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12.12.17

EVR verliert mit dezimierter Hintermannschaft

Der EVR hat trotz einer guten Leistung in der Regionalliga Südwest beim Tabellenführer Bietigheim mit 5:8 verloren. Das erste Drittel hatten die Oberschwaben noch mit 2:1 für sich entschieden und waren auch nach dem zweiten nur knapp 4:5 zurückgelegen. Im Schlussabschnitt aber musste man sich den Gastgebern beugen.

Die Vorzeichen waren ohnehin nicht sonderlich günstig für den EVR. Mit Lubos Sekula, Kapitän Dominik Fehr und Marius Breuer mussten gleich drei Stammkräfte in der Abwehr krankheitsbedingt passen. Da auch Routinier Jiri Kunce nicht zur Verfügung stand, hatte man einschließlich Ulm-Rückkehrer Louis Delsor nur drei gelernte Verteidiger zur Verfügung.
Dennoch ging der EVR in der 7. Minute durch Andre Martini in Führung. Julian Tischendorf und Ronny Gehler hatten die Vorarbeit geleistet. Nach dem Ausgleich in der 14. Minute schoss noch in der gleichen Spielminute erneut Martini mit einer Einzelleistung die Oberschwaben wieder in Front. Als Martini in der 23. Minute auf Vorarbeit von Repka gar das 1:3 markierte, lag eine Überraschung in der Luft.
Nun aber drehten die Hausherren auf und stellten durch vier Treffer innerhalb von acht Minute das Ergebnis bis zur 32. Spielminute auf 5:3 aus ihrer Sicht. Ebenfalls in der 32. Minute konnte Philipp Heckenberger ein Zuspiel von Bernhard Leiprecht zum 5:4 verwerten.
Im Schlussdrittel setzte im Bietigheimer Sturm einmal mehr Marco Windisch Zeichen. Schon 29 Sekunden nach Wiederanpfiff erhöhte er auf 6:4. In der 49. Minute erhöhte er auf 7:4. Dieser Rückstand war für die dezimierten Ravensburger zu groß, um nochmals den Anschluss zu finden. Eine Kombination der Brüder Alex und Johann Katjuschenko brachte zwar in der 55. Minute das 7:5. Doch nach dem 8:5 in der Schlussminute blieb die Erkenntnis, dass man einmal mehr in der Liga auf Augenhöhe agiert hatte, aber mit leeren Händen die Heimreise antreten musste.
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11.12.17

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EHC verliert Spitzenspiel gegen Heilbronn Der EHC Zweibrücken hat in der Eishockey-Regionalliga Südwest mit 7:9 (2:3/1:5/4:1) gegen den EHC Heilbronn verloren. Vor allem die ersten beiden Drittel trat der amtierende Meister aus Zweibrücken desolat auf, startete seine Aufholjagd viel zu spät. Trainer Tomas Vodicka ärgerte sich, „denn alle wissen, dass 20 oder 25 gute Minuten gegen so einen Gegner nicht reichen.“ Kaum war das Spiel angepfiffen, da musste Torwart Steven Teucke zum ersten mal hinter sich greifen. Nach 20 Sekunden ging Heilbronn durch Arno Metz in Front, erhöhte in der siebten Minute gar auf 2:0. Zwar konnte Stephen Brüstle in der neunten Minute den Anschlusstreffer erzielen und Kenny Matheson in der 19. Minute sogar ausgleichen, doch 23 Sekunden später ging Heilbronn in Front. Mit 3:2 ging es in die Kabine. Das Ergebnis war zu diesem Zeitpunkt bereits glücklich für den EHC, der völlig konfus wirkte, nicht zusammenspielte und bis auf die zwei Einzelaktionen zu den Treffern kaum ansehnliches Eishockey bot. Heilbronn dagegen spielte ganz simples Eishockey: Zwei, drei schnelle Pässe, überfallartige Konter und Schüsse die saßen. „Genauso wollten wir eigentlich spielen. Warum das in den ersten beiden Dritteln so schlecht geklappt hat, kann ich nicht richtig sagen“, rang Coach Vodicka hernach um Worte. „Wir haben zu kompliziert gespielt. Da noch warten, hier noch mal quer spielen. Das hat Heilbronn eindeutig besser gemacht.“ Besonders bitter wurde das im zweiten Drittel deutlich. Da zerlegte Heilbronn den EHC regelrecht. Außer einem Ehrentreffer von Marc Lingenfelser in der 34. Minute ging nicht viel. Mit 8:3 ging es in die zweite Pause, ein Debakel lag in der Luft. Im letzten Durchgang zeigte der EHC dann plötzlich ein ganz anderes Gesicht. In der 49. und 50. Minute trafen André Nunold und Brad Cuzner, der EHC kam auf 8:5 heran. Heilbronn erhöhte in der 54. Minute auf 9:5. Es folgten sechs Minuten, in denen der EHC fast noch die Sensation schaffte: Der EHC ging volles Risiko, nahm den im letzten Drittel für den ebenfalls schwachen Teucke gekommenen Tobias Chadim aus dem Tor und rannte mit sechs Spielern auf das Heilbronner Tor zu. In der 57. und 58. Minute wurde der Mut durch Tore von Michael Neumann und Max Dörr belohnt, doch der ganz große Wurf blieb am Ende aus. Vor allem weil der EHC viel zu spät angefangen hat, Eishockey zu spielen. Ein weiterer Tiefpunkt des Abends war dann, als gegen Ende des Spiels aus dem Fanblock der Schiedsrichter als Schuldiger ausgemacht wurde. „Ohne Schiri habt ihr keine Chance“ wurde da skandiert – lächerlicher geht es kaum, denn beiden Mannschaften gelangen drei Überzahltore, die Schiedsrichter gaben eine insgesamt gute Leistung ab. Da war der Auftritt einiger Fans genauso schlecht wie der der Mannschaft in den ersten beiden Dritteln.

11.12.17

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Eisbären klettern auf Rang 3 Mit einem ungefährdeten 8:3 – Erfolg über die Stuttgart Rebels haben die Eisbären zurück in die Erfolgsspur gefunden und dazu den 3. Tabellenplatz von den Zweibrücker Hornets übernommen. Thomas Korte (2), Lukas Sawicki (2), Roman Gottschalk, Marc Bruns, Sebastian Bohr und Marcus Semlow ließen den stark ersatzgeschwächten Rebels im Rückspiel keine Chance. Nach der Niederlage gegen die Heilbronner Eisbären wollte der ECE eine Reaktion zeigen, musste zunächst jedoch zwei Hiobsbotschaften verkraften. Die defensiven Stammkräfte Eric Artman und Christian Pister mussten kurzfristig absagen, dazu gesellte sich früh im Spiel ein weiterer Ausfall, der zu ungewohnten Konstellationen in der Aufstellung führte. Da sollte es den Eisbären gerade Recht kommen, dass die Landeshauptstädter stark ersatzgeschwächt im Icehouse auflaufen mussten. Unbeeindruckt stark begannen die Eisbären die Partie und führten schnell mit 2:0 nach Toren von Korte (5.) und Sawicki (9.). Doch die Rumpftruppe von der Waldau zeigte Moral und wollte sich nicht voreilig ergeben. Ein Puckgewinn in der neutralen Zone nutze Kapitän Becker nach einem schnellen Solo zum Anschlusstreffer (13.). Das Hinspiel kam kurz in Erinnerung, so dass die Eisbären nochmal nachlegten und durch Gottschalk (16.) und erneut Korte (19.) früh für klare Verhältnisse sorgten. Erneut sollten sie Eisbären den Willen der Rebels zu spüren bekommen. Frühes Pressing in der Anfangsphase des zweiten Drittels führte zu einem katastrophalen Fehlpass in der Defensive, der einen erneuten Alleingang des Stuttgarter Kapitäns zur Folge hatte, der unter Mithilfe des Torgestänges auf 2:4 verkürzte (21.). Doch die Reaktion des ECE kam prompt. Ein Powerplay-Treffer durch Bruns (23.) sowie ein Blueliner von Bohr (27.) ließ die Gegenwehr der Rebels schnell im Keim ersticken. In der Folge tat man sich jedoch schwer, die Konzentration hoch zu halten, so dass es bis zur 36. Minute dauerte, in der ein schöner Spielzug durch Sawicki mit dem 7:2 abgeschlossen werden konnte. Im Schlussabschnitt zollten beide Teams der Doppelbelastung des Wochenendes Tribut. Angesichts des klaren Spielstandes mutete das Geschehen auf dem Eis etwas einem Trainingsspiel an. Doch zunächst sollte des Semlow vorbehalten sein, den Schlusspunkt für die Eisbären mit dem 8:2 zu setzen (47.). Kurz vor Ende dann ein Highlight des Abends. „Oldie“ Bernd Luksch, der vor der Saison als vierter Goalie lizensiert wurde und heute erneut als Back-Up gebraucht wurde, bekam etwas Einsatzzeit und wurde hierfür von den Fans gefeiert. Die Gäste wollten dieser Feier allerdings nicht beiwohnen und verpassten „Luksche“ noch einen Gegentreffer zum 8:3 Endstand (59.). Durch die parallele Niederlage der Zweibrücker Hornets rücken die Eisbären mit diesem Sieg auf den 3. Tabellenplatz vor und haben nun am kommenden Wochenende im direkten Duell gegen den Meister ein Highlight zum Abschluss des Jahres vor der Brust, in dem der Sieger diesen 3. Platz mit in die Weihnachtspause nehmen wird.

08.12.17

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Letztes Heimspiel in diesem Kalenderjahr! Neuauflage des Meiserschaftsfinales! Bevor Spieler und Trainer des Eishockey-Regionalligisten EHC Zweibrücken in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub aufbrechen können, stehen ihnen drei ganz schwere Spiele ins Haus. Los geht es am Sonntag um 19 Uhr gegen den EHC Heilbronn mit dem letzten Heimspiel im Kalenderjahr. Der EHC will seine Serie von zuletzt fünf Ligasiegen in Serie ausbauen, während Heilbronn leicht angeschlagen nach Zweibrücken reist. Aus den drei Spielen sollen möglichst neun Punkte herausspringen, damit die Weihnachtszeit auch genossen werden kann. Die Eisbären vom Neckar haben zwei ihrer letzten drei Spiele verloren (gegen Ravensburg und Bietigheim), konnten sich zuhause gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten EKU Mannheim nur mit 8:7 durchsetzen. Heilbronn ist in dieser Saison also durchaus schlagbar. Dem Meister aus Zweibrücken könnte der Finalgegner vom März gerade zur rechten Zeit kommen, denn der EHC hat sich nach durchwachsenem Saisonstart, großem Umbruch und zusätzlicher Verletzungs- und Krankheitsmisere wieder berappelt und am vergangenen Wochenende gegen Mannheim und Hügelsheim zwei Siege eingefahren und steht endlich in den Play-Off-Rängen. Doch wichtiger als die Punkte war dabei, wie sich die Mannschaft präsentiert hat. „Die Jungs haben als Mannschaft gespielt, haben sich gegenseitig geholfen“, lobt Coach Tomas Vodicka. Gegen Hügelsheim war auch endlich das lange vermisste körperliche Spiel zu sehen, das Vodicka eine Woche zuvor noch bemängelt hatte. Mit dem wieder fitten Marc Lingenfelser und Neuzugang Brad Cuzner hat der EHC zudem viel mehr Variationsmöglichkeiten im Sturm. „Kann gut für uns sein, kann schlecht für uns sein. Das kommt ganz darauf an, wie die Heilbronner Mannschaft auf so eine Situation reagiert“, findet Vodicka. Sicher sei jedoch, „dass die drei gute Reihen haben, mit jeder Reihe Tore schießen können.“ Allerdings sagt er auch: „Das wird ein schweres Spiel. Aber wenn wir so wie gegen Hügelsheim auftreten, dann können wir die auch schlagen. Ich hoffe, dass es ein gutes Spiel wird und wir am Ende gewinnen.“ Unterschätzen darf man Heilbronn, das drei Punkte vor dem EHC auf Platz zwei steht, aber nicht. Denn das Team der Eisbären hat das erste Spiel zuhause gegen den EHC am 27. Oktober mit 8;2 gewonnen. Doch das scheint ein Ergebnis aus einer anderen Zeit zu sein. Mit gerade einmal zwei Reihen war der EHC damals angetreten, hatte kein Selbstvertrauen und viele Verletzte. „Wir müssen gegen Heilbronn, Eppelheim und Bietigheim punkten“, so Vodicka. Am liebsten wären ihm neun Punkte. „Aber wenn wir aus den drei Spielen nur sieben Punkte holen, dann wäre das ehrlich gesagt auch in Ordnung. Aber ich will mich da jetzt erst einmal auf Heilbronn konzentrieren, dann sehen wir weiter.“ Vodicka selbst, der seit einigen Trainingseinheiten sein Comeback als Spieler vorbereitet, wird am Sonntag jedoch ausschließlich an der Bande zu finden sein. „Ich denke, dass ich Anfang Januar gegen Stuttgart auflaufen kann. Vorher macht das nicht viel Sinn“, so Vodicka. Er will der Mannschaft helfen, doch das könne er erst, wenn er fit genug sei. Am Sonntag gibt es vor dem Spiel die Übergabe der Spendengelder aus der Aktion „Powerplay gegen Krebs“. Dazu hatte der EHC Sondertrikots herstellen lassen und bei Ebay versteigert. Zudem haben die Fans Geld gespendet. Wie hoch die Summe letztendlich geworden ist, wird aber erste am Sonntag verraten. Das Geld geht dann an den Verein Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland, der sich um Kinder und Familien krebskranker Kinder an der Uniklinik in Homburg kümmert.

06.12.17

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Schwenninger Fire Wings empfangen Tabellenletzten Mannheim Quo Vadis Fire Wings, will man in der gegenwärtigen Situation als Anhänger der Schwenninger denken. Und in der Tat stellt sich die Frage mehr als berechtigt, denn seit nun mehr 5 Spielen wartet man bei den Neckarstädtern auf ein Erfolgserlebnis. Die 3:1 Niederlage vor Wochenfrist zeigte mal wieder die eklatante Abschlussschwäche der Fire Wings grenzenlos auf. Man war dem Gegner aus Stuttgart ebenbürtig, teilweise auch überlegen, doch die Tore erzielten die Rebels. Die Vielzahl an gezogenen Strafminuten in den letzten Spielen trug schlussendlich ebenso zu den erfolglosen Ausgängen der Partien bei. Die Play-Off Plätze sind gegenwärtig so weit entfernt wie die Erde von der Sonne und im Lager der Fire Wings mag momentan auch keiner mehr so richtig an eine Endrundenteilnahme glauben. Umso mehr heißt es nun, in den kommenden Spielen sich auf seine Stärken und Können zu besinnen, welche in dieser Mannschaft durchaus stecken. Ein passender Gegner, um in die Erfolgsspur zurück zu kehren, gastiert kommenden Freitag in der Helios Arena. Mit dem Tabellenletzten aus Mannheim erwartet die Mannschaft um Trainer Matthias Kloiber dennoch einen ernstzunehmenden Kontrahenten, den man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Dies belegt unter anderem deren Auftritt am vergangenen Wochenende in Heilbronn, als man trotz einem 4:1 Rückstand sich ins Spiel zurück kämpfen und dem Spiel sogar eine Wende geben konnte, als man kurzzeitig mit 6:7 in Führung lag, am Ende aber dennoch mit einer 8:7 Niederlage in die Heimreise antreten musste. Dennoch sind die Schwenninger vor diesem Spiel gegen die Mad Dogs schon zum Siegen verdammt und die Zuschauer dürfen sich trotz der hinteren Tabellenplätze dieser beiden Mannschaften auf ein spannendes Spiel freuen. Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Ebenfalls müssen wir den Gang zur Strafbank vermeiden, denn dort gewinnt man bekanntlich keine Spiele.“, so Stürmer Marcel Thome. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 08.12.2017, ist um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.

04.12.17

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Lingenfelser wieder fit und stark – Max Dörr Mann des Spiels Der EHC Zweibrücken hat in der Eishockeyregionalliga Südwest am Wochenende sechs Punkte eingefahren und ist auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt. Die Hornets besiegten am Samstag EKU Mannheim mit 10:1 (4:1/5:0/1:0) und am Sonntag zuhause den ESV Hügelsheim mit 5:3 (0:0/3:2/2:1). Laut Trainer Tomas Vodicka hat der EHC in beiden Spielen fast alles richtig gemacht und ist nun vor den drei letzten anstehenden Spielen in diesem Jahr gegen Heilbronn, Eppelheim und Bietigheim-Bissingen auf einem „sehr guten Weg“. Neuzugang Brad Cuzner traf in beiden Spielen und zeigte, dass er eine echte Bereicherung für den EHC ist. Ganz stark: Der wieder gesunde Marc Lingenfelser und Max Dörr, Man of the Match. Während das Samstagsspiel in der Quadratenstadt eine ganz einseitige und klare Sache war, machten es die Baden Rhinos aus Hügelsheim dem EHC ungleich schwerer. Im ersten Drittel sah das Spiel in etwa so aus: Der EHC kombinierte beherzt und flüssig, doch scheiterte immer wieder am sehr guten Max Häberle im Hügelsheimer Tor. Hügelsheim verlegte sich auf schnelle Konter und schoss immer wieder scharf – auch aus der zweiten und dritten Reihe – fand aber im glänzend aufgelegten Steven Teucke im Zweibrücker Tor ebenfalls seinen Meister in den Reihen des amtierenden Meisters. Dass dieses rasante Drittel 0:0 endete war ein kleines Wunder, darauf dürfen beide Goalies stolz sein. Brad Cuzner zeigte in einer Angriffsreihe mit Kenny Matheson und Max Dörr, dass er ein fantastischer Schlittschuhläufer ist. Schnell, wendig und mit starkem Antritt stellte er die Hügelsheimer Abwehr im Zusammenspiel mit seinen ebenfalls ganz stark aufspielenden Kollegen immer wieder vor große Probleme. Die drei schafften es das ganze Spiel hindurch immer wieder, den Puck im gegnerischen Drittel zu halten und setzten Hügelsheim so enormem Druck aus. Die blieben trotz dieses wilden Sturms erstaunlich gelassen und suchten ihr Glück in Kontern. Vor allem Max Dörr zeigte eines seiner besten Spiele im Dress des EHC und wurde von den Teamkollegen zum Man of the Match gewählt. Im Zweiten Drittel nutzten die Hornets ihre Chancen dann endlich. In der 29. Minute fiel das 1:0 durch Matheson, bedient von Dörr und dem Kapitän Stephen Brüstle. Eine Minute später schob der wiedergenesene und ebenfalls stark spielende Marc Lingenfelser zum 2:0 ein, Vorlagengeber waren Matheson und Dörr in Überzahl. Zwar konnte Hügelsheim, beide male in Überzahl, in der 31. Minute und der 37. jubeln und zum 2:2 ausgleichen, doch in der 38. Minute nutzte Cuzner eine Überzahlsituation zu seinem ersten Treffer vor heimischem Publikum. Die Vorlage kam von Matheson und Lingenfelser. Lingenfelser war es dann auch, der nach dem Wiederanpfiff in der 43. Minute das 4:2 erzielte, Felix Stokowski hatte vorgelegt. Zwar konnte Hügelsheim noch einmal auf 4:3 verkürzen, doch der EHC ließ nicht nach, spielte geschlossen und engagiert nach vorne. Belohnt wurde das letztendlich in der 51. Minute, als Cuzner sein zweiter Treffer gelang, bedient von Dörr und Lingenfelser. Gegen Ende wurde das Spiel dann noch etwas unschön. Ein Spieler der Rhinos hatte Goalie Teucke regelwidrig von den Beinen geholt. Im Eishockey ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass der Torwart nicht gefoult wird und so sah sich Tim Essig gezwungen, den Übeltäter handfest darauf hinzuweisen – es kam zu einer deftigen Keilerei. Danach verlor Hügelsheim seine Disziplin, saß zeitweise zu dritt auf der Strafbank. Glück für den EHC: Gefährlich kamen die Rhinos dadurch nicht mehr vors Tor. Am Ende war Coach Vodicka vollauf zufrieden. „Das war ein enges Spiel. Aber auch von beiden Seiten ein richtig gutes Spiel, es war spannend. Entscheidend war, dass wir die Überzahlsituationen zu Ende gespielt und getroffen haben“, so seine Analyse. Überhaupt sei er mit dem Wochenende richtig zufrieden, sein Team habe klasse gespielt. „Jeder hat gekämpft, dem anderen geholfen und die Jungs haben zusammen gehalten. So muss das sein.“ Vodicka sieht den EHC auf einem sehr guten Weg. „Wir sind noch nicht ganz bei 100 Prozent, da fehlen noch ein paar Kleinigkeiten. Aber insgesamt war das okay, in beiden Spielen. Ich bin auch froh, dass wir die Situation mit vielen Verletzten und Ausfällen jetzt überstanden haben. Ich kann mit drei Reihen trainieren. Das ist jetzt die Richtung, in die wir wollen. Jetzt müssen wir diese Leistung auch dauerhaft zeigen.“ Mit seinem neuen Spieler war er ebenfalls zufrieden. „Brad Cuzner hat sich gut gezeigt, eine gute Leistung gebracht“, lobte Vodicka. „Aber jetzt kommen drei ganz schwere Spiele, da wollen wir am liebsten neun Punkte holen bis Weihnachten. Aber das wird schwer und da müssen wir alles zeigen.“ Immerhin: Der Blick auf die Tabelle dürfte die Hornets ein bisschen beruhigen. Mit 27 Punkten haben die drittplatzierten Zweibrücker vier Punkte Vorsprung auf den Fünften aus Ravensburg, der auch noch ein Spiel mehr absolviert hat. Heilbronn ist bei gleicher Spielanzahl nur noch drei Punkte vor den Hornets und Spitzenreiter Bietigheim hat sechs Punkte Vorsprung, aber auch noch ein Spiel mehr absolviert. Nun liegt es an der Mannschaft, ob es ein goldener Advent für die Hornets wird. Der Grundstein ist jedenfalls gelegt.

04.12.17

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Eisbären schlagen den EV Ravensburg Mit dem 4. Auswärtssieg in Folge haben die Eisbären ihren derzeitigen Play-Off-Platz erfolgreich verteidigt. Mit seinem 2. Shut-Out hielt Janis Wagner sein Team im Spiel, das durch die Tore von Colin McIntosh, Marcus Semlow und Lars White den verdienten Sieg einfuhr. Ein torreiches Spiel war im Vorfeld nicht zu erwarten, wissen doch beide Teams die Top-Goalies der Liga in ihren Reihen. Und so war in den ersten Minuten zunächst Wagner gefordert, den frühen Rückstand gegen offensiv agierende Ravensburger zu verhindern. Nachdem man diese Drangphase schadlos überstanden hatte, stand David Heckenberger im EVR-Kasten immer mehr im Fokus, doch auch er hielt souverän, so dass das erste Drittel torlos und verdientermaßen mit einem Remis endete. Im zweiten Abschnitt konnten die Eisbären an ihre Leistungen anknüpfen und sich ein Übergewicht an Spielanteilen erarbeiten, ohne zunächst Kapital daraus schlagen zu können. Doch aus einer sicheren Defensive heraus gelang es sich immer mehr dem Torerfolg zu nähern, der in der 34. Minute erfolgen sollte. Im Powerplay erarbeitete man sich mehrere gute Chancen, von denen Neuzugang McIntosh zum Führungstreffer profitierte. Anhand der teils hochkarätigen Chancen war diese knappe Führung für die Gastgeber noch schmeichelhaft. So war es durchaus verdient, dass man sich kurz vor Drittelende vor der nahenden Pausensirene nicht irritieren ließ und den Angriff im gegnerischen Drittel nicht überhastet, sondern sauber zu Ende spielte, so dass Semlow zwei Sekunden vor der Pause auf 2:0 erhöhen konnte. Auf dieser Führung wollte man sich keinesfalls ausruhen, hatte man doch bereits im Hinspiel als auch in weiten Phasen des Rückspiels die Gefährlichkeit der Gastgeber zu spüren bekommen. So war der schnelle Treffer durch White (42.), der einen Flachschuss platziert im langen Eck unterbrachte, die erhoffte schnelle Entlastung. In der Folge glichen sich beide Teams wieder etwas aneinander an. In den Reihen der Eisbären war man nun darauf Bedacht, ein Aufbäumen der Gastgeber zu unterbinden, die durchaus des Öfteren gefährlich vor dem ECE-Gehäuse auftauchten. Doch auch auf Seiten des ECE ließ man reihenweise gute Chancen aus, so dass keine echte Vorentscheidung fallen konnte. Als man fünf Minuten vor dem Ende die letzte Unterzahl schadlos überstanden hatte, war der Bann dann jedoch endgültig gebrochen und die Revanche für die Hinspielniederlage erfolgreich genommen. Im Lager des ECE war man über den wichtigen Sieg, mit dem man einen weiteren direkten Play-Off-Konkurrenten erfolgreich auf Distanz hält, natürlich erleichtert. Die Höhe des Sieges geht auch in dieser Höhe durchaus in Ordnung, wenngleich beide Teams auf Grund der zahlreichen hochkarätigen Chancen durchaus mehr Treffer verdient gehabt hätten. Doch beide Goalies bewiesen ein ums andere Mal, wieso sie die Torhüter-Wertung verdientermaßen anführen. Durch die parallele Niederlage der Baden Rhinos in Zweibrücken musste man zwar trotz des Erfolges zunächst den dritten Tabellenplatz an die Pfälzer abgeben, kann die Badener dafür weiter auf Distanz halten. Mit dem nun anstehenden Doppelspieltag gegen die Namensvetter aus Heilbronn sowie den Rebels aus der Landeshauptstadt haben es die Eisbären in eigener Hand, die Play-Off-Platzierung in die Weihnachtspause zu retten, was durch die lauernde Konkurrenz ein weiterer wichtiger Meilenstein sein dürfte.

03.12.17

Spielende:
Ravensburg vs Eppelheim 0:3
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03.12.17

Nach dem zweiten Drittel:
Ravensburg vs Eppelheim 0:2
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03.12.17

Nach dem ersten Drittel:
Ravensburg vs Eppelheim 0:0
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30.11.17

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Schwenninger Fire Wings gastieren in Stuttgart Für die Schwenninger Fire Wings steht am kommenden Freitag ein richtungsweisendes Spiel an. Denn bei einer erneuten Niederlage beim Tabellenletzten aus der Landeshauptstadt, den Stuttgart Rebels, droht der Play-Off Zug bereits vor dem ersten Advent abgefahren zu sein. So sind die Neckarstädter im Grunde genommen zum Siegen verdammt, will man immer noch ein Wörtchen im Kampf um die begehrten Endrundenplätze mitreden. Allerdings liegen gegenwärtig bereits 12 Punkte zum Viertplatzierten aus Ravensburg und den Fire Wings. „Der aktuelle Tabellenplatz spiegelt nicht das Leistungsniveau, welches in meiner Mannschaft steckt. Oft waren es nur Kleinigkeiten, welche zwischen Sieg und Niederlage entschieden haben. Dennoch bringt es jetzt nichts den verloren gegangenen Spielen hinterher zu trauern, sondern wir müssen den Blick von Spiel zu Spiel richten.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Wo sich die Fire Wings in dieser Saison sichtlich schwer tun ist die konsequente Verwertung ihrer Torchancen. So auch am vergangenen Sonntag, als man in Zweibrücken zwar nicht die bessere Mannschaft war, sich aber dennoch etliche hochkarätige Tormöglichkeiten erspielte. Letztlich aber dennoch als Verlierer das Eis verlassen musste. Aber auch beim Gastgeber am Freitag, den Rebels aus Stuttgart, läuft es diese Saison noch nicht so richtig rund. Der Abgang von Stammtorhüter Dominik Guris nach Bietigheim scheint doch eine größere Lücke in die Stuttgarter Defensive gerissen zu haben, als wohl gedacht. Dennoch wird es für die Schwenninger am Freitag kein Selbstläufer werden und Stuttgart die Punkte nicht freiwillig herschenken wollen. Mit welchen Reihen Trainer Kloiber gegen die Rebels agieren wird, wird sich freilich auch erst kurzfristig entscheiden, da bei Auswärtsspielen am Freitag bekanntlich oft einige Spieler berufsbedingt nicht zur Verfügung stehen. „Wir müssen unsere Torchancen, welche wir uns erspielen, definitiv besser verwerten und in der Defensive wenig Schüsse des Gegners zu lassen. Wenn wir dies aufs Eis bringen, sind wir für jede Mannschaft in der Liga ein unangenehmer Gegner.“, so Schwenningens Top-Scorer Stefan Schäfer. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 01.12.2017, ist um 20:00 Uhr in der Eiswelt Stuttgart.

28.11.17

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Eisbären verpflichten McIntosh Mit Colin McIntosh besetzen die Eisbären die frei gewordene Kontingentstelle neu. Der 30-Jährige Kanadier war vor 5 Jahren bereits in Deutschland aktiv und wechselt nun von den Skycity Stampede (Neuseeland) zu den Eisbären. Mit Colin kommt dabei erstmals ein erfahrener Kontingentspieler, der dem jungen Eisbären-Team bei seiner Entwicklung helfen will. Colin hat bereits sehr früh in Manitoba, Kanada mit dem Eishockey begonnen. Wenn er mal nicht auf dem Eis stand, dann spielte er mit seinen 4 Geschwistern ganz Old-School-Like im Hinterhof oder auf den Straßen anstelle von echten Eisarenen. Nach seiner Jugend wechselte er zunächst in die College-Liga der USA, ehe er in bei den Crocodiles Hamburg in der Oberliga (26 Spiele, 61 Punkte) das erste Mal zum europäischen Eishockey kam. Nach weiteren Stationen in Frankreich ging es für ihn in Rumänien, den USA und zuletzt Neuseeland weiter, wo die Saison gerade für Ihn mit dem Meistertitel zu Ende ging. Das es Colin nun wieder nach Deutschland, und insbesondere zu den Eisbären verschlägt, hat dabei mehrere Gründe. Zum einen sucht Colin gerne nach Herausforderungen, wie man seiner bisherigen Vita ansieht. Bei den Eisbären will der spiel- und abschlussstarke Offensivspieler mit seiner Erfahrung und dem sicheren Umgang mit dem Puck im Spielaufbau Akzente setzen, aber auch mit seinen Toren die Ziele der Eisbären umsetzen. Mit 50 Scorerpunkten, darunter 22 Toren, hat er gerade in der abgelaufenen Saison eindrucksvoll seine Qualitäten bewiesen und wurde Top-Torjäger der 1. Neuseeländischen Eishockeyliga. Als wir erfuhren, dass Colin seine Freundin Kellye Nelson mitbringt, die ebenfalls Eishockey in den USA gespielt hat, haben wir direkt an unseren Nachbarn, die Mad Dogs Mannheim - Eishockey Frauen Bundesliga gedacht und den Kontakt zu den Verantwortlichen des Damenteams hergestellt. Kellye ist bereits letzte Woche angereist und hat sehr erfolgreich das Probetraining absolviert, sodass sie ab sofort auch dort als Kontingentspielerin in der Damen-Bundesliga ausläuft. Wir freuen uns sehr über die gute Kooperation mit den Mad Dogs, frei nach dem Motto "In den Farben getrennt, in der Sache vereint" und sind gespannt, wie sie sich dort entwickelt. Aus der Erfahrung mit unserem letzten Kontingentspieler haben wir uns ganz bewusst für einen erfahrenen Spieler mit Scoring-Qualitäten entschieden, meint Coach Richard Drewniak. Ich denke wir haben nun mit den Neuzugängen Manuel Pfenning und Colin unsere Offensive ganz gezielt verstärkt und glaube fest daran, dass wir am Ende die Playoff-Plätze erreichen werden. Herzlich Willkommen in Eppelheim Colin, der für die Eisbären mit der Rückennummer 27 auflaufen wird.

27.11.17

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Eisbären halten Rhinos in Schach Mit einem klaren 7:1-Erfolg konnten die Eisbären am Abend den Baden Rhinos die dritte Saisonniederlage beibringen und den Angriff auf den 4. Tabellenplatz abwehren. Thomas Korte (2), Marcus Semlow , Cedric Striepeke, Christian Pister, Lars White und Jonas Breier waren die Torschützen zu diesem, auch in der Höhe verdienten Sieg über den ESC. Nach der schmerzhaften Derby-Niederlage wollten die Eisbären eine Reaktion zeigen. Dies gelang mit der wohl besten Saisonleistung im ersten Drittel. Bereits nach 31 Sekunden brachte Striepeke die Eisbären in Front, Korte (4.) erhöhte kurz darauf zum 2:0. Die kalte Dusche mussten die Gäste erstmal verdauen, konnten den offensiv und defensiv hervorragend agierenden Eisbären jedoch wenig entgegen setzen. So waren die ECE-Tore durch Semlow (14.) und Pister (19.) die verdiente Konsequenz zur klaren und ebenso verdienten 4:0-Pausenführung, nachdem man den Rhinos nahezu keine echte Torchance eingeräumt hatte. Dass die mit Ambitionen auf den Tabellenplatz der Eisbären angereisten Rhinos nach dieser Leistung im zweiten Durchgang eine Reaktion zeigen würden, war zu erwarten und tatsächlich konnten die Rhinos früh (22.) etwas glücklich verkürzen. Der Treffer gab den Rhinos Aufwind, so dass nun eine kleine Druckphase der Gäste auf die Eisbären-Defensive zurollte. Doch Janis Wagner bewies sich wieder mal als starker Rückhalt und konnte einige wichtige Paraden zeigen, um die drohende Aufholjagd zu unterbinden. Die Eisbären lösten sich dann langsam und kamen ihrerseits wieder zu Chancen. Mitte des Drittels spielte man sich so in der Rhinos-Zone fest und wurde mit dem Treffer durch White (32.) belohnt. Als man kurz darauf aus einer weiteren Überzahl kein Kapital schlagen konnte, klappte es bei gleicher Stärke besser, Breier (37.) erhöhte auf den Pausenstand von 6:1. Im letzten Drittel sollte die Devise klar auf Defensive lauten, wollte man die Gäste bei diesem klaren Vorsprung nicht wieder zurück ins Spiel kommen lassen. So hielt man die Rhinos recht gut vom eigenen Tor fern und konnte seinerseits durch eigene Angriffe weiter Druck auf das Rhinos Tor machen. Korte (51.) belohnte den ECE mit seinem zweiten Treffer, während die Rhinos im letzten Abschnitt nur mit Strafzeiten zählbares erreichten, was die Eisbären jedoch am heutigen Abend nicht zu nutzen wussten. Mit einer taktischen Top-Leistung konnte man somit den direkten Verfolger auf Distanz halten, was vor allem auch an der guten Disziplin der Eisbären lag, die lediglich eine Strafzeit auf Grund eines Wechselfehlers überstehen mussten. Einziges Manko dürfte die mangelnde Powerplay-Verwertung gewesen sein, die trotz fünf Versuchen keinen Treffer einbrachte, was jedoch bei der Spielstärke im Übrigen vernachlässigbar ist. An diese Leistung müssen die Eisbären beim nächsten Spiel anknüpfen, wenn man beim Tabellendritten in Ravensburg zu Gast sein wird. Nicht mehr dabei sein wird dann Michael Dorfner. Wie vereinbart, wechselt der Stürmer auf Grund seines anstehenden Praxisteils im Rahmen des Dualen Studiums in Bayern zum ESC Vilshofen, wird jedoch in der kommenden Spielzeit wieder zu den Eisbären zurückkehren.

26.11.17

Spielende:
Eisbären Heilbronn vs Ravensburg 3:6
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26.11.17

Eisbären Heilbronn vs Ravensburg nach dem zweiten Drittel: 3:4 ... See MoreSee Less

26.11.17

Eisbären Heilbronn vs Ravensburg nach dem ersten Drittel : 1:2 ... See MoreSee Less

25.11.17

Bietigheim Steelers 1b - Eisbären Heilbronn 3:0 ... See MoreSee Less

24.11.17

Rebels - Bietigheim Steelers 1b 0:9 ... See MoreSee Less

24.11.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Am Sonntag kommt Schwenningen - Spendenaktion läuft noch Der EHC Zweibrücken spielt am Sonntagabend, 19 Uhr, in der Eishockey-Regionalliga Südwest gegen die Schwenninger Firewings. Für den EHC geht es dabei vor allem um das Erreichen der Play-Off-Plätze, die für den Schwenninger ERC bereits nicht mehr erreichbar scheinen. Doch die Mannschaft von Coach Tomas Vodicka ist gewarnt: In Schwenningen verlor man im Penaltyschießen. Noch einmal will man gegen den vermeintlich schwächeren ERC nicht verlieren, zuhause schon zweimal nicht. „Wir wollen in die Play-Offs, deshalb ist ein Sieg so wichtig“, stellt Vodicka klar. „Wir haben dort unglücklich verloren, wissen, auf was wir aufpassen müssen.“ In dieser Woche habe er mit seiner Mannschaft unter anderem das Überzahlspiel und den Spielaufbau verstärkt trainiert. Beides hatte dem Coach, trotz zuletzt ordentlicher Ergebnisse, nicht gefallen. Die Hornets wollen ihre Siegesserie fortsetzen und drei weitere Punkte einfahren. „Was ich einfach nicht trainieren kann, sind die Situationen, wo einer allein auf das Tor zufährt. Wenn der Kopf mitspielt sind die Dinger drin. Aber das muss im Spiel von allein kommen, das kann man nur sehr schwer im Training simulieren“, meint der Trainer. Dazu kann Vodicka nahezu auf den kompletten Kader zählen. „Marc Lingenfelser ist noch krank. Stephan Machura hat wieder mittrainiert, ist aber noch nicht so weit. Ansonsten sind wir komplett“, frohlockt der Trainer der Gelb-Schwarzen. Er selbst hat inzwischen grünes Licht von den Ärzten bekommen, will wieder mitspielen. „Diese Woche habe ich erstmals in Ausrüstung trainiert. Ich schätze das dauert aber noch zwei, drei Wochen, ehe ich effektiv der Mannschaft helfen kann. Ich habe jetzt 18 Monate nicht gespielt und das merke ich unter anderem leider auch auf der Waage“, sagt er und lacht. „Aber ich habe einfach große Lust wieder mitzuspielen“, gibt er zu Protokoll. Da Vodicka im Besitz eines deutschen Passes ist, würde er auch nicht unter die Kontingentspieler-Regel fallen. „Dann würde ich das auch nicht machen. Das wäre sinnlos einem jungen Ausländer den Kontingentplatz streitig zu machen. So kann ich helfen.“ Noch läuft beim EHC die Spendenaktion „Powerplay gegen Krebs“. Dabei sammelt der EHC Spendengelder für den Verein „Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland“ der sich an der Uniklinik Homburg um viele Dinge kümmert, die über das rein medizinische hinaus gehen. Doch was genau ist diese Elterninitiative genau? Der Verein kümmert sich an der Uniklinik Homburg um krebskranke Kinder und Jugendliche, betreut Familien und Patienten auch nach der Therapie und kümmert sich auch um verwaiste Eltern und Geschwister. Die Uniklinik Homburg beheimatet die Kinderkrebsstation für das gesamte Saarland und das angrenzende Rheinland-Pfalz bis Kaiserslautern. Weil aber auf der Station immer nur eine Person beim kranken Kind übernachten kann, bietet der Verein beispielsweise Zimmer für weitere Familienmitglieder an. Geplant ist derzeit, ein neues Gebäude zu bauen, damit auch in diesem Bereich mehr Platz ist. Darüber hinaus organisiert die Initiative Freizeitangebote für aus therapierte Jugendliche und verwaiste Geschwister, finanziert die Klinikclowns und hilft und betreut auch nach der Zeit der Krankheit Kinder und Jugendliche. Sehr vereinfacht kann man sagen: Die Klinik kümmert sich um die Medizin, der Verein um das Menschliche. „Im Sport geht es immer um Bestleistungen, Punkte, Tore und Erfolge. Dabei sehen wir gesunde und fitte Menschen. Umso wichtiger ist es, genau denen zu helfen, die eben nicht gesund und fit sind, die schwere Zeiten durchmachen“, sagt Vorsitzender Steffen Hafner. Deshalb liege es dem EHC am Herzen, hier zu helfen – auch, weil Kinder aus dem Einzugsgebiet des EHC genau dort geholfen bekommen. Bei der Versteigerung der Sondertrikots sind so über 3000 Euro zusammengekommen. Die 1b hat im Mannschaftskreis gesammelt und steuert 300 Euro zu der Spendensumme bei. Auch sportübergreifend gibt es Unterstützung. So hat beispielsweise der SV Palatia Contwig angekündigt sämtliche Zuschauereinnahmen aus den Heimspielen am Sonntag gegen Hengsberg in der C-Klasse (1b) und gegen Maßweiler (A-Klasse) sowie die Einnahmen aus einen Glühweinverkauf zu spenden. Auch die Spieler haben bereits zusammengelegt. Seitens des EHC ist man über diese Entwicklung hoch erfreut. „Wir sind überwältigt von der Resonanz, weit über Zweibrücken hinaus“, sagt Mediendirektor David Oliver Betz. „Wie sich diese Aktion entwickelt hat und noch weiter entwickelt ist einfach unglaublich. Man darf übrigens noch Spenden.“ Spendenkonto Empfänger: EHC Zweibrücken Betreff: Spende Elterninitiative krebskranker Kinder Saarland VR-Bank Südwestpfalz DE38 5426 1700 0204 011287 GENODE61ROA

23.11.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings reisen nach Zweibrücken Zwei Spiele – Null Punkte! Das ist die ernüchternde Bilanz aus dem letzten Doppelwochenende für die Schwenninger Fire Wings. Und durch diese beiden Niederlagen verlieren die Neckarstädter immer mehr den Anschluss zu den Play-Off Plätzen. Am kommenden Sonntag gastiert die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber beim amtierenden Meister in Zweibrücken. Es läuft momentan nicht so, wie es sich die Schwenninger Fire Wings gerne wünschen. Aktuell belegt man nach 12. Spielen den ernüchternden 7. Tabellenplatz und hat bereits 9 Punkte Rückstand auf einen Play-Off Rang. Zur gegenwärtigen sieglosen Phase kommen auch noch verletzte Spieler hinzu, welche die Situation nicht aussichtsreicher scheinen lässt. Dennoch will keiner im Lager der Schwenninger den Kopf hängen lassen. „Ich glaube immer noch daran, dass wir die Play-Offs schaffen können, allerdings brauchen wir nun ein Erfolgserlebnis um aus dem unteren Tabellendrittel raus zu kommen. Die Jungs in unseren Reihen stehen schon seit Kindheitstagen auf dem Eis, daher ist es für mich unerklärlicher, weshalb wir gegenwärtig so viele individuelle Fehler machen, was uns dann am Ende immer den Sieg kostet.“, so Trainer Matthias Kloiber. Und in der Tat waren es in Hügelsheim wieder Konzentrationsfehler vor dem eigenen Tor, mit denen man den Gegner zum Toreschießen regelrecht einlud. Am Kampf und Willen der Mannschaft hat es nicht gefehlt, dies zeigt auch, dass man nach einem 3:0 Rückstand nicht aufgegeben hat, sondern bis auf 3:2 heran gekommen ist, ehe eine erneute Unachtsamkeit im eigenen Drittel das Spielentscheidende 4:2 verursachte. Bei den Zweibrücken Hornets gastiert man am kommenden Sonntag beim amtierenden Meister, welcher gegenwärtig einen Platz vor den Schwenningern rangiert, allerdings mit bereits 7 Zählern Vorsprung. In Rheinland-Pfalz hängen die Punkte für jeden Gegner bekanntlich sehr hoch und es braucht eine Ausnahmeleistung, um dort zu punkten. Gerade beim Blich auf die Scorerliste zeigt sich, dass die Hornets nach Heilbronn die zweitbeste Offensive stellen. Alleine schon die Stürmer Matheson, Zaborsky und Dörr zeichnen sich bislang für über die Hälfte der Zweibrückener Tore aus. Daher gilt es wie bereits im Hinspiel in Schwenningen das Hauptaugenmerk auf die eigene Defensive zu legen. Im Hinspiel behielten die Schwenninger in einer spannenden Partie in der heimischen Helios-Arena mit 3:2 die Oberhand und feierten ihren ersten Saisonsieg. „Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Die Defensive wird dabei ebenso ein Schlüssel zum Erfolg sein.“, so Schwenningens Top-Torschütze Dominik Deuring. Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 26.11.2017, ist um 19:00 Uhr in Zweibrücken. .

22.11.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Ein verlorener Sohn kehrt zurück Paukenschlag bei den Eisbären. Mit Manuel Pfenning kehrt ein Ex-Eisbär zurück zu seinen Wurzeln und wird ab Dezember wieder für den ECE aufs Eis gehen. Manuel gehörte dem ECE bei dessen Rückkehr in die Regionalliga, damals noch als „Weibler“ bekannt an. Mit 33 Scorerpunkten in 17 Spielen blieben seine Qualitäten anderen nicht verborgen,so dass er nochmals Oberliga-Eishockey erleben durfte und so den Weg nach Bad Nauheim wagte. 2012 kehrte er in die RLSW zurück und gewann mit seinem neuen Verein EHC Heilbronn vier Meistertitel in Folge, ehe er vergangene Saison seinen Rücktritt bekannt gab. Seither hielt sich Manu in der DPL fit, wodurch sich der Kontakt zum ECE wieder intensivierte. Da er bei den Eisbären noch zahlreiche alte Bekannte wieder findet, war die Entscheidung für ihn nicht schwer, es doch nochmal in der RLSW versuchen zu wollen und fortan für den ECE auf Torejagd zu gehen. Herzlich Willkommen zurück.

21.11.17

Regionalliga Südwest
EVR-EHC Zweibrücken 3:4 n.P.

Nach starker Leistung wenigstens einen Punkt behalten

Der EV Ravensburg und der EHC Zweibrücken haben sich ein packendes Spiel geboten, das die Pfälzer im Penaltyschießen glücklich für sich entscheiden konnte. Es war eine Partie, die eigentlich keinen Verlierer verdient hatte. Der EVR kam mit viel Tempo aus der Kabine und hatte in den Anfangsminuten gleich vier dicke Chancen. Doch das Manko der letzten Spiele, dass aus vielen guten Möglichkeiten zu wenig herausspringt, setzte sich auch dieses Mal fort. Nach der Anfangsoffensive der Ravensburger brachte aber Zweibrücken seine Vorteile, Abgeklärtheit und Cleverness, zunehmen zur Geltung. Vor allem mit den Kontingentspielern Kenneth Matheson und Matus Zaborsky hatte die Ravensburger Abwehr, die kurzfristig auf den erkrankten Lubos Sekula verzichten musste, ihre liebe Mühe.
Die Führung für Zweibrücken erzielte aber keiner der beiden Ausländer, sondern Aric Schinke. Er setzte sich vor dem EVR-Tor in der 17. Minute geschickt durch. Auf Ravensburger Seite ließ man aber keinesfalls die Köpfe hängen und hatte noch in der gleichen Spielminute mit dem Ausgleich die richtige Antwort parat. Dennis Erdelean schloss eine schöne Kombination über Ludwig Valenti und Rückkehrer Julian Tischendorf mit einem flachen Schuss ab. Auf der EVR-Bank war man noch am jubeln, da lag man schon wieder zurück. Matheson düpierte die EVR-Abwehr zum 1:2-Pausenstand.

Im zweiten Drittel entwickelte sich ein von beiden Seiten offen gestaltetes Spiel. Zweibrücken hätte leicht erhöhen können, der EVR genauso den Ausgleich erzielen können. Zwei Überzahlsituationen konnten die Oberschwaben nicht nutzen und hatten zum Drittelende doch das glücklichere Ende für sich. Christopher Repka wurde von Johann Katjuschenko und Bernhard Leiprecht in Szene gesetzt und konnte zum 2:2 einschieben.

Im Schlussdrittel stellte EVR-Coach Martin Masak auf nur noch zwei Sturmreihen um. Der EVR drängte Zweibrücken zurück ohne aber zum Erfolg zu kommen. Den hatten die Gäste. Zaborsky erzielte in der 47. Minute mitten in die Ravensburger Drangperiode hinein die erneute Führung für die „Hornets“. Der EVR rannte weiter an. Bereits in der 55. Minute nahm Masak den Torhüter vom Eis, als Zweibrücken eine Strafe kassierte. Die Überzahl brachte erneut nichts ein. Masak ging aufs Ganze und spiele auch nach Ablauf der Strafzeit ohne Torhüter weiter. Seine Leistungsträger gingen minutenlang nicht mehr vom Eis. Mut und Einsatz wurden belohnt. In der 58. Minute fälschte Johann Katjuschenko einen hohen Schlenzer von Bernhard Leiprecht unhaltbar zum Ausgleich ab.

Ravensburg verteidigte den Punkt mit letztem Einsatz und es ging ins Penaltyschießen. Benedikt Peters traf für Zweibrücken. Bei Christopher Repkas Anlauf sprang die Scheibe von der Unterkante der Latte zurück. Der EVR hatte an diesem Abend unverdient verloren. Die Gäste aber hatten ihrerseits gezeigt, weshalb sie in der letzten Saison Serienmeister Heilbronn ablösen konnten.
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20.11.17

Glückwunsch an die Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft! ... See MoreSee Less

DERBYSIEGER! In einer spannenden Partie setzten sich die Mad Dogs mit 6:4 gegen die Eisbären Eppelheim durch. Obwohl die Mannschaft innerhalb von 24 Stunden zwei Spiele absolvieren musste, war ihr nichts von der Müdigkeit anzumerken. Nach der 1:0-Führung im ersten Drittel befand man sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts leider erneut im "obligatorischen Tiefschlaf", welchen die Gastgeber ausnutzten und mit 3:1 davonzogen. Postwendend hatten die Mannheimer in diesem Drittel die Antworten und gestalteten das Spiel offen, sodass es nach 40 Minuten 4:3 für Eppelheim stand. Im letzten Drittel konnte die Mannschaft kämpferisch das Spiel drehen und mit einem Empty-Net-Treffer den 6:4-Erfolg feiern. Allein an den Augen erkennt man, wie viel Feuer, sogar nach dem Spiel, die Mannschaft an diesem Tag besaß. 😉 Insbesondere möchte man sich bei all den Zuschauern bedanken, die die Reise nach Eppelheim antraten und die Mannschaft lautstark unterstützten. Ihr wart Klasse! Darüber hinaus wünschen die Mad Dogs Roland Sawicki eine gute Besserung. Dieser verletzte sich in der zweiten Drittelpause und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Komm schnell wieder auf die Beine Roland!