News

Facebook Posts

23.02.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings empfangen Hügelsheim!!! Zu ihrem letzten Heimspiel in der Vorrunde der Regionalliga-Südwest empfangen die Schwenninger Fire Wings am kommenden Fastnachtsfreitag die Hügelsheim Rhinos in der Helios-Arena. Durch den Auswärtssieg am vergangenen Wochenende in Stuttgart konnten sich die Schwenninger bis auf 2 Zähler an jene Rebels herantasten. Mit einem erneute 3 Punktesieg am kommenden Freitag gegen Hügelsheim könnten die Neckarstädter die Mannschaft aus der Landeshauptstadt sogar in der Tabelle überholen – vorausgesetzt Stuttgart verliert ihrerseits das letzte Vorrundenspiel am Sonntag in Heilbronn. Doch sind dies alles nur Rechenspiel, worauf man sich im Lager der Schwenninger nicht einlassen will. Es gilt im letzten Spiel der Vorrunde nochmals eine kämpferisch einwandfreie Leistung auf dem Eis zu bieten. Im Gegensatz dazu wollen oder sogar müssen die Hügelsheimer einen Sieg landen, um sich noch die Chance, auf den 3. Platz zu klettern, aufrecht zu halten. Für die Rhinos geht es noch um eine Ausgangslage für die anstehenden Play-Offs, denn auch für diese sind die Paarungen noch nicht fix und werden erst am letzten Spieltag entschieden werden. Das die Badener dabei als Favorit in die Partie am Freitag gehen, hatte zu Beginn der Saison fast keiner gedacht. Denkbar schlecht sind die Rhinos damals in die Runde gestartet und kassierten in den ersten 6 Spielen ganze 5 Niederlagen. Umso furioser war jedoch dann die Leistung, welche sie in den letzten Wochen abgeliefert hatten, um sich bis auf Tabellenplatz 4 vorzukämpfen. Dennoch wollen die Schwenninger am kommenden Freitag die Vorrunde mit einem Heimsieg beenden. „Wir gehen ohne großen Druck in diese Partie, wollen aber dennoch die 3 Punkte in unserem Stadion behalten. Eine mannschaftliche Geschlossenheit und Vermeidung von Leichtsinnsfehlern in der Defensive wird ein Schlüssel zum Erfolg sein.“, so Schwenningens Kapitän Christopher Kohn. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 24.02.2017, ist um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena.

23.02.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären beenden Hauptrunde Nach der gesicherten Play-Off-Qualifikation steht für die Eisbären nun noch das letzte Hauptrundenspiel gegen den EV Ravensburg an. Ob das Spiel einen sportlichen Wert erhält oder lediglich eine Charakterfrage für beide Teams darstellt, entscheidet sich am Freitag. Denn der Schwenninger ERC, der in den letzten Spieltagen für die Play-Off-Teilnehmer zum Zünglein an der Waage wird, hat eine Vorentscheidung durch seine Absage beim EHC Zweibrücken bereits vorweggenommen, könnte aber am Freitagabend den Baden Rhinos zum Sprung auf Rang 3 verhelfen, den sich die Eisbären dann im Duell gegen Ravensburg zurück holen könnten. Für die Gäste aus Ravensburg endet mit dem Spiel in Eppelheim eine Hauptrunde zum Vergessen, denn mit nur einem Zähler ziert man abgeschlagen das Tabellenende. Man muss den Puzzlestädtern jedoch Respekt zollen, dass sie die Runde mit Anstand zu Ende bringen und zum letzten Spiel die weite Anreise auf sich nehmen. Zudem konnte man seine Abschlussschwäche in den vergangenen Spielen deutlich verbessern und konnte nicht selten mehr als vier Treffer erzielen. Der Schwachpunkt Defensive bleibt jedoch, der sich in der Saisonbilanz mit einem Gegentorschnitt von knapp 9 eklatant auswirkt. Im Spiel gegen Eppelheim kann die junge Truppe aus Oberschwaben befreit aufspielen und versuchen, die Eisbären in Verlegenheit zu bringen. Für die Eisbären gilt das Spiel neben dem möglichen Kampf um Platz 3 jedoch auch als Generalprobe für die anstehenden Play-Offs zu sehen. Nach der furiosen Hauptrunde, in der man nur sechs Spiele punktlos beendete, will man sich für das vermeintliche Duell gegen die Hornets warm spielen. Den EV Ravensburg will man dabei nicht unterschätzen, auch wenn man in dieser Saison die weise Weste bewahrt hat und mit den beiden Siegen in Ravensburg (7:1, 7:4) die Siegesserie auf sieben Siege ausbauen konnte. Denn gerade in den scheinbar aussichtslosen Spielen am Sonntagabend in der Fremde hat der EV Ravensburg ein überhebliches Auftreten gerne bestraft und beim 7:8 in Zweibrücken eine Überraschung nur knapp verpasst.

22.02.17

Der letzte Hauptrunden-Spieltag

Am vergangenen WE haben die Top 4 ihre Play-Off-Plätze fixiert, am kommenden Spieltag geht es um die Abschlussplatzierungen. In Fernduellen können die sowohl die beiden Erstplatzierten als auch die dahinter platzierten ihre Plätze noch tauschen. Durch die Absage des SERC ist ein mögliches Vorrücken des aktuellen Tabellendritten aus Eppelheim vor die Hornets bereits im Vorfeld ausgeschlossen.
Nun steht der EHC aktuell auf dem 1. Platz, den sich die Heilbronner Eisbären gegen Stuttgart wieder zurück holen können. Die Baden Rhinos benötigen für Rang 3 einen Sieg in Schwenningen und müssen auf eine überraschende Niederlage des EC Eppelheim gegen Ravensburg hoffen.
Sollten die Überraschungen ausbleiben heißt es ab März:
Heilbronn (1.) - Hügelsheim (4.)
Zweibrücken (2.) - Eppelheim (3.)
... See MoreSee Less

21.02.17

Hallo Rlsw
Wird das Hornets Spiel als gewonnen gewertet?
Also bleibt ZW dann auf Platz zwei?
Vorausgesetzt Heilbronn gewinnt am Sonntag!
... See MoreSee Less

21.02.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

SCHWENNINGEN TRITT NICHT BEIM EHC AN Das Regionalliga-Spiel zwischen unseren Hornets und Schwenningen, das am Sonntag, 26. Februar, hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Schwenningen kann keine Mannschaft aufs Eis schicken. Damit ist die Hauptrunde für den EHC beendet. Das heißt: wir sehen uns erst in den Playoffs wieder.

20.02.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

SERC Fire Wings holen noch einmal Auswärtspunkte!!! Die SERC Fire Wings holten am drittletzten Spieltag der Regionalliga Südwest-Hauptrunde noch einmal drei Auswärtszähler. In Stuttgart besiegten sie die Rebels mit 3:1 (2:0,0:1,1:0). Beide Mannschaften hatten keine Chance mehr, an die begehrten Play-Off-Plätze heran zu kommen, so dass die Akteure ohne Druck in die Begegnung gehen konnten. SERC-Coach Johannes Stöhr musste wieder mit einer kurzen Bank auskommen, dafür stand mit dem genesenen Miro Hämynen wieder die Nummer eins im Schwenninger Tor. Die Fire Wings zauberten einen Blitzstart aufs Eis. Gerade zwölf Sekunden Spielzeit zeigte die Stadionuhr an, als der Puck zum ersten Mal im Stuttgarter Tor zappelte. Mike Soccio schoss auf Zuspiel von Stefan Schäfer und Christopher Kohn zum 1:0 ein. In der Folge schien sich Stuttgart vor über 300 Zuschauern ein Übergewicht zu erspielen, ließen aber den letzten Zug zum Tor vermissen. Und kamen sie dann einmal durch, war bei Hämynen Endstation. Wesentlich effizienter traten die Gäste auf. Nach neun Minuten nutzten sie eine ihrer wenigen klaren Chancen und erhöhten durch Torjäger Schäfer auf 2:0. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause. Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Gäste-Defensive bis zur 36. Minute dem Druck der drei Stuttgarter Reihen stand. Die Gastgeber verkürzten auf 1:2 und hielten die Spannung im Spiel. Auch im Schlussabschnitt fanden die Gastgeber kein Mittel, um die kampfstarke Schwenninger Hintermannschaft um Torhüter Hämynen zu bezwingen. Selbst einen Penalty entschärfte der Finne in der 45. Minute. Die Entscheidung fiel fünf Minuten vor dem Ende. Andreas Erlenbusch bediente Simon Schlenker und der erzielte das 3:1 für den SERC. Den Zwei-Tore-Vorsprung verteidigten die Fire Wings souverän und fuhren mit drei Punkten im Gepäck wieder zurück an den Neckarursprung. Tore SERC: Mike Soccio, Stefan Schäfer, Simon Schlenker Strafminuten: SERC 24, Stuttgart 12

20.02.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären sichern sich Play-Offs Mit einer beeindruckenden Leistung haben die Eisbären den letzten Versuch der Konkurrenz, die Play-Offs noch zu erreichen, im Keim erstickt und mit dem höchsten Saisonsieg nicht nur die Play-Off-Teilnahme endgültig gesichert, sondern sich noch dazu Platz 3 von den Baden Rhinos zurück erobert. Die Bestätigung einer geschlossenen Team-Leistung zeigt sich dabei vor allem auch in der Liste der Torschützen, denn bei einem Eigentor der Gäste waren für alle acht Treffer unterschiedliche ECE-Akteure verantwortlich. Von Beginn an konnte man den Eisbären ansehen, dass es in diesem Spiel nur einen Gewinner geben könne. Die Gäste mussten zwar auf Sieg spielen und noch dazu auf einen Ausrutscher der Eisbären gegen Ravensburg hoffen, mussten diese Gedankenspiele jedoch früh begraben. Marc Brenner brachte die Eisbären bereits nach 139 Sekunden in Front, Marcus Semlow und Sören Gerber (10./11.) sorgten per Doppelschlag für eine frühe komfortable Führung, die Bietigheim zunächst nur mit einer Auszeit beantworten konnte. Als sich kurz darauf die Eisbären jedoch die erste Strafe des Spiels einhandelten, kam Bietigheim besser ins Spiel und konnte kurz vor Ablauf der Strafe verkürzen – 3:1 (15.). Die Eisbären hatten jedoch in Person von Lukas Sawicki nicht mal eine Minute darauf die richtige Antwort parat. Einen schnellen Gegenstoß der Gäste konnte man kurz darauf nicht verteidigen, so dass Bietigheim die Möglichkeit hatte, mit dem nächsten Treffer ein Lebenszeichen zu setzen. Doch erneut folgte die Antwort auf dem Fuße. Roman Gottschalk stellte 13 Sekunden später den alten 3-Tore-Vorsprung wieder her, mit dem es in die erste Pause ging. Wer nun mit einer Reaktion der Gäste rechnete, sollte nicht ganz falsch liegen. Doch statt spielerischer Glanzpunkte sorgten Strafzeiten gegen den SC für eine Entfaltung der ECE-Offensive, die sich diese Chance nicht nehmen ließ. Zunächst erhöhte Tim Brenner (29.) auf 6:2, nur zwei Minuten später sorgte ein Eigentor der Gäste, durch Sascha Göth erzwungen, zum 7:2-Pausenstand nach 40 Minuten. Spätestens als erneut Göth im Powerplay kurz nach Wiederanpfiff sein erstes „echtes“ ECE-Tor erzielte (42.) war eine Vorentscheidung gefallen. Zwar musste man in der 48. Minute noch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, Martin Nikolov sorgte jedoch in eigener Unterzahl für das Endergebnis (54.) von 9:3, nachdem Göth noch am SCBB-Schlussmann gescheitert war. Für die Eisbären steht am kommenden Wochenende nun noch das abschließende Hauptrunden-Spiel gegen den EV Ravensburg auf dem Spielplan, ehe am ersten März-Wochenende die Play-Offs beginnen. Sollte der kommende Spieltag keine großen Überraschungen bereit halten, wird es im Play-Off-Halbfinale gegen die Hornets aus Zweibrücken gehen, die am Wochenende ihre Tabellenführung an die Eisbären Heilbronn verloren haben.

19.02.17

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Hornets Zweibrücken geteilt. ... See MoreSee Less

Es waren keine 24 Stunden vergangen als die EHC Eisbären Heilbronn e.V. in Hügelheim mit nur 10 Mann den Tabellendritten aus Hügelsheim zerlegten und nun ging es schon wieder aufs Eis, diesmal mit 3 Mann mehr. Allerdings war auch der Tabellenführer, die Hornets aus Zweibrücken, zu Gast. Wie schwer werden die Beine sein, wie lange hält die Kondition? Viele Fragen, hier die Antwort!!! Anschließend haben wir noch Jannick Bätzold im Interview. Viel Spaß dabei :)

19.02.17

Die heutigen Ergebnisse:
Heilbronn -Zweibrücken 9:1
Eppelheim - Bietigheim 9:3
... See MoreSee Less

17.02.17

Im ersten Spiel des vorletzten Spieltages rückt Schwenningen durch ein 3:1-Sieg in Stuttgart an den 6. Platz ran. ... See MoreSee Less

16.02.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären empfangen Bietigheim Zum vorletzten Hauptrunden-Spiel empfangen die Eisbären im heimischen Icehouse den Tabellennachbarn aus Bietigheim. Während den Eisbären hierbei ein Remis zum sicheren Einzug in die Play-Offs reicht, brauchen die Gäste einen „Dreier“ gegen die Eisbären, um die Chance auf Platz 4 am Leben zu halten. Mit dem SCBB kommt eines der erfolgreichsten Teams der vergangenen Jahre zum Duell um die Play-Offs ins Icehouse. Seit der Rückkehr in die Regionalliga ist der SC jedes Jahr in die Play-Offs eingezogen, wo sie sich zweimal den Vize-Titel sichern konnten. Die Hauptrundenplatzierung verschlechterte sich dabei jedoch jeweils um einen Platz, so dass es im vergangenen Jahr nur zu Rang 4 reichte. Dieser Trend scheint sich in diesem Jahr fortzusetzen, denn nachdem Bietigheim bis zum 16. Spieltag in den Top 4 zu finden war, rutschten sie dann auf den fünften Tabellenplatz hab, den sie noch immer belegen. Der SCBB kann dabei seit Jahren auf eine hungrige Mischung aus jungen Talenten und gestandenen Spielern setzen, die stets mit Scorern in den Top 10 vertreten sind. Auch in diesem Jahr stellt man die drittbeste Offensive der Liga mit Marco Windisch als bestem Scorer auf Rang 8, wobei die Defensive mit einem Gegentorschnitt von 3,7 überraschend durchschnittlich in dieser Saison den Schwachpunkt der jungen Steelers darstellt. Die Eisbären mussten am vergangenen Wochenende nach einer Siegesserie zwei Niederlagen verkraften, die einen vorzeitigen Play-Off-Einzug verhinderten. Nichts desto trotz sind sie in der komfortablen Lage, den Einzug mit einem Sieg aus den verbleibenden beiden Spielen aus eigener Kraft perfekt zu machen. Allerdings wird sich die Personalsituation der Eisbären in der Hauptrunde kaum mehr ändern. Eine erneute Untersuchung hat das definitive Saisonaus von Cedric Striepeke bestätigt, der sich im Spiel gegen Heilbronn zu Jahresbeginn eine Knieverletzung zuzog. Besser steht es dagegen um Sho Kawachi, der nach seiner Schulterverletzung aus dem Spiel in Zweibrücken wieder ins Training eingestiegen ist und den Eisbären in den Play-Offs wieder zur Verfügung stehen könnte. Selbiges gilt für Alex Rosentritt, dessen Knieverletzung aus dem Spiel in Ravensburg einen guten Heilungsprozess aufweist, so dass er Anfang März ebenfalls wieder mit dem Team trainieren könnte. In den beiden abschließenden Hauptrunden-Partien wird man jedoch noch ohne die Verletzten planen müssen, doch die Eisbären sind sicher, dass der benötigte Sieg zum Play-Off-Einzug gelingen wird, bestenfalls bereits am Sonntag gegen Verfolger Bietigheim, der jedoch alles geben wird, um seine Chancen noch aufrecht zu erhalten.

14.02.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

HORNETS SICHER IN DEN PLAYOFFS Der EHC Zweibrücken hat die Playoffs nun auch rechnerisch gesichert. Durch einen 14:4-Sieg gegen den EV Ravensburg (5:3/4:0/5:1) am Sonntagabend in der heimischen Eishalle auf dem Flugplatz sind die Zweibrücker bei noch zwei ausstehenden Spielen vom derzeitigen Tabellenfünften Bietigheim-Bissingen nicht mehr einzuholen. Nun wollen die Hornets die Tabellenspitze natürlich auch bis zum Ende der Hauptrunde verteidigen, um so mit besten Voraussetzungen in die Playoffs zu starten. Ravensburg kam mit gerade einmal neun Spielern plus Torwart. An einem Sonntagabend ist diese Paarung für die Auswärtsmannschaft kein Zuckerschlecken, eine weitere Anfahrt gibt es innerhalb der Regionalliga Südwest derzeit nicht. Umso erstaunlicher, wie sich die frechen Ravensburger im ersten Drittel präsentierten. Zwar gingen die Hornets in Führung und zeigten schon früh, dass sie auch spielerisch ein Übergewicht hatten, allerdings beeindruckte die Ravensburger dies kaum. Sie nutzten ihre Chancen und nach den ersten 20 Minuten stand es – auch wegen der ein oder anderen Schlafmützigkeit im Abwehrverhalten der Hornissen - „nur“ 5:3. Was genau Zweibrückens Trainer Tomas Vodicka seinen Jungs in der ersten Pause mit auf dem Weg gab, das drang nicht aus der Kabine heraus. Doch es zeigte Wirkung. Der EHC drehte auf, spielte konzentrierter und dass das zweite Drittel zu null gewonnen wurde, war dabei nur folgerichtig. Vor allem Frederic Hellmann erwischte einen echten Sahnetag. Der Verteidiger erzielte selbst zwei Tore und war an weiteren sieben Toren an der Entstehung als Scorer dabei. Außerdem war Marc Lingenfelser nach Schulterverletzung wieder dabei, traf gleich zweimal und legte vier Tore mit auf. Es scheint, dass der EHC rechtzeitig vor den Playoffs wieder in Form kommt. Im letzten Drittel wurde es dann das erwartete und wenig spektakuläre Spiel. Die wenigen Ravensburger mussten der Kondition Tribut zollen, erzielten aber immerhin noch ein Tor. Der amerikanische US-Sturm Ryan McDonald und Tom Tracy punktete in diesem Drittel dann auch mehrfach für die Scorerliste. In einem sehr fairen Spiel (10:4 Strafminuten) schossen sich die Stürmer also warm für die schwere Auswärtsfahrt am kommenden Sonntag. Dann muss der EHC um 18 in Heilbronn beim Tabellenzweiten ran. Sollten sie dort gewinnen, dann ist der erste Tabellenplatz sicher. Am Faschingssonntag folgt noch das letzte reguläre Hauptrundenspiel zuhause gegen Schwenningen. Die 1b der Hornets hat am Samstag in der Rheinland-Pfalzliga bei Bitburg 1b mit 11:1 gewonnen. In der Landesliga Baden-Württemberg setzte es am Sonntag in Pforzheim eine 7:4-Niederlage. #jetzt_nach_heilbronn #still_number_1 #was_ist_das_für_1_saison #so_vong_Erfolg_her

14.02.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Licht und Schatten bei den SERC Fire Wings!!! Die SERC Fire Wings zeigten am Heimspiel-Doppelwochenende Licht und Schatten. Durften die Zuschauer gegen Eppelheim in einem begeisternden Eishockey-Krimi einen 5:4 (1:0,1:2,3:2)-Erfolg der Fire Wings feiern, gab es tags darauf gegen Bietigheim eine 2:9 (0:3,1:5,1:1)-Schlappe. Gegen Eppelheim konnte SERC-Trainer Johannes Stöhr endlich einmal drei komplette Reihen auf den Spielbericht bringen. Aus dem DNL-Kader stießen Hannes Deuring, Kevin Richter, Waldemar Wehrle und Andreas Druzinin zu den Fire Fire Wings. Und, um es vorweg zu nehmen, sie machten ihre Sache sehr gut. Die Gastgeber machten Tempo und erspielten sich ein optisches Übergewicht. Eppelheim wurde nur in Überzahl gefährlich, aber SERC-Goalie Miro Hämynen hielt seinen Kasten sauber. Schwenningen war nach einer Strafzeit gerade wieder komplett, da setzte Torjäger Stefan Schäfer zu einem Alleingang an und versenkte den Puck im Winkel des Eppelheimer Gehäuses zur 1:0-Führung. Zum zweiten Spielabschnitt blieb der gesundheitlich angeschlagene Hämynen in der Kabine. Uli Kohler wechselte ins SERC-Tor und musste schon drei Minuten später hinter sich greifen. In der 29. Minute vergab der DNL-Block nach einem tollen Spielzug die Riesenchance zur erneuten Führung. Es kam noch schlimmer. Bei fünf gegen drei Überzahl leistete sich der SERC einen katastrophalen Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie. Eppelheim nahm das Geschenk dankbar an und ging in doppelter Unterzahl mit 3:2 in Führung. Die Gastgeber steckten den blamablen Aussetzer cool weg und glichen noch in derselben Minute durch David Rusin zum 2:2 aus. Im Schlussabschnitt ging es Schlag auf Schlag. Stefan Schäfer versenkte nach nur zwölf Sekunden den Puck zum 3:2. Doch nur acht Sekunden danach glich Eppelheim wieder aus. In der 48. Minute spielten die Fire Wings in Überzahl. Schäfer schickte seinen Sturmkollegen Christopher Kohn mit einem Zuckerpass auf die Reise und der legte den Puck am Eppelheimer Torhüter vorbei ins lange Eck zur 4:3-Führung. Zum Entsetzen der Schwenninger Bank rutschte in der 52. Minute ein harmloser Schuss der Eppelheimer ins Tor. In der 57. Minute war es der an diesem Abend überragende Schäfer, der mit seinem dritten Treffer die Schwenninger mit 5:4 in Front schoss. Eppelheim warf nun alles nach vorne, nahm den Torhüter vom Eis, aber die SERC-Amateure brachten die knappe Führung mit großem Einsatz über die Zeit. Ihr anderes Gesicht zeigten die Schwenninger in der Helios Arena gegen Bietigheim. Eine schwache Chancenverwertung, zu viele Strafzeiten und viele individuelle Fehler führten letztlich zur hohen Niederlage gegen keineswegs überragende Gäste. Den Knackpunkt im Spiel lieferten die Gastgeber bereits im ersten Drittel bei Fünf-gegen-Drei. Ohne großen Aufwand überstand Bietigheim die doppelte Unterzahl ohne Gegentreffer. Anstatt den Torschuss zu suchen, spielten die Gastgeber ein ums andere Mal in die ungefährlichen Zonen des Angriffsdrittels. Besser machte es die Gäste. Innerhalb von drei Minuten zog Bietigheim unter gütiger Mithilfe der Schwenninger Defensive auf 3:0 davon. Zu Beginn des Mittelabschnitts vergaben Schäfer und Rusin gute Chancen, um wieder an die Gäste heran zu kommen. In der 27. Minute dann das 0:4 und gleichzeitig verlor die Stöhr-Truppe Florian Hoppe, der nach einem Stockschlag mit einer Matchstrafe vom Eis musste. Während der obligatorischen Fünf-Minuten-Strafe kassierten die Fire Wings zwei weitere Treffer zum 0:6. In der 36. Minute folgte das 0:7, bevor Waldemar Wehrle in einer DNL-Koproduktion mit Kevin Richter das 1:7 erzielte. Eine weitere doppelte Unterzahl für den SERC verhalf den Gästen zum 8:1 Zwischenstand nach vierzig Minuten. Im letzten Abschnitt hatten sich die Gemüter wieder beruhigt. Bietigheim erhöhte in der 47. Minute auf 9:1. Den Schlusspunkt setzte der SERC, der durch Schäfer in der Schlussminute den 2:9-Endstand festmachte. Tore SERC gegen Eppelheim: Stefan Schäfer (3), Christopher Kohn, David Rusin Tore SERC gegen Bietigheim: Stefan Schäfer, Waldemar Wehrle Strafminuten: SERC 10, Eppelheim 6 + 10 Disziplinarstrafe SERC 24 + Matchstrafe Florian Hoppe, 24 + 10 Disziplinarstrafe

14.02.17

RLSW hat ein neues Foto hinzugefügt. ... See MoreSee Less

14.02.17

Diese Regionalligasaison steht für den EVR unter keinem guten Stern. Nicht nur, dass die Niederlage mit 0:9 gegen den Tabellenzweiten EHC Heilbronn erneut deftiger ausfiel als es eigentlich dem Spielverlauf entsprochen hätten. Zu einem ohnehin dezimierten Kader kamen noch drei Spieler mit Blessuren hinzu, die am Sonntag für das Spiel bei Tabellenführer Zweibrücken ausfielen. Der mit Spielern aus der DNL 2 ergänzte Kader schlug sich wacker, musste aber eine weitere deutlichen Niederlage hinnehmen.

Kapitän Dominik Fehr erkrankt, der für die Abwehr vorgesehene DNL 2-Kapitän Marius Breuer im Stau, Jan Heckenberger auswärts auf Montage. Dem EVR fehlte gegen Heilbronn mehr als seine halbe Defensive. Hinzu kam, dass Torhüter David Heckenberger als Backup-Goalie an die Towerstars abgestellt war und angesichts der Personalengpässe der Lindau Islanders Stürmer Julian Tischendorf für die Oberliga abgerufen worden war. Aus der Not heraus zog Trainer Jiri Kunce selbst das Trikot über und überließ das Coaching an der Bande Schülertrainer Stefan Eberle. In der Abwehr lief zudem DNL 2-Spieler Leon Dona auf, der eine gute Partie bot.
Gegen die mit drei kompletten Reihen angetretenen Heilbronner brachte bei allen Nöten in der Abwehr der EVR immerhin selbst noch drei Sturmreihen auf die Beine. Die machten ihre Sache zunächst sehr gut. Bei schnellen Gegenstößen war der EVR immer wieder gefährlich, doch die letzten Pässe verfehlten jeweils ihre Abnehmer oder die Schüsse knapp das Tor. Auf der anderen Seite war es im Nachschuss Leontin Kreps, der das 0:1 in der 7. Minute erzielte. Die erste Heilbronner Überzahl führte in der 10. Minute zum 0:2 durch Adam Brozicek, der frei zum Schuss kam. Dies bedeutete einen Bruch im EVR-Spiel, schnell hintereinander fielen das 0:3 und 0:4. Innerhalb von 70 Sekunden hatte der EVR drei Treffer kassiert und sich damit um den Lohn eines insgesamt sehr guten ersten Drittels gebracht. Die Heilbronner Führung war verdient, aber eindeutig zu hoch.
Im zweiten Drittel zog der Favorit gekonnt sein Spiel auf und war deutlich überlegen. Erneut fielen vier Treffer zum zweiten Pausenstand von 0:8. Im Schlussabschnitt war der EVR bemüht, wenigstens eine zweistellige Niederlage zu verhindern. Die Laufarbeit war erfolgreich, die Räume für Heilbronn waren wieder enger. Die „Eisbären“ beließen es denn auch bei nur einem weiteren Treffer in der 47. Minute. Ravensburg hatte die Chancen zum Ehrentreffer, die beste Kai Laux zwei Minuten vor dem Ende. EHC-Torhüter Anton Lupin hatte die Scheibe bereits passieren lassen, doch die klatschte ans Quergestänge.
Strafen: EVR 6, Heilbronn 2

Beim Tabellenführer in Zweibrücken lag der EVR nach einer turbulenten Eröffnungsphase mit 1:2 zurück. Die Gastgeber erzielten in der 2. und 3. Minute zwei schnelle Tore. Kai Laux gelang ebenfalls noch in der 3. Minute der Anschlusstreffer. Im ersten Abschnitt hielten die dezimierten Oberschwaben noch gut mit und lagen zur ersten Pause nur 3:5 hinten. DNL 2-Spieler Maximilian Lenuweit hatte die beiden weiteren Ravensburger Treffer erzielt. Danach aber gelang nur noch ein Tor durch Philipp Heckenberger in der 46. Minute, während Zweibrücken das Ergebnis auf den Endstand von 14:4 hochschraubte. Der EVR hat nun noch ein Auswärtsspiel in der Ligarunde in Eppelheim. Danach geht es mit der Pokalrunde wieder bei null los.
... See MoreSee Less

10.02.17

Die Ergebnisse vom Freitag
BiBi - Stuttgart 3 : 5
Ravensburg- Heilbronn 0 : 9
... See MoreSee Less

10.02.17

Regionalliga Südwest
2/3
BiBi - Stuttgart 2 : 3
Ravensburg- Heilbronn 0 : 8
... See MoreSee Less

10.02.17

Regionalliga Südwest
1 /3
BiBi - Stuttgart 2 : 2
Ravensburg- Heilbronn 0:4
... See MoreSee Less

10.02.17

Ravensburg in Unterzahl ... See MoreSee Less

10.02.17

Nach 11 Minuten liegt Heilbronn mit 0:4 in Führung ... See MoreSee Less

10.02.17

siebte Spielminute und >Heilbronn geht mit 0:1 in Führung ... See MoreSee Less

10.02.17

Ravensburg vs Eisbären Heilbronn ist gestartet ... See MoreSee Less

10.02.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

EHC will Tabellenführer bleiben Der EHC Zweibrücken hat es selbst in der Hand: Sollten die Cracks von Trainer Tomas Vodicka die drei letzten Spiele der Hauptrunde gewinnen, dann ist ihnen der erste Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen. Der erste Baustein dazu soll am Sonntagabend, 19 Uhr, ein Dreier gegen Ravensburg sein. Fehlen werden dabei weiterhin Felix Stokowski und Marc Lingenfelser. Vodicka warnt vor Ravensburg. Er weiß, dass die Mannschaft keine Laufkundschaft ist. „ Die haben zuletzt in Bietigheim acht Tore geschossen, obwohl sie letztendlich 13:8 verloren haben. Aber man sieht daran: Die können Eishockey spielen. Deshalb müssen wir aufpassen. Ravensburg wird die drei Punkte nicht einfach so abgeben.“ Doch die Marschrichtung für Coach und Mannschaft ist klar: „ Wir Müssen alle drei Spiele gewinnen wenn wir als Erster in die Playoffs wollen“, so Vodicka mit eindeutiger Vorgabe an seine Mannschaft. Das letzte Spiel, das sprichwörtlich in letzter Minute gegen Hügelsheim mit 2:3 verloren ging, ist dagegen abgehakt. „ Das Spiel ist vergessen, die Niederlage abgehakt.. Wir Konzentrieren uns auf die letzten drei Spiele der Hauptrunde“, sagt er. Die Ausgangslage für die Hornets ist dabei hervorragend. Vier Punkte Vorsprung haben die Hornissen auf die Verfolger aus Heilbronn und Eppelheim. Zwar haben die Zweibrücker ein Spiel mehr absolviert, aber mit Heilbronn auch noch einen direkten Kontrahenten vor der Brust. Nun gilt es gemeinsam für das große Zwischenziel – Spitzenreiter bleiben bis zum Ende der Hauptrunde der Regionallige Baden-Württemberg – an einem Strang zu ziehen. Und hier kommt Ihr, liebe Fans, ins Spiel: Unterstützt unseren EHC zahlreich und lautstark im Saisonendspurt. Denn auch das ganz große Ziel – die Meisterschaft – ist in diesem Jahr möglich. Am Sonntag wollen wir gemeinsam mit euch die ersten von noch neun verbleibenden Punkten gegen Ravensburg einfahren. Am Sonntag, 19. Februar, geht es dann in Heilbronn weiter bevor am Sonntag, 26. Februar, mit dem Heimspiel gegen Schwenningen die Hauptrunde abgeschlossen wird. Wir zählen auf Euch! #jetzt_rocken_wir_richtig #spitzenreiter_bleiben #Heimsieg

09.02.17

Vorschau auf den 20. Spieltag:
6 Duelle stehen am folgenden Spieltag auf dem Programm, so dass bis auf Schwenningen (-2) und Bietigheim (+1) alle Teams im Anschluss die gleiche Anzahl an Spielen auf dem Konto haben werden. Unter den Fernduellen um die Play-Off-Plätze kommt es mit Eppelheim vs. Hügelsheim auch zu einem direkten Duell.

Die Übersicht:
Freitag:
Ravensburg - Heilbronn
Bietigheim - Stuttgart
Samstag:
Schwenningen - Eppelheim
Sonntag:
Schwenningen - Bietigheim
Zweibrücken - Ravensburg
Eppelheim - Hügelsheim

Das Formbarometer zu den Duellen (letzte 5 Spiele):
1. Eppelheim - 5 Siege - 15 Punkte
2. Hügelsheim - 5 Siege - 13 Punkte
3. Zweibrücken - 3 Siege - 9 Punkte
4. Bietigheim - 2 Siege - 7 Punkte
5. Stuttgart - 2 Siege - 6 Punkte
6. Heilbronn - 1 Sieg - 4 Punkte
7. Schwenningen - 1 Sieg - 2 Punkte
8. Ravensburg - 0 Siege - 0 Punkte
... See MoreSee Less

09.02.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Wegweisendes Doppelwochenende Wenn die Eisbären am Samstag ihr Auswärtsspiel in Schwenningen ausgetragen haben, ziehen sie in Spielen mit den Verfolgern gleich. Das direkte Duell mit den punkgleichen Rhinos steht dann am Sonntag in Form eines Heimspiels auf dem Programm. Das Auswärtsspiel in Schwenningen ist Kür und Pflicht zugleich. Zwar haben sich die Fire Wings aus dem Play-Off-Kampf bereits verabschiedet, doch können sie noch in dessen Kampf eingreifen. Denn neben den Eisbären werden auch noch die Verfolger Hügelsheim und Bietigheim bei den Schwarzwäldern antreten und um wichtige Punkte im Fernduell um die Play-Off-Plätze kämpfen. Die Eisbären haben eine ausgeglichene Saisonbilanz gegen die Fire Wings vorzuweisen. Neben einer unglücklichen Auswärtsniederlage zu Saisonbeginn (5:7) konnte man einen klaren 5:1-Erfolg im Rückspiel erzielen. Die Historie zeigt allerdings, dass den Eisbären in den letzten Jahren nur ein Sieg in der Helios-Arena gelang (5:4 n.P. am 20.10.2012). Es wäre also durchaus an der Zeit, diese Bilanz im engen Play-Off-Kampf etwas aufzubesser. Nur einen Tag später kommt es zum ultimativen Show-Down im Eppelheimer Icehouse. Die Teams der Stunde treffen im direkten Duell aufeinander und könnten eine Vorentscheidung um die Play-Off-Teilnahme erzwingen. Die Baden Rhinos reisen dabei mir 9 Siegen in Folge zu den Eisbären, die ihrerseits 8 der letzten 9 Spiele gewonnen haben. Nur das Duell gegen die Rhinos ging nach einer 3-Tore-Führung noch an die Jungs vom Airpark. Es geht dabei um mehr als „nur“ 3 Punkte, denn dem Sieger winkt der Gewinn des direkten Vergleiches, der bei Punktgleichheit entscheidend wird und aktuell noch den Eisbären zusteht. Zudem gilt es, den Abstand zu Verfolger Bietigheim nicht einzubüßen, die derzeit vier Punkte hinter dem punktgleichen Play-Off-Trio auf seine Chance lauert. Der Play-Off-Kampf ist also offiziell eröffnet.

09.02.17

Regionalliga Südwest: EVR – EHC Heilbronn

Den Auftakt macht das Regionalligateam des EVR, das am Freitag um 20 Uhr Serienmeister EHC Heilbronn zu Gast hat. Die „Eisbären“ liegen derzeit auf Platz zwei der Tabelle hinter dem EHC Zweibrücken – eine Platzierung, die sicher nicht den Heilbronner Ansprüchen genügt. Entsprechend ist davon auszugehen, dass der Favorit in Ravensburg nichts zu verschenken hat. Beim EVR setzt man darauf, dass einige zuletzt Erkrankte und Verletzte ins Team zurückkehren, so dass man mit drei Reihen auflaufen kann. Gegen Heilbronn geht es allerdings gegen einen Club, der unverändert eine Klasse für sich in der Regionalliga ist. Das gilt auch für die Zuschauerresonanz. Das Spiel gegen Schwenningen sahen letztes Wochenende 2300 Fans – eine Kulisse, die jederzeit eines Zweitligaspiels würdig wäre. Am Sonntag reist der EVR dann zu Tabellenführer Zweibrücken. Es wird ein Wochenende, an dem es schwer sein wird, doch noch den ersten „Dreier“ der Saison zu landen.
... See MoreSee Less