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02.12.16

RLSW hat Baden Rhinos Foto geteilt. ... See MoreSee Less

EILMELDUNG aus Bietigheim-Bissingen Rhinos gewinnen mit 3:2 gegen die Steelers

01.12.16

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären vor Wochen der Wahrheit Mit dem Gastspiel der Eisbären am kommenden Freitag beginnt für die Eisbären eine wichtige und schwere Saisonphase. Gleich 5 mal in Folge muss man auf fremdem Eis antreten und bekommt es dabei noch mit gleich vier direkten Konkurrenten um die Play-Offs zu tun. Zum Auftakt muss man am kommenden Freitag in die Eiswelt nach Stuttgart. Nicht nur, dass Auswärtsspiele an Freitagen meist zu dezimierten Kadern führen, auch haben die Rebels noch eine spezielle Rechnung mit den Eisbären offen. Denn beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams am vierten Spieltag traten die Eisbären als Tabellensechster gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenzweiten an. Die Eisbären dominierten die Gäste dabei nahezu nach Belieben, lagen bereits zur Pause mit 5:0 vorne und brachten die Rebels damit in eine Abwärtsspirale, die die Gastgeber bis auf den 5 Platz gespült hat. Die Eisbären-Kurve zeigt dabei genau in die andere Richtung, die sie mit dem Heimsieg gegen Zweibrücken auf den vierten Tabellenplatz gebracht hat. Jetzt sind beide Teams punktgleich, was zu einem heißen Duell am Freitag führen wird. Allerdings sollten die Eisbären gewarnt sein, denn bislang konnten nur die Baden Rhinos in der Eiswelt bestehen, alle anderen Teams mussten als Verlierer die Heimreise antreten. Bei den Eisbären sieht der Auswärtstrend noch dazu eher mager aus, nur zweimal konnte man das gegnerische Eis als Sieger verlassen. Die Voraussetzungen könnten also spannender nicht sein und beide Teams werden sicherlich alles in die Waagschale werfen, den vierten Platz nach diesem Spieltag ihr eigenen nennen zu können.

30.11.16

Regionalliga Südwest
EVR-Schwenningen 0:5

Niederlage gegen kompakte Schwenninger
Die „Fire Wings“ aus Schwenningen haben bei ihrem Gastspiel in Ravensburg die Ankündigung wahrgemacht, zuletzt durchwachsene Leistungen vergessen zu lassen und die Chancen auf die Playoffs intakt zu halten. Die Gäste gingen im Derby vom Anpfiff weg energisch zur Sache und gingen bereits in der 3. Minute durch einen Nachschuss in Führung. Bei ihrer ersten Überzahl schnürten sie den EVR förmlich vor dessen Tor ein und erhöhten in der 7. Minute auf 0:2. Philipp und Simon Heckenberger hatten die Kontern durchaus Chancen zum Anschlusstreffer. Doch was an diesem Abend auf sein Tor kam, meisterte der finnische Goalie Miro Hämyman souverän. Brenzlig wurde es in der Schlussminute des ersten Drittels, als der EVR eine doppelte Unterzahl zu überstehen hatte.
Die Vorentscheidung fiel im 2. Drittel in der 27. Minute durch einen knallharten verdeckten Schuss von der blauen Linie, den der EVR-Goalie zu spät sah, um noch die Schiene nach unten bringen zu können. Die kompakt und gewohnt körperbetont spielenden Schwenninger hielten den Druck hoch, um vorzeitig den Sack zuzumachen. Doch der EVR wehrte sich nach Kräften und lieferte den Gästen ein kampfbetontes, aber in dieser Phase stets faires Spiel.
Im Schlussdrittel war es in der 44. Minute schließlich Marcel Thome, der mit seinem zweiten Treffer für Schwenningen auch die letzten Hoffnungen auf Seiten des EVR zerstörte. In den Schlussminuten eines bereits entschiedenen Spiels haderten die Ravensburger mit einigen Schiedsrichterentscheidungen. Vor allem eine Hinausstellung zwei Minuten vor dem Ende wurde als überharte Entscheidung empfunden. Nach einem harten Check blieb der Gästespieler zunächst liegen, konnte aber weitermachen, nachdem sein EVR-Kontrahent das Eis verlassen hatte. Mit einem Mann mehr auf dem Eis kam Schwenningen in Schlussminute schließlich noch zum 0:5.
Strafen: EVR 17 + 20; Schwenningen 12
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28.11.16

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

**** Oben ist , wo wir sind - EHC ist Spitzenreiter in der Regionalliga ***** Der EHC Zweibrücken hat am Wochenende seine beiden Spiele in Hügelsheim (4:3) und am Sonntag zuhause gegen Stuttgart (8:3) gewonnen. Der neue Coach Tomas Vodicka hat damit die maximale Anzahl von sechs Punkten mit seiner Mannschaft geholt. Damit sind die Hornets Tabellenführer in der Regionalliga Südwest. Das Spiel in Hügelsheim war kein leichtes. Das 4:3 für den EHC Zweibrücken (1:2/2:1/1:0) bei den Hügelsheimer war hart umkämpft und kostete richtig Kraft. Der EHC musste insgesamt zwölfmal auf der Strafbank Platz nehmen und machte sich dabei das Leben selbst ein bisschen schwer. Am Ende wars egal, die Punkte wurden mit in die Pfalz genommen. Dort erwartete die Hornets und ihren neuen Trainer mit dem Stuttgarter EC eine Mannschaft, die auf dem Sprung in die Play-Offs war, vor dem Wochenende gar nur noch drei Punkte hinter den Zweibrückern lauerte. Doch ein souveränes 8:3 (3:0/4:2/1:1) sorgte dafür, dass der EHC nun von der Tabellenspitze grüßt und den Abstand auf den ersten Nicht-play-Off-Platz, den weiterhin Stuttgart belegt, auf neun Punkte ausbauen konnte. Für Vodicka natürlich ein traumhafter Einstand, aber auch das klar formulierte Ziel. „Wir wollten aus den beiden Spielen sechs Punkte holen. Das haben wir geschafft, damit bin ich zufrieden“, so Vodicka. Im zweiten Drittel schienen beim EHC die Kräfte und Konzentration ein bisschen zu schwinden, doch in der 32., 33. und 34 Minute netzten Maximilian Dörr, Bernd Hartfelder (der sogar zwei treffer erzielte) und Tom Tracy ein. Da stand es bereits 7:0. zwar konnten die Stuttgarter dann auch noch zwei Treffer in der 36. und 38. Minute verbuchen, doch der Drops war gelutscht. Im letzten Drittel wurde die Partie dann noch einmal etwas ruppiger. Einerseits provozierte vor allem der Stuttgarter Tim Becker die gesamte Begegnung über mit versteckten Fouls, andererseits spielte bei einigen Stuttgartern eine ordentliche Portion Frust, ob der deutlichen Unterlegenheit mit. Die Hornets blieben im letzten Drittel nicht cool genug und ließen sich auf die Nickligkeiten ein, der Spielfluss litt auf beiden Seiten. Trauriger Höhepunkt war eine Szene in der 48 Minute. Zweibrückens Lukas Srnka checkte einen Spieler des Gegners hart auf Höhe des Bullypunktes und bekam dafür fünf Strafminuten plus Spieldauerstrafe wegen Bandenchecks (auch wenn keine Bande in der Nähe war). Daraufhin stürmte Nicholas Rodriguez von dert Stuttgarter Bank aufs Eis und verteilte Faustschläge. Dies wurde mit einer glatten Spieldauerstrafe quitiiert. Bis sich die Situation beruhigt hatte und alle Spieler vom Schiedsrichter auf Strafbänke und Spielfeld verteilt waren, vergingen etliche Minuten. Danach war der Spielfluss ganz dahin. Zwar trafen beide Teams noch jeweils einmal im letzten Drittel, doch am Ergebnis änderte das nichts mehr entscheidend. Den 630 Fans in der Halle war es indes egal. Sie feierten ihre Hornets noch lange nach Spielschluss. Dies lag vielleicht auch an den freizügigen Kalendern, die der EHC am Sonntag in der Halle präsentierte und die auch weiterhin im Arena-Shop in der Eishalle sowie beim Pfälzischen Merkur erhältlich sind. Für die erste Mannschaft des EHC war dies das letzte Heimspiel im Kalenderjahr. Das nächste Auswärtsspiel am 10. Dezember in Ravensburg wird auch das letzte vor der Weihnachtspause sein, bevor es am 6. Januar in Schwenningen und am 8. Januar zuhause gegen Heilbronn weiter geht. #spitzenreiter_spitzenreiter_hey_hey #wir_rocken_auch_mit_voda #erfolg_macht_sexy #kalender_machen_erfolgreich

27.11.16

Die Ergebnisse des 10. Spieltags:
EV Ravensburg​ - Schwenninger Fire Wings​ 0:5
Baden Rhinos - EHC Zweibrücken "Hornets" 3:4
EHC Eisbären Heilbronn e.V..​ - Bietigheim Steelers 1b​ 5:2
EHC Zweibrücken "Hornets" - Stuttgart Rebels​ 8:3
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25.11.16

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EHC vor Doppelwochenende - Am Sonntag Kalender im Verkauf - 1b in Balingen Der EHC Zweibrücken steht vor einem sportlich herausfordernden Wochenende: Der neue Coach Tomas Vodicka, gerade einmal ein Training hat er bisher geleitet, muss am Samstag um 19.30 in Hügelsheim sowie am Sonntagabend um 19 Uhr zuhause gegen Stuttgart zeigen, dass er der richtige Mann an der Bande ist. Verändern will er vorerst nicht viel. „Dazu fehlt die Zeit“, sagt er nach der ersten Trainingseinheit. Intensiv nutzen will er die Zeit zwischem dem letzten Spiel 2016, am 10. Dezember in Ravensburg, und dem ersten Spiel 2017 am 6. Januar in Schwenningen. „Erst dann haben wir die Zeit neue Dinge auszuprobieren und vielleicht auch umzustellen“, so Vodicka. Hügelsheim rangiert derzeit auf Tabellenplatz sechs und liegt sechs Punkte hinter einem Play-Off-Platz. Stuttgart ist fünfter und liegt gerade einmal drei Punkte hinter dem Tabellenzweiten aus Zweibrücken. Für die Hornets heißt das, dass sie höllisch aufpassen müssen, die Gegner nicht zu unterschätzen. Die Liga ist in dieser Saison äußerst ausgeglichen, sodass jeder jeden schlagen kann. Das weiß auch Vodicka. „Ich könnte mir natürlich einen einfacheren Start vorstellen. Aber jammern hilft ja nichts, und wir wollen die Spiele gewinnen“, so der Neu-Trainer. „Und das können wir auch, wir haben eine starke Mannschaft.“ Die 1b spielt am Samstag um 19:45 in Balingen. In der Landesliga will die 1bc weiter überraschen, am liebsten natürlich mit drei Punkten aus Balingen. Die Fans vom EHC und schönen Körpern können am Sonntag in der Eishalle im Fanshop die nagelneuen sexy EHC-Kalender erwerben. Die A3-Wandkalender kosten 19,90 Euro das Stück. Jedem Kalender liegt eine Freikart bei, die für ein beliebiges Spiel der laufenden Saison gilt. #die_hornets_rocken_auch_das_fotoshooting

24.11.16

Regionalliga-Derby gegen Schwenningen
Am Freitag, 25. November, um 20 Uhr ist Derby-Time in der Regionalliga Südwest. Zu Gast beim EV Ravensburg ist der ERC Schwenningen. Das Team zählte im vergangenen Jahr zu den Spitzenmannschaften der Liga, tritt aber in dieser Saison bislang längst nicht mehr so stark auf. Mit 9 Punkten findet man sich als Tabellennachbar des EVR auf dem vorletzten Platz wieder. Beim EVR hat man aus dem Spiel gegen Stuttgart neuen Mut geschöpft. Vielleicht klappt es ja gegen den alten Rivalen vom Neckar mit dem ersten Erfolg. Das Hinspiel in Schwenningen hat der EVR mit 1:7 verloren, dabei aber zwei Drittel lang sehr gut mitgehalten.
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23.11.16

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***** Deßloch tritt zurück - Vodicka neuer Coach**** Martin Deßloch ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Trainer der Regionalliga-Mannschaft des EHC Zweibrücken. Nachfolgen wird ihm Thomas Vodicka, der bereits als Spieler seit Jahren beim EHC in Erscheinung getreten ist. Lukas Srnka wird auch weiterhin Co-Trainer sein. Deßloch wird dem EHC aber weiterhin als Trainer der U10 erhalten bleiben, die er auch bisher schon trainiert hat. Vorstand und Trainer betonen, dass es eine Trennung auf Wunsch Deßlochs war, der sich nun wieder mehr Zeit für seine Familie wünscht. „Martin hat die Mannschaft in einer schwierigen Situation übernommen“, erinnert sich der sportliche Leiter Hans Georg Hähn an die Tage der Installation Deßlochs vor ziemlich genau einem Jahr. „Er hat seine Aufgabe nicht nur erfüllt, sondern mit dem größten Vereinserfolg aller Zeiten sogar klar alle Erwartungen weit übertroffen“, so Hähn weiter. „Wir können ihm nicht genug danken und sind überglücklich, dass er als Jugendtrainer der EHC-Familie erhalten bleibt, wo er ebenfalls sehr gute Arbeit leistet.“ Mit der zuletzt überraschenden Niederlage in Eppelheim habe das nichts zu tun. „Er überlässt Thomas Vodicka eine körperlich fitte Mannschaft auf einem Play-Off-Platz. Die Mannschaft hat alles in der Hand. Wegen dem Spiel am Sonntag den Trainer zu entlassen, wäre absurd. Wir können Martin wirklich nur danken für alles. Was er zu welchem Zeitpunkt geleistet hat ist einzigartig und so wollen wir ihn und sein Wirken auch in Erinnerung halten.“ Auch Deßloch bestätigt dies. „Schon am Sonntag war in mir der Entschluss gereift, dass ich aufhöre. Eigentlich wollte ich bis zum Saisonende weitermachen. Ich bin ja damals eingesprungen und es sollte ja eigentlich nur ein Interimsjob sein“, sagt er. „Das hat dann so gut geklappt, dass wir zusammen weitergemacht haben.“ Er und das Team hätten die gleichen Ziele gehabt. „Deshalb wünsche ich Voda und den Jungs ganz viel Spaß und Erfolg beim Gewinn der Meisterschaft“, sagt er lächelnd. Vor allem freut er sich nun auf mehr Freizeit mit der Familie. „Ich war ja nur noch in der Eishalle“, so Deßloch. Genau wegen der Familienzeit, die ihm immer mehr abging habe er schon länger mit dem Gedanken gespielt aufzuhören. Am Sonntag dann die Entscheidung, am Dienstag das gemeinsame Gespräch mit dem Vorstand. „Ich bin froh, dass der Vorstand mit Thomas Vodicka jetzt einen Trainer hat, der sofort zur Stelle ist und das auf seine Art sicherlich richtig gut machen wird“, unterstützt der Ex-Coach seinen Nachfolger. Bereits am Wochenende wird Vodicka bei der Auswärtspartie am Samstag in Hügelsheim und am Sonntag zuhause gegen Stuttgart coachen.

21.11.16

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären erobern Play-Off-Platz Mit einem überraschenden, aber verdienten 6:4-Erfolg über den Tabellenzweiten Zweibrücken, haben die Eisbären den vierten Tabellenplatz von den Stuttgart Rebels erobert. Den Grundstein zum Sieg legten dabei die Doppeltorschützen Sven Jacobaschke und Lukas Sawicki, die aus der knappen 1:0-Führung durch Tim Brenner im ersten Abschnitt die Vorentscheidung zum 5:0 trafen, ehe Cedric Striepeke im letzten Drittel den sechsten Treffer nachlegte.. Mit vollem Kader und ordentlich Siegeswillen starteten die Eisbären in die Partie gegen den Tabellenzweiten aus Zweibrücken, dem sie im Hinspiel noch unglücklich 2:5 unterlegen waren. Man merkte den Eisbären den klaren Siegeswillen von der ersten Minute an, denn die Hausherren waren die klar spielbestimmende Mannschaft. Während die Eisbären im Minuten-Takt das gegnerische Tor belagerten, gelang es den Hornets nur sehr sporadisch, die Eisbären-Defensive zu durchbrechen. Der Führungstreffer durch Tim Brenner (18.) war die logische Konsequenz, die den Gäste den schmeichelhaften 1-Tor-Pausenrükstand einbrachte. Die Bedenken, dass sich die fahrlässige Chancenverwertung im zweiten Drittel rächen könnte, verwies die ECE-Offensive schnell in das Reich der Fabeln. Ein Doppelschlag direkt zu Drittelbeginn durch Jacobaschke und Sawicki (22.) korrigierte schnell die Schieflage zwischen Leistung und Ergebnis. Während die Hornets weiterhin kein Mittel gegen die Eisbären fand, konnte sich der Gäste-Goalie über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Erst mit dem ersten Powerplay des Mittelabschnitts für die Eisbären, wurden die Gäste plötzlich gefährlich, da die Eisbären im Aufbau zu fahrlässig agierten, der gefährliche Konter zur Folge hatte. Doch mit der nächsten Eisbären-Strafe konnte man sich bei gleicher Teamstärke wieder fangen und den Vorsprung weiter ausbauen. Erneut war es ein Doppelschlag der Torschützen vom Drittelbeginn (31./33.) der das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte, was auf Grund der Torchancen durchaus verdient war. Mit dieser sicheren Führung im Rücken, ließen es die Eisbären im letzten Drittel etwas ruhiger angehen und wurden prompt bestraft. Ein schneller Gegenstoß durch die drei Topscorer der Gäste sorgte für den bis dato als Ehrentreffer zu bezeichnenden Anwesenheitsnachweis der Hornets-Offensive (48.). Nur drei Minuten später stellte Cedric Striepeke den alten Abstand wieder her und bekämpfte mögliche Comeback-Pläne der Hornets vermeintlich im Keim. Doch die letzten zehn Minuten stellten den bisherigen Spielverlauf vollends auf den Kopf. Plötzlich gelang den Gästen alles und die Eisbären zeigten bis dato ungeahnte Fehler im Spielaufbau. So verkürzte sich der Vorsprung durch einen Doppelschlag der Gäste auf 6:3 (55.) und man musste der Stadionuhr danken, dass diese nach dem 6:4 (60.) der Gäste das Spiel beendete und den Sieg den Eisbären sicherte. Auch wenn man mit den letzten zehn Minuten im Eisbären-Lager nicht zufrieden sein konnte, hatte man sich mit dem makellosen Auftreten in den ersten fünfzig Minuten und den bis dahin verwerteten Chancen den Sieg mehr als verdient und kann zu Recht das Erreichen des wichtigen vierten Tabellenplatzes feiern. Nachdem die Eisbären am kommenden Wochenende durch den Rückzug des EHC Freiburg spielfrei sind, können sie sich in Ruhe auf die bevorstehenden Auswärtswochen vorbereiten. Das erste Duell ist dabei bereits richtungsweisend, denn man gastiert am 2. Dezember in der Eiswelt Stuttgart, genau bei dem Team, das man durch den Sieg gegen die Hornets auf den 5. Platz verdrängt hat.

21.11.16

Der Spieltag in der Übersicht:
Stuttgart - Hügelsheim 2:5
Bietigheim - Ravensburg 13:3
Eppelheim - Zweibrücken 6:4
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15.11.16

EVR holt den ersten Regionalliga-Punkt
Der EV Ravensburg hat gegen den Stuttgarter EC seinen ersten Punkt in der Regionalliga Südwest ergattert. Dabei hatten die Ravensburger den Tabellenvierten sogar am Rande einer Niederlage, musste jedoch in der 57. Minute durch eine unglückliche Szene den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen. Das Penaltyschießen gewann Stuttgart mit dem letzten Strafschuss.

Der EVR bot von Anfang die kämpferisch und spielerisch bisher beste Leistung der Saison. Dennoch erspielte sich der Favorit aus Stuttgart mit der Zeit ein Übergewicht. Bis zur 18. Minute sprang dabei jedoch nichts Zählbares heraus. Durch einen Ravensburger Puckverlust in der Vorwärtsbewegung bekamen die „Rebels“ aus der Landeshauptstadt jedoch die Chance zum schnellen Gegenstoß gegen die aufgerückte EVR-Abwehr und durch Eric Strieska die Führung.
Umstritten in der 24. Minute das 0:2 durch Miroslav Hudak. Der Schiedsrichter gab das Tor erst nach Befragen seiner Linienrichter. Im Gegensatz zu den letzten Spielen resignieren die EVR-Cracks nicht und stemmten sich nun nach Kräften gegen eine neuerliche hohe Niederlage. Simon Heckenberger erzielte in der 30. Minute den Anschlusstreffer. Und nur 30 Sekunden später landete ein Schuss von Joshua Eckmann halbhoch im Stuttgarter Netz. Der EVR war wieder dran und nun die dominierende Mannschaft. In der 35. Minute gelang Andre Martini gar die 3:2-Führung
Im Schlussabschnitt war klar, dass Stuttgart alles versuchen würde, das Spiel wieder zu drehen. Die Angriffe blieben jedoch in der gut gestaffelten Ravensburger Deckung hängen oder wurden Beute des hervorragend haltenden David Heckenberger. Der EVR hatte seinerseits mehrfach durch Gegenstöße die Möglichkeiten zu einem vierten Treffer. Aber auch Dominik Guris im Stuttgarter Gehäuse bot eine starke Partie. Unglücklich der Stuttgarter Ausgleich in der 57. Minute. Wieder ging in der Vorwärtsbewegung die Scheibe verloren und der Schuss von Stuttgarts Kapitän Tim Becker rutschte genauso unglücklich am Goalie vorbei ins Tor.
Im Penaltyschießen entschied Patrick Eisele im letzten Anlauf das Spiel für die Gäste, während die EVR-Schützen allesamt in Guris ihren Meister fanden.
Tore EVR: 1:2 (29:37) Simon Heckenberger (Patrick Botzenhardt); 2:2 (30:08) Joshua Eckmann (Julian Tischendorf); 3:2 (34:00) Andre Martini (Simon Heckenberger)
Strafen: EVR 6; Stuttgart 10+10; Zuschauer: 150
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14.11.16

Die Ergebnisse des 8. Spieltages:
EHC Heilbronn - EC Eppelheim 4:3 n.P.
EV Ravensburg - Stuttgarter EC 3:4 n.P.
EHC Zweibrücken - SC Bietigheim 5:2
EC Eppelheim - Schwenninger ERC 5:1
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13.11.16

Ravensburg vs Stuttgart 3:4 n. P ... See MoreSee Less

13.11.16

Ravensburg vs Stuttgart geht ins Penalty ... See MoreSee Less

13.11.16

Ravensburg vs Stuttgart nach dem zweiten Drittel 3:2 ... See MoreSee Less

13.11.16

Ravensburg vs Stuttgart nach dem ersten Drittel 0:1 ... See MoreSee Less

10.11.16

EVR empfängt Stuttgart
Am Sonntag, 13. November, macht das EVR-Regionalligateam den nächsten Anlauf, zu den ersten Saisonpunkten zu kommen. Gegner ist ab 18 Uhr zu Hause der Stuttgarter EC. Beim Hinspiel in der Landeshauptstadt sahen die Oberschwaben nicht schlecht aus. Wenn sie an das erste Drittel gegen Eppelheim anknüpfen können, ist das Unterfangen „erster Punktgewinn“ auf jeden Fall nicht aussichtslos.
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10.11.16

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Wochenende der Revanche Das bevorstehende Doppelwochenende für die Eisbären hat einen besonderen Stellenwert. Denn sowohl beim Gastspiel in Heilbronn, als auch beim Heimspiel gegen die Fire Wings sind für die Eisbären noch Rechnungen offen. Beide Teams hatte man in den jeweiligen Hinspielen am Rande einer Niederlage, stand jedoch jeweils am Ende mit leeren Händen da. Am Freitagabend geht es zunächst zum Tabellenführer nach Heilbronn. Das Duell der Eisbären fand in der Vergangenheit immer nur einen Sieger, den späteren Regionalliga-Meister. Im Hinspiel im Icehouse war man mit dem Topfavoriten jedoch auf Augenhöhe, erst ein Empty-Net-Treffer in den Schlussminuten, besiegelte die knappe Niederlage. Damals hatte man noch das Spiel des Vortages in den Knochen, am Freitag geht man jedoch ausgeruht in die Partie, in der es zwar erneut „David-vs-Goliath“ heiß, doch die Eisbären wollen dem Favoriten wieder alles abverlangen und sich diesmal für den Einsatz belohnen. Selbiges soll auch am Sonntag im heimischen Icehouse gegen die Fire Wings aus Schwenningen gelingen, bei dem die Vorzeichen jedoch durchaus positiver sind. Im Duell vor zwei Wochen verschlief man ebenfalls die Anfangsphase, kam nach einem 4-Tore-Rückstand jedoch erneut bis auf einen Treffer heran, kassierte dann jedoch ebenfalls das entscheidende Empty-Net-Goal kurz vor der Schlusssirene. In den vergangenen Duellen gegen die Wings war meist die Heimmannschaft erfolgreich, zuletzt siegten die Eisbären nach einem Torfestival mit 9:8. Die Gäste kommen am Sonntag jedoch mit ordentlich Wut im Bauch, nachdem sie nach gutem Saisonstart nur eins der letzten 6 Spiele gewinnen konnten und am vergangenen Wochenende mit 2:18 beim EHC Zweibrücken deutlichst unter die Räder kamen. Selbiges darf man für Sonntag jedoch nicht erwarten, da auf Grund der Verletzung beider Goalies zwei Drittel lang ein Feldspieler das Tor hüten musste, und das hohe Ergebnis nur die logische Konsequent war. Die Verantwortlichen der Fire Wings haben jedoch versichert, das Duell am Sonntag spielen zu können und werden sicherlich eine schlagfähige Truppe ins Icehouse entsenden, denen die Eisbären jedoch entschlossen die Stirn bieten werden.

08.11.16

Regionalliga
EVR-Eppelheim 1:7
Nach gutem Auftakt erneut deutlich verloren
Eineinhalb Drittel lang spielte der EVR auf Augenhöhe mit den Eisbären aus Eppelheim und war im ersten Abschnitt sogar die bessere Mannschaft. Dann mündete das Spiel doch wieder in eine deutliche Niederlage.
Beiden Mannschaften war in der Anfangsphase das Bemühen anzumerken, nur keinen Gegentreffer zuzulassen. In der 10. Minute war es aber dann doch passiert und der EVR auf der glücklicheren Seite. Einen schnellen Vorstoß über Philipp Schniepp und Philipp Heckenberger schloss Simon Heckenberger mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:0 ab. Nun gewann der EVR deutlich an Oberwasser und hatte insgesamt die besseren Chancen.
Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts dann die kalte Dusche. Roman Gottschalk hob in eine scharfe Hereingabe den Schläger und Eppelheim kam in der 21. Minute zum bis dahin glücklichen Ausgleich. Der EVR hielt dennoch unverändert gut mit und hatte vor allem bei Kontern beste Möglichkeiten zum Ausgleich. Die endgültige Wende in einem sehr fair geführten Spiel kam aber in der 35. Minute, als Nicolas Ackermann mit einem Nachschuss aus kurzer Distanz die Gäste erstmals in Führung schoss. Sho Kawachi, japanischer Verteidiger in Diensten der „Eisbären“, erhöhte mit einem verdeckten Schuss in der 38. Minute auf 1:3.
Alle Versuche der Ravensburger, noch einmal zurückzukommen, zerschlugen sich im Schlussabschnitt bereits in der 42. Minute mit dem 1:4 durch Lukas Sawicki. Gegen danach sichtlich resignierende Ravensburger kam Eppelheim in einem nun überlegen geführten Spiel noch zu drei Treffern.
Strafen: EVR 12, Eppelheim 8
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