News

Facebook Posts

22.10.17

RLSW hat Bietigheim Steelers 1bs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Rhinos können nicht landen - Heimsieg für die Amateure Keine Punkte und somit eine Bruchlandung für die Dickhäuter vom Baden-Airpark im Bietigheimer Ellental. So lässt sich der Samstagabend in einem Satz zusammenfassen. Aus Sicht der Hausherren ein wichtiger Erfolg gegen einen der Favoriten auf den Meistertitel in der Regionalliga. Christian Sess bekam vor Max Häberle den Vorzug im Tor, ganz anders als in den letzten Partien der Rhinos, als der ehemalige Bietigheimer das Vertrauen seines Trainers bekam. Ein Schelm, wer böses dabei denkt... Der großgewachsene Schlussmann der Gäste machte seine Arbeit in den ersten zwanzig Minuten gut. Sein Gegenüber im Gehäuse der Steelers stand ihm aber in nichts nach und konnte bis dahin ebenfalls sämtliche Angriffe auf sein Gehäuse erfolgreich abwehren. Dominik Guris brachte Ruhe und Sicherheit in die Abwehr der Amateure und ermöglichte mit seiner Spielweise ein ausgeglichenes und torloses erstes Drittel. Auch der Mittelabschnitt hätte sich weitestgehend ausgeglichen gestaltet, würde es nicht die Gebrüder Heintz geben. Keine zwei Minuten waren noch bis zum nächsten Pausentee zu spielen, da startete der jüngere Heintz durch. Jedoch anstatt einen Pass auf seinen älteren Bruder zu spielen, zündete er aus dem Handgelenk einen fulminanten Schuss und ließ seinem Gegner im Tor der Rhinos keine Chance. Bemerkenswert an dieser Aktion war, dass es vor dem Spiel noch fraglich gewesen ist, ob Lars auf Grund einer Verletzung an seiner Hand überhaupt spielen hätte können. Der Jubel auf der Bietigheimer Bank verstummte aber aber bereits eine Minute später sehr abrupt. Wahrscheinlich schon mit dem halben Kopf in der Kabine, mussten die Schwaben den Ausgleich durch einen Treffer von Cedric Duhamel hinnehmen. Dem langjährigen Star der Hügelsheimer war es gelungen, die Abwehr der Hausherren zu überwinden und dem gut haltenden Guris keine Abwehrmöglichkeit zu lassen. Dass dieses Spiel kein Torfestival werden sollte, hatten die ersten 40 Minuten der Begegnung bereits erahnen lassen. Zwei stark spielende Teams und zwei noch besser haltende Torhüter sorgten zwar für Spannung, jedoch für wenig Jubel auf den Rängen. Erst gut sieben Minuten vor dem Ende gab es wieder großen Beifall von den Plätzen außerhalb des Eisovals. Mathias Vostarek war es gelungen, auf Zuspiel von Lars Heintz und Willi Groß seine Farben in Führung zu bringen. Als die Rhinos kurz vor dem Ende alles versuchten und im eigenen Überzahl auch noch ihren Torhüter vom Eis nahmen, war es erneut der Mann des vorherigen Treffers, der sein Können zeigte und aus scharfem Winkel das verwaiste Tor mit der Hartgummischeibe füllte. Somit gingen die Steelers als verdienter Sieger vom Eis und konnten ihre Position an der Tabellenspitze gekonnt behaupten. Bereits am kommenden Freitag geht es für das Team von Coach Hodul weiter nach Ravensburg. Dort gastieren nämlich seine Männer und werden versuchen, den Puzzlestädtern Punkte zu entführen.

21.10.17

Die Ergebnisse des 4. Spieltages (Stand: 21.10.2017)
Baden Rhinos - Zweibrücken Hornets 3:2 n.P.
EV Ravensburg - Schwenninger Fire Wings 2:3 n.P.
Bietigheim Steelers 1b - Baden Rhinos 3:1
Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft - EHC Eisbären Heilbronn e.V. 2:6
Schwenninger Fire Wings - Stuttgart Rebels 2:6
Eisbären Eppelheim - EV Ravensburg 2:5
EHC Zweibrücken "Hornets" - Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft 8:4
... See MoreSee Less

19.10.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären empfangen Ravensburg Unser nächster Gast am Sonntag gehört nach 4-jähriger Abstinenz seit nun 3 Spielzeiten wieder zum Teilnehmerkreis der Regionalliga Südwest. Seither konnte man jedoch nur als Sparringspartner agieren. Nach Platz 8 des 10er-Feldes in der Premieren-Saison musste man die beiden weiteren Spielzeiten auf dem letzten Platz abschließen. Für die neue Runde will der EVR jedoch angreifen und hat mit 9 teilweise höherklassigen Neuzugängen das Team deutlich verstärkt. Konstant bleibt lediglich das Torhüter-Gespann, was sich nach nun 3 Spielen als altes neues Problem darstellt. So konnte man zwar das erste Spiel gegen Aufsteiger Mannheim gewinnen und auch gegen die Baden Rhinos ein enges Spiel abliefern, musste sich jedoch mit zusammen 22 Gegentoren gegen die Top-Teams Zweibrücken und Heilbronn geschlagen geben. Die Bilanz des ECE gegen die Oberschaben könnte dabei nicht besser sein. Nach nunmehr 8 Duellen in den letzten 3 Spielzeiten stehen 8 Siege für den ECE zu Buche, im letzten Heimspiel gelang dabei sogar ein zweistelliger Erfolg. Für die Eisbären ist daher ein Sieg Pflicht, will man im Rennen um die Play-Off-Plätze nicht an Boden verlieren.

19.10.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenningen in Ravensburg und zuhause gegen Stuttgart Nach dem fulminanten ersten Saisonsieg gegen den amtierenden Meister aus Zweibrücken wollen die Schwenninger Fire Wings in der Siegesspur bleiben. Dabei haben die Neckarstädter am kommenden Wochenende gleich zweimal die Möglichkeit weitere Punkte einzufahren. Endlich, wird man sich im Lager der Schwenninger Fire Wings sicher denken, endlich sind die ersten drei Punkte der Saison eingefahren. Und dies auch noch gegen den amtierenden Meister aus Zweibrücken. Grund genug dennoch für Trainer Kloiber auf die Euphoriebremse zu treten. „Wir haben nun den ersten Saisonsieg eingefahren und die ersten Punkte auf dem Konto, mehr aber auch nicht. Es ist keine Meisterschaft gewonnen, sondern lediglich ein Spiel. Die Saison ist noch lange und die kommenden Partien werden zeigen, wo wir uns in der Tabelle orientieren werden.“, so ein warnender Schwenninger Übungsleiter. Und in der Tat kommen am kommenden Wochenende zwei nicht zu unterschätzende Gegner auf die Fire Wings zu. Am Freitag gastiert man bei der 1b des EV Ravensburg, die bisher ebenfalls einen Saisonsieg erringen konnten, am vergangenen Wochenende aber eine 2:12 Heimniederlage gegen Heilbronn einstecken musste. Die Schwenninger sind somit gewarnt, zumal mit Dennis Böhm ein erfahrener Verteidiger in der Fire Wings Hintermannschaft, aufgrund seiner Spieldauerdisziplinarstrafe, gesperrt fehlen wird. Trainer Kloiber wird somit für diese Partie in der Verteidigung improvisieren müssen. Keine 24 Stunden später geht dann erneut auf kühle Eis. Dann empfängt man die Stuttgart Rebels aus der Landeshauptstadt, die bisher noch nicht so recht in die Saison gefunden haben und mit einem Punkt das Tabellenschlusslicht der Liga stellen. Nach 3 deutlichen Niederlagen konnte man lediglich am vergangenen Wochenende einen Punkt gegen Liga-Neuling Mannheim ergattern, als man mit 4:5 nach Penaltyschießen zuhause verlor. Die größte Veränderung gab es bei den Rebels dabei auf der Torhüterposition. So verließ deren „Lebensversicherung“ in der Rebels-Hintermannschaft, Dominik Guris, die Landeshauptstadt in Richtung Bietigheim. Dies schlägt sich bisher auch in der Gegentorstatistik nieder, denn die Stuttgarter kassierten in 4 Ligaspielen satte 31 Gegentreffer! Doch auch vor diesem Gegner warnt der Schwenninger Trainer mit vorgehaltener Hand. „Stuttgart ist wie wir noch nicht richtig in der Liga angekommen. Aber bekanntlich sind genau solche Gegner am gefährlichsten und man unterschätzt sie gerne mal. Daher wollen wir auch gegen die Rebels mit konzentriertem und einfachem Eishockey zum Erfolg kommen.“, so Fire Wings Trainier Matthias Kloiber. Spielbeginn am kommenden Freitag, den 20.10.2017, ist um 20:00 Uhr in Ravensburg. Das Heimspiel am Samstag, den 21.10.2017, gegen Stuttgart wird um 19:30 Uhr in der Schwenninger Helios Arena angepfiffen #schwenningen #firewings #rlsw #blauundweiss #jungsausderneckarstadt #eishockey #wochenende #ravensburg #heliosarena #stuttgart #sechspunkte

19.10.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Vodicka will kein „Zocko loco“ Der EHC Zweibrücken muss am Wochenende gleich zweimal in der Eishockey-Regionalliga Südwest ran. Am Freitag fährt der Meister nach Hügelsheim zu den Baden Rhinos (Spielbeginn 20 Uhr). Am Sonntag ist der Aufsteiger EKU „Mad Dogs“ Mannheim in der Peter-Cunningham Ice-Arena auf dem Flugplatz zu Gast. Anpfiff ist hier wie immer um 19 Uhr. Zuletzt hat sich der EHC das Leben selbst ein bisschen schwer gemacht. Sowohl in Bietigheim, als auch in Schwenningen verlor das Team der Hornets. Nun soll es im dritten Anlauf endlich klappen, mit dem ersten Auswärtsdreier der Saison. Das dürfte kein Selbstläufer werden, denn Hügelsheim spielt nicht nur vor enthusiastischem Publikum sondern ist auch einer der stärkeren Gegner der Liga. Trainer Tomas Vodicka hat diese Woche zusammen mit seinem Team die Situation analysiert. „Wir haben das intensiv besprochen. Beim Eishockey reichen keine 40 oder 45 guten Minuten. Man muss von der ersten Sekunde an wach und da sein“, sagt er. Das habe in Schwenningen nicht funktioniert. „Vielleicht haben einige den Gegner unterschätzt oder dachten das geht schon. Wir können uns kein 'Zocko loco' erlauben. Jeder will gegen den Meister gewinnen und besonders viele Tore schießen“, so der Coach. Allerdings glaubt er auch, dass in der Mannschaft ein Umdenken statt gefunden hat. „Die Jungs haben sich auch noch einmal allein zusammengesetzt und sich ausgesprochen.“ Gegen Hügelsheim erwartet Vodicka eine konzentrierte Vorstellung. Vorteil sei, dass Hügelsheim personell nahezu unverändert in die neue Spielzeit geht. „Wir wissen, auf wen wir aufpassen müssen. Die haben ein paar gute Spieler. Wenn wir denen keinen Platz geben, dann können wir auch gewinnen“, ist sich der Coach sicher. Am Sonntag kommt Aufsteiger EKU Mannheim. Sind die Mad Dogs vielleicht sogar der richtige Gegner, um sich wieder Selbstvertrauen zu holen? „Eigentlich schon. Aber auch die darf man auf keinen Fall unterschätzen. Jeder in der Liga kann Eishockey spielen. Und gerade bei uns zuhause will sich jeder von seiner besten Seite zeigen, viele Tore gegen uns schießen“, so Vodicka. „Deshalb müssen wir alles, was wir analysiert haben, auch gegen Mannheim umsetzen. Ein Spiel dauert 60 Minuten. Da müssen wir von der ersten bis zur letzten Sekunde alles geben.“ Doch Vodicka sucht die Gründe für die zwei Niederlagen in der Ferne nicht allein bei der Einstellung der Spieler. „Wir haben im Sommer viele sehr gute Spieler abgegeben. Die neuen sind richtig gut. Aber das muss sich auch einspielen, auch wie wir die Reihen stellen. Das ist nicht unbedingt einfach. Umso wichtiger ist, dass wir konzentriert bleiben“, erklärt der Trainer, wo für ihn derzeit die größte Herausforderung liegt. (dab)

17.10.17

Einen bitteren Abend hat das Regionalligateam des EV Ravensburg gegen die Eisbären aus Heilbronn erlebt. Nach einem sehr guten ersten Drittel und einer 1:0-Pausenführung gerieten die Eishockeyspieler des EVR noch böse unter die Räder und mussten im zweiten Abschnitt innerhalb von knapp sieben Minuten sechs Treffer hinnehmen. Am Ende hieß es 2:12 (1:0, 0:8, 1:4).

Das Spiel begann mit einer Schrecksekunde für die Ravensburger. Gleich in der ersten Minute verhinderte nur der Pfosten einen frühen EVR-Rückstand. Danach aber hielt die Mannschaft sehr gut mit. Die Eisbären kamen kaum zur Entfaltung und standen sich mit zahlreichen Strafzeiten auch selbst im Wege. Insgesamt 15 Minuten lang standen die Heilbronner mit einem Mann weniger auf dem Eis. Wegen eines Schlittschuhtritts gegen Simon Heckenberger setzte es in der 14. Minute zudem eine Matchstrafe gegen Heilbronns Patrick Luschenz. Dagegen standen auf Ravensburger Seite im ersten Drittel sechs Strafminuten. Der EVR machte aber aus seiner Überzahl viel zu wenig. Bezeichnend war, dass das 1:0 durch Christopher Repka auf Zuspiel von Dennis Adebahr in der 19. Minute fiel, als zwischendurch beide Mannschaften in voller Stärke auf dem Eis standen.

Einbruch im zweiten Drittel

Die erneut gut 200 Zuschauer in der Eissporthalle waren mit dem Pausenstand höchst zufrieden, die Mannen des Tabellenführers unten in der Kabine ganz offensichtlich nicht. Sie kamen zurück und machten vom Anpfiff weg gewaltig Druck. Zudem nahm der EVR gleich zu Beginn eine Strafzeit, die prompt zum Ausgleich führte. Die Scheibe rutschte in der 22. Minute unglücklich abgefälscht ins Tor. Noch war aber nichts verloren. Ravensburg fand wieder zu seiner Linie, ließ sich aber vom nun wesentlich körperbetonteren Spiel der Heilbronner wie schon in der Vorwoche gegen Hügelsheim den Schneid abkaufen. Das nächste Powerplay der Eisbären führte in der 27. Minute zum 1:2. Die Ravensburger versuchten, das Spiel wieder in die Hand zu bekommen, spielten aber nun viel zu offen und liefen den routinierten Gästen ins offene Messer. Zwei weitere Tore zum 4:1 für die Eisbären in der 29. und in der 30. Minute waren die Folge.

EVR-Trainer Martin Masak nahm eine Auszeit. Doch seine Mannschaft stabilisierte sich nicht. Bereits in der 31. Minute war bei erneuter Heilbronner Überzahl das 1:5 fällig, zwei Minuten später das 1:6, beim nächsten Powerplay der Gäste in der 34. Minute das 1:7. Sechs Treffer in knapp sieben Minuten, das gibt es auch im Eishockey nicht oft zu sehen. Das 1:8 in der 40. Minute war Schlusspunkt eines aus Ravensburger Sicht völlig verkorksten Drittels, in dem es aber auch Strafzeiten ausschließlich gegen den EVR und gegen Heilbronn keine einzige gegeben hatte.

Im Schlussdrittel kam Ravensburg wieder etwas besser auf und in der 54. Minute auch zum zweiten Treffer, als Lubos Sekula auf Zuspiel von Repka in Überzahl Maß nahm. Zum aus EVR-Sicht schlechten Schluss demonstrierte Gästestürmer Daniel Steinke in der Schlussminute mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, dass auch der gute alte „Bauerntrick“ noch immer funktioniert.

EV Ravensburg – EHC Heilbronn 2:12 – Tore: 1:0 (18:46) Christopher Repka (Adebahr), 1:1 (21:50 ÜZ) Daniel Steinke, 1:2 (26:03 ÜZ) Claudio Schreyer, 1:3 (28:58) Felix Kollmar, 1:4 (29:39 ÜZ) Leontin Kreps, 1:5 (32:25) 32:25 Kollmar, 1:7 (33:25 ÜZ) Sven Breiter, 1:8 (39:14) Steinke, 1:9 (45:55) Benjamin Brozicek, 1:10 (47:47) Breiter, 1:11 (53:28 ÜZ) Vasilios Maras, 2:11 (58:35 ÜZ) Lubos Sekula (Repka), 2:12 (59:16) Steinke – Strafen: EVR 16 Minuten, Heilbronn 13 Minuten + 20.
... See MoreSee Less

13.10.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Hornets in Schwenningen - 1b zuhause gegen Reutlingen Bis auf Michael Neumann und Robin Spenler ist der EHC komplett Am Samstagabend geht es für den EHC Zweibrücken in der Eishockey-Regionalliga Südwest gegen den Schwenninger ERC. Anpfiff beim ERC ist um 19 Uhr. Der Coach des Tabellendritten aus Zweibrücken, Tomas Vodicka, kann bis auf zwei Spieler komplett beim Tabellenletzten, der bisher alle drei Spiele verloren hat, antreten. Doch Vodicka warnt vor dem angeschlagenen Gegner, denn die seien bekanntlich die gefährlichsten. Michael Neumann fehlt dem EHC weiterhin verletzt, hatte sich beim Spiel in Bietigheim eine Blessur zugezogen. Darüber hinaus wird der zuletzt formstarke Youngster Robin Spenler fehlen, ihm wurden die Weisheitszähne entfernt. Ansonsten kann Vodicka die komplette Mannschaft einsetzen und das wird er nach eigenem Bekunden auch brauchen. „Schwenningen ist jetzt Letzter, hat noch nix gewonnen. Aber trotzdem ist das eine starke Mannschaft. Die wollen zuhause gegen den Meister natürlich alles zeigen. Da müssen wir dagegen halten“, sagt der Coach. Einschüchtern will er sich davon aber nicht lassen. „Wir wollen unser Spiel durchziehen, Druck machen und auf jeden Fall drei Punkte holen“, gibt er sich siegessicher. Nur weil die Liga insgesamt stärker geworden ist, soll das Minimalziel – Erreichen der Playoffs – natürlich trotzdem erreicht werden. Dabei sind Niederlagen gegen Schwenningen nicht vorgesehen. Gegen Ravensburg, die erst ein Spiel gewinnen konnten, hat der EHC am vergangenen Sonntag gezeigt, wo in dieser Saison seine Stärken liegen. Mit viel Tempo geht es bei den Hornets nach vorne. Hinten soll eine geordnete Abwehr den Laden dicht halten. Dazu kommen die beiden Goalies Steven Teucke und Tobias Chadim. Über beide schwärmt Vodicka seit Wochen, sagte bereits in der Vorbereitung: „Wir haben das beste Torwartduo der Liga.“ Die 1b der Hornets startet am Sonntag, 18.30 Uhr, zuhause gegen die TSG Reutlingen in die Landesligasaison. In der Vorsaison hat das Team von Trainer Michael Neumann den fünften Tabellenplatz im Neunerfeld erreicht. Dieses Jahr soll es noch ein Stückchen nach oben gehen. Der Kader ist erneut eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern sowie Eigengewächsen mit Perspektive. Die Saison der 1b verspricht also ebenfalls hoch interessant zu werden. Dauerkartenbesitzer der 1. Mannschaft haben bei allen Spielen der 1b freien Eintritt.

12.10.17

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings empfangen Zweibrücken Auch nach dem dritten Ligaspiel stehen die Schwenninger Fire Wings noch ohne Punkte da und am kommenden Samstag gastiert kein geringerer als der amtierende Meister aus Zweibrücken in der Helios Arena. Drei Spiele – Null Punkte. Dies ist bis dato die nüchterne Bilanz der Schwenninger Fire Wings in der Regionalliga Südwest. Dennoch lässt man im Lager der Neckarstädter die Köpfe nicht hängen. „Bis auf das erste Spiel in Heilbronn, waren wir in allen Partien ebenbürtig, wenn nicht sogar die bessere Mannschaft. Was uns gegenwärtig fehlt ist schlichtweg die Disziplin und die Cleverness vor dem gegnerischen Tor, um am Ende zum Erfolgserlebnis zu kommen.“, so Trainer Matthias Kloiber. Und in der Tat war man gerade im letzten Spiel gegen Hügelsheim die tonangebende Mannschaft, lies zahlreiche Chancen vor dem gegnerischen Tor liegen und agierte in manchen Situationen dann auch noch zu undiszipliniert. Dies sah auch Verteidiger Johannes Stoehr so. „Wir können nicht in jedem Spiel so viele Strafzeiten nehmen wie in den ersten Partien, die Mannschaften in dieser Liga nutzen dies eiskalt aus. Daher müssen wir cleverer und disziplinierter werden, dann stellen sich auch die Erfolgserlebnisse ein.“, so der erfahrene Verteidiger. Mit den Zweibrücken Hornets kommt nun der amtierende Meister nach Schwenningen. Die Rheinland-Pfälzer belegen aktuell den dritten Tabellenplatz, kassierten bislang erst eine Niederlage (9:2 in Bietigheim). Ein Blick auf die Scorerliste zeigt jedoch, dass die Hornets vor allen Dingen offensiv exzellent aufgestellt sind. So rangieren gleich 5 Spieler unter den besten 7 Scorern, dabei ragt vor allen Dingen Neuzugang Kenny Matheson mit 4 Toren und 6 Beihilfen heraus. Der Kanadier kam vor der Saison vom EC Lauterbach aus der Regionalliga West nach Zweibrücken und schlug gleich ein wie eine Bombe. Sein Sturmpartner und ebenfalls Neuzugang, Matus Zaborsky, steht ihm dabei mit 2 Toren und 7 Vorlagen in nichts nach. Mit der Mannschaft um Neu-Trainer Tomas Vodika ist also auch in dieser Saison zu rechnen. Allerdings dürfen sich die Schwenninger nicht nur auf diese beiden oben genannten Spieler konzentrieren, sondern müssen auf alle Hornets-Akteure ein offenes Auge haben. „Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Die Defensive wird dabei ebenso ein Schlüssel zum Erfolg sein.“, so Stürmer Mike Soccio. Spielbeginn am kommenden Samstag, den 14.10.2017, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena. #schwenningen #eishockey #firewings #rlsw #blauundweiss #jungsausderneckarstadt #serc04 #heimspiel #zweibruecken #hornets

09.10.17

Spielbericht 1. Mannschaft EVR, Regionalliga Südwest:

Starke Heimpremiere wird nicht mit Punkten belohnt
EVR-ESC Hügelsheim 1:3

Das EVR-Regionalligateam hat eine starke Heimpremiere geboten, aber etwas unglücklich gegen den Favoritenaus Hügelsheim mit 1:3 verloren. Matchwinner in Ravensburg war einmal mehr Cedrick Duhamel, der Routnier in Reihen der Baden Rhinos. Die wichtigen Treffer eins und drei seines Teams erzielte er persönlich, den zwischenzeitlichen zweiten bereitete er vor.
Bevor es zu Treffern kam, lagen allerdings 37 Spielminuten, in denen beide Mannschaften vor 250 Zuschauern starke Defensivleistungen boten, zugleich aber auch vorne ihre Möglichkeiten hatten, die aber ungenutzt blieben. Der EVR hatte mehr Spielanteile und verbuchte auch mehr Schüsse aufs Tor. Pech hatte in der 13. Minute Philipp Heckenberger, dessen Schuss nur das Quergestänge touchierte. Hügelsheims Torhüter Max Häberle sorgte wenig später für einen der Höhepunkte des Spiels. Als sich ein Schlenzer bedrohlich Richtung Tor senkte, wehrte er die Scheibe in bester Fußballermanier per Kopf ab.
Im zweiten Drittel setzten die Oberschwaben Hügelsheim unverändert mit ihrem Tempospiel unter Druck, bekamen aber auch zunehmend Probleme mit der körperbetonteren Gangart der „Nashörner“. Mehr und mehr schälte sich heraus, dass derjenige, der das erste Tor macht, dieses Spiel wohl für sich entscheiden würde. Geschehen ist es in der 37. Minute. Den Schuss von Mathieu Fleury konnte David Heckenberger noch parieren. Vor der Ravensburger Abwehr war sofort Duhamel zur Stelle, der die Scheibe in das winzige Dreieck zwischen Schoner, Pfosten und Hand des Torhüters zirkelte.
Eine Ravensburger Strafzeit leitete zu Beginn des 2. Drittels die Vorentscheidung ein. Sechs Sekunden, bevor Kapitän Dominik Fehr wieder auf dem Eis stand, feuerte Duhamel die Schreibe Richtung EVR-Gehäuse, wo Marco Trenholm abfälschte. Das 0:2 in der 41. Minute provozierte wütende EVR-Angriffe, die schnell von Erfolg gekrönt waren. Marius Breuer spielte in der 43. Minute Dennis Erdelelan an, der traf nur Pfosten, die frei liegende Scheibe musste Christopher Repka nur noch zum 1:2 eindrücken. Nur war es eine packende Partie. Der EVR war mehrfach nahe am Ausgleich. In der 54. Minute aber hielt Duhamel bei einem Konter gegen den aufgerückten EVR seinen Schläger in einen Schuss von Dennis Walther und es hießt 1:3.
Martin Masak versuchte nochmals alles und nahm bereits drei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis. Mit eher kurioser Folge. Kaum hatte David Heckenberger die Tür zur Bank hinter sich zugemacht, ertönte ein Pfiff. Das Schiedsrichtergespann hatte den Spielzug übersehen und irrtümlich „sechs Mann“ gepfiffen. Zu allem Überfluss erhielt Ronny Gehlert, der sich vehement beschwerte, wegen Unsportlichkeit auch noch eine Zwei-Minuten-Strafe. Das war’s dann mit dem EVR-Elan.
Strafen: EVR 12, Hügelsheim 18
... See MoreSee Less

08.10.17

Die heutigen Ergebnisse:
Schwenninger Fire Wings - Baden Rhinos 1:4
EHC Zweibrücken "Hornets" - EV Ravensburg 10:4
Eisbären Eppelheim - Bietigheim Steelers 1b 1: 2
... See MoreSee Less

08.10.17

RLSW hat Mad Dogs Mannheim 1. Mannschafts Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Impressionen vom zweiten Saisonspiel in Bietigheim. Zum ersten Mal im neuen Design. Vielen Dank Top on Ice Hockeyshop Mannheim & VR Bank Rhein-Neckar eG

07.10.17

Endergebnis: Bietigheim Steelers 1b - MadDogs Mannheim 4:2 ... See MoreSee Less

05.10.17

Erstes Heimspiel des EVR in der Regionalliga
Die Baden Rhinos aus Hügelsheim sind zu Gast

Der EV Ravensburg bestreitet an diesem Freitag um 20 Uhr sein erstes Heimspiel der neuen Regionalligasaison. Zu Gast ist der ESC Hügelsheim. Mit einem 5:1 bei Aufsteiger EKU „Maddogs“ Mannheim ist dem neu formierten Team um den neuen Coach Martin Masak am vergangenen Wochenende ein Auftakt nach Maß gelungen. Mit den Baden Rhinos hat es der EVR nicht nur vom Namen her vermutlich mit einem anderen Kaliber zu tun.

Hügelsheim war zuletzt beständig in der Spitzengruppe der Regionalliga zu finden und wird mit diesem Ehrgeiz auch in diese Saison starten. Eine erste Standortbestimmung steht noch aus, die Badener haben am vergangenen Wochenende noch kein Spiel bestritten. Das heißt aber nicht, dass sie schlecht vorbereitet nach Oberschwaben reisen. Seit September standen die „Nashörner“ unter ihrem neuen Coach Terry Trenhom wöchentlich auf dem Eis.

Der EVR hat sein Regionalligateam gegenüber der letzten Spielzeit wesentlich verstärkt. Aus Lindau sind die Verteidiger Lubos Sekula und Bernhard Leiprecht sowie im Angriff die Katjuschenko-Zwillinge Johann und Alex zur Mannschaft gestoßen. Diese wird in der Abwehr zudem von Ronny Gehlert, der aus Halle gekommen ist, und im Sturm von Rückkehrer Denis Adebahr verstärkt. Kapitän der Mannschaft ist unverändert Dominik Fehr.

Dass gerade auch auf die Stammkräfte Verlass ist, hat sich in Mannheim gezeigt. Christopher Repka war mit vier Treffern der Mann des Tages und Andre Martini verbuchte drei Punkte auf seinem Konto. Aber auch mit den Heckenberger-Brüdern Simon und Philipp ist jederzeit vor dem Tor zu rechnen. Gegen Hügelsheim kann der Coach darauf hoffen, in der Abwehr wieder auf Marius Breuer und vielleicht auch Jiri Kunce zurückgreifen zu können. In Mannheim hatte der EVR noch auf fünf Abwehrspieler setzen müssen. Im Sturm fehlen unverändert Alex Katjuschenko und Maximilian Lenuweit, die noch Verletzungen auskurieren müssen.

Favoriten in der Regionalliga sind ohne Zweifel Titelverteidiger EHC Zweibrücken, bei dem der EVR am Sonntagabend antreten muss, und der entthronte Meister EHC Eisbären Heilbronn. Aber auch Bietigheim dürfte in diesem Jahr eine sehr starke Rolle spielen. Etliche Rückkehrer sind zu dem Team gestoßen, von dessen Qualitäten die Ravensburger bereits in den beiden Vorbereitungsspielen einen Eindruck bekommen haben. Dass man in diesen Partien mithalten konnte, macht Mut, in dieser Saison eine stärkere Rolle spielen zu können als zuletzt.

Der Eintritt zu diesem Spiel kostet für Nichtmitglieder 5 Euro. EVR-Mitglieder haben mit ihrem Mitgliedsausweis drei Eintritte zur Regionalliga frei. Ein Bewirtungsstand ist in der Halle geöffnet.
... See MoreSee Less

03.10.17

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Bietigheim Steelers 1b geteilt. ... See MoreSee Less

Starkes zweites Drittel sorgt für den Derbysieg Mit einem deutlichen 9:4 (2:2, 5:2, 2:0) im Lokalderby gegen die Bietigheim Steelers 1b Amateure sind die EHC Eisbären Heilbronn e.V. an die Tabellenspitze der Regionalliga Südwest gestürmt. Dabei hatte die Begegnung für die Eisbären alles andere als ideal begonnen. Als Geburtstagskind Moritz Muth in der 8. Minute als erster Spieler die Strafbank aufsuchen musste, schlugen die Gäste in Person von Ex-Eisbär Haiko Hirsch zu und gingen mit 1:0 in Führung. Doch der Rückstand der Gastgeber sollte nur rund fünf Minuten anhalten, denn Leontin Kreps - ERGO Repräsentant(15.) und Daniel Steinke (17. - Foto: Thomas Kircher) drehten den Spieß um: 2:1. In der 20. Minute schlug dann jedoch erneut Haiko Hirsch zu, so dass die Teams mit einem 2:2 Unentschieden in die Kabine gingen. Als nach etwas mehr als einer Minute im zweiten Drittel Mike Weigandt das 2:3 erzielte, ahnte noch niemand, dass dies das Drittel der Eisbären werden würde. Patrick Luschenz (25.), Claudio Schreyer (27.) und Daniel Steinke (30.) machten aus dem 2:3 ein 5:3. Als Marco Windisch in der 31. Minute das 5:4 erzielte, wechselte Trainer Sascha Bernhardt Torhüter Markus Nachtmann aus und brachte für ihn Patrick Seeger. "Das Spiel hätte zu diesem Zeitpunkt nochmal kippen können und ich wollte das Team wachrütteln. Deshalb habe ich den Wechsel vorgenommen. Der Wechsel sollte keineswegs ausdrücken, dass ich mit Nachti unzufrieden war, ich war mir aber sicher, dass die Mannschaft einen neuen Impuls gebraucht hat." Dass der Wechsel genau das Richtige war, sahen die knapp 600 Zuschauer im Anschluss. Leo Kreps (34.) und Igor Filobok (36.) schossen die Eisbären bis zur zweiten Pause mit 7:4 in Führung. Diese konnten Patrick Luschenz(47.) und Stefano Rupp (48.) im Schlussdrittel zum Endstand von 9:4 ausbauen. "Wir hatten heute eine gute Chancenverwertung, das hat den Unterschied gemacht", sagte Sascha Bernhardt nach dem Spiel. "Der Sieg ist sicherlich um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen, aber darüber will ich mich natürlich nicht beschweren. Insgesamt war es ein toller Derbysieg." Am Samstag müssen die Eisbären nun um 20 Uhr bei den Stuttgart Rebels antreten.

03.10.17

Der 1. ST im Überblick:
EHC Eisbären Heilbronn e.V. - Schwenninger Fire Wings 9:3
EHC Zweibrücken "Hornets" - Stuttgart Rebels 11:3
Mad Dogs Mannheim 1. Mannschaft - EV Ravensburg 1:5
Bietigheim Steelers 1b - EHC Zweibrücken "Hornets" 9:2
Eisbären Eppelheim - Schwenninger Fire Wings 6:2
EHC Eisbären Heilbronn e.V. - Bietigheim Steelers 1b 9:4
... See MoreSee Less

01.10.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären starten mit Auftaktsieg Mit einem verdienten 6:2-Erfolg über den Schwenninger ERC sind die Eisbären in die neue RLSW Saison gestartet. Durch die Treffer von Colin Blake (2), Sven Jacobaschke (2), Marcus Semlow und Thomas Korte sicherten sich die Eisbären den ersten Saisonsieg. Von Beginn an sah man konzentrierte, defensiv sicher und diszipliniert agierende Eisbären, die keinen Zweifel am Sieger des Spiels aufkommen lassen wollten. So nutze bereits in der 4. Minute Semlow das erste Powerplay des Abends zur ersten ECE-Führung. Doch nur kurz darauf lies man einen Schwenninger Stürmer zu viel Raum im eigenen Drittel, der diesen dankend zum Ausgleichstreffer annahm (8.). Erneut bedurfte es einem Überzahlspiel, bei dem zwar zunächst die doppelte Überzahl schwach gespielt wurde, dann jedoch Blake doch noch zum 2:1 (14.) einnetzen konnte. Als Korte direkt zu Beginn des Mitteldrittels (22.) einen Schlagschuss von der blauen Linie im Gäste Tor zum 3:1 unterbringen konnte, schien dies bereits eine Vorentscheidung zu sein. Doch während man die sichere Defensive in diesem Abschnitt nahezu in Perfektion umsetze, schien das Gästetor wie vernagelt. So sahen die Gäste ihre Chance gekommen und erzielten in ihrem einzigen Powerplay der Partie den 3:2-Anschlusstreffer (32.). Trotz klarem Chancenverhältnis von 18:2 Schüssen, musste man somit unnötig zittern. Der Treffer sollte den Gästen weiter Mut gebracht haben, denn während die Eisbären im Schlussdrittel am Ausbau der Führung schnupperten, kamen die Gäste nun des Öfteren dem Ausgleichstreffer nah. Die Erlösung hatte in der 49. Minute Jacobaschke parat und sollte der Bann der Gäste gebrochen haben. Spätestens mit seinem zweiten Treffer zum 5:2 (56.) war der Sieg gesichert. Als die Gäste gegen Ende doch noch alles auf eine Karte setzen, kam Blake mit seinem Empty-Net-Treffer zu seinem zweiten Torerfolg und der 6:2-Endstand geht auf Grund der klaren Spielanteile auch völlig in Ordnung. ECE-Coach Drewniak zeigte sich nach der Partie erleichtert. „Die Defensivarbeit haben wir heute im Vergleich zur Vorbereitung deutlich verbessert“, haderte aber vor allem mit der erneut schwachen Chancenverwertung, bei der selbst Alleingänge und klarste Chancen nicht genutzt wurden.

01.10.17

Ergebnisse vom Sonntag:

Bietigheim Steelers 1b - EHC Zweibrücken "Hornets" 9:2
Eisbären Eppelheim - Schwenninger Fire Wings 6:2
... See MoreSee Less