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26.09.16

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Schützenfest zum Ende der Vorbereitung Mit einem deutlichen und nie gefährdeten 16:3 (6:1;3:1;7;1)-Kantersieg haben sich die Eisbären auf die neue Saison eingeschossen. Angeführt von den 3-fach Torschützen Roman Gottschalk und Marc Bruns, durften sich mit Lukas Sawicki (2), Jonas Breier, Sho Kawachi, Nicolas Ackermann, Daniel Merkel, Martin Nikolov, Sven Jacobaschke, Cedric Striepeke und Marcus Semlow neun weitere Spieler in die Torschützenliste eintragen. Ob der sportlichen Qualität des Gegners konnte man im Vorfeld der Partie nur spekulieren. Die Gäste aus der Hessenliga nutzen vor Saisonbeginn hauptsächlich die Vorbereitungsspiele als Trainings-Einheiten, ehe im heimischen Eisstadion erst im Oktober das eigentliche Eistraining beginnt. In der abgelaufenen Spielzeit stellten sie mit ihrer verlustpunktfreien Saison in der Rheinland-Pfalz-Liga jedenfalls ihre sportliche Qualität unter Beweis. Doch den perfekten Start in das letzte Vorbereitungsmatch erwischten die Eisbären, die per Doppelschlag bereits nach einer Minute 2:0 führten. Nach dem ersten Gegentreffer in Unterzahl (4.) schraubten die Eisbären das Ergebnis bis zur ersten Pause zwar auf 6:1, ließen dabei jedoch angesichts des Klassenunterschiedes Konzentration und sauberen Spielaufbau immer wieder außen vor. Dies sollte sich auch im zweiten Drittel nicht ändern, in dem man zwar drei weitere Treffer bis zur 32. Minute nachlegte, doch erneut einen Gegentreffer kassierte (33.). Die Kabinenansprache fiel dementsprechend harsch aus und zeigte seine Wirkung. Mit vier Treffern in nur 163 Sekunden schnellte das Ergebnis schnell nach oben und endete bei einem weiteren Gegentreffer mit einem standesgemäßen 16:3. Auch wenn in Abschlussgegner Bitburg keine echte sportliche Herausforderung bestand, so konnte man doch zum einem wiederrum lernen, dass selbst unterlegene Gegner Fehler gnadenlos bestrafen können. Zum anderen nutzen nahezu alle Stürmer die Chance, mit Torerfolgen Selbstvertrauen für die anstehende Runde zu tanken. Weiterhin zeigten die Testspiele gegen Neuwied und Hügelsheim, dass man durchaus mit besseren Gegnern mithalten kann, wenn man die vorhandene Spielanlage konsequent und konzentriert aufs Eis bringt. Eine echte Standortbestimmung bekommt man dann im ersten Liga-Spiel am kommenden Sonntag, wenn man bei den Hornets Zweibrücken zu Gast ist, die ihre erste Aufgabe bei Vorjahres-Halbfinalist Bietigheim überraschend klar mit 4:1 erledigt haben.

26.09.16

EVR hinterlässt trotz Niederlage einen guten Eindrcuk
Der EV Ravensburg hat das erste Saisonspiel in Stuttgart mit 2:6 verloren. Der Außenseiter aus Oberschwaben brachte das Team aus der Landeshauptstadt dabei über weite Strecken in einige Verlegenheiten und verlor gemessen am Spielverlauf zu hoch.
Da das DNL2-Team am Wochenende selbst zwei Spiele zu absolvieren hatte, musste das Regionalligateam zum Saisonauftakt ohne Verstärkungen aus dem Nachwuchsbereich auskommen. Dennoch sorgten die Ravensburger schon in der 2. Spielminute für Ernüchterung bei den gut 200 Zuschauer. Youngster Julian Bergs schnappte sich die Scheibe und vollendete zum 0:1. Stuttgart konnte zwar schon in der 5. Minute durch Patrick Eisele ausgleichen, schaffte es aber bis zum Drittelende nicht mehr, den stark haltenden Maik Dibowski noch einmal zu überwinden.
Im zweiten Drittel schoss Tim Becker die Stuttgarter in der 24. Minute in Überzahl mit 2:1 in Führung. In 29. Minute konnte Ludwig Valenti aber eine Vorlage von Jan Heckenberger zum 2:2 verwerten. Es kam eine Phase, nach der man im Ravensburger Lager mit dem Schiedsrichter haderte. Nicht weniger als ein halbes Dutzend Strafzeiten verhängte der Unparteiische im zweiten Drittel gegen die Oberschwaben. Stuttgart konnte zwei weitere Powerplays zu einer vorentscheidenden 4:2-Führung verwerten, die im letzten Drittel auf 6:2 ausgebaut wurde.
Beim EVR konnte man sich damit trösten, dass die Mannschaft vor dem Heimauftakt am kommenden Sonntag, 2. Oktober, einen guten Eindruck hinteließ. Dann wird um 18 Uhr das Spitzenteam aus Bietigheim in Ravensburg zu Gast sein.
Erstmals stand in Stuttgart für den EVR Stürmer Joschua Eckmann auf dem Eis. Er kommt vom EHC Freiburg und studiert nun im Schussental, wodurch er sich dem EVR angeschlossen hat.
Nachdem Trainer Jiri Kunce aus privaten Gründen kurzfristig für das Spiel in Stuttgart absagen musste, hatte der Lindauer Jugendtrainer Martin Masak, in Ravensburg in Sachen Eishockey ja ebenfalls kein Unbekannter, das Coaching übernommen. Ein weiteres Mal hat sich damit die Kooperatoin des EVR mit den Islanders bewährt.
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24.09.16

Ergebnis von Samstag:
Bietigheim - Zweibrücken 1:4
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23.09.16

Erster Tabellenführer sind die Stuttgart Rebels nach dem 6:2-Erfolg über den EV Ravensburg ... See MoreSee Less

23.09.16

Stuttgart vs Ravensburg nach dem ersten Drittel 1:1 ... See MoreSee Less

20.09.16

www.rebels-stuttgart.com/2016/09/20/rebels-mit-zwei-testspielniederlagen-gegen-lauterbach/ ... See MoreSee Less

19.09.16

Der Verband hat gestern Nachmittag den Rückzug des EHC Freiburg 1b aus der Regionalliga bekanntgegeben. ... See MoreSee Less

19.09.16

Die Ergebnisse des Vorbereitungsspiele am Wochenende:

Baden Rhinos - Mad Dogs 7:2
Eisbären Eppelheim - Bären Neuwied 2:4
Bad Tölz - Bietigheim 5:7
Amberg - Eisbären Heilbronn 3:2
Baden Rhinos - Eisbären Eppelheim 5:6
Oberstdorf - Bietigheim 3:6
Haßfurth - Eisbären Heilbronn 7:4
Hornets Zweibrücken - Bären Bitburg 16:1
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07.09.16

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Der Countdown läuft ... Genau 200 Tage mussten wir seit dem letzten Spiel im Frühjahr diesen Jahres warten, ehe wir das nächste Spiel in Blickweite haben. Noch 4 Tage, dann steigt das traditionelle Stadionfest im Icehouse. Hauptact ist natürlich das Spiel am Sonntag abend (19:00 Uhr) gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim. Doch bereits ab 12:00 öffnet das Ichouse seine Tore. Zunächst ist der Nachwuchs des ECE gefragt, ehe ab 15:00 im öffentlichen Lauf jeder das kühle Eis betreten darf. Zwischen 17h und 18h stimmen die Eiskunstläufer der TG Worms die Anwesenden dann auf das Spiel der Eisbären ein. Bei FREIEM EINTRTT ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Die Eisbären freuen sich über zahlreiche Gäste, die gerne den ganzen Tag am und im Icehouse verbringen dürfen.

30.08.16

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Eisbären verpflichten bulgarischen Nationalspieler Mit Martin Nikolov wechselt ein junger, hungriger und international erfahrener Stürmer zu den Eisbären. Der 22-jährige Bulgare war zuletzt für das kanadische Team Almaguin in der GMHL (Greater Metro Hockey League) aktiv und wird in der neuen Saison unsere Eisbären verstärken. Mit 8 Jahren erlernte Martin das Eishockeyspielen in Sofia, und durchlief fortan alle Nationalteams Bulgariens von der U18 an bis zum Seniorenteam, mit dem er bereits an 4 Weltmeisterschaften teilnahm. Auf Vereinsebene bleib er zunächst Bulgarien treu, ehe er 2014 den Sprung in die GMHL wagte. In seiner bisherigen Laufbahn absolvierte Martin dabei 269 Spiele, in denen er beachtliche 194 Scorerpunkte aufzuweisen hat. Und seine Erfolge in den Nationalteams Bulgariens, wo er 2014 die Weltmeisterschaft der Div. 3 gewinnen und auch bei seiner letzten B-WM 8 Scorerpunkte in 5 Spielen beitragen konnte, zeigen Martins Qualität. Coach Korte freut sich auf seinen neuen Offensivspieler, wenngleich er die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen will. „Der Wechsel nach Deutschland wird sicherlich ein wenig Eingewöhnungszeit bedürfen, doch dann wird er seine Offensivqualitäten auch bei uns zeigen können und hoffentlich zum Erfolg der Mannschaft beitragen können“. Selbiges erwartet Martin selbst von sich, der sich als Offensiv-Typ bezeichnet, der viele Abschlüsse sucht, allerdings immer das Team über alles stellt. Wir freuen uns, mit Martin Nikolov einen international erfahrenen Spieler im Team begrüßen zu dürfen und wünschen ihm bei seiner Premieren-Saison in Deutschland alles Gute und viel Erfolg. Für die Eisbären wird er fortan als #MN16 auflaufen.

13.08.16

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Urgestein Jacobaschke bleibt Eisbär Mit Sven Jacobaschke hat ein weiterer Langzeit-Eisbär sein Engagement beim ECE verlängert und wird weiterhin im Icehouse auf Torejagd gehen. Der 28-jährige geht damit in seine siebte Saison bei den Eisbären. Seit 2010 stürmt Jacobaschke wieder für den ECE, damals noch im Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“, für den er auch bis zum damaligen Regionalliga aus schon aktiv war. Sechs Jahre später blickt er auf 124 Einsätze zurück, in denen er 58 Scorer-Punkte verbuchen konnte. Bis auf ein kurzes Intermezzo bei den Mad Dogs Mannheim war „Jaco“ stets dem ECE treu, bei dem er auch vor 15 Jahren seine ersten Schritte im Eishockey unternommen hatte. Coach-Korte sieht in Jacobaschke einen Grundstein des Teams, der in nur wenigen Saisonspielen der letzten Jahre fehlte. Sein aggressives Körperspiel hilft dem ECE-Spiel stets weiter, wird ihm jedoch oft negativ ausgelegt und führt zu vielen Strafzeiten. Wenn er dies besser in den Griff bekommt, kann er für die Eisbären wertvoll sein und sowohl offensiv als auch defensive Möglichkeiten bieten. Wir freuen uns, #SJ29 auch weiterhin im Eisbären-Team zu haben.

06.08.16

www.rebels-stuttgart.com/2016/08/05/arthur-gross-is-back/ ... See MoreSee Less

05.08.16

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings „Are back in town“ !!! Nur noch wenige Tage, dann starten die Schwenninger Fire Wings mit dem ersten offiziellen Eistraining in die neue Saison. Seit Anfang Juni bat Trainer Kevin Apelt seine Mannschaft zweimal in der Woche zum schweißtreibenden Trockentraining und kommenden Montag, 08.08.2016, werden die Cracks dann erstmals wieder das Eis in der Helios Arena betreten. Wie schon bereits angekündigt werden die Fire Wings mit einem leicht veränderten Kader in die neue Runde starten. So stehen mit den beiden amerikanischen Importspielern Fridella und Haney (beide zurück nach Amerika), sowie Verteidiger Markus Schätzle (Karriereende) und Torhüter Fabian Hoppe (Auslandstudium) gleich vier Spieler aus der vergangenen Saison nicht mehr zur Verfügung. Doch die Verantwortlichen der Neckarstädter sind guter Dinge, dass man diese Abgänge mindestens gleichwertig kompensieren konnte. So stoßen mit Simon Schlenker als Verteidiger und Andreas Erlenbusch (Stürmer) zwei Schwenninger Eigengewächse zum Team. Schlenker absolvierte in der vergangenen Runde seine letzte Saison in der DNL 2, kann aber bereits Erfahrung im Seniorenbereich aufweisen, als er in der letzten Saison insgesamt 10 Spiele für die Fire Wings in der Regionalliga-Südwest bestritt. Ein alter Bekannter kommt mit Andreas Erlenbusch zurück an den Neckarursprung. Der 24-jährige Stürmer schnürte zum letzten Mal in der Saison 2012/2013 seine Schlittschuhe für die Schwenninger, ehe er für eine Saison bei den Eisbären Balingen auf’s Eis ging. Im letzten Jahr nahm er ausbildungsbedingt nicht am Spielbetrieb teil, ist jetzt dafür umso mehr motiviert seinen alten Mannschaftskammeraden im Kampf um die vorderen Tabellenplätze weiter zu helfen. Auch bei den beiden Neuzugängen, welche in kommender Saison als Importspieler für die Schwenninger auf’s Eis gehen, sind sich die Verantwortlichen einig, dass man Fridella und Haney mindestens gleichwertig ersetzen konnte. Dabei setzen die Fire Wings zum ersten Mal auf die skandinavische Karte. Mit dem 22-jährigen Erik Erkers kommt dabei ein großgewachsener schwedischer Stürmer nach Schwenningen, der in der letzten Saison seine Schlittschuhe für die Almaguin Spartans in der GMHL (Greater Metro Junior A Hockey League) in Kanada schnürte. Dabei gelangen ihm in 41 Hauptrundenspielen satte 89 Scorerpunkte (46 Tore / 43 Assists). In 19 Play-Off Partien erzielte Erkers dann nochmals 12 Tore und bereite 9 weitere Treffer vor. Vor seinem Abstecher nach Kanada war Erkers bereits in der fünfthöchsten Eishockeyliga in Schweden bei Gävle GIK aktiv. Auch auf der wichtigen Torhüterposition konnten sich die Fire Wings einen Skandinavier angeln. Mit Miro Hämynen wird erstmals ein Finne das Schwenninger Trikot überstreifen. Für D-Kiekko stand der 24-jährige großgewachsene Torhüter in der letzten Saison in der dritthöchsten finnischen Eishockeyliga (Suomi-Sarja) in 20 Spielen auf dem Eis. Hämynen absolvierte auch bereits 3 Partien in der zweithöchsten finnischen Liga KooKoo Kouvola. Nun wagen beide den Sprung nach Deutschland zu den Fire Wings. Die Verantwortlichen der Schwenninger sind davon überzeugt, dass Erik und Miro der Mannschaft weiter helfen und den Fans einige Freude bereiten werden. Ob die beiden bereits am 08.08.2016 mit der Mannschaft zum ersten Mal auf dem Eis stehen werden ist noch nicht ganz sicher. Spätestens ab dem 15.08.2016 werden dann aber beide zum Team stoßen und somit in die Vorbereitungsphase zur anstehenden Saison starten. Bildunterschrift: Wollen in der kommenden Saison möglichst oft für die Schwenninger Fire Wings jubeln. Andreas Erlenbusch (links) und Simon Schlenker (rechts).

30.07.16

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Brenner jetzt im Doppelpack Während der letztjährige Kapitän und Senkrechtstarter Tim Brenner den Eisbären auch in der kommenden Spielzeit erhalten bleibt, hat sich der ECE auch die Dienste dessen Bruders Marc gesichert. Der 21-jährige „Eppler“ Tim Brenner kam in der Saison 2014/2015 aus der DPL zu den Eisbären und sollte zunächst als Ergänzungsspieler dienen. „Als ich nach meiner Zeit in der DPL wieder in den Liga-Spielbetrieb zurück wollte, kam für mich nur meine Heimat Eppelheim in Frage“. Doch Tims Einsatz und Leistungsbereitschaft katapultierten ihn schnell zum Stammspieler, was mit dem Kapitänsamt in der abgelaufenen Spielzeit noch gekrönt wurde. In seinen beiden Spielzeiten bei den Eisbären stabilisierte Tim die Defensive und konnte mit 24 Scorerpunkten aus 43 Spielen auch offensive Akzente setzen. Sein zwei Jahre älterer Bruder Marc hat sich nun von seinem Bruder und dem Konzept der Eisbären überzeugen lassen und wird den Eisbären ebenfalls zur Verfügung stehen. Marc hat seine Eishockey-Laufbahn ebenfalls in Eppelheim begonnen und in Mannheim fortgesetzt. Der gelernte Stürmer war zuletzt ebenfalls in der DPL für das Eppelheimer Team „Schlappschuss“ aktiv und war dort als Leistungsträger unter den Top-Scorern zu finden. Coach Korte freut sich, sein Paradebeispiel für „Erfolg durch Leidenschaft“ weiter in seinem Team zu haben und wünscht sich von dessen Bruder gerne eine ähnliche Entwicklung: „Tim hat sich als Edelreservist zum Stammspieler und Kapitän entwickelt. Mit seinem sehr guten Zweikampfverhalten ist der eine defensive Bereicherung und mit etwas mehr offensiver Durchschlagskraft kann er sich noch weitere verbessern“. Tim selbst will sich selbst Jahr für Jahr weiterentwickeln, und mit einem zusammenwachsenden Team dazu beitragen, in der Liga den Erfolg zu verbessern. Wir freuen uns, #MB92 im Team begrüßen zu dürfen und #TB94 weiterhin als Leistungsträger im Team zu haben.

16.07.16

Kontinuität - mit Pokalrunde
Auf der heutigen Ligentagung wurde der Modus der kommenden Saison festgesetzt. Nachdem erneut kein Landesligist den Sprung in die RLSW gewagt hat, bleibt bei gleicher Teamanzahl auch der Modus der vergangenen Saison bestehen:
Am 30. September startet die Hauptrunde, in der alle Teams 3 Mal gegeneinander antreten (1,5-fach Runde), die bis zum 26. Februar andauert.
Dann wird die Liga geteilt. Die Top 4 spielen wie im Vorjahr die Meisterschaftsrunde, bei der in zwei Finalserien im Modus best-of-three der RLSW-Meister ausgespielt wird, der wiederrum ein direktes OL-Aufstiegsrecht erhält.
Die Teams auf den Plätze 5 bis 9 spielen eine Pokalrunde im Modus "Jeder-gegen-Jeden (0,5-fach Runde).
Sowohl Meister, als auch Pokalsieger stehen spätestens am zweiten Aprilwochenende fest.
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12.07.16

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Erdmann stabilisiert auch weiter Eisbären-Defensive Mit Routinier Alexander Erdmann bleibt ein weiterer langjährig verdienter Spieler den Eisbären erhalten. Der ehemalige Kapitän will in seiner achten Saison bei den Eisbären wieder regelmäßig mit seiner Erfahrung die Defensive stabilisieren und damit Grundstein für eine erfolgreiche Saison sein. Erdmann hat wie viele seiner Team-Kollegen seine ersten Schritte bei Eishockey in Mannheim unternommen. Der Region ist Erdmann dabei immer treu geblieben und hat dabei neben Einsätzen für die Nationalmannschaft auch DEL-Erfahrung bei den Adlern gesammelt, mit denen er auch zwei deutsche Meisterschaften feiern konnte. 2009 kam er dann über das Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“ zu den Eisbären. 130 Spiele absolvierte Erdmann bis heute für den ECE. Während er aus beruflichen Gründen in der abgelaufenen Saison nur zu 8 Saisoneinsätzen kam, will er nun wieder voll angreifen. ECE-Coach Korte freut sich über den Erhalt seines Ex-Kapitäns. „Alexander ist spielerisch ein ganz wertvoller Spieler für jede Mannschaft. Mit seinem hervorragenden Spielaufbau und seiner super Übersicht kann er das Spiel gut öffnen und seine Stärken in Technik und Schlagschüssen bieten auch offensive Vorteile“. Erdmann will trotz seiner 39 Jahre noch nicht ans Aufhören denken und „mit einem großartigen Team erfolgreich seiner Liebe zum Eishockey nachgehen“, bei dem er vor allem mit seiner Übersicht, kurzen Laufwegen und körperbetontem Spiel beitragen will. Wir freuen uns #AE18 weiterhin im Eisbären-Team begrüßen zu dürfen.

12.07.16

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Top-Scorer Striepeke bleibt ein Eisbär Nachdem bereits Sawicki den Eisbären die Zusage für die kommende Saison gegeben hat, hängt auch Cedric Striepeke ein weiteres Jahr an seine Eisbären Karriere an. Dabei war seine Verlängerung lange Zeit eine unsichere Sache, doch letzten Endes hat er sich für die Eisbären entschieden. Als 5-jähriger beim MERC mit dem Eishockey begonnen, blieb er der Region bis heute treu. Nach seiner Ausbildung beim MERC, wo er unter anderem die Deutsche Schüler-Vizemeisterschaft feiern konnte, kam er 2013 über das Kooperationsprojekt „Rhein-Neckar Stars“ zu den Eisbären. In seinen drei Saisons beim ECE absolvierte er 68 Spiele und erzielte dabei beachtliche 94 Scorerpunkte (38 Tore, 56 Assists). Dabei steuerte er als Top-Scorer der vergangen Spielzeit 34 Scorerpunkte in 23 Spielen bei. Coach-Korte freut sich über das weitere Engagement von Striepeke, der kurz vor einem Wechsel stand, aber auf Grund einer neuen beruflichen Ausrichtung als Vertriebler im Rhein-Neckar-Raum nun doch den Eisbären die Treue halten kann. „Er kämpft um jede Scheibe, vorne wie hinten und kann das Spiel schon sehr gut lesen. Wenn er diese Saison mehr taktische Disziplin aufs Eis bringt, wird er sicherlich wieder weit oben in der Scorerwertung zu finden sein“. Auch Striepeke hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und will seinen Teamgeist, Willen und Ehrgeiz um eine noch bessere Punktausbeute, ein besseres Spiel mit und ohne Scheibe ergänzen, um eine tragende Rolle in der Mannschaft zu spielen. Wir freuen uns, dass #CS26 weiterhin ein Eisbär bleibt.

07.07.16

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Steelers Amateure unter neuer Führung - Dennis Weidenbach ist neuer Coach Mit dem 23-jährigen Eigengewächs an der Bande startet die Reserve aus dem Ellental in eine neue Spielzeit. Nachdem der über lange Jahre erfolgreiche Robert Gratza nach der letzten Spielzeit seinen Abschied verkündete, standen die Verantwortlichen der Schwaben vor der Aufgabe, diese vakante Stelle erneut zu besetzen. Mit dem jungen aber ehrgeizigen Dennis Weidenbach präsentieren die Amateure einen Mann, der sich im Ellental auskennt, wie kein zweiter. Der C-Lizenz Übungsleiter kommt schließlich aus der eigenen Jugend und durchlief hier sämtliche Jahrgänge. Unterbrochen von zwei Spielzeiten auf der Waldau war Dennis nur für seinen Heimatverein tätig. Seit letzter Saison leitet der sympathische Markgröninger schon die Geschicke der U10 und ab sofort kommt die Verantwortung für die "1b" noch hinzu. Klare Ziele hat der junge Trainer bereits ausgegeben: die Teilnahme an den PlayOffs soll es mindestens werden! "Es ist toll, das Vertrauen des Vorstandes und meiner ehemaligen Teamkollegen bekommen zu haben, ich freue mich total auf diese neue Aufgabe! Auch wenn die hinterlassene Fußstapfen von Robert Gratza natürlich riesig sind. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, die Jungs erfolgreich durch die kommende Saison zu führen." So ein erstes Statement des neuen Coaches. An dieser Stelle gilt es sich natürlich auch bei Robert Gratza für sein unermüdliches Engagement zu bedanken. Die Amateure wünschen ihrem "alten" Coach viel Erfolg bei seinen Jugendmannschaften und freuen sich zugleich auf die Arbeit mit Coach Weidenbach.

07.07.16

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Steelers Amateure unter neuer Führung - Dennis Weidenbach ist neuer Coach Mit dem 23-jährigen Eigengewächs an der Bande startet die Reserve aus dem Ellental in eine neue Spielzeit. Nachdem der über lange Jahre erfolgreiche Robert Gratza nach der letzten Spielzeit seinen Abschied verkündete, standen die Verantwortlichen der Schwaben vor der Aufgabe, diese vakante Stelle erneut zu besetzen. Mit dem jungen aber ehrgeizigen Dennis Weidenbach präsentieren die Amateure einen Mann, der sich im Ellental auskennt, wie kein zweiter. Der C-Lizenz Übungsleiter kommt schließlich aus der eigenen Jugend und durchlief hier sämtliche Jahrgänge. Unterbrochen von zwei Spielzeiten auf der Waldau war Dennis nur für seinen Heimatverein tätig. Seit letzter Saison leitet der sympathische Markgröninger schon die Geschicke der U10 und ab sofort kommt die Verantwortung für die "1b" noch hinzu. Klare Ziele hat der junge Trainer bereits ausgegeben: die Teilnahme an den PlayOffs soll es mindestens werden! "Es ist toll, das Vertrauen des Vorstandes und meiner ehemaligen Teamkollegen bekommen zu haben, ich freue mich total auf diese neue Aufgabe! Auch wenn die hinterlassene Fußstapfen von Robert Gratza natürlich riesig sind. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, die Jungs erfolgreich durch die kommende Saison zu führen." So ein erstes Statement des neuen Coaches. An dieser Stelle gilt es sich natürlich auch bei Robert Gratza für sein unermüdliches Engagement zu bedanken. Die Amateure wünschen ihrem "alten" Coach viel Erfolg bei seinen Jugendmannschaften und freuen sich zugleich auf die Arbeit mit Coach Weidenbach.