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21.05.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

##### Kanadier Kenny Matheson vom EHC verpflichtet ##### Der EHC Zweibrücken hat mit Kenny Matheson den ersten von zwei Kontingentspielern für die kommende Saison verpflichtet. Der Kanadier hat in der abgelaufenen Saison bereits in Deutschland für Lauterbach in der Regionnalliga West gespielt, wo er mit 36 Toren und 33 Vorlagen erfolgreich war. Eishockey liegt bei Matheson in der Familie, sein Bruder Michael spielt für die Florida Panthers in der NHL und ist sogar Nationalspieler. Wir freuen uns, dass Kenny zu uns stoßen wird. Er wird künftig das EHC-Trikot mit der Nummer 11 tragen. Weitere Infos zum Spieler findet ihr natürlich auch unter folgendem Link: www.eliteprospects.com/player.php?player=97720 Kenny, welcome to Zweibrücken, the Hornets-Family is looking forward to see you on ice!

19.05.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

xxx Der Kapitän bleibt an Bord xxx Liebe ECE-Freunde, nach einer sehr erfolgreichen Saison befinden sich die Spieler des ECE in der wohlverdienten Sommerpause. Noch bevor es mit dem Sommertraining bereits in die Vorbereitung auf die neue Spielzeit geht, stehen im Hintergrund die Verantwortlichen in der Pflicht, die neue Saison in die richtigen Bahnen zu lenken. Ein Teil davon ist es, das Team des Vorjahres soweit als möglich zusammen zu halten und mit dem ein oder anderen Neuzugang sinnvoll zu ergänzen. Sobald hierzu Fakten geschaffen sind, wollen wir euch natürlich gerne davon berichten und beginnen heute mit der freudigen Meldung: „Der Kapitän bleibt an Bord“ Tim wagte 2014 den Sprung zurück in den Liga-Spielbetrieb und als echter „Eppler“ kam für ihn nur der ECE in Frage. Schnell entwickelte er sich zu einer wichtigen Stütze des Teams, wodurch er sich in der Folge-Saison auch das Kapitäns-Amt verdiente. Als Abwehr-Chef hält er seine Reihen gekonnt zusammen und absolvierte in der abgelaufenen Spielzeit alle Pflichtspiele. Als Verteidiger setzt er jedoch auch gekonnt Offensiv-Akzente, was ihm letzte Saison neben seinen 14 Assist-Punkten auch 8 Torerfolge einbrachte. Der ECE freut sich, dass Tim Brenner auch in der neuen Spielzeit im Icehouse auflaufen wird.

19.05.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Liebe Eishockeyfreunde und Fans des EHC Zweibrücken, Der Abgang von Marcel Kappes hat hier bei Facebook doch einigen Wirbel ausgelöst. Wir werden im Folgenden einmalig dazu Stellung beziehen und auch generell einmal etwas zum Umgang zwischen Verein und Fans schreiben. Eigentlich sind wir der Meinung, dass so eine Diskussion oder Schlammschlacht unnötig ist, aber es wurden Dinge behauptet, die wir so nicht stehen lassen können und wollen. Zum Thema Marcel Kappes: Am 4. März hat der EHC in Heilbronn ein Rundenspiel gehabt. Zwei Stunden vor Anpfiff gab es ein Gespräch zwischen Marcel Kappes, unserem sportlichen Leiter Hans-Georg Hähn und unserem Vorsitzenden Steffen Hafner. Dabei teilte Marcel unseren Verantwortlichen mit, dass er ein Vertragsangebot des EHC vorerst nicht annehmen wolle, da er erst noch mit zwei anderen Vereinen verhandeln werde. Da dies durchaus legitim ist, ließ man ihm Zeit, diese Verhandlungen zu führen, mit dem Hinweis, dass er auch weiterhin beim EHC gerne gesehen sei. Vier Wochen später wurde dann ein überarbeitetes Angebot eingefordert, sprich zu besseren Konditionen. Die sportliche Leitung blieb natürlich nicht tatenlos, denn gerade Torhüter wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen. Letztendlich führte all das dazu, dass der EHC vier Wochen nach dem Gespräch vom 4. März begann, sich nach einer Alternative umzusehen und einen jungen Torhüter gefunden hat, der nicht nur trainiert und spielt, sondern auch zugesagt hat, sich beim Training der Nachwuchstorleute im Verein zu engagieren und in Zweibrücken wohnen wird. So entschied man sich, den Vertrag mit Marcel nicht zu verlängern, sondern den neuen Goalie (mehr Details zu einem späteren Zeitpunkt) zu verpflichten. Dies war zu keinem Zeitpunkt eine Entscheidung GEGEN Marcel Kappes, sondern schlichtweg eine Entscheidung FÜR den EHC, weil der neue Mann einfach noch besser in die Vereinsstruktur passt, da er sich wie oben beschrieben auch im Nachwuchsbereich einbringen wird. Dass nun derlei von Marcel nachgetreten wird, ist aus unserer Sicht sehr schade, vor allem wenn man die Geschichte so betrachtet, wie sie war. Fakt ist: Es gab ein Angebot, Marcel hat sich mit seinen Wechselabsichten vielleicht auch etwas verspekuliert, und nun wird ein neuer Goalie kommen, der auch unsere Jugend trainieren wird. Mit Verwunderung haben wir deshalb die Aussagen von Marcel hier bei Facebook zur Kenntnis genommen und sind enttäuscht über seine Aussagen. Wir hätten ihm deutlich mehr Rückgrat zugetraut. Zum Thema Umgangston einiger „Fans“ bei Facebook gegenüber der Vorstandschaft: Die Hornets haben in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft der Regionalliga errungen. Dennoch fällt uns auf, dass ein - wenn auch verschwindend geringer und oftmals schlecht informierter - Teil der „Fans“ dies nicht zu würdigen weiß und gerade hier bei Facebook und auf der Tribüne immer wieder versucht, die Vorstandschaft, den sportlichen Leiter und andere Funktionsträger zu diskreditieren. Wir haben dafür keinerlei Verständnis und verurteilen Inhalt und Form der „Kritik“ aufs Schärfste. Das hat mit sachlicher Auseinandersetzung, die ziel- und lösungsorientiert zum Wohle des Vereins stattfinden soll, überhaupt nichts zu tun. Hier geht es offensichtlich um verletzten Stolz, Eitelkeiten, Missgunst und - ja das muss man leider genauso sagen - reine Bösartig- und Garstigkeit. Würden wir uns auf dem Eis befinden, dann wäre das grob unsportlich, duschen bitte! Wir werden heute einmalig Stellung dazu beziehen, auch wenn wir der Meinung sind, dass es dieser minimale Teil unserer ansonsten großartigen Fans diese Aufmerksamkeit nicht im geringsten verdient. Zur Sache: Der EHC Zweibrücken tritt auch in der Saison 2017/2018 in der vierthöchsten deutschen Spielklasse, der Regionalliga an. Damit befinden wir uns im semiprofessionellen Bereich. Es ist mit Sicherheit kein Geheimnis, dass in diesen sportlichen Sphären Verträge ausgehandelt werden und Spieler auch Geld gezahlt bekommen. Einige dieser Verträge konnten wir erfolgreich verlängern (wir haben an dieser Stelle berichtet). Andere Spieler, wie etwa Tom Tracy, haben Begehrlichkeiten in höheren Spielklassen geweckt und konnten nicht beim EHC gehalten werden (auch dies wurde hier berichtet). Im Falle unseres verdienten Verteidigers Freddy Hellmann ist ein weiteres Engagement schlichtweg an einem Wohnortwechsel gescheitert (wir berichteten). Und es gibt auch Verträge, die einfach nicht verlängert werden, weil sie auslaufen oder eben, weil ein Spieler mit Wechselabsichten auf uns zu kommt, und wir dann zusehen müssen, einen geeigneten Ersatz zu finden. Das alles sind völlig normale Vorgänge im (Semi-)Profisport. Wir verstehen, dass man als Zuschauer manchen Spieler, auch aus persönlichen Gründen und freundschaftlicher Verbundenheit, gerne weiter bei den Hornets sehen möchte. Wir verstehen auch, dass Spieler, die keinen neuen Vertrag bekommen, traurig, enttäuscht oder schlichtweg sauer sind. Wir verstehen das sogar sehr gut, wer möchte nicht beim geilsten Club der Liga spielen? Aber: Letztendlich ist es einzig und allein Aufgabe der Vorstandschaft und des sportlichen Leiters, ein Team zusammen zu stellen, das auch kommende Saison soweit vorne wie möglich landen wird. Die Entscheidungen, die dabei zu fällen sind, sind mitunter hart. Doch es spricht eben auch für das Gremium, dass es diese Entscheidungen (ehrenamtlich, unentgeltlich und neben dem eigentlichen Beruf wohlgemerkt) so fällt, wie es am besten für den Verein ist, auch wenn man rein menschlich gesehen bestimmt oft anders entscheiden möchte und es sich gewiss einfacher machen könnte. Das sollte man immer bedenken, bevor man kritisiert. Es ist gerade vor dem Hintergrund der Ehrenamtlichkeit der Verantwortlichen eine bodenlose Frechheit, in welcher Form und Wortwahl da gehetzt wird. Wir verbitten uns, diese unhaltbaren Lügen und Diffamierungen einzelner oder des gesamten Vorstandes offensiv und ungeniert ins Netz zu stellen, insbesondere wenn sie von Menschen kommen, die sich in den zurückliegenden Jahren kein Stück für den EHC engagiert haben. Das ist einfach nur ein ganz schlechter Stil und wirft auf die Schreiber mit Sicherheit ein schlechteres Licht, als auf den Verein. Fakt ist folgendes: Wir haben jetzt Mai. Es gibt - im übrigen schon seit Wochen und Monaten - Gespräche und Verhandlungen mit Spielern, die spielerisch zum EHC passen, die ihn sportlich weiterbringen und die auch ins Budget passen. Über Namen oder Stand der Verhandlungen werden wir an dieser Stelle mit Sicherheit nichts veröffentlichen, denn das geht nur die möglichen Spieler und den Vorstand etwas an. Alles andere, was ihr hört und lest, sind reine Spekulationen und haben mit der Wahrheit und den Fakten nichts zu tun. Wir werden euch jedoch immer mitteilen, wenn etwas unter Dach und Fach ist, wenn Verträge unterschrieben sind und wenn ein Wechsel - egal ob zu uns oder von uns - perfekt ist. Alles andere ist unseriös. Wir werden auch keine Vertragsverhandlungen, die abgeschlossen sind in irgendeiner Form kommentieren. Eben sowenig werden wir Spielern Dinge versprechen, die sich später als unwahr herausstellen. Und vor allem: Wir lassen uns das auch nicht von den wenigen Ahnungslosen, die für Gerüchte und schlechte Stimmung auf den Rängen sorgen wollen, vorwerfen. Wir hoffen, dass sich nun die Richtigen mal selbst an die Nase packen und überlegen, ob sie in den letzten Jahren den EHC in irgendeiner Form voran gebracht haben. Ob sie – neben ihrem Job und unentgeltlich wohlgemerkt – einen Großteil ihrer Freizeit geopfert haben, um zu helfen, den Verein zu managen. Ob sie bei möglichen Sponsoren Klinken geputzt haben, um die vielen Mannschaften des EHC zu finanzieren. Ob sie ihre Fähigkeiten genutzt haben, um dem EHC zu helfen. Ob sie überhaupt etwas für den EHC getan haben in den letzten Jahren oder irgendwann einmal. Oder ob sie denken, mit dem Kauf einer Eintrittskarte kaufen sie sich auch das Recht ein, wahllos und ehrverletzend über Spieler, Verantwortliche und sonstige Helfer des Vereins herzuziehen. Ebenso sollen sich die Schreihälse mal ernsthaft die Frage stellen, was es eigentlich bedeutet, wenn jemand trotz so einer herablassenden Kritik und beschämender Kommentare Jahr für Jahr Verantwortung übernimmt, sich der Herausforderung stellt, einen Verein zu leiten und zu entwickeln. Sie sollten auch einmal darüber nachdenken, wie das innerhalb der Liga und der gesamten Eishockeyfamilie rüber kommt. Wer keine Ahnung vom EHC und diesen erbärmlichen Spielchen einzelner Querulanten hat, der muss doch denken, hier herrsche das totale Chaos. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Die erste ist Meister, die 1b spielte gerade die beste Saison seit vielen Jahren mit der Aussicht auf weitere Fortschritte und im Jugendbereich sind so viele Kinder und Jugendliche für den EHC auf dem Eis und teils sehr erfolgreich wie seit sehr langer Zeit nicht mehr. Inzwischen ist der EHC in der Publikumsgunst auch sportübergreifend einer der größten Vereine der Region, in der Stadt sowieso. Und das alles sollen die gleichen Leute organisiert haben, die ach so furchtbar arbeiten, keine Ahnung haben und sowieso gar nichts können? Selbst der Naivste muss doch zugeben, dass diese Argumentation unlogisch ist und zumindest auf Fehlinformationen oder bewusst gestreuten Gerüchten und Beleidigungen beruht. Das werden wir nicht hinnehmen. Im Sport zählen Respekt, die Anerkennung der Leistung des anderen und die Gemeinschaft. Das muss und soll auch beim EHC so sein und bis auf ein paar Besserwisser ist dies ja auch glücklicherweise der Fall. Ärgerlich daran ist: Es wurde mehrfach versucht, uns als Verein oder den Verantwortlichen bewusst zu schaden. Das ist unterste Schublade. Allein deshalb legen wir auf die Meinung dieser wenigen Störenfriede keinerlei Wert und gehen auf deren Behauptungen und Unterstellungen nicht weiter ein. Würden diese Leute einmal eine Saison lang soviel Energie in die Unterstützung des EHC investieren, wie sie derzeit und in der abgelaufenen Saison darauf verwendet haben, dem EHC bewusst schaden zu wollen, dann wäre der Verein noch ein ganzes Stück weiter. Es ist auch nicht so, dass Hilfe nicht willkommen wäre. Allerdings hört und sieht man diese besagte Gruppe seltsamerweise nie, wenn es darum geht, was für den Verein zu arbeiten oder Verantwortung zu übernehmen. Unsere Bitte an alle echten Eishockeyfreunde, an unsere vielen Hundert und Tausend echten Fans aus Zweibrücken und aus der ganzen Region, an alle, die den EHC unterstützen und die uns soviel Freude, Enthusiasmus und Respekt entgegenbringen: Glaubt einfach nicht alles, was so geredet, geschrieben und behauptet wird. Wir werden zum Saisonstart eine gute und komplette Mannschaft auf dem Eis haben. Wir wollen und können auch 2017/18 wieder eine gute Rolle spielen. Wir haben noch einen ganzen Sommer Zeit, die fehlenden Puzzleteile an die richtigen Stellen zu setzen. Das ist uns bisher gelungen und wird uns auch wieder gelingen. Wenn man uns denn in Ruhe arbeiten lässt. Die Vorstandschaft des EHC Zweibrücken

04.05.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Saison-Analyse der Schwenninger Fire Wings 2016 / 2017 Nach einer grandiosen Vorsaison 2015 / 2016 als die SERC Fire Wings bis ins Halbfinale vorgestoßen sind, viel die vor kurzem zu Ende gegangene Runde eher nüchtern aus. Das Ziel, mit dem Erreichen der Play-Offs, wurde nach der Hauptrunde um satte 10 Punkte verpasst und die abschließende Pokalrunde schloss man auf dem 4. Platz ab. Auf die erfolgreiche letzte Saison, folgte in dieser Runde ein Wechselbad der Gefühle, wo man jegliche Beständigkeit vermissen ließ. Nach den ersten beiden Spielen, welche man gegen Ravensburg klar mit 7:1 und in Heilbronn, nach einer kämpferischen Leistung, mit 4:5 für sich entscheiden konnte, folgten drei Niederlagen am Stück. Der 7:5 Heimerfolg gegen die Überraschungsmannschaft der Saison, Eppelheim, war zugleich der letzte Sieg bis zum Jahreswechsel und man schlitterte in die erste kleinere Krise. Der Trainerwechsel im neuen Jahr, dabei ist zu erwähnen, dass Kevin Apelt seinen Posten von sich aus zur Verfügung gestellt hat, schien im ersten Moment Früchte zu tragen. Dennoch wechselten sich auch mit dem neuen Coach Johannes Stöhr Siege und Niederlagen im Wechsel ab und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Schwenninger nach der Hauptrunde nur den ernüchternden 6. Tabellenplatz belegten. Ebenfalls hatte man bei der Auswahl der Importspieler nicht so ein glückliches Händchen als noch in der vergangenen Saison. Der schwedische Angreifer Erik Erkers verließ Schwenningen bereits bevor das erste Saisonspiel überhaupt ausgetragen wurde. Auf ihn folgte der Slowake David Rusin, der jedoch lediglich 5 Spiele absolvierte weil sich die Passmodalitäten hinauszögerten. Lediglich der finnische Schlussmann Miro Hämynen hielt ein um das andere Mal seine Mannschaft im Spiel und auch wichtige Siege fest und kann somit als richtige Verstärkung angesehen werden. Hinzu kam diverses Verletzungspech, durch dieses die Neckarstädter selten 3 komplette Reihen aufbieten konnten. Doch nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison und so laufen die Kaderplanungen bereits auf Hochtouren. Die Suche nach einem neuen Trainer hat hierbei oberste Priorität und die bisher geführten Gespräche mit potentiellen Kandidaten sind allesamt positiv verlaufen, so dass schon bald mit der Vorstellung eines neuen Übungsleiters gerechnet werden kann. Auch auf dem Spielersektor kann man bereits die ersten positiven Zusagen vermelden. So konnten 3 DNL-Spieler für die kommende Saison gewonnen werden. Ebenfalls wird Torhüter Daniel Herzog fest zum Kader stoßen und mit Uli Kohler das Torhüter-Duo in der Saison 2016 / 2017 bilden. Für die Verantwortlichen der SERC Fire Wings steht somit noch viel Arbeit in den kommenden Sommermonaten an, bevor es Anfang August dann wieder zum ersten Mal aufs Eis gehen wird. Bis dahin werden sich die Spieler mit individuellem Trockentraining fit halten um eine erfolgreichere Saison zu absolvieren und die Play-Offs wieder zu erreichen.

02.04.17

Spannende Saison der RLSW beendet

Zugegeben, nicht alles was ihr hier gestern lesen konntet, war ernst gemeint (1. April). Aber dass mit dem Sieg der Hornets gegen die Eisbären Heilbronn ein neuer RLSW-Meister feststeht, und die Saison damit beendet ist, war (vorallem für den EHCZ) nicht nur ein Traum.

Auch für uns endet nun die Saison und wir wollen DANKE sagen. Danke, dass ihr unsere Seite liked und aboniert habt, unsere News und Verlinkungen nutzt, um euch über UNSERE Liga zu infomieren, die in dieser Saison spannender war wie nie.

Wie es weiter geht? Werden wir nächstes Jahr wieder ein 8-er Feld haben, oder ggbfs. aufgestockt? Wird der LL-Meister (Mannheim) den Aufstieg wagen? Gibt es ein überraschenden Zugang einer "1b"? Wir wissen es noch nicht und sind genauso gespannt wie ihr.

Daher nutzt gerne die Kommentarfunktion, wenn ihr Wünsche oder Anregungen habt, wie man diese grandiose Saison mit einigen Überraschungen noch toppen kann.

Und zum Schluss nochmal DANKE für über 1.100 Liker!
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01.04.17

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Amateure mit Glücksgriff - Gaudet ab sofort am Steuer Nach der Saison ist vor der Saison, so ist es bei vielen Teams und so ist es natürlich auch im Ellental. Es wird nicht nur weiter trainiert, sondern es wird auch weiter geplant. Der bisherige Coach der Bietigheimer Reserve, Dennis Weidenbach, will sich in der kommenden Spielzeit mehr auf den jungen Nachwuchs konzentrieren und so mussten die Verantwortlichen in Bietigheim reagieren. Was eigentlich anfangs nicht ernst gemeint war, entwickelte sich in den letzten Tagen zu einem richtigen Glücksgriff. Einer der Betreuer hat in den Katakomben per Zufall Kevin Gaudet, Coach der Bundesliga-Profis getroffen und ihn gefragt ob er nicht noch Zeit für die Amateure hätte. Man staune, nach wenigen Tagen erreichte ein Anruf die Geschäftsstelle der Kufencracks. Kevin Gaudet hat sich mit seiner sympathischen Frau und seinem Co-Trainer unterhalten und hatte angeboten das Team der Reserve ebenfalls unter seine Fittiche zu nehmen. Man wurde sich schnell einig und so kann der SCB heute Vollzug melden. Auf Grund der Doppelbelastung des Trainers werden sich natürlich Kleinigkeiten ändern. So werden einige Spiele der Bietigheimer am Montagabend stattfinden, dies ist aber in der Fußballbundesliga bereits ein bekannter und von den Fans akzeptierten Spieltag und so sind sich die Planungsverantwortlichen der Schwaben sicher, hier beim Verband auf Zuspruch zu stoßen. Auch die Trainingszeiten werden dem Training der Profis angepasst. "Wir werden in der kommenden Saison sicherlich auch wieder regelmäßig einige Verletzungen haben und so können die jungen Hungrigen Amateure diese Lücken nahtlos ausfüllen." "Das Ziel sollte eh sein, talentierte Jungs wie Andreas Hilse, Viktor Laveuve oder auch Shoma Kaiser in das Team des Zweitligisten zu integrieren." So Gaudet in einem ersten Statement. Die Amateure werden in der Saison 17/18 zeitgleich mit den Profis in der Trainingshalle trainieren und so kann Gaudet problemlos beide Teams betreuen. Zudem kann er bei Bedarf Spieler beider Teams in dem jeweils anderen Team aushelfen lassen. Die freigewordenen Eiszeiten am Abend werden in der kommenden Saison den Damen zur Verfügung gestellt, so dass auch diese von der neuen Konstellation profitieren können. "Ich bin jetzt 26 Jahre in diesem Geschäft, aber sowas habe ich auch noch nicht gemacht" "Es ist aber unglaublich was für Talent in den Amateuren schlummert und ich habe klare Ziele" "Das Ziel wird eine Doppelmeisterschaft sein und natürlich dann auch ein doppelter Aufstieg." Auch die Konditionstrainerin der Schwaben wird sich den Amateuren widmen. "Die Jungs machen einen fitten Eindruck, da geht aber bestimmt noch mehr!" So eine erste Reaktion aus der Fitnessabteilung. Und auch Marc St.Jean ist sich seiner Mehrarbeit bewusst. "Wenn Kevin hier Potential sieht, werde ich mein Beitrag natürlich auch dazu leisten aus einer bereits starken Defensive eine Bietigheimer Wand zu machen." Erste Gespräche mit einzelnen Spielern haben bereits stattgefunden und die Resonanz ist riesig. "Natürlich nehme ich diese Chance wahr, für mich geht ein Traum in Erfüllung. Und wenn es bedeutet, dass ich beruflich zurückstecken muss um unter Gaudet spielen und trainieren zu dürfen, dann werde ich das mit meinem Arbeitgeber eben klären oder mir einen passenden Job suchen." So die Reaktion eines Spielers der aber noch anonym bleiben möchte bis er seinen aktuellen Arbeitsvertrag gekündigt hat. Ein Anderer meint: "Studieren kann ich auch in einigen Jahren noch! Jetzt versuche ich erstmal Profi zu werden, es wird niemals leichter werden als in der nächsten Saison, wenn Kevin jeden Tag sehen kann wie gut ich eigentlich bin." Die Mannschaft der Steelersreserve freut sich auf seinen neuen Coach und hat erstmal ein zünftiges Kabinenfest organisiert!

01.04.17

RLSW von Einführung der "4-Punkte-Regel" betroffen

Wie der DEB heute mitteilt, wird die neue 4-Punkte-Regel für die kommende Spielzeit auch auf die Amateur-Ligen ausgeweitet, so dass auch die RLSW in der kommenden Spielzeit diese Revolution erleben darf.

Neben den Siegen (jeweils 1 Punkt) werden dann auch die Drittelsiege mit jeweils einem Punkt belohnt. Als Sieger können somit zukünftig 4 Punkte erzielt werden, wenn man neben dem Gesamtsieg auch alle Drittel für sich entscheiden konnte.

Wir haben für euch die Auswirkungen anhand der Hauptrunden-Abschlusstabelle der abgelaufenen Saison dargestellt.
Fazit: Auch wenn sich die Punkte-Verteilung und die Tabellen-Abstände etwas von der tatsächlichen Abschlusstabelle unterscheiden, so wären die Abschluss-Platzierungen aller Teams identisch. Aber: Von gut 250 gespielten Dritteln gingen 20% (50 Drittel) unentschieden aus. Die neue Regel könnte daher kommende Saison durchaus zu Veränderungen führen.

Wir sind gespannt!
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24.03.17

Der EHC Zweibrücken gewinnt Final-Spiel 1 mit 4:1 gegen die Heilbronner Eisbären. ... See MoreSee Less

20.03.17

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Baden Rhinos geteilt. ... See MoreSee Less

Entscheidungsspiel im Halbfinale, EHC Eisbären Heilbronn e.V. gegen die Baden Rhinos. Schaffen es die Heilbronner zum 5. mal in Folge das Finale um die Regionalliga Südwestmeisterschaft zu erreichen oder können die Rhinos erneut in der Kolbenschmidt Arena gewinnen? Hier die Antwort. Weitere Antworten zum Spiel gibt es heute von Claudio Schreyer und Igor Filobok. Viel Spaß dabei :)

20.03.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären verpassen Play-Off- Finale Im dritten und entscheidenden Play-Off-Halbfinale zwischen den Eisbären Eppelheim und den Hornets aus Zweibrücken mussten die Eisbären die zweite Niederlage einstecken und den Traum vom Finale begraben. Dabei wurde den Eisbären vor allem die Ansetzung des Zweibrücker Schiedsrichtergespanns Trottmann/Westrich zum Verhängnis, die vor allem in Bezug auf Fair-Play offensichtlich die „eigenen Regeln in den Play-Offs“ verdeutlichen wollten. Zu Beginn des Spiels übernahmen zunächst die Hausherren die Initiative und setzten früh die ECE-Defensive unter Druck, die jedoch einen frühen Gegentreffer vermeiden konnte. In der Folge lösten sich die Eisbären und kamen immer besser ins Spiel. Doch just in dieser Phase leistete man sich einen Puckverlust im Mitteldrittel, der einen erfolgreichen Konter zum 0:1 aus Sicht der Eisbären zu Folge hatte (11.). Ein schnelles Aufbäumen blieb den Eisbären allerdings verwehrt da die erste fragwürdige Strafe die Eisbären in Unterzahl brachte, nachdem man beim Wechseln zu vieler Spieler auf dem Eis beschuldigt wurde. Die Eisbären agierten jedoch defensiv sicher und ließen wenig Druck zu. Als dann ein Zweibrücker Spieler den Schläger von ECE-Akteur Nikolov aus dessen Reichweite beförderte, blieb ein fälliger Pfiff aus, so dass die Hornets quasi eine doppelte Überzahl ausspielen und so auch das zweite Tor feiern konnten (14.). Als sich kurz darauf die Eisbären erneut in Unterzahl sahen, musste man mit dem schlimmsten rechnen. Doch diesmal hielt die Defensive den Hornets stand und kurz nach der Rückkehr des bestraften Spielers erzielte Sawicki den Anschlusstreffer zum 2:1 (18.). Im zweite Drittel wollten die Eisbären das Momentum des Anschlusstreffers nutzen und um den Ausgleichtreffer kämpfen, doch die Strafenflut gegen die Eisbären setzte sich fort. Während den führenden Eisbären in der Fair-Play-Wertung jede grenzwertige Aktion als Strafe ausgelegt wurde, durfte die Hausherren (Letzter der Fair-Play-Wertung) mit einer sehr großzügigen Regelauslegung agieren. So sahen sich die Eisbären in den ersten 15 Minuten des Mitteldrittels gerade einmal knapp 5 Minuten in voller Spielstäre auf dem Eis. Während man die ersten Unterzahlsituationen noch ohne Gegentreffer überstand, war der Treffer zum 3:1 (35.) bei der fünften Strafe gegen die Eisbären in diesem Abschnitt die logische Konsequenz. Angesichts des Spielverlaufs musste man aus Eisbären-Sicht mit diesem Spielstand daher noch zufrieden sein. Angefeuert von rund 50 ECE-Anhängern waren die Eisbären durchaus gewillt, im Schlussabschnitt nochmals anzugreifen. Die Hornets ließen sich nun vermehrt in der Defensive finden und so konnten die Eisbären vermehrt Chancen zum Anschlusstreffer verzeichnen. Doch der Kräfteverschleiß aus den ersten 40 Minuten und die defensive Spielweise der Gastgeber, sollte den Eisbären nun zum Verhängnis werden, so dass die Hoffnung mit jeder Zeigerumdrehung schwand. Zu guter Letzt setzte Coach Korte auf die Herausnahme des Goalies, um zumindest auf diese Weise eine Überzahlsituation kreieren zu können. Doch die Zeit sollte nicht mehr reichen, so dass man sich am Ende mit der knappen 1:3 Niederlage abfinden musste. Ein großes Lob muss man den mitgereisten Fans geben, die bereits im ersten Spiel die Eisbären bedingungslos anfeuerten. Auch diese mussten am Ende anerkennen, dass es nicht alleine an der Leistung der Eisbären lag, dass der erste Finaleinzug nicht zustande gekommen war. Denn auch wenn man dieser Chance nachtrauern musste, bleibt am Ende doch eine erfolgreiche Saison für die Eisbären, die mit dem harten Play-Off-Halbfinal-Kampf etwas erreicht haben, womit wohl vor der Saison die wenigsten gerechnet hatten. Die ECE-Anhänger honorierten dies mit einem Dankes-Transparenz für die Leistungen über die gesamte Saison, den die Eisbären im Gegenzug für die Unterstützung gerne zurück geben. Während die Hornets nun erneut im Finale gegen die Heilbronner Eisbären antreten, steht für unsere Eisbären die Sommerpause an, aus der man gerne noch stärker zurück kommen will. (Bild: Beim 3. Halbfinal-Spiel standen vor allem die Schiedsrichter des Öfteren im Mittelpunkt).

19.03.17

Das diesjährige Play-Off Finale bestreiten die Eisbären Heilbronn und die Hornets Zweibrücken.

Die Halb-Finals:
Heilbronn - Hügelsheim 4:2
Zweibrücken - Eppelheim 3:1
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17.03.17

Entscheidung in Pokalrunde
Bietigheim Steelers 1b sichert sich den Runden-Sieg durch den 6:3-Erfolg über den EV Ravensburg, die Stuttgart Rebels ihrerseits Rang 3 gegen die Schwenninger Fire Wings (7:3)

Abschlusstabelle:
1. Bietigheim 7 Pkt
2. Ravensburg 5 Pkt
3. Stuttgart 5 Pkt
4. Schwenningen 1 Pkt
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15.03.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Vorbericht zum entscheidenden dritten Halbfinale gegen EC Eppelheim Der EHC Zweibrücken geht mit Zuversicht ins dritte und entscheidende Halbfinalspiel gegen den EC Eppelheim. Am Sonntag, 19. März, ist um 19 Uhr Anpfiff in der Eishalle auf dem Zweibrücker Flugplatz. Nach dem deutlichen 6_2-Sieg in Eppelheim wollen die Hornets nun den Sack zu machen und ins Finale einziehen. Dort warten dann entweder die Baden Rhinos aus Hügelsheim oder die Eisbären aus Heilbronn, die ebenfalls ein drittes Duell ausspielen müssen. Es sind die vielleicht spannendsten Halbfinale in der Regionalliga seit langem. Beim EHC fehlen wird Benedikt Peters, der in Eppelheim eine Spieldauerstrafe erhielt. Entgegen aller Gerüchte wird Felix Stokowski nicht gesperrt fehlen. Der Klasse-Mann hatte in Eppelheim eine Zehn-Minuten-Strafe erhalten. Dies war seine dritte in der laufenden Saison und damit wäre er eigentlich für ein Spiel gesperrt. Eigentlich. Denn einer seiner Zehn-Minuten-Strafen, gegen Stuttgart, folgte im selben Spiel eine Spieldauerstrafe. Damit zählt sie nicht mehr als Zehn-Minuten-Strafe und Publikumsliebling „Stoki“ ist damit am Sonntag spielberechtigt. Trainer Tomas Vodicka wird dennoch ein wenig umbauen müssen. Denn neben dem gesperrten Peters fehlt auch Ralf Wolf, der Knieprobleme hat. Außerdem, so Vodicka, sind zwei Spieler erkältet. „Ich hoffe aber, dass die bis Sonntag wieder gesund sind“, sagt er. Doch egal wie die Mannschaft letztendlich aussehen wird, der Coach geht von einem Sieg aus, auch wegen der Art und Weise wie sein Team in Eppelheim aufgetreten ist. „Wenn wir genauso weiterspielen, wenn wir als Mannschaft auftreten und jeder für jeden mitkämpft und mitspielt, dann sehe ich überhaupt keine Probleme“, so Vodicka. Man habe das erste Spiel verpennt und darum müsse man nun ins dritte Spiel. „Aber das wollen und können wir auch gewinnen.“ Angetan zeigt sich der Trainer von den Zweibrücker Fans. „Da war ein ganzer Bus voll Fans in Eppelheim, dazu ganz viele, die mit dem eigenen Auto da waren. Ich kann nur Danke sagen, für diese tolle Unterstützung. Ich hoffe, dass die Halle am Sonntag ausverkauft ist. Diese Fans sind unser siebter Mann, die brauchen wir.“ Auch Kapitän Andre Nunold hat sich in einer emotionalen Facebook-Botschaft im Namen der Mannschaft an die Fans gewandt: „Das wir das Ende der Saison am Freitag mit einem Sieg abwenden konnten, lag zum größten Teil an dem fantastischen Support unserer Fans, die das Auswärtsspiel im Icehouse Eppelheim zu einem Heimspiel umgewandelt hatten. Ein großes Dankeschön und allerhöchsten Respekt vom ganzen Team der Hornets an unsere treuen Fans, die den Weg mit Bus und eigenem PKW auf sich genommen haben, um uns ab der ersten Minute frenetisch anzufeuern - dies ist einmalig in der Liga! Mit eurer Unterstützung schafften wir es das Spiel zu drehen, die Unterzahlsituationen zu überstehen und am Ende verdient zu gewinnen. Der Sieg gehört euch!“ Karten für das entscheidende dritte Spiel gibt es ab sofort im Arena-Shop in der Eishalle. Außerdem gibt es am Freitag, 17. März, zwischen 18 und 19 Uhr einen zusätzlichen Vorverkaufstermin am Kassenhäuschen in der Eishalle. Der EHC Zweibrücken weißt AUSDRÜCKLICH darauf hin, dass es eine Abendkasse am Matchday nur dann geben wird, sollten noch Karten vom Vorverkauf übrig sein. Das Motto der Hornets für die Playoffs lautet „1000 plus X“. Denn man wünscht sich mindestens 1000 Fans in der Halle, um den Traum vom abermaligen Finale klar zu machen.

14.03.17

Pokalrunde Regionalliga
EVR gewinnt auch gegen Stuttgart – Jetzt Endspiel gegen Bietigheim

Völlig ungewohnte Rolle für das Regionalligateam des EVR: Nachdem man die Hauptrunde in der vierthöchsten Spielklasse abgeschlagen als Letzter beendet hatte, steht das Team nach einem 5:4 beim Stuttgarter EC an der Spitze der Pokalrunde. Am Freitag um 19:30 reist der EVR zum Zweitplatzierten nach Bietigheim, wo es zum Endspiel um den Gewinn der Pokalrunde kommt. Mit diesem Saisonausklang hatte im Ravensburger Lager wohl kaum noch jemand gerechnet.
In Stuttgart bestätigte das EVR-Team den guten Eindruck aus dem Spiel gegen Schwenningen. Die erste Strafzeit gegen Stuttgart nutzten die Oberschwaben durch einen Schuss von Verteidiger Jan Heckenberger zur Führung. Karl Valenti und Simon Heckenberger hatten dem Torschützen die Scheibe aufgelegt. Zwei Unterzahlsituationen überstand der EVR unbeschadet, musste dann aber in der 18. Minute durch Miroslav Hudak den Ausgleich hinnehmen. Im zweiten Drittel gelang den Ravensburger endlich, was in dieser Saison so oft gegen sie gelaufen war: Innerhalb kürzester Zeit ein Spiel zu entscheiden. Den Auftakt setzte nach exakt 24 Spielminuten der von Simon Heckenberger mustergültig angespielte Christopher Repka mit dem 1:2. Nur elf Sekunden später lag die Scheibe erneut im Stuttgarter Gehäuse. Maximilian Lenuweit war nach einer Energieleistung der Torschütze. Knappe zweit Minuten später hatte sich mit dem 1:4 auch Andre Martini in die Torschützenliste eingetragen. Simon Heckenberger hatte zum dritten Mal an diesem Abend einen Treffer vorbereitet.
Unmittelbar danach gab es eine Strafe gegen Ravensburg, die erneut Hudak zum 2:4 nutzte. In der 34. Minute brachte Lukas Willer die Stuttgarter auf 3:4 heran.
Entlastung für die unter Druck stehenden Ravensburger kam durch die Gastgeber selbst. Zunächst wanderten Eric Strieska und Miroslav Hudak kurz hintereinander auf die Strafbank. Die doppelte Überzahl konnte der EVR jedoch nicht nützen. Gerade von der Strafbank zurück, legte sich Strieska mit den Unparteiischen an, kassierte eine weitere Zweiminutenstrafe und bekam zu guter Letzt eine Matchstrafe oben drauf. Diesmal war das Powerplay des EVR erfolgreich. Kapitän Dominik Fehr erzielte in der 38. Minute auf Vorarbeit von Repka und Martini das 3:5. Hudak brachte mit seinem dritten Treffer Stuttgart nur eine Minute später wieder auf 4:5 heran.
Das aber war’s auch. Aufopferungsvoll verteidigende Ravensburger retteten in einem torlosen letzten Dritteln den ersten „Dreier“ der Saison über die Runden.
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13.03.17

RLSW hat Bietigheim Steelers 1bs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Mit Dank an Markus Sift

12.03.17

2. Endrunden-Spieltag:
Play-Offs:
Eppelheim - Zweibrücken 2:6 (1:1)
Hügelsheim - Heilbronn 3:7 (1:1)
-> Endscheidung fällt am 19.3. in den jeweiligen 3. Spielen

Pokalrunde:
Stuttgart Ravensburg 4:5
Schwenningen - Bietigheim 5:11
-> Finale um den Rundensieg fällt am 17.3. im Toppspiel zwischen Bietigheim und Ravensburg.
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12.03.17

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Ist diese Playoffsaison spannend oder was?

11.03.17

Play-Off-Halbfinale:
Baden Rhinos - Eisbären Hbn 3:7 (1:1)

Damit haben beide Favoriten im Play-Off-Kampf die Serien ausgleichen können und Spiel 3 erzwungen.
Die entscheidenden Halbfinalspiele finden am kommenden Sonntag um 18h (HBN-HÜG) bzw. 19h (ZWB-EPP) statt
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10.03.17

Die heutigen Ergebnisse:
Play-Off:
Eppelheim - Zweibrücken 2:6 (1:1)
Pokal:
Stuttgart - Ravensburg 4:5
Schwenningen - Bietigheim 5:11
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10.03.17

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EILMELDUNG Kartenvorverkauf Halbfinale !!!! AUSVERKAUFT !!!! Das Spiel am Samstagabend gegen die Eisbären aus Heilbronn ist restlos ausverkauft! Wir bitten alle, die kein Ticket haben zu Hause zu bleiben und das Spiel auf dem Life-Ticker: sev-manager.sev-eishockey.de zu verfolgen. Die Abendkassen bleiben geschlossen!!! Einlass ist ab 18:00 Uhr. Bitte kommt rechtzeitig um gemeinsam die Halbfinal-Party zu feiern. Für Partyverpflegung ist gesorgt!

08.03.17

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EHC fährt mit Zuversicht und klarem Kopf nach Eppelheim Der EHC Zweibrücken fährt trotz der Hinspielniederlage (5:6 in Overtime) gegen Eppelheim mit breiter Brust zu den Eisbären. Im zweiten Halbfinalspiel wollen die Zweibrücker Hornets gewinnen und damit ein drittes Spiel erzwingen. Das wäre dann wieder in der heimischen Eishalle. Trainer Tomas Vodicka hat mit seiner Mannschaft die Fehler vom Sonntag aufgearbeitet. „Wir haben das analysiert und besprochen. Diese Fehler werden wir am Freitag nicht machen“, so der Coach. Einzelne Situationen oder Spieler will er dabei nicht als Beispiel nennen. „Jeder weiß, welche Fehler er gemacht hat. Ohne Fehler fallen im Eishockey keine Tore. Wir wollen es jetzt besser machen“, stellt er sich demonstrativ vor seine Mannschaft. An der Chancenauswertung wollen die Hornets noch arbeiten, denn „wir haben so viele Torschüsse losgelassen, da müssen eigentlich mehr Tore fallen“, so Vodicka. „Aber wir dürfen auch keine sechs Gegentore kassieren, das soll auch besser werden.“ Vodicka glaubt indes nicht, dass seine Mannschaft nun geknickt oder psychologisch angeknackst nach Eppelheim fährt. „Wir sind klar im Kopf, jeder weiß, um was es geht. Wir wollen das dritte Spiel, wir wollen am Freitag gewinnen“, sagt der Coach. Dabei kann er erneut auf die komplette Mannschaft setzen, alles Spieler sind fit. Mit Marcel Kappes kehrt auch der zuletzt gesperrte Goalie zurück ins Team. Was die Taktik angeht, lässt sich Vodicka nicht in die Karten schauen. „Das wird man dann am Freitag sehen, ob wir was verändern“, sagt er. Außerdem fährt ein Fanbus der Schickeria mit Schlachtenbummlern nach Eppelheim, um die Hornissen lautstark zu unterstützen. #wir_rocken_weiter #wir_wollen_spiel_3 #Auswärtssieg

07.03.17

Regionalliga Pokalrunde
EVR-ERC Schwenningen 3:2 n.P.
Zum Auftakt der Pokalrunde der erste Saisonsieg
Das Regionalligateam des EV Ravensburg kann doch noch gewinnen. Mit einem 3:2 nach Penaltyschießen gegen den Schwenninger ERC bescherten die EVR-Cracks zum Auftakt der Pokalrunde und zugleich mit dem letzten Heimspiel der Saison ihrem Publikum doch noch einen versöhnlichen Ausklang. Es war vor 150 Zuschauern eine engagiert geführte Partie, in der die Oberschwaben am Ende verdient als Sieger das Eis verließen.
Nachdem das Spiel der DNL 2 in Heilbronn bedeutungslos geworden war, konnte Trainer Jiri Kunce auch auf einige junge Akteure aus dem U 19-Team zurückgreifen. Sie zeigten, dass sie für den Stamm des Regionalligateams eine wertvolle Ergänzung sind. Los ging es allerdings wie schon zu oft in dieser Saison. Ravensburg spielte nach vorne, doch das Tor machte der Gegner. Sven Haller traf in der 6. Spielminute aus kurzer Distanz.
Der EVR drängte auf den Ausgleich und hatte vor allem bei einer Schwenninger Strafzeit zwischen der 9. und der 11. Minute eine Großchance um die andere. In der 18. Minute war es endlich so weit. Jan Heckenberger spielte den Pass aus der Abwehr, sein Bruder Philipp setzte den mitgelaufenen Verteidiger Marius Breuer in Szene und der Youngster traf mit einem halbhohen Schuss.
Ins zweite Drittel erwischte der EVR einen Auftakt nach Maß. In der 22. Minute traf Simon Heckenberger zum 2:1. Jan Philipp Guggemos und Kapitän Dominik Fehr hatten vorbereitet. Das Spiel wogte nun hin und her. Ravensburg hatte vor allem in Überzahl zwischen 36. und 39. Minute Chancen. Doch die routiniert verteidigenden Schwenninger behielten die Lage vor dem eigenen Kasten im Griff. Als die Gäste zwischen zwei Strafzeiten kurzzeitig wieder vollständig waren, wurde es bitter für den EVR. Ein Schuss von Marcel Thome von der blauen Linie von den Weg ins Tor zum 2:2. Dem stark haltenden David Heckenberger war die Sicht versperrt.
Im Schlussdrittel hatte der EVR streckenweise alle Mühe, das Unentschieden über die Zeit zu bringen. In der 41. Minute musste Jan Heckenberger nach einem Check für 2 + 10 Minuten auf die Strafbank. Das machte sich sofort in der Abwehr bemerkbar. Auch zwei weitere Strafzeiten überstand der EVR unbeschadet, konnte aber seinerseits bei zwei Gelegenheiten in Überzahl kein druckvolles Powerplay mehr aufziehen. Auf beiden Seiten schwanden merklich die Kräfte. Es lag in der Luft, dass der nächste Treffer die Spielentscheidung bringen würde. Das gelang aber keinem der beiden Teams, wobei es für den EVR durch eine Unterzahl in der Schlussminute nochmals richtig eng wurde. Thome hatte die beste Chance zum Siegtreffer für Schwenningen, doch sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.
Das Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Hier trafen alle drei Ravensburger Schützen. Marius Breuer, Christopher Repka und Simon Heckenberger verwandelten souverän. Da David Heckenberger den zweiten Schwenninger Strafschuss parieren konnte, war das der so lange ersehnte Sieg.
Strafen: EVR 10 + 10; Schwenningen 12
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06.03.17

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Eisbären legen nach Play-Off-Krimi vor Im ersten Play-Off-Halbfinale haben die Eisbären ihre erste Break-Chance genutzt und sind mit einem Auswärtssieg bei den favorisierten Hornets aus Zweibrücken in der Best-Of-three Serie 1:0 in Führung gegangen. Nach den Treffern von Lukas Sawicki (3), Martin Nikolov und Roman Gottschalk ging das Duell mit 5:5 in die Overtime, in der erneut Sawicki den Siegtreffer der Eisbären erzielte. Mit dem Eröffnungsbully sollten knapp 64 Minuten Play-Off-Krimi folgen, mit denen nur die wenigsten in der sich anbahnenden Art gerechnet hatten. Bereits nach 42 Sekunden gerieten die Eisbären erstmals in Unterzahl, so dass die Hornets den besseren Start in die Partie fanden, allerdings ohne die Überzahlsituation nutzen zu können. Doch ein Puckverlust im Mitteldrittel führte zu einem schnellen Konter, den die Hornets mit einem präzisen Schlagschuss zum 1:0 abschließen konnten. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams aussichtsreiche Offensivaktionen jedoch nicht zu weiteren Treffern nutzen konnten, selbst ein starker Konter der Eisbären blieb erfolglos. Erst ein Fehler in der EHC Verteidigung öffnete Sawicki den Weg, den verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen (14.). Als kurz darauf das erste Eisbären Powerplay anstand, war es erneut Sawicki, der das Spiel zu Gunsten des ECE drehte (17., 1:2). Den perfekten Start ins Mitteldrittel erwischten diesmal die Eisbären. Eine Überzahlsituation aus dem ersten Drittel nutzte Sawicki, um mit seinem Hattrick die Eisbären-Führung auszubauen, als gerade einmal 7 Sekunden gespielt waren. Es sollte der Abend der Special-Teams werden, denn ebenfalls in Überzahl kamen die Gastgeber wieder heran (29.). Doch die Eisbären zeigten sich wenig geschockt und setzen den EHC weiter mit schnellem Forechecking unter Druck und sollte damit erfolgreich sein. Ein Doppelschlag durch Nikolov und Gottschalk (38./39.) sorgte für die beruhigende 3-Tore-Führung zur zweiten Pause. Doch was im Mittelabschnitt noch den Eisbären gegönnt war, folgte im Schlussabschnitt für die Hornets. 22 Sekunden nach Wiederanpiff konnten die Gastgeber in Überzahl verkürzen. Kurz darauf verletzte sich ein Hornets-Spieler bei einem Check unglücklich, so dass Marc Bruns vorzeitig zum Duschen geschickt wurde und den Hornets in einer 5-minütige Überzahl ermöglichen sollte, ihre vermeintliche Aufholjagd fortsetzen zu können. Und tatsächlich drückten der Hauptrunden-Zweite nun die Eisbären in die Defensive und kam so auch zum Anschlusstreffer (44.). Erst ein Wechselfehler sollte das Powerplay beenden und den Eisbären wieder etwas Luft verschaffen. Doch die Hornets waren nun gewillt, den Ausgleich zu erzielen, den Eisbären blieben nur vereinzelte Konterchancen, die jedoch allesamt vergeben wurden. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Hornets eine Auszeit und planten bereits die Herausnahme ihres Goalies, wozu es jedoch nicht kommen sollte. Die hartnäckige Offensivarbeit zahlte sich aus und exakt 120 Sekunden vor Ende erzielten die Gastgeber den Ausgleich. Beide Teams versuchten zwar noch, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, doch das Remis hielt bis zum Schlusspfiff. Abweichend zur Hauptrunde, folgte nun eine 5-minütige Overtime, die bei einem Treffer den Sudden Death bedeuten sollte. Dies war Ansporn für beide Teams, ihr Heil in der Offensive zu suchen und es bahnte sich an, dass es zu keinem Penalty-Schießen kommen sollte. Und während die Eisbären in solch knappen Spielen oft den Kürzeren zogen, sollte sich das Blatt heute wenden. Mit seinem vierten Treffer des Abends erlöste Sawicki die Eisbären und sicherte dem Team die 1:0-Führung in der Best-Of-three Serie, der von den gut 30 mitgereisten Eisbären-Fans frenetisch gefeiert wurde. Nun haben die Eisbären am kommenden Freitag bereits die Möglichkeit, mit einem Heimsieg die Serie zu entscheiden und erstmals in das Play-Off-Finale einzuziehen. Doch Spiel 1 hat gezeigt, dass die Hornets den Eisbären mindestens auf Augenhöhe begegnen und der Weg zu einem zweiten Sieg kein leichter sein wird. www.facebook.com/events/1741119106198945/

05.03.17

Spannender Auftakt in Endrunden
In allen 4 Partien setzte sich der vermeintliche Underdog gg. den Favoriten nur knapp durch, 3 der 4 Spiele gingen über die 60 Minuten hinaus:
Play-Offs:
Heilbronn - Hügelsheim 3:4 (Stand 0:1)
Zweibrücken - Eppelheim 5:6 n.V. (0:1)
Pokal:
Bietigheim - Stuttgart 8:9 n.P.
Ravensburg - Schwenningen 3:2 n.P.
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05.03.17

Endstand in Zweibrücken
Eppelheim gewinnt 6 : 5 OT
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05.03.17

Zwischenstand
2 / 3 Zweibrücken -Eppelheim
2 : 5
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05.03.17

Ravensburg vs Schwenningen Ende 3:2 n.P. ... See MoreSee Less

05.03.17

Bietigheim-Bissingen - Stuttgart
8 : 9 nP
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