Heilbronn ins Halbfinale der Regionalliga Süd-West und wird ab der kommenden Saison die Rebels coachen. "Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei den Stuttgart Rebels und bin über die Möglichkeiten, die mir der Verein bietet, sehr dankbar. In unseren Gesprächen hat sich schnell gezeigt, dass wir gleiche Ziele verfolgen und somit fiel mir der Entschluss für die Rebels sehr leicht“ so der 35 jährige gebürtige Heilbronner, der zurzeit einen Trainerlehrgang zur A-Lizenz absolviert.

Vorweisen kann Heiko Vogler jede Menge. Als Spieler sammelte er lange Jahre Erfahrung in der Oberliga und schaffte es kurzzeitig sogar bis in die DEL. Als Trainer schaffte er es mit dem ERC Sonthofen bis in die Playoffs der Oberliga und 2018 wurde er dafür zum zweitbesten Trainer der Oberliga Süd gewählt. „Jeder der mich kennt weiß, dass ich sehr zielstrebig und ehrgeizig bin. Ich bin davon überzeugt, dass hier auf der Waldau langfristig vieles möglich ist. Mein wichtigstes Ziel ist es, junge und hungrige Spieler aus dem Nachwuchs in den Seniorenbereich der Regionalliga zu integrieren" so Heiko Vogler.

Aus dem SEC Vorstand heißt es von Olav Schnier: "Mit Heiko Vogler kommt ein hungriger und extrem motivierter Trainer, dessen Philosophie optimal zu unseren Zielen passt. Hinzu kommt, dass Heiko mit unserem neuen Nachwuchs-Headcoach Martin Williams bereits erfolgreich zusammengearbeitet hat. Wir erhoffen uns dadurch, dass der SEC Nachwuchs und die Rebels noch enger zusammenwachsen. Für die kommende Saison ist das Erreichen der Playoffs unser erklärtes Ziel. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, mit Heiko Vogler einen TOP Trainer für die Rebels gefunden zu haben".
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02.05.19

Erster Neuzugang bei den Rebels!

Der erste Neuzugang für die kommende Saison steht fest!
Kein geringerer als Martin Williams. Der EX-DEL-Profi wird nächstes Jahr die Schlittschuhe für die Rebels binden. Mit 279 Spielen in der DEL, DEL2 und Oberliga bringt er jede Menge Erfahrung mit. Martin Williams wechselt vom Heibronner EC zum Stuttgarter EC und wird neuer Headcoach der Stuttgart Young Rebels. Solange es die Gesundheit und Fitness zulässt spiele ich neben der Rolle als Nachwuchstrainer auch für die Rebels, so der gebürtige Amerikaner.

Martin William wurde 1975 in Fall Church Virginia USA geboren. Im Alter von 5 Jahren kam er nach Deutschland und erlernte das Eishockeyspielen beim EC Bad Nauheim. Bereits mit 18 Jahren schnürte er das erste Mal die Schlittschuhe für das Profiteam und schaffte 1994 mit den Roten Teufeln (Bad Nauheim) den Aufstieg in die 1. Liga. Nach 3 Jahren in Nauheim folgten mehrere Stationen in der 1. Liga, DEL und WPHL (Western Professional Hockey League). Insgesamt bestritt Martin Williams 169 Spiele in der DEL und 1. Liga, 22 Spiele in der DEL 2 und 88 Spiele in der Oberliga. Als Nachwuchs-Coach verfügt Martin Williams bereits über 10 Jahre Erfahrung und hat eine B-Lizenz. Der Sympathische Deutsch-Amerikaner verfügt über jede Menge Erfahrung im Bereich Trainingsstruktur und DEB Sterneprogramm. Auch im Bereich Vereinsstrukturen hat Martin Williams jede Menge Erfahrung in petto.

Wir sagen herzlich willkommen bei den Stuttgart Rebels!
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02.05.19

Erster Neuzugang der MannheimerMad Dogs Mannheim verkünden den ersten Neuzugang für die nächste Saison

Ab Herbst wird in der Eishockeyhauptstadt der Kanadier Frankie Hart zu Hause sein. Der 27-jährige in Timmins, Ontario geborene Center wird das Team um Trainer Trivunov ab der Saison 2019/2020 verstärken und frischen Wind in die Offensive bringen. Frankie spielte bis 2018 in diversen nordamerikanischen Nachwuchsligen, bevor er 2018 den Sprung nach Europa wagte. Hier spielte er letzte Saison in der schwedischen Division 2 für den Svenstaviks HK und den Brunflo IK. Dort erzielte er in 31 Spielen 48 Scorerpunkte (12 Tore, 36 Assists).

In Mannheim wird er mit seiner Offensivkraft und Erfahrung Akzente setzen und als gutes Beispiel für junge Spieler vorangehen.

Die Mad Dogs Mannheim freuen sich auf das kommende Kennenlernen und die gute Zusammenarbeit.
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01.05.19

Mad Dogs Mannheim verkünden den ersten Neuzugang für die nächste Saison

Ab Herbst wird in der Eishockeyhauptstadt der Kanadier Frankie Hart zu Hause sein. Der 27-jährige in Timmins, Ontario geborene Center wird das Team um Trainer Trivunov ab der Saison 2019/2020 verstärken und frischen Wind in die Offensive bringen. Frankie spielte bis 2018 in diversen nordamerikanischen Nachwuchsligen, bevor er 2018 den Sprung nach Europa wagte. Hier spielte er letzte Saison in der schwedischen Division 2 für den Svenstaviks HK und den Brunflo IK. Dort erzielte er in 31 Spielen 48 Scorerpunkte (12 Tore, 36 Assists).

In Mannheim wird er mit seiner Offensivkraft und Erfahrung Akzente setzen und als gutes Beispiel für junge Spieler vorangehen.

Die Mad Dogs Mannheim freuen sich auf das kommende Kennenlernen und die gute Zusammenarbeit.
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03.04.19

Liebe Freunde des gepflegten Eishockeysports,
alle die die gestrige Nachricht vom ESG Aufstieg genauso unglaublich fanden wie die Tatsache dass Samuel L. Jackson noch immer kein Oscar hat und der Nachricht mit einer gewissen Skepsis begegnet sind lagen damit genau richtig. Es handelte sich hierbei um einen Aprilscherz der euch helfen soll die langweiligen Sommermonate ohne Eishockey zu überbrücken.

Wir hoffen, dass ihr darüber schmunzeln konntet und jetzt da ihr diese Klarstellung lest vielleicht eine kleine Träne verdrückt.

Spaß bei Seite, wir können diesen Schritt nicht gehen, da auf die Saison gesehen große Fluktuationen der Mannschaftsstärke vorhanden waren und wir damit keine Regionalliga Saison stemmen könnten.
Wir hoffen dabei auf euer Verständnis und wünschen euch noch einen erholsamen Sommer.

Eure ESG Esslingen 1. Herrenmannschaft

#letsgoESG #AprilApril
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01.04.19

Ja, wir geben zu, die letzte Meldung war nicht ganz so wahrheitsgetreu .... Aber vllt führt sie ja dazu, dass sich in dieser Hinsicht eine Lösung findet, mit der alle leben können 😉 ... See MoreSee Less

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01.04.19

EBW und RPERV starten SR-Austauschprogramm

Wiederholt kam es in den diesjährigen Play-Offs zu Diskussionen um die Schiedsrichter-Einteilung bei Paarungen mit dem EHC Zweibrücken. Während die Pfälzer bei Heimspielen zwei „Heim-Schiedsrichter“ zugewiesen bekommen, müssen sie auswärts gegen die Schiedsrichter des EBW antreten.

Beide Verbände haben sich nun darauf verständigt, dass bei Paarungen mit dem EHC Zweibrücken in der kommenden Saison je ein Schiedsrichter des Heim-Verbandes zugeteilt wird.
In der Praxis bedeutet dies, dass der EHC je einen RPERV-Schiedsrichter zu Spielen im EBW mitnehmen darf, bei Spielen in Zweibrücken begleitet je ein EBW-Schiedsrichter die Gäste.

Um die zusätzlichen Fahrtkosten gering zu halten, werden die entsprechenden Gast-Schiedsrichter jeweils mit den Teams im Mannschaftsbus anreisen, so dass die Anfahrt nur zur jeweiligen heimischen Arena berechnet wird.
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30.03.19

Der alte und neue Meister heißt Bietigheim.
In Spiel 3 setzte sich der SC nach 5:5 nach 60 Min und Overtime im Penalty-Schiessen gegen den neuen Vizemeister durch.
Wir gratulieren beiden Teams zu ihren Erfolgen und einer engen Finalserie ..
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30.03.19

Heute wird der Meister der aktuellen Saison definitiv gefunden ... Bietigheim empfängt ab 16.30 Uhr die Hornets aus Zweibrücken.#Finale Spiel 3.
#SteelersAmateure vs. EHC Zweibrücken Hornets
One to go ➡️🏆
#SteelersTeams #BietigheimSteelers #Eishockey #Bietigheim #nurderSCB
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17.03.19

Die Steelers gewinnen knapp mit 6:5 (4:1/1:3/1:1)

Die Hornets haben toll gekämpft und lagen schon 1:5 hinten!

Am nächsten Sonntag kommt es zum nächsten Vergleich! Spielbeginn 17.00 Uhr.
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03.03.19

Nächster Krimi an die Eisbären
Heilbronn zwingt die Hornets mit einem 7:6 n.P. in Spiel 3.
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02.03.19

*** Breaking - News ***
Der erste Finalteilnehmer der diesjährigen Play-Offs steht fest. Meister Bietigheim setzt sich auch in Spiel 2 gegen die Baden Rhinos durch (7:2) und wartet nun auf seinen Gegner. Diese könnte morgen beim Duell Heilbronn/Zweibrücken gefunden werden.
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26.02.19

In der Landesliga ist die Entscheidung der Meisterschaft bereits gefallen. Ob wir die ESG Esslingen 1. Herren-Mannschaft nächstes jahr in der RLSW begrüßen können 🤔ESG Esslingen ist Meister!

Reutlingen – Die Herren der ESG Esslingen konnten am Sonntagabend die Meisterschaft der Eishockey Landesliga Baden-Württemberg in Reutlingen für sich entscheiden.

In den ersten beiden Spielabschnitten schien das Spiel eine klare Sache für die ESG zu sein. Diese spielten eine souveräne Partie, zeigten ihre Torgefährlichkeit und gingen mit einer 3:8-(1:4, 2:4) Führung in das letzte Drittel.

In den letzten 20 Minuten wurde es für die Zuschauer noch einmal spannend. Der Spitzenreiter war sich seiner Sache wohl bereits zu sicher und ließ leichtfertig 3 Tore zu. Neun Minuten vor Schluss stand es somit nur noch 6:8. Die Lage verschärfte sich noch durch diverse Strafen der Gäste, wobei diese die knappe Führung über die Zeit ins Ziel zitterten und sich damit frühzeitig die Meisterschaft in der Saison 2018/19 sichern konnten.

Vielen Dank an Oliver Buchwald für sein spontanes einspringen als Backup-Goalie!

Das letzte Heimspiel der ESG Esslingen findet am 16. März um 18:45 Uhr gegen die EC Eisbären Balingen e.V. in der Eishalle Esslingen statt.

#letsgoESG #landesligameister #meister
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25.02.19

Mad Dogs verabschieden sich von ihren Leistungstägern.Mad Dogs Mannheim verabschieden Artem Klein und Julian Reiss

Nach zwei Jahren im Trikot der Mad Dogs Mannheim wird Artem Klein die Mannschaft verlassen. In den beiden Jahren absolvierte der in Omsk, Russland geborene Stürmer 43 Spiele in der Quadratestadt und erzielte währenddessen 85 Punkte, davon 30 Tore und 55 Vorlagen. Des Weiteren nahm er nicht nur auf dem Eis die wichtige Rolle als Assistenz-Kapitän ein, sondern half auch mit, die Mannschaft zu formen und ging oftmals als Führungsspieler voran.

Ebenfalls zieht es Julian Reiss weg von der Heimat. Seit der Saison 2016/2017 war er Teil der Mannschaft, half und erlebte unter anderem den Aufstieg in die Regionalliga Süd-West mit. Während seinen drei Jahren in schwarz-gelb, sammelte er 60 Punkte in 52 Spielen, davon 28 Tore und 32 Vorlagen. Wie Artem Klein war er an der Mannschaftsplanung beteiligt, wodurch Daylin Smallchild und Keegan Pruden vergangene Saison ihren Weg nach Mannheim fanden.

Beide verlassen den Verein, um in ihrem Studium weiterzukommen.
Artem absolviert ein Auslandssemester in San Diego, USA und schließt sich dort dem Eishockey-Team seiner Universität an. Julian will seinen Master-Abschluss im Ausland beginnen.
Die Mad Dogs Mannheim bedanken sich für die Arbeit, die Kraft und die Leidenschaft, welche von beiden in die Mannschaft gebracht wurde.
Auch wünschen wir beiden Gesundheit, viel Erfolg in ihrem Studium und ihrer künftigen sportlichen Laufbahn.

Foto: www.fernando-fath.de
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24.02.19

2 Heimsiege in der ersten Runde. Meister Bietigheim setzt sich 7:5 gegen die Baden Rhinos durch, die Hornets schlagen Heilbronn mit 3:2 n.P. ... See MoreSee Less

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17.02.19

Die Hauptrunde ist beendet und die Play-off-Teilnehmer stehen fest:
Meister Bietigheim misst sich mit den Baden Rhinos, die Zweibrücker Hornets bekommen es mit den Eisbären Heilbronn zu tun. Los gehts bereits am kommenden Wochenende.

Auf den weiteren Plätzen sichern sich die Eisbären Eppelheim Rang 5 vor dem EV Ravensburg. Der EHC Freiburg wird als Aufsteiger letzter, Mannheim Vorletzter. Dazwischen reihen sich die Rebels auf Rang 7 ein.
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12.02.19

Regionalliga Südwest
Der Nackenschlag schon wieder in der Schlussminute

Und es war wieder die letzte Minute. 50 Sekunden waren diesmal noch zu spielen, als die Scheibe im EVR-Gehäuse einschlug. Es war das 3:3 in einem Spiel, in dem der EVR über weite Strecken die Heilbronner Eisbären beherrschte, nun aber doch das letzte noch verbliebene Fünkchen Hoffnung auf die Play-offs begraben musste.

Mannheim schlägt überraschend Hügelsheim, Eppelheim verliert in Bietigheim. Alle hatten am Samstag für den EVR gespielt, für den das Türchen zur Endrunde bei einem Erfolg gegen Heilbronn doch wieder einen Spalt weit aufgegangen wäre. Davor aber stand vor allem der neue Startorhüter der Eisbären, der Andrew Hare. Er stand zuletzt in den DEL 2-Kadern der Heilbronner Falken, des SC Riessersee und des Deggendorfer SC.

Dass auch der Kanadier, der bisher in der Regionalliga nur vier Treffer einstecken musste und die letzten drei Spiele zu null gespielt hat, bezwingbar ist, demonstrierten die Ravensburger eindrücklich. Bei einer schönen Überzahlkombination in der 12. Minute ließen sie ihm keine Chance. Sekula passte quer auf Steffen Kirsch, der drosch die Scheibe am langen Pfosten in die Maschen. Doch auch Heilbronn kann Überzahl, was die Eisbären in der 14. Minute mit dem Ausgleich bewiesen.
Das Powerplay, zuletzt nicht gerade die Paradedisziplin der Männer von EVR-Coach Martin Masak, klappte an diesem Abend vorzüglich. Bernhard Leiprecht schloss in der 19. Minute eine schöne Kombination mit einem verdeckten flachen Schuss von der blauen Linie zum 2:1 ab. Das war auch der Pausenstand.
Im zweiten Drittel zog der EVR vor erneut 200 Zuschauern gefällig sein Spiel auf, war zunächst aber nicht erfolgreich. Bis zur 33. Minute, als bei angezeigter Strafe gegen Heilbronn ein zweiter Gästespieler den zur Bank eilenden Goalie David Heckenberger über den Haufen fuhr. Die Heilbronner Spieler protestierten heftig gegen die zweite Hinausstellung, doch es blieb dabei. Bei zwei Mann mehr auf dem Eis traf erneut Leiprecht in der 34. Minute mit einem platzierten Flachschuss.

Heilbronn brachte nun wesentlich mehr Härte ins Spiel, Ravensburg hielt dagegen. Die 38. Minute sollte eine wichtige in diesem Spiel werden. Einen klaren Check von hinten an der Bande gegen Jonas Mikulic ahndeten die Schiedsrichter nicht. Nur wenig später wanderte Fabio Valenti korrekt wegen Beinstellens auf die Strafbank. Elf Sekunden waren in Unterzahl gespielt, als der Gegenspieler von Lubos Sekula nach einem Check aufs Eis sank. Es war eine ganz ähnliche Szene wie beim Check gegen Mikulic. Nur dass es diesmal die Strafe gab und auch noch eine weitere wegen Reklamierens obendrauf. In doppelter Überzahl traf Sven Breiter zum 3:2-Anschluss. Hier wurde mit zweierlei Maß gemessen, haderten die Ravensburger mit den Unparteiischen.

Im Schlussabschnitt entwickelte sich ein ungemein spannendes, mit großem Einsatz geführtes Spiel. David Heckenberger lief im EVR-Tor zur großen Form auf und zeigte einige schier unglaubliche Saves. Im Duell der Goalies musste er sich vor dem Profi aus Heilbronn auf keinen Fall verstecken. Fast schien es, als würde der EVR endlich eine Führung über die Zeit bringen. Bis zur 58. Minute. Wieder ein Pfiff des Schiedsrichters gegen einen Ravensburger Verteidiger wegen Beinstellens. Heilbronn nahm den Goalie vom Eis, drückte mit sechs Feldspielern. Bis bei Uhrzeit 59:10 der Ausgleich fällig war.
Das Penaltyschießen eröffnete Johann Katjuschenko mit einem sehenswerten Schuss aus kurzer Distanz zum ersten, aber auch einzigen Ravensburger Treffer. Heilbronns Spielertrainer Heiko Vogler spielte einmal mehr seine ganze Routine aus und entschied das Spiel. Heilbronn führte der Treffer vorläufig auf Platz vier, der EVR verabschiedete sich dagegen endgültig von den Play-offs. Am kommenden Sonntag steht noch das letzte Auswärtsspiel in Freiburg an, das damit zum reinen Prestigeduell wird.

EVR – Heilbronner EC 3:4. n.P. (2:1; 1:1; 0:1)
1:0 (11:04) Kirsch (Sekula, Lenuweit; 5.4); 1:1 (13:58) Brendle (Kollmar,Platz; 5-4); 2:1 (18:58) Leiprecht (Delsor, S. Heckenberger; 5-4); 3:1 (33:52) Leiprecht (J. Katjuschenko; Kirsch; 5-3); 3:2 (38:26) Breiter (Rupp, Vogler; 5-3); 3:3 (59:10) Breiter (Vogler, Schreyer; 5-4); 4:3 (P) Vogler
Strafen: EVR 20; Heilbronn 16)

#evravensburg
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