News

Facebook Posts

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt.
RLSW

18.12.18

*** Spielbericht EKU Mannheim - EHC Zweibrücken und EHC Zweibrücken - Stuttgarter EC ***

Die zwei Gesichter des EHC Zweibrücken. In Mannheim verlieren die Hornets mit 4:5 und siegen zuhause gegen die Stuttgart Rebels mit 6:1.

Nach der Niederlage im Hinspiel war für die Mannschaft von Terry Trenholm ein Sieg gegen den Tabellenletzten aus Mannheim fest eingeplant.

Bis auf die Spieler Felix Stokowski (Sperre), Pascal Sefrin und Bernd Hartfelder konnten die Hornets in Bestbesetzung antreten.
Die Mannschaft wurde von ca. 40 Zuschauern aus Zweibrücken begleitet.
Zu Beginn des Spiels waren die Hornets leicht überlegen, machten aber zu wenig, um die Mad Dogs in Verlegenheit zu bringen. Es dauerte bis zur 8. Spielminuten. Ein leichtsinnig gespielter Pass bei eigenem Angriff, wurde vom Besten Spieler des Abends, Artem Klein, abgefangen und dieser vollstreckte eiskalt zum 1:0 für die Heimmannschaft. In der 14. Spielminute scheiterte der pfeilschnelle Marco Trenholm mit seinem Solo noch am Torhüter der Mad Dogs, Alexander Spang. Maximilian Dörr stand aber goldrichtig und erzielte den 1:1 Ausgleich. Mit diesem Resultat wurden die Seiten gewechselt.

Im zweiten Spielabschnitt gingen die Hornets endlich in Führung. In Unterzahl wurde Fabian Fellhauer bedient, der auf und davon zog und eiskalt verwandelte. Doch die Freude währte nicht lange. Keine Minute später dann der Ausgleich. Die Mad Dogs waren noch in Überzahl, als der Puck vom Schlittschuh eines Zweibrücker Spielers zum Ausgleich über die Linie trudelte. Torschütze war erneut Artem Klein. Dieser Treffer gab der Heimmannschaft Selbstvertrauen und abermals war es Artem Klein, der einen groben Abspielfehler der Hornets mit dem nächsten Treffer bestrafte. Kurz vor Drittelpause passte Stephen Brüstle zu Maximilian Dörr, der zum 3:3 Ausgleich traf.

Im Schlussdrittel waren die Mannheimer immer einen Schritt schneller und waren das agilere Team. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Artem Klein sein vierter Treffer gelang. Von der Grundlinie fand der Puck den Weg ins Tor und die Hornets mussten wieder einem Rückstand hinterherrennen. Zwingende Torchancen konnten jedoch nicht erspielt werden. Im Gegenteil, die Mad Dogs erzielten den nächsten Treffer. Eine Kombination über Kristofer Kratzmann und Artem Klein verwandelte Philip Martinec zum 5:3. Auch dieser Treffer wurde unglücklich, vom Schlittschuh eines Zweibrücker Spielers, ins eigene Tor gelenkt. Den Hornets blieben noch 14 Minuten, um das Ergebnis zu drehen. Mehr als der Anschlusstreffer sollte nicht mehr gelingen. In doppelter Überzahl traf Stephen Brüstle zum 5:4 Endstand.

Ein überragender Artem Klein, im Trikot der Mad Dogs, war an diesem Abend nicht in den Griff zu bekommen und konnte fünf Scorerpunkte erzielen. Die Leistung der Hornets war nicht ausreichend und somit stand man am Ende mit leeren Händen da.

Das Spiel im Überblick:

EKU Mad Dogs Mannheim - EHC Zweibrücken 5:4 (1:1 / 2:2 / 2:1)

EKU Mannheim: T: Spang, Haas. - V: Jandura, Betzwieser, Kratzmann, Göth, Sofian, Smallchild, - S: Engel, Martinec, Pruden, Haas, De Raaf, Reiss, Majewski, Brenner, Bruno, Klein

EHC Zweibrücken: T: Trenholm S. Teucke M., - V: Linnebacher, Essig, Brüstle, Ehrhardt, Wendland, Hoffmann, Zvonik, Voltz- S: Vodicka, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Spenler, Neumann, Dörr, Nunold, Fellhauer, Werth

1:0 Artem Klein, 1:1 Maximilian Dörr (Trenholm) 1:2 Fabian Fellhauer, 2:2 Artem Klein (Reiss/ Smallchild), 3:2 Artem Klein (Smallchild), 3:3 Maximilian Dörr (Brüstle/Trenholm), 4:3 Artem Klein (Smallchild/DeRaaf), 5:3 Philip Martinec (Klein/Kratzmann), 5:4 Stephen Brüstle (Radke/Essig)

Strafen: Mannheim: 16 Zweibrücken: 16

Zuschauer: 40
********************************************************************************

Keine 24 Stunden später mussten die Hornets zuhause gegen den Stuttgarter EC antreten. Damit hatten sie die Möglichkeit die Niederlage vom Samstag vergessen zu machen.
Felix Stokowski kehrte nach seiner Sperre ins Team zurück und Steven Teucke stand zwischen den Pfosten.

Die Mannschaft aus Stuttgart hatte zahlreiche Ausfälle an diesem Abend zu beklagen, konnte aber noch mit 14 Feldspielern antreten.

Von der ersten Sekunde an, machte sich der absolute Siegeswille der Heimmannschaft bemerkbar. Die Stuttgarter verteidigten clever und konnten die Hornets weitestgehend vom eigenen Tor fernhalten. In der 6. Spielminute wurden die Angriffsbemühungen endlich belohnt. Maximilian Dörr schickt Marco Trenholm und es steht 1:0 für die Hornets. In der 12. Spielminute nutzt Maximilian Dörr die Strafzeit von Tim Becker und trifft zum 2:0 für die Hornets.

Im zweiten Spielabschnitt knüpften die Hornets dort an, wo sie im ersten aufgehört haben. 72 Sekunden waren bereits gespielt, als Felix Stokowski auf Maximilian Dörr passt, der schickt mit einem sehenswerten Pass Marco Trenholm und der verwandelt eiskalt. Es sollte aber noch besser kommen. Erneuter Angriff der Hornets, Maximilian Dörr alleine vor dem Torhüter, wartet sehr lange und schießt überlegt in den Winkel. 4:0 und damit endlich ein beruhigender Vorsprung. Nach diesem Treffer kamen die Gäste aus Stuttgart besser ins Spiel und erspielten sich einige Chancen. Der schnelle Fabio Laule oder Silas Abert scheiterten aber am starken Steven Teucke im Hornets Tor.
Nach einem Abspielfehler im eigenen Drittel, gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Torschütze war Lukas Kubek. Dieser Treffer gab den Gästen auftrieb. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht mehr gelingen. Somit ging man bei einem Spielstand von 4:1 in die Kabinen.

Im Schlussdrittel egalisierte man sich gegenseitig und es dauerte, bis die Zweibrücker Zuschauer erneut jubeln konnten. Ein schnell vorgetragener Angriff über Christian Werth, der in die Mitte zu Andre Nunold passte und es stand 5:1 für die Hornets.
In der gleichen Minute hatte Christian Werth erneut Grund zum Jubeln. Diesmal glänzte er nicht als Vorbereiter, sondern als Torschütze. Sein fulminanter Schuss schlug, unhaltbar von Rebels Torhüter Jannis Ersel, zum Endstand von 6:1 für die Hornets ein.

Hervorzuheben ist die Disziplin beider Mannschaften. Nur insgesamt 14 Strafminuten musste das sehr gut leitende Schiedsrichtergespann verhängen.

Durch diesen Sieg stehen die Hornets nun mit Platz vier in der aktuellen Tabelle auf einem der begehrten Playoffplätze.

Am kommenden Sonntag den 23.12.2018 kommt es zum letzten Spiel der Hornets im Kalenderjahr 2018. Mit dem ESC Hügelsheim gibt
der aktuelle Tabellenführer seine Visitenkarte in Zweibrücken ab. Spielbeginn ist 19.00 Uhr.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – Stuttgarter EC 6:1 (2:0 / 2:1 / 2:0)

EHC Zweibrücken: T: Teucke M., Trenholm S, - V: Stokowski, Essig, Brüstle, Ehrhardt, Wendland, Hoffmann, Zvonik, Voltz- S: Vodicka, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Spenler, Neumann, Dörr, Nunold, Fellhauer, Werth

Stuttgarter EC: T: Ersel, Jetter - V: Bako, Willer, Wied, Kubek - S: Groß, Abert, Eisele, Daubner, Hotz, Mauch, Becker, Strehle, Leis, Laule

1:0 Marco Trenholm (Dörr), 2:0 Maximilian Dörr, 3:0 Marco Trenholm (Dörr/Stokowski), 4:0 Maximilian Dörr, 4:1 Lukas Kubek, 5:1 Andre Nunold (Werth), 6:1 Christian Werth

Strafen: Zweibrücken: 6 Stuttgart 8

Zuschauer: 657
... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat Mad Dogs Mannheim 1. Mannschafts Beitrag geteilt.
RLSW

17.12.18

Die Highlights aus dem Spiel der Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft gegen den EHC Zweibrücken "Hornets" findet ihr hier:

Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft
Das Spiel am Samstag gegen Zweibrücken verpasst? Kein Problem, hier sind die Highlights vom Sieg!
... See MoreSee Less

View on Facebook

16.12.18

Eppelheim - Bietigheim 5:7 ... See MoreSee Less

View on Facebook

15.12.18

Mannheim gibt die rote Laterne durch einen 5:4 Sieg über die Hornets an Freiburg zurück ... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt.
RLSW

12.12.18

Vizemeister empfängt Meister

Am Sonntag trifft der ECE als Tabellen-Zweiter auf den Drittplatzierten Bietigheim. Traditionell würde nun die Ankündigung unseres Gewinnspiels folgen. Doch der ECE will sich bei "euch" für den hervorragenden Support in den vergangen Spielen bedanken und alle zu Gewinnern machen. Mit eurerem Support haben wir gemeinsam erreicht, das mit Abstad beste Heim-Team der Liga zu sein. Hierfür sagen wir: VIELEN LIEBEN DANK!

Und als Dankeschön haben wir nicht nur warme Worte, sondern laden euch alle ein, im kommenden Heimspiel kostenfrei ins Icehouse zu kommen und mit uns zusammen, den amtierenden Meister zu bezwingen. Hierfür könnt ihr euch noch bis Samstag im icehouse Freikarten abholen, oder einfach hier herunterladen und ausgedruckt als Eintrittskarte vorlegen. Schnappt euch Freunde, Familie oder wen immer ihr gerade greifen könnt und bringt sie mit ins Icehouse.

Wir freuen uns auf euch und eine hoffentlich wieder grandiose Stimmung im Top-Spiel, Vizemeister gegen Meister.
... See MoreSee Less

View on Facebook

11.12.18

*** Spielwertung ***
Der Verband hat das Ligaspiel zwischen dem HEC Heilbronn und dem EHC Zweibrücken (25.11.) nach der Absage durch den HEC mit 0:5 Toren (zu Gunsten des EHC) gewertet, da sich beide Vereine nicht auf einen Ersatztermin einigen konnten.
... See MoreSee Less

View on Facebook

09.12.18

Regionalliga Südwest
Heimniederlage und Auswärtssieg: EVR bleibt vorne dran

Mit einem 4:6 im Spitzenspiel gegen den ESC Hügelsheim hat der EVR einen Sprung in der Regionalliga nach vorne verpasst. Mit einem 5:3-Auswärtssieg bei EKU Mannheim hielten sich die Oberschwaben aber tags darauf im Spiel um einen der Spitzenplätze in der Liga, die immer enger zusammenrückt.
Die Baden Rhinos aus Hügelsheim hatten die Ravensburger eigentlich fast schon am Boden, verloren dann aber mit einem Blackout in der 54. Minute mit zwei Gegentreffern innerhalb von 20 Sekunden noch dieses Spiel. Dabei war endlich einmal ein Auftakt nach Maß gelungen. Philipp Heckenberger schob schon nach 80 Sekunden die Scheibe zum ersten Mal an Gästegoalie Max Häberle vorbei. Nach missglücktem Wechsel des EVR stand Noel Johnson in der 6. Minute mutterseelenallein vor David Heckenberger und schoss den zu diesem Zeitpunkt völlig überflüssigen Ausgleich. Simon Heckenberger spielte in der 12. Minute seine Antrittsschnelligkeit aus und erzielte im Alleingang die erneute EVR-Führung.
Im zweiten Drittel kamen die Baden Rhinos stärker auf und glichen in der 31. Minute aus. Ins Schlussdrittel ging der EVR mit viel Schwung und hatte die Badener zunächst klar im Griff. Simon Heckberger war in der 43. Minute erneut schneller im Antritt als sein Gegner und brachte den EVR wieder in Führung. Die hielt nur drei Minuten, dann heute Graham Brulotte erneut ausgeglichen. Der EVR blieb am Drücker. In der 52. Minute zog der EVR in Unterzahl ein Powerplay auf und ein hoher Schlenzer von Bernhard Leiprecht ruschte ins Hügelsheimer Gehäuse – 4:3.
Dann kamen die 20 Sekunden des neuen tschechischen Stürmerstars der Baden Rhinos, Martin Vachal. 53 Minuten lang war er zwar präsent gewesen, doch die EVR-Abwehr konnte ihn an entscheidenden Szenen hindern. Nun spielte er sich in Überzahl durch und erzielte den Ausgleich. Und nur einen Augenblick später war er erneut durch zum 5:4. Ravensburg kämpfte vehement und hatte genügend Chancen zum fünften Treffer. Ins mittlerweile verwaiste Ravensburger Tor trafen eine halbe Minute vor dem Ende die Baden Rhinos.

EVR-ESC Hügelsheim 4:6 (2:1; 0:1; 2:4)
1:0 (1:19) P. Heckenberger (Leiprecht, A. Katjuschenko); 1:1 (5:09)Johnson (Koch); 2:1 (11:16) S. Heckenberger (A. Kajtuschenko); 2:2 (30:20) Engel (Mauderer); 3:2 (42:03) S. Heckenberger (Delsor); 3:3 (45:19) Brulotte (Böcherer) (5-4)); 4:3 (51:59) Leiprecht (A. Katjuschenko, S. Heckenberger) (4-5); 4:4 (53:20) Vachal (Friedberger, White); 4:5 (53:40) Vachal (Brulotte, Böcherer); 4:6 (59:27) Diebold (EN);
Strafen: EVR 18; Hügelsheim 20
Zuschauer: 200

Bei EKU Mannheim zeigte sich erneut, wie ausgeglichen die Regionalliga dieses Jahr ist. Der EVR bot trotz der kräftezehrenden Partie am Vorabend ein insgesamt gutes Spiel, hatte aber gegen die Maddogs erneut alle Mühe. Ausgerechnet bei Ravensburger Überzahl gingen die Hausherren in der 12. Minute in Führung. Eineinhalb Minuten später hatte Andre Martini ausgeglichen. In der Schlussminute des ersten Drittels ging EKU erneut inFront. Nur acht Sekunden nach Wiederanpfiff war wieder Martini zum 2:2 zur Stelle. Der EVR spielte im Mitteldrittel sogar eine Minute in doppelter Überzahl, kam aber nicht zum Erfolg. Erst in der 36. Minute sorgte Verteidiger Louis Delsor für die erstmalige Ravensburger Führung. Gedreht war damit das Spiel aber noch nicht. In der 53. Minute stand es 3:3. Die richtige Antwort aus Ravensburger Sicht hatte zwei Minuten später Jonas Mikulic mit einer Einzelleistung zum 3:4. Unter Dach und Fach waren die drei Punkte aber erst 22 Sekunden vor dem Abpfiff mit dem 3:5 durch Steffen Kirsch.

EKU Mannheim – EVR 3:5 (2:1; 0:2; 1:2)
1: 0 (11:36) Klein (Smallchild, Kratzmann) (4-5); 1:1 (13:03) Martini (Kirsch, J. Katjuschenko); 2:1 (19:12) de Raaf (Klein, Pruden); 2:2 (20:08) Martini (J. Katjuschenio, Kirsch); 2:3 (35:39) Delsor (Lenuweit, Mikulic); 3:3 (52:24) Klein (Pruden, Sofian); 3:4 (54:23) Mikulic; 3:5 (59:38) Kirsch (J. Katjuschenko, Martini)
Strafen: Mannheim 14; EVR 14

#evravensburg
... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat Stuttgart Rebels Beitrag geteilt.
RLSW

08.12.18

Neuzugang bei den Rebels!
Zum ersten Mal steht Fabio Laule heute im Trikot der Rebels auf dem Eis.
Laule wechselt vom EHC Schaffhausen (Swiss Div 2) nach Stuttgart und trainiert bereits seit Oktober mit den Rebels. Fabio Laule studiert jetzt in Stuttgart und schließt sich daher den bislang noch Pech geplagten Rebels an. Laule durchlief eine hervorragende Ausbildung beim Schwenninger ERC, dem Kölner EC und dem EV Ravensburg wo er in der Schüler Bundesliga und später in der DNL spielte. Mit Fabio Laule kommt ein junger, dynamischer Stürmer mit ordentlich Potential zum Stuttgarter EC.
... See MoreSee Less

View on Facebook

07.12.18

Bietigheim - Zweibrücken 4:7
Ravensburg- Hügelsheim 4:6
... See MoreSee Less

View on Facebook

07.12.18

Ravensburg vs Hügelsheim nach dem zweiten Drittel
2:2
... See MoreSee Less

View on Facebook

07.12.18

Ravensburg vs Hügelsheim
nach dem ersten Drittel:
2:1
... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt.
RLSW

07.12.18

*** Vorbericht SC Bietigheim-Bissingen - EHC Zweibrücken ***
Am heutigen Freitag um 20.00 Uhr treten die Hornets zum zweiten Vergleich beim aktuellen Tabellenführer und amtierenden Meister, SC Bietigheim-Bissingen 1b, an.
Nach dem Sieg vom Sonntag gegen den EHC Freiburg 1b wollen die Hornets heute nachlegen. Ziel ist es dabei, den Abstand zu den Playoff Plätzen weiter zu verkürzen.
Bei den Hornets gibt es einige Ausfälle zu beklagen. Pascal Sefrin, Florian Wendland und Bernd Hartfelder (verletzt), Marco Voltz, Robin Spenler und Marcel Hoffmann (beruflich verhindert) werden definitiv nicht im Kader stehen. Hinter dem, gegen Freiburg stark spielenden, Tomas Vodicka steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen.
Die Mannschaft aus Bietigheim führt mit 25 Punkten aus 12 Spielen die Tabelle in der Regionalliga Südwest an. Mit 72 erzielten Toren stellen die Steelers den mit Abstand gefährlichsten Angriff der Liga. Die Stürmer Vostarek, Heffner und Jirusek haben bereits sensationelle 75 Scorerpunkte erzielt und führen damit die Topscorerwertung der Regionalliga an. In keiner guten Erinnerung werden die Hornets das Hinspiel in Zweibrücken vom Oktober haben. Eine 6:2 Führung wurde von den Steelers im letzten Drittel noch aufgeholt und die Partie endete nach Penaltyschiessen mit 8:9.
Der amtierende Meister musste in dieser Spielzeit erst drei Niederlagen hinnehmen. In Ravensburg verlor man mit 3:7, die Heimspiele gegen Heilbronn mit 3:5 und gegen die Rhinos aus Hügelsheim mit 2:5.

Für die Hornets ist diese Begegnung besonders wichtig. Um den direkten Vergleich beider Teams noch offen zu halten, muss heute Abend unbedingt gewonnen werden. Bei einer Niederlage würde der Vorsprung von Bietigheim auf die Hornets in der Tabelle auf zehn Punkte anwachsen.
Zuversicht verbreitet die Spielweise vom letzten Wochenende gegen Freiburg. Die Abwehr hat gegen die Wölfe fast nichts zugelassen und mit Ausnahme der zehn + zwei Strafe, gegen Neuzugang Vladimir Zvonik, sehr diszipliniert gespielt und nur drei Strafzeiten bekommen.

Um aus Bietigheim etwas zählbares mitzunehmen muss die Mannschaft genau das erneut zeigen.

Sehr spannend sind auch die anderen Begegnungen des elften Spieltags. Ebenfalls heute spielt der EV Ravensburg gegen die Baden Rhinos. Am Samstag stehen die Spiele EHC Freiburg – EC Eppelheim, Stuttgarter EC – Heilbronner EC und EKU Mannheim – EV Ravensburg auf dem Programm. Abgeschlossen wird der Spieltag am Sonntag mit den beiden Spielen Heilbronner EC – SC Bietigheim-Bissingen und EC Eppelheim – ESC Hügelsheim.

Wir freuen uns auf eine spannende Partie gegen den amtierenden Meister.
... See MoreSee Less

View on Facebook

04.12.18

Mit einem 3:2 gegen den Stuttgarter EC hat der EV Ravensburg Platz vier in der Regionalliga Südwest behauptet.

Es war erneut ein Spiel auf des Messers Schneide mit einer Entscheidung erst in einer dramatischen Schlussphase. Nun hat der EVR am kommenden Freitag die Chance, gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim innerhalb der Spitzengruppe wieder nach vorne zu rücken.
Stuttgart hatte im ersten Drittel mehr Spielanteile und setzte den EVR gehörig unter Druck. Das Team aus der Landeshauptstadt, das nun sieben Punkte hinter dem EVR liegt, hatte noch am Freitag dem Tabellenzweiten Eppelheim einen Punkt abgeknöpft und wäre bei einem Sieg in Ravensburg an der Spitzengruppe dran gewesen. Entsprechend engagiert ging die Mannschaft zu Werke. Doch Zählbares sprang trotz etlicher hochkarätiger Chancen im ersten Drittel nicht heraus. Es blieb bei einem „Anklopfen“ am Gestänge des EVR-Gehäuses.
Ravensburg hatte im ersten Abschnitt deutlich weniger Chancen, nutzte diese aber konsequent. In der 14. Minute sorgten die Hausherren endlich einmal für Verwirrung in der Stuttgarter Hintermannschaft und setzten energisch nach. Den abprallenden Puck donnerte Philipp Heckenberg aufs Gästegehäuse, der erneute Abpraller fiel Alex Katjuschenko am freien langen Eck förmlich vor den Schläger. Das 1:0 war glücklich zu diesem Zeitpunkt. Die Gegenstöße des EVR wurde aber nun zusehends gefährlich. Steffen Kirsch zog in der 17 Minute Minute auf der rechten Seite davon und jagte die Scheibe hoch ins kurze Eck.
Im zweiten Drittel nahm der EVR zunächst das Heft in die Hand. Jetzt lief es aber umgekehrt. Das 3:0 lag zwar mehrfach in der Luft, doch jetzt verlegte sich Stuttgart aufs Kontern und war richtig gefährlich. In der 31. Minute erzielte Patrick Eisele mit einem satten hohen Schuss den Anschlusstreffer. Plötzlich wackelten und wankten die Ravensburger. Als beide Teams mit einem Mann weniger auf dem Eis waren, hatte Bernhard Leiprecht frei vor dem Gästetor die große Chancen zum 3:1. Der vorzügliche Jannis Ersel parierte und mit dem Gegenzug erzielte Stuttgart den Ausgleich. Zwei Gästestürmer liefen auf einen Ravensburger Verteidiger. Anstatt des erwarteten Querpasses schoss Tim Becker in der 39. Minute millimetergenau unter die Latte. Ravensburg konnte froh sein, wenigstens mit einem Unentschieden in die Kabine zu kommen.
Das letzte Drittel begann beiderseits verhalten. Hüben wie drüben wollte man möglichst nicht den dritten Gegentreffer riskieren. Mit zunehmender Dauer merkte man den Ravensburgern an, dass sie keinen weiteren Punktverlust zu Hause hinnehmen wollten. Sie spielten mit viel Druck, Stuttgart hielt dagegen. Es entwickelte sich eine Schlussphase mit beiderseits offenem Visier. Das glücklichere Ende lag diesmal kurz vor Schluss beim EVR. In der 58.Minute Minute passte Alex Katjuschenko in Überzahl an der blauen Linie auf Leiprecht. Der passte vors Tor genau genau auf den hereinlaufenden Jonas Mikulic, der die Scheibe direkt abnahm. 3:2.
Aber das war noch nicht das Ende. Stuttgart nahm den Torhüter vom Eis. Wenige Augenblicke später hinter dem EVR-Tor ein hoher Stock eines EVR-Verteidigers. Noch war fast eine Minute zu spielen. Sechs Stuttgarter Feldspieler drängten gegen vier Ravensburger auf den Ausgleich. Artistisch pflückte David Heckenberger die Scheibe vor seinem Tor herunter. Und hatte damit ein Signal für seine Vorderleute gegeben. Die schoben ruhig und besonnen die Scheibe aus ihrer Zone und brachten die letzten Sekunden über die Runde.

EVR-Stuttgarter EC 3:2 (2:0; 0:2;1:0)
1:0 (13:02) A. Katjuschenko (P. Heckenberger, S. Heckenberger ); 2:0 (16:44) Kirsch (Martini); 2:1 (31:00) Eisele (Leis, Mauch); 2:2 (38:15) Becker (Kästle); 3:2 (57:40) Mikulic (Leiprecht, A. Katjuschenko)
Strafen: EVR 10; Stuttgart 8

#evravensburg #evr
... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat EHC Freiburg Nachwuchs Beitrag geteilt.
RLSW

03.12.18

Nix zu holen

1B: Zweibrücken Hornets – EHC Freiburg 5:1 (1:0, 2:1, 2:0).
Nix zu holen gab es für unsere 1B am Sonntag (2.12.) in Zweibrücken, der kleinsten kreisfreien Stadt Deutschlands. Ein beträchtlicher Teil der 34.270 Einwohner hatte sich in der Zweibrücker Ice Arena eingefunden und beobachtete lautstark, wie die Hausherren bis zur 32. Minute ein 3:0 vorlegten. Für die Freiburger, mit 15+1 Mann angereist, gab es einen Hoffnungsschimmer, als Alexander Kinderknecht im Powerplay den Anschlusstreffer erzielte (38.). Das Zweibrücker Tor zum 4:1 (45.) klärte die Verhältnisse aber endgültig.
Diesen Samstag (8.12.) um 18.15 Uhr bietet sich unserer 1B im Heimspiel gegen die Eisbären Eppelheim die nächste Gelegenheit, den ersehnten zweiten Heimsieg einzufahren.

Archivfoto
... See MoreSee Less

View on Facebook
RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt.
RLSW

03.12.18

*** Spielbericht EHC Zweibrücken - EHC Freiburg 1b ***

Hornets gewinnen mit 5:1 (1:0/2:1/2:0) gegen den EHC Wölfe Freiburg 1b

Am gestrigen Sonntag stand nach vier Wochen endlich wieder ein Heimspiel für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan.
Nach der Niederlage in Eppelheim und dem Abrutschen auf den sechsten Tabellenplatz, war ein Sieg für die Mannschaft von Terry Trenholm am Sonntag gegen den Tabellenletzten aus Freiburg Pflicht.

Bis auf Marco Voltz (privat verhindert) und Bernd Hartfelder (musste nach dem Warm-Up passen) konnten die Hornets in Bestbesetzung antreten. Ihr Debut in dieser Spielzeit feierten Tomas Vodicka und Neuzugang Vladimir Zvonik. Zwischen den Pfosten stand Sebastian Trenholm.
Die Gäste aus Freiburg traten mit 15 Feldspielern – 4 Verteidiger / 11 Stürmer und Torhüter Constantin Haas an.
Geleitet wurde die Partie vom Schiedsrichtergespann Jan Breckenfelder, Nils Pfeffer und Elia Schwebius.
Die Hornets starteten druckvoll in die Partie. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Freiburger, nur selten gelang es den Gästen sich zu befreien. Constantin Haas, im Tor der Breisgauer, brachte die Stürmer der Hornest zur Verzweiflung. Reihenweise konnte er mit großartigen Reflexen seinen Kasten sauber halten. Es dauerte bis zur 20 Spielminute, ehe die 489 Zuschauer endlich jubeln konnten. Marco Trenholm nutzte das feine Zuspiel von Dan Radke und Maximilian Dörr zum 1:0 für die Heimmannschaft.

Gleiches Bild im zweiten Spielabschnitt. Die Hornets dominierten das Geschehen, die Wölfe verteidigten geschickt. In der 29. Spielminute dann eine Kopie des ersten Treffers. Wieder war Marco Trenholm der Torschütze, abermals kamen die Vorlagen von Dan Radke und dem heute sehr stark aufspielenden Maximilian Dörr. Nun schien der Bann gebrochen. Nur drei Minuten später, passte Maximilian Dörr zum freistehenden Christian Werth, der dem Torhüter der Wölfe keine Chance ließ und es stand 3:0 für die Hornets.
Den Gästen aus Freiburg gelang zwei Spielminuten vor Drittelende der Anschlusstreffer. In Überzahl konnte Alexander Kinderknecht, durch einen verdeckten Schuss, Sebastian Trenholm im Hornets Gehäuse überwinden.

Mit einem Spielstand von 3:1 für die Hornets wurden letztmalig die Seiten gewechselt.

Im Schlussabschnitt konnten die Hornets Akteure Florian Wendland (Schlagschuss gegen die Hand) und Pascal Sefrin (Knie) nicht mehr weitermachen.
Vier Minuten waren gespielt, bis Maximilian Dörr sich in die Torschützenliste eintragen konnte und damit seinen vierten Scorerpunkt an diesem Abend für sich verbuchen konnte. In Überzahl wurde endlich mal schnell und direkt gespielt und die Vorlage von Tim Essig und Tomas Vodicka fulminant im Tor der Freiburger untergebracht. Die Gäste wehrten sich tapfer gegen immer wieder anrennende Hornets. Das Duell lautete jetzt Hornets gegen Constantin Haas, der sich reihenweise auszeichnen konnte.
In der 53. Spielminute war die Partie für Neuzugang Vladimir Zvonik beendet. Einen Zweikampf an der Bande wertete der Schiedsrichter mit Check gegen den Kopf und schickte unsere Nummer 28 mit zwei plus zehn Strafminuten vorzeitig zum Duschen.
Den Schlusspunkt in der sicherlich nicht berauschenden Partie setzte Andre Nunold. Drei Sekunden vor Ende, verwertete er das Zuspiel von Michael Neumann und Tomas Vodicka zum 5:1 Endstand.

Nach dem Spiel äußerte sich die sportliche Leitung des EHC, Christina Fischer, wie folgt:

“Auch wenn es für die Zuschauer heute kein Spektakel war, sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Vladimir hat gezeigt, dass er über deutliches Potential verfügt. Da ist aber noch Luft nach oben. Im ersten Spiel mit den neuen Teamkollegen muss man sich auch erstmal einfinden. Seine zehn Minuten Strafe war natürlich unglücklich. Unser Rückkehrer Tomas Vodicka hat ein gutes Comeback gefeiert und gezeigt, dass er der Mannschaft auf jeden Fall weiterhelfen kann. Ziel waren heute die drei Punkte und das haben wir erreicht. Zudem haben die jungen Spieler ausreichend Gelegenheit bekommen, sich auf dem Eis zu zeigen und Spielpraxis zu sammeln.“

Durch diesen Sieg liegen die Hornets mit 18 Punkten auf Platz fünf der Tabelle.

Das nächste Spiel findet am kommenden Freitag, den 07.12.2018 um 19 Uhr statt. Gegner in diesem Auswärtsspiel ist der SC Bietigheim.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken - EHC Wölfe Freiburg 1b - 5:1 (1:0 / 2:1 / 2:0)

EHC Zweibrücken: T: Trenholm S. Teucke, - V: Stokowski, Sefrin, Zvonik, Essig, Brüstle, Ehrhardt, Wendland, Hoffmann - S: Radke, Trenholm M., Vodicka, Lingenfelser, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold, Fellhauer, Werth

EHC Freiburg: T: Haas - V: Brug, Allgeier, Vuoritsalo, Noorollah, - S: Kinderknecht, Bräuner T., Dischinger, Rütschle, Frattini, Bauer A., Zehner, Mylyanyk, Basham, Schultis, Kupzick

1:0 Marco Trenholm (Dörr/Radke), 2:0 Marco Trenholm (Dörr/Radke), 3:0 Christian Werth (Dörr), 3:1 Alexander Kinderknecht (Vuoritsalo/Bräuner), 4:1 Maximilian Dörr (Essig/Vodicka), 5:1 Andre Nunold (Neumann/Vodicka)

Strafen: Zweibrücken: 18 Freiburg: 10

Zuschauer: 489
... See MoreSee Less

View on Facebook

02.12.18

Ravensburg vs Stuttgart
Ende 3:2
... See MoreSee Less

View on Facebook