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17.03.19

Die Steelers gewinnen knapp mit 6:5 (4:1/1:3/1:1)

Die Hornets haben toll gekämpft und lagen schon 1:5 hinten!

Am nächsten Sonntag kommt es zum nächsten Vergleich! Spielbeginn 17.00 Uhr.
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03.03.19

Nächster Krimi an die Eisbären
Heilbronn zwingt die Hornets mit einem 7:6 n.P. in Spiel 3.
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02.03.19

*** Breaking - News ***
Der erste Finalteilnehmer der diesjährigen Play-Offs steht fest. Meister Bietigheim setzt sich auch in Spiel 2 gegen die Baden Rhinos durch (7:2) und wartet nun auf seinen Gegner. Diese könnte morgen beim Duell Heilbronn/Zweibrücken gefunden werden.
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RLSW

26.02.19

In der Landesliga ist die Entscheidung der Meisterschaft bereits gefallen. Ob wir die ESG Esslingen 1. Herren-Mannschaft nächstes jahr in der RLSW begrüßen können 🤔ESG Esslingen ist Meister!

Reutlingen – Die Herren der ESG Esslingen konnten am Sonntagabend die Meisterschaft der Eishockey Landesliga Baden-Württemberg in Reutlingen für sich entscheiden.

In den ersten beiden Spielabschnitten schien das Spiel eine klare Sache für die ESG zu sein. Diese spielten eine souveräne Partie, zeigten ihre Torgefährlichkeit und gingen mit einer 3:8-(1:4, 2:4) Führung in das letzte Drittel.

In den letzten 20 Minuten wurde es für die Zuschauer noch einmal spannend. Der Spitzenreiter war sich seiner Sache wohl bereits zu sicher und ließ leichtfertig 3 Tore zu. Neun Minuten vor Schluss stand es somit nur noch 6:8. Die Lage verschärfte sich noch durch diverse Strafen der Gäste, wobei diese die knappe Führung über die Zeit ins Ziel zitterten und sich damit frühzeitig die Meisterschaft in der Saison 2018/19 sichern konnten.

Vielen Dank an Oliver Buchwald für sein spontanes einspringen als Backup-Goalie!

Das letzte Heimspiel der ESG Esslingen findet am 16. März um 18:45 Uhr gegen die EC Eisbären Balingen e.V. in der Eishalle Esslingen statt.

#letsgoESG #landesligameister #meister
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25.02.19

Mad Dogs verabschieden sich von ihren Leistungstägern.Mad Dogs Mannheim verabschieden Artem Klein und Julian Reiss

Nach zwei Jahren im Trikot der Mad Dogs Mannheim wird Artem Klein die Mannschaft verlassen. In den beiden Jahren absolvierte der in Omsk, Russland geborene Stürmer 43 Spiele in der Quadratestadt und erzielte währenddessen 85 Punkte, davon 30 Tore und 55 Vorlagen. Des Weiteren nahm er nicht nur auf dem Eis die wichtige Rolle als Assistenz-Kapitän ein, sondern half auch mit, die Mannschaft zu formen und ging oftmals als Führungsspieler voran.

Ebenfalls zieht es Julian Reiss weg von der Heimat. Seit der Saison 2016/2017 war er Teil der Mannschaft, half und erlebte unter anderem den Aufstieg in die Regionalliga Süd-West mit. Während seinen drei Jahren in schwarz-gelb, sammelte er 60 Punkte in 52 Spielen, davon 28 Tore und 32 Vorlagen. Wie Artem Klein war er an der Mannschaftsplanung beteiligt, wodurch Daylin Smallchild und Keegan Pruden vergangene Saison ihren Weg nach Mannheim fanden.

Beide verlassen den Verein, um in ihrem Studium weiterzukommen.
Artem absolviert ein Auslandssemester in San Diego, USA und schließt sich dort dem Eishockey-Team seiner Universität an. Julian will seinen Master-Abschluss im Ausland beginnen.
Die Mad Dogs Mannheim bedanken sich für die Arbeit, die Kraft und die Leidenschaft, welche von beiden in die Mannschaft gebracht wurde.
Auch wünschen wir beiden Gesundheit, viel Erfolg in ihrem Studium und ihrer künftigen sportlichen Laufbahn.

Foto: www.fernando-fath.de
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24.02.19

2 Heimsiege in der ersten Runde. Meister Bietigheim setzt sich 7:5 gegen die Baden Rhinos durch, die Hornets schlagen Heilbronn mit 3:2 n.P. ... See MoreSee Less

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17.02.19

Die Hauptrunde ist beendet und die Play-off-Teilnehmer stehen fest:
Meister Bietigheim misst sich mit den Baden Rhinos, die Zweibrücker Hornets bekommen es mit den Eisbären Heilbronn zu tun. Los gehts bereits am kommenden Wochenende.

Auf den weiteren Plätzen sichern sich die Eisbären Eppelheim Rang 5 vor dem EV Ravensburg. Der EHC Freiburg wird als Aufsteiger letzter, Mannheim Vorletzter. Dazwischen reihen sich die Rebels auf Rang 7 ein.
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12.02.19

Regionalliga Südwest
Der Nackenschlag schon wieder in der Schlussminute

Und es war wieder die letzte Minute. 50 Sekunden waren diesmal noch zu spielen, als die Scheibe im EVR-Gehäuse einschlug. Es war das 3:3 in einem Spiel, in dem der EVR über weite Strecken die Heilbronner Eisbären beherrschte, nun aber doch das letzte noch verbliebene Fünkchen Hoffnung auf die Play-offs begraben musste.

Mannheim schlägt überraschend Hügelsheim, Eppelheim verliert in Bietigheim. Alle hatten am Samstag für den EVR gespielt, für den das Türchen zur Endrunde bei einem Erfolg gegen Heilbronn doch wieder einen Spalt weit aufgegangen wäre. Davor aber stand vor allem der neue Startorhüter der Eisbären, der Andrew Hare. Er stand zuletzt in den DEL 2-Kadern der Heilbronner Falken, des SC Riessersee und des Deggendorfer SC.

Dass auch der Kanadier, der bisher in der Regionalliga nur vier Treffer einstecken musste und die letzten drei Spiele zu null gespielt hat, bezwingbar ist, demonstrierten die Ravensburger eindrücklich. Bei einer schönen Überzahlkombination in der 12. Minute ließen sie ihm keine Chance. Sekula passte quer auf Steffen Kirsch, der drosch die Scheibe am langen Pfosten in die Maschen. Doch auch Heilbronn kann Überzahl, was die Eisbären in der 14. Minute mit dem Ausgleich bewiesen.
Das Powerplay, zuletzt nicht gerade die Paradedisziplin der Männer von EVR-Coach Martin Masak, klappte an diesem Abend vorzüglich. Bernhard Leiprecht schloss in der 19. Minute eine schöne Kombination mit einem verdeckten flachen Schuss von der blauen Linie zum 2:1 ab. Das war auch der Pausenstand.
Im zweiten Drittel zog der EVR vor erneut 200 Zuschauern gefällig sein Spiel auf, war zunächst aber nicht erfolgreich. Bis zur 33. Minute, als bei angezeigter Strafe gegen Heilbronn ein zweiter Gästespieler den zur Bank eilenden Goalie David Heckenberger über den Haufen fuhr. Die Heilbronner Spieler protestierten heftig gegen die zweite Hinausstellung, doch es blieb dabei. Bei zwei Mann mehr auf dem Eis traf erneut Leiprecht in der 34. Minute mit einem platzierten Flachschuss.

Heilbronn brachte nun wesentlich mehr Härte ins Spiel, Ravensburg hielt dagegen. Die 38. Minute sollte eine wichtige in diesem Spiel werden. Einen klaren Check von hinten an der Bande gegen Jonas Mikulic ahndeten die Schiedsrichter nicht. Nur wenig später wanderte Fabio Valenti korrekt wegen Beinstellens auf die Strafbank. Elf Sekunden waren in Unterzahl gespielt, als der Gegenspieler von Lubos Sekula nach einem Check aufs Eis sank. Es war eine ganz ähnliche Szene wie beim Check gegen Mikulic. Nur dass es diesmal die Strafe gab und auch noch eine weitere wegen Reklamierens obendrauf. In doppelter Überzahl traf Sven Breiter zum 3:2-Anschluss. Hier wurde mit zweierlei Maß gemessen, haderten die Ravensburger mit den Unparteiischen.

Im Schlussabschnitt entwickelte sich ein ungemein spannendes, mit großem Einsatz geführtes Spiel. David Heckenberger lief im EVR-Tor zur großen Form auf und zeigte einige schier unglaubliche Saves. Im Duell der Goalies musste er sich vor dem Profi aus Heilbronn auf keinen Fall verstecken. Fast schien es, als würde der EVR endlich eine Führung über die Zeit bringen. Bis zur 58. Minute. Wieder ein Pfiff des Schiedsrichters gegen einen Ravensburger Verteidiger wegen Beinstellens. Heilbronn nahm den Goalie vom Eis, drückte mit sechs Feldspielern. Bis bei Uhrzeit 59:10 der Ausgleich fällig war.
Das Penaltyschießen eröffnete Johann Katjuschenko mit einem sehenswerten Schuss aus kurzer Distanz zum ersten, aber auch einzigen Ravensburger Treffer. Heilbronns Spielertrainer Heiko Vogler spielte einmal mehr seine ganze Routine aus und entschied das Spiel. Heilbronn führte der Treffer vorläufig auf Platz vier, der EVR verabschiedete sich dagegen endgültig von den Play-offs. Am kommenden Sonntag steht noch das letzte Auswärtsspiel in Freiburg an, das damit zum reinen Prestigeduell wird.

EVR – Heilbronner EC 3:4. n.P. (2:1; 1:1; 0:1)
1:0 (11:04) Kirsch (Sekula, Lenuweit; 5.4); 1:1 (13:58) Brendle (Kollmar,Platz; 5-4); 2:1 (18:58) Leiprecht (Delsor, S. Heckenberger; 5-4); 3:1 (33:52) Leiprecht (J. Katjuschenko; Kirsch; 5-3); 3:2 (38:26) Breiter (Rupp, Vogler; 5-3); 3:3 (59:10) Breiter (Vogler, Schreyer; 5-4); 4:3 (P) Vogler
Strafen: EVR 20; Heilbronn 16)

#evravensburg
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10.02.19

Meister Bietigheim und Zweibrücken machen am vorletzten Spieltag mit Siegen die Play-Offs klar. Ravensburg unterliegt knapp den Heilbronner Eisbären und nimmt sich aus dem Rennen. Damit werden die beiden verbleibenden Play-Off Plätze unter den drei Teams aus Hügelsheim, Heilbronn und Eppelheim ausgemacht, wobei die beiden Eisbären-Teams je doppelt antreten und somit beide aus eigener Kraft die Endrunde erreichen können. Geht’s spannender?! ... See MoreSee Less

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04.02.19

Gute Besserung, Sofiene!

1B: EHC Freiburg – ESC Hügelsheim 5:8 (0:3, 5:2, 0:3).

Auch das dritte Baden-Derby unserer 1B gegen Hügelsheim war eine knappe Kiste, und wie schon beim 2:3 n.P. am 26. Oktober und beim 3:4 am 5. Januar ging der Sieg knapp an die Männer vom Airpark. Für die Freiburger, die weiterhin das Tabellenende der Regionalliga zieren, musste es sich wie ein Auswärtsspiel anfühlen: die Haupttribüne war überwiegend mit Gästefans gut gefüllt. Die sahen ein erstes Drittel, das die Hausherren komplett verschliefen. Nach dem frühen 0:3 (12. Minute) gab es einen Torhüterwechsel auf Freiburger Seite, für den diesmal glücklosen Leon Meder kam Constantin Haas ins Tor, der mit Sicherheit und Ruhe mehr Stabilität in die Freiburger Defensive brachte.

Prompt spielten die Freiburger ein Mitteldrittel (fast) wie aus einem Guss. Ihr erster Treffer (24.) war eine Augenweide: in Überzahl spielte Timo Linsenmaier mit Sofiene Bräuner mehrere Doppelpässe, bis die Schusslinie frei war. Dann schlug Timo mit einem Blueliner in den Winkel zu. Die erste Reihe, inklusive Tobias Bräuner und Dan-Julian Zehner, gab nun Vollgas, nacheinander trafen alle ins gegnerische Gehäuse. Sehenswert auch der Ausgleich zum 3:3 (28.) durch Sofiene Bräuner, der mit viel Geschwindigkeit ins Drittel einfuhr, sich den Gegenspieler samt Goalie ausguckte und verdeckt einnetzte. Der Hügelsheimer Anhang war plötzlich ganz leise, und es entwickelte sich bis zum Drittelende ein Katz-und-Maus-Spiel: Hügelsheim legte vor, Freiburg zog nach, so stand es nach 40 Minuten 5:5.

Auch der Schlussabschnitt begann hochspannend, bis zu einem Check gegen Sofiene Bräuner, der mit einer Verletzung im Oberkörperbereich vom Eis musste. Der EHC wünscht gute Besserung, Sofiene!

Damit war die Freiburger Paradereihe gesprengt, und die erneute Gäste-Führung konnte trotz 5:3-Überzahlspiel nicht mehr ausgleichen werden. Schließlich zog Hügelsheim auf 5:8 davon, und unsere 1B wurde wieder einmal unter Wert geschlagen.

Punkte für den EHC: Timo Linsenmaier 1 Tor/- Vorlagen, Tobias Bräuner 2/1, Jakob Rütschle -/1, Manuel Frattini -/1, Sofiene Bräuner 1/3, Dan-Julian Zehner 1/1.

Tabelle: 1. Bietigheim 21 Spiele/133:91 Tore/46 Punkte. 2. Hügelsheim 22/95:85/41, 3. Zweibrücken 21/106:77/40. … 7. Stuttgart 21/59:79/23. 8. EKU Mannheim 20/61:101/13. 9. EHC Freiburg 1B 20/44:100/11
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04.02.19

Die Adler Mannheim haben in der Deutschen Eishockey-Liga am Wochenende zwei Mal auswärts gewonnen. Die RON-Region musste aber nicht auf Eishockey verzichten:... ... See MoreSee Less

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04.02.19

www.facebook.com/350196705142403/posts/1159375304224535/#SteelersAmateure sichern sich 3 Punkte in #Zweibrücken und zementieren damit die Tabellenspitze in der #RLSW 💪👍
Hier geht’s zum Bericht 👉 bit.ly/2GnrUmm #Eishockey #SteelersTeams #BietigheimSteelers
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01.02.19

Starke Eisbären bezwingen Hauptstadt-Rebellen! ... See MoreSee Less

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31.01.19

Regionalliga Südwest
EVR spielt gegen Mannheim um die letzte Chance.

Der EV Ravensburg spielt am Sonntag um 18 Uhr zu Hause gegen EKU Mannheim um die letzte Playoff-Chance. Gegen den Tabellenvorletzten muss gewonnen werden, will man noch Aussichten auf die Schlussrunde haben. Am Freitagabend musste der EVR bereits in Hügelsheim antreten. Dass die Trauben bei den „Baden Rhinos“ hoch hängen, ist bekannt. Es sind ärgerliche Wochen, wenn man plötzlich die Tabelle, die man lange Zeit von oben betrachten konnte, von unten sieht.
Für Trainer Martin Masak ist es bei den spätabendlichen Trainings unter der Woche vor allem darum gegangen, die letzten Niederlagen aus den Köpfen zu bekommen. In Zweibrücken trat die Mannschaft trotz der 2:5-Niederlage ordentlich auf. Vor allem das Toreschießen sollte endlich wieder gelingen. Was zu Anfang der Saison so leicht wirkte, will nun einfach nicht mehr klappen. Förderlich könnte sein, dass Philipp Heckenberger nach seiner Handverletzung und Jonas Mikulic nach seinem schweren Check in Eppelheim wieder fit auflaufen können. Und noch eine weitere personelle Entlastung hat sich überraschend ergeben: Michael Wirz, vorige Saison einer der Leistungsträger bei den Junioren, ist seit dieser Woche wieder in Ravensburg und in der Regionalliga spielberechtigt. Die körperliche Präsenz auf dem Eis zeichnet den jungen Spieler aus. Eine Eigenschaft, die beim EVR derzeit weiterhelfen müsste.

#evravensburg #evr
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