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08.02.20

Was für ein Ergebnis! - Die Eisbären halten sich mit diesem Kanter-Sieg über Stuttgart die Playoffs offen. ... See MoreSee Less

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13.01.20

Pressemitteilung

Terry Trenholm ist nicht mehr Trainer des EHC Zweibrücken

Bei den Hornets gibt es eine Änderung auf der Trainerposition: Terry Trenholm ist nicht mehr als Trainer für die Regionalligamannschaft verantwortlich.

Diese Entscheidung wurde Terry nach der Partie am Sonntag gegen die Eisbären Heilbronn in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Im Anschluss wurde die Mannschaft informiert.

Die Entscheidung hat sich in den letzten Wochen immer mehr herauskristallisiert und ist keine Reaktion auf die beiden Niederlagen in Bietigheim und Hügelsheim. Diese wurde auf Grund der sportlichen Entwicklung getroffen, die unter den Erwartungen lag.

Der EHC Zweibrücken möchte sich an dieser Stelle bei Terry für sein Engagement in den letzten 17 Monaten herzlich bedanken und wünscht ihm alles Gute für seine weitere Zukunft.

Ab Dienstag wird Ralf Wolf die sportliche Verantwortung für die Regionalliga Mannschaft des EHC Zweibrücken übernehmen. Der 40-jährige ist bereits seit 2013 Mitglied bei den Hornets und hat nach dem Gewinn der Meisterschaft 2016/2017, seine aktive Laufbahn als Spieler der Regionalliga Mannschaft beendet. Seitdem ist er als Trainer im Nachwuchsbereich tätig.
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26.12.19

Hier geht's zum Vorbericht zum Benefizspiel:

www.baden-rhinos.com/de/news/2019/12/benefizspiel-am-sonntag-zugunsten-der-krebshilfe.html
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22.12.19

Die Eisbären gewinnen gegen den Tabellenführer !!! ... See MoreSee Less

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17.12.19

Der EVR fegt die „Baden Rhinos“ mit 9:0 vom Eis
Wieder Tabellenführer der Regionalliga – Wohl bestes Spiel seit fünf Jahren

Mit 9:0 hat das Regionalligateam des EV Ravensburg den ESC Hügelsheim vom Eis gefegt und sich selbst an die Tabellenspitze geschossen. Die am Ende völlig indisponierten „Baden Rhinos“ gingen im Sturmwirbel des EVR phasenweise unter. Es war das wohl beste Spiel des Regionalligateams seit seiner Wiedergründung vor fünf Jahren.

Viel der 250 Zuschauer wollten am Ende den eigenen Augen nicht trauen, was da als Endergebnis auf der Anzeigentafel stand. Die „Nashörner“ vom Baden-Airpark sind als Tabellenvierter alles andere als Laufkundschaft. Eigentlich hätten die Gäste nach zuletzt drei Niederlagen in Folge eigentlich etwas gut zu machen. So begannen sie auch. Sofort setzten sie den EVR unter Druck und zwangen Goalie David Heckenberger in der Anfangsphase zu einigen Paraden. Sein Gegenüber Max Häberle konnte in den ersten Minuten gelassen zusehen, noch nicht ahnend, was später über ihn hereinbrechen sollte.
In der 10. Spielminute wanderte ein Ravensburger auf die Strafbank und der Führungstreffer der Gäste lag in der Luft. Glück für die Oberschwaben, dass sich deren Starstürmer Martin Vachal schnell ebenfalls ein Foul leistete. Dann die 14. Minute. Die erste Reihe des EVR fuhr einen ihrer gefürchteten schnellen Angriffe. Steffen Kirsch ließ mit einem Haken den letzten badischen Verteidiger stehen und schoss gegen die Laufrichtung des Torhüters flach ein. Die Badener zeigten sich wenig beeindruckt. In der 18. Minute aber liefen sie in einen Konter der 2. Ravensburger Reihe, den Philipp Heckenberger mit dem 2:0 abschloss. 16 Sekunden vor der ersten Pausensirene war wieder Reihe eins an der Reihe, diesmal mit Johann Katjuschenko.
Der EVR legte im ersten Drittel eine Effizienz an den Tag, die ans letzte Spiel in Bietigheim erinnerte. Und wie zuletzt machte das Team weiter. Gut eine Minute war im zweiten Drittel gespielt, da war Jonas Mikulic mit dem 4:0 Endstation einer Kombination. Nun legten die Ravensburger noch mehr Gewicht aufs Defensivverhalten. Diese Lehre hatte man aus dem Bietigheimer Spiel gezogen, als aus einem 4:1 schnell ein 4:4 wurde.

Auch diesmal geriet der EVR noch einmal ins Wanken. In der 30. Minute saß bereits ein EVR-Crack auf der Strafbank, als der Schiedsrichter hinter dem EVR-Tor auf „Halten“ gegen Louis Delsor entscheid. Dabei hatte der Verteidiger aus Sicht der Einheimischen nur getan, was sein Job ist, nämlich den Gegner am ungehinderten Durchmarsch zu hindern. Nun aber hieß es drei gegen fünf. Die „Baden Rhinos“ umzingelten den Ravensburger Dreierblock förmlich. Lubos Sekula und Dominik Fehr kamen fast zwei Minuten nicht vom Eis.
Die Phase wurde überstanden. Der EVR fand in sein Kombinationsspiel zurück. Philipp Heckenberger schoss in der 36. Minute das 5:0. Das war der Wirkungstreffer. Der Elan der Badener war dahin, zumal der EVR nicht locker ließ. Mit unverändertem Druck ging es ins Schlussdrittel. Jonas Mikulic versenkte die Scheibe in der 49. Minute zum 6:0. Simon Heckenberger war knapp eine Minute später zum 7:0 erfolgreich. Nun wurde es bitter für Hügelsheim.

Und für EVR-Torhüter David Heckenberger wurde es nochmals spannend. Irgendwie hatten seine Vorderleute beschlossen, dass er sich einen Shutout redlich verdienen muss. Jedenfalls leistete sich der EVR innerhalb von fünf Minuten drei Strafen. Hügelsheim war dem Ehrentreffer nahe. Einer der Gästestürmer hätten die Scheibe nur noch über den Schoner des liegenden Torhüters ins leere Gehäuse lupfen müssen. Er hob das Spielgerät auch über die Latte. Die Szene war symptomatisch. Für die Baden Rhinos passte gar nichts.
Beim EVR dagegen alles. Simon Heckenberger und Johann Katjuschenko schraubten das Resultat in den letzten drei Minuten noch auf 9:0 in die Höhe. Trotz der Torflut gingen an die EVR-Verteidiger in diesem Spiel nur zwei Assist-Punkte. Ein statistischer Hinweis darauf, dass die konsequente Defensivarbeit ein Schlüssel zum Erfolg gewesen war.

EVR-ESC Hügelsheim 9.0 (3:0; 2:0; 4:0)
1:0 (13:52) S. Kirsch (S. Heckenberger; J. Katjuschenko); 2:0 (17:18) P. Heckenberger (Wenter, Delsor); 3:0 (19:44) J. Katjuschenko (S. Kirsch, S. Heckenberger); 4:0 (21:10) Mikulic (J. Katjuschenko, S. Kirsch); 5:0 (35:33) P. Heckenberger (A. Katjuschenko, S. Kirsch); 6:0 (48:26) Mikulic (Gehlert); 7:0 (49:13) S. Heckenberger (S. Kirsch, J. Katjuschenko); 8:0 (57:18) S. Heckenbergerl (S. Kirsch, J. Katjuschenko); 9:0 (59:25) J. Katjuschenko
Strafen: EVR 18 + 10; Hügelsheim 18
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13.12.19

Die Eisbären gewinnen gegen harmlose Rebels! ... See MoreSee Less

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07.12.19

Heute ist die SAP Arena der nächste Schauplatz an dem die Eisbären Heilbronn um Punkte kämpfen. Gegner sind die heimischen MAD DOGS Mannheim.

Obwohl man im ersten Spiel die MAD DOGS mit einem deutlichen 7:2 besiegen konnte, ist in der Liga niemand zu unterschätzen. Das musste auch unser letzter Gegner, die Baden Rhinos, vor zwei Wochen in Mannheim feststellen. Sie unterlagen den MAD DOGS mit 6:4, welche sich durch den Sieg ihre ersten Punkte bescherten.

„Die Liga ist so ausgeglichen dieses Jahr, da kann jeder jeden schlagen. Es ist sehr schwierig in Mannheim zu spielen. Ich denke, die MAD DOGS werden sehr defensiv spielen und auf Konter lauern“ so die Einschätzung von Eisbären-Trainer Pavol Jancovic.

Spielbeginn ist um 20:15 in der Nebenhalle der Mannheimer SAP Arena.

#hec #eisbärenheilbronn #heilbronn #eishockey #live4yourcolors #wirsindhec #eishockeymitherz #truelove #regionalligahockey
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25.11.19

Regionalliga Südwest
EVR gewinnt mit starker Defensivleistung 4:1 in Eppelheim

Wieder Tabellenführer – Freitag Spitzenspiel zu Hause gegen Zweibrücken

Mit einem 4:1 beim EC Eppelheim hat der EV Ravensburg die Tabellenführung in der Regionalliga Südwest zurückerobert. Schlüssel zum Erfolg waren eine stabile Defensivleistung sowie konsequentes Nacharbeiten vor dem gegnerischen Tor. Am Freitag kommt es in der heimischen Eissporthalle zum Spitzenspiel des EVR gegen den Tabellendritten EHC Zweibrücken.

Torlos 0:0 stand es nach dem ersten Drittel. Beide Mannschaften standen konsequent sehr gut in der Abwehr und konnten sich auf ihre Torleute verlassen. Der EVR setzte einige gefährliche Konter, war aber noch nicht erfolgreich. Das änderte sich in der 30. Minute. Verteidiger Martin Wenter eröffnete die Situation mit einem Distanzschuss. Über Ludwig Valenti kam die Scheibe zu Jonas Mikulic. Der EVR-Stürmer setzte sich vor dem Eppelheimer Tor durch und verwandelte im Nachschuss zum 1:0
Damit war der Knoten geplatzt. Das zweite Tor war fast eine Kopie des ersten. Nach einem Schuss von Andre Martini setzte Steffen Kirsch in der 34. Minute nach und traf. Schnelles Umschalten von der Abwehr in den Angriff leitete in der 39. Minute Treffer Nummer drei ein. Der EVR eroberte in der neutralen Zone die Scheibe. Steffen Kirsch und Andre Martini liefen einen Konter zwei gegen eins. Kirsch passte mit viel Übersicht auf Martini und der brauchte ins leere Eck nur noch einzuschießen.
Mit einem klaren 3:0 ging es ins letzte Drittel. In der 46. Minute setzte der EVR in Überzahl noch einen vierten Treffer drauf. Die EVR-Stürmer nahmen dem Eppelheimer Goalie sehr gut die Sicht und Dominik Fehr traf mit einem verdeckten Schuss. Fehr behauptete damit als ligaweit einziger Verteidiger seinen Platz in den Top 10 der Scorerliste.
Eigentlich hätte der EVR das Ergebnis nur noch verwalten müssen, leistete sich aber den kuriosen Höhepunkt des Abends. Ein Verteidiger klärte vermeintlich hinter dem Tor, traf mit der Scheibe den Eppelheimer Stürmer, von dem der Puck auf EVR-Goalie David Heckenberger und diesem ins Netz prallte. Bei dem Billiard-Geschenk blieb es aber dann auch. Eppelheim gab sich war noch nicht auf und machte Druck, schaffte es aber nicht, sich entscheidend im EVR-Drittel festzusetzen.
Im Kampf um die Tabellenspitze profitierte der EVR von einem Ausrutscher des ESC Hügelsheim. Die Baden Rhinos verloren bei dem bis dahin punktlosen Tabellenletzten EKU Mannheim mit 4:6, behaupteten aber dennoch einen Punkt hinter dem EVR Platz zwei. Einen weiteren Punkt dahinter liegt bei einem Spiel weniger der EHC Zweibrücken. Die „Hornets“ schlugen im Penaltyschießen Stuttgart mit 6:5.

EC Eppelheim – EVR 1:4
0:1 (29:17) Mikulic (L. Valenti); 0:2 (33:29) S. Kirsch (Martini); 0:3 (38:40) Martini (S. Kirsch); 0:4 (45:38) Fehr (S. Kirsch, Martini, PP1); 1:4 (46:43) Wagner
Strafen: Eppelheim 14 + 10; EVR 10 +10

#evravensburg
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