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17.02.18

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Eisbären Eppelheim geteilt. ... See MoreSee Less

Das erste Halbfinal Spiel in den Playoffs. Die EHC Eisbären Heilbronn e.V. empfangen die Eisbären Eppelheim. Jetzt zählt es in der Regionalliga Südwest, Spannung ist angesagt. Sowas wie die Massenschlägerei am Ende der Partie wollen wir natürlich nicht sehen, daher haben wir sie als abschreckendes Beispiel in voller Länge drin gelassen 😉 Anschließend haben wir dann noch Daniel Brendle und den Ex und Neu Eisbären Manolo Pfenning vor der Cam. Viel Spaß dabei 🙂

17.02.18

Bietigheim und Eppelheim legen vor
Ein Heim- und ein Auswärtserfolg gab es in der ersten Runde der Play-Off Semi-Finals. Im Duell der Eisbären setzten sich die Eisbären Eppelheim in der Verlängerung über die EHC Eisbären Heilbronn e.V. durch, der SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. dagegen nutzte sein Heimspiel zur 1:0 Serienführung über die Baden Rhinos

Übrigens:
Exclusiv bei uns die "reine" Play-Off-Wertung für Scorer / Goalies:
www.rlsw.net/?page_id=571
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12.02.18

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings verabschieden sich mit Heimniederlage in die Sommerpause Das letzte Saisonspiel der ERC Fire Wings am vergangenen Fasnacht-Sonntag endetet mit einer 3:7 (2:4; 0:1; 1:2) Niederlage aus Sicht der Gastgeber. Phasenweise hielten die Neckarstädter gegen den Tabellenersten aus Bietigheim gut mit, doch wieder entschieden Leichtsinnsfehler die Partie zu Gunsten des Gegners. Für die Schwenninger ist die Saison in der Regionalliga-Südwest somit zu Ende, während Bietigheim als Tabellenerster mit Heimrecht in die Play-Off Halbfinals starten wird. Gegner ist dann der ESC Hügelsheim. Fire Wings Trainer Matthias Kloiber konnte im letzten Saisonspiel nochmals auf drei komplette Reihen zurück greifen, doch auch sein Gegenüber Philipp Hodul hatte mit fast vier Reihen eine volle Bank vorzuweisen. Die Schwenninger starteten druckvoll in die Partie und erarbeiteten sich gute Torchancen, es dauerte bis zur achten Spielminute ehe Kapitän Johannes Stoehr mit einem genialen Pass Dominik Deuring auf die Reise schickte und der souverän zur 1:0 Führung einnetzen konnte. Bietigheim war sichtlich verblüfft vom Auftreten der Fire Wings und tat sich weiterhin in ihrem Angriffsbemühungen schwer. Eine Unachtsamkeit in der Schwenninger Defensive nutzte jedoch Tim Heffner zum Ausgleich. Was nun folgte, war wieder einmal lehrbuchmäßiges Eishockey des Tabellenführers. So konnten die Steelers während der 15. und 20. Spielminute das Ergebnis mit drei weiteren Treffern auf 1:4 erhöhen. Dennoch konnten sich auch die Neckarstädter nochmals kurz vor dem ersten Pausentee in Person von Stefan Schäfer auf die Anzeigetafel bringen. Mit dem 2:4 ging es dann auch in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel bot dann wenig nennenswerte Torchancen, viel mehr verbrachten beide Mannschaften zahlreiche Minuten auf dem Sünderbänckchen. Einzig Bietigheims Top-Scorer Marco Windisch konnte seine Farben nochmals mit dem 2:5 zum jubeln bringen. Auch das letzte Drittel brachte nochmals Nicklichkeiten von beiden Teams. Tore sollten dennoch welche fallen. Auf das 2:6 durch Timo Heintz hatte Stefan Schäfer mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie eine Antwort parat. Den Schlusspunkte auf eine für die Fire Wings doch bedeutungslosen Partie setzte der Bietigheimer Windisch mit seinem dritten Treffer an diesem Abend. Mit dieser Heimniederlage verabschieden sich die Schwenninger Fire Wings als Tabellensiebter in die Sommerpause. Nun heißt es erst einmal diese Saison Revue passieren zu lassen. Ebenfalls werden in den kommenden Wochen einige Spieler zum Probetraining für die kommende Saison erwartet. Die Mannschaft, sowie Verantwortlichen bedanken sich bei allen Fans, Sponsoren und allen anderen Unterstützern, welche uns über die komplette Saison zur Seite gestanden haben!!! Tore: Stefan Schäfer (2); Dominik Deuring Strafen: Schwenningen: 22 Bietigheim: 10

11.02.18

Play-Off Paarungen fix
Keine Überraschung am letzten Spieltag. Bietigheim sichert sich Platz 1 und trifft nun auf Hügelsheim, im 2. Halbfinale treffen die beiden Eisbären-Teams Heilbronn und Eppelheim aufeinander. Hier die vorl. Termine
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10.02.18

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Schwenninger Fire Wings mit letztem Saisonspiel zuhause gegen Bietigheim Am kommenden Fasnacht-Sonntag bestreiten die Schwenninger Fire Wings ihr letztes Saisonspiel in der Regionalliga-Südwest. Zu Gast ist der aktuelle Tabellenführer und einer der heißesten Meisterschaftsanwärter in dieser Runde, die 1b Mannschaft aus Bietigheim. Im Lager der ERC Fire Wings sieht man dieser Partie mit einem weinenden und einem eher lachenden Auge entgegen. So endet eine doch relativ durchwachsene Saison bereits sehr frühzeitig Anfang Februar und man kann sich getrost in die Sommerpause verabschieden. Dennoch hätte man gerne bis zum letzten Spieltag um einen der begehrten ersten vier Tabellenplätze mitgespielt, welche zum Erreichen der Play-Offs berechtigen. Doch mit einem ernüchternden 7. Tabellenplatz wurde auch heuer wie in der letzten Runde dieses Ziel klar verpasst. So will man sich also im letzten Saisonspiel nochmals mit Anstand von seinen Anhängern und Fans verabschieden. Das diese Aufgabe jedoch nicht einfach werden wird liegt daran, dass mit der 1b-Vertretung des SC Bietigheim der aktuelle Tabellenführer seine Visitenkarte in der Helios-Arena abgibt. Die bisherigen Aufeinandertreffen beider Mannschaften waren jeweils eine doch klare Angelegenheit. Einer 4:6 Heimniederlage Anfang November folgte vor 2 Wochen eine deftige Auswärtsklatsche im Ellental. „Bietigheim ist für mich nach wie vor der klare Meisterschaftsfavorit und eine der kompaktesten Mannschaften in der Liga. Daher können wir in unserem letzten Saisonspiel nur versuchen, die Steelers etwas zu ärgern“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Fehlen wird den Schwenningern am Sonntag weiterhin der etatmäßige Kapitän Christopher Kohn, der nach einer langwierigen Verletzung immer noch nicht bereit für einen Einsatz auf dem Eis ist. Spielbeginn gegen Bietigheim ist am kommenden Fasnacht-Sonntag, den 11.02.2018, um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena.

05.02.18

Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde sind nahezu alle Vorentscheidungen getroffen. Lediglich die Abschlussplatzierung der beiden Eisbären-Teams aus Heilbronn und Eppelheim, Rang 2 oder 3 kann sich in den beiden jeweiligen Abschlusspartien am kommenden Wochenende noch ändern.
Während der SC Bietigheim als Hauptrunden-Erster so gut wie festeht, konnte Aufsteiger Mannheim die rote Laterne den Stuttgart Rebels überlassen.
In den Play-Offs träfe der Hauptrunden-Sieger Bietigheim auf die Baden Rhinos aus Hügelsheim (Heimrecht bei SCBB), während im zweiten Duell die beiden Eisbären-Teams antreten, deren Heimrecht sich erst am kommenden Wochenende entscheidet.
Im überraschensten Falle das Bietigheim sein Abschlusspiel verliert, und Heilbronn 2 Siege einfährt, könnte allerdings selbst Heilbronn noch Rang 1 erreichen.
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04.02.18

Nach dem zweiten Drittel:
Ravensburg vs Bietigheim 3:4
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04.02.18

Nach dem ersten Drittel
Ravensburg vs Bietigheim 3:0
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01.02.18

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Schwenninger Fire Wings mit letztem Auswärtsspiel in Mannheim Für die ERC Fire Wings steht am kommenden Samstag bei den Mad Dogs Mannheim das letzte Auswärtsspiel in dieser Saison an. Dabei will die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber nochmals einen Sieg einfahren. Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde steht der Abschlussplatz der Schwenninger Fire Wings in der Regionalliga-Südwest bereits fest. Mit 20 Punkten können die Neckarstädter nicht mehr weiter nach vorne rücken aber auch nicht mehr von den dahinter platzierten Mannheimern und den Stuttgart Rebels überholt werden. Somit geht es für die Fire Wings lediglich noch darum, sich in den letzten beiden Spielen von seiner besten Seite zu zeigen und die erste Aufgabe, mit der Auswärtspartie in Mannheim, erfolgreich zu gestalten. „Wir wollen nochmals zeigen, dass der aktuelle Tabellenplatz nicht wirklich das Schwenninger Eishockey Gesicht widerspiegelt, sondern dass wir normalerweise viel weiter oben in der Tabelle stehen sollten. Allerdings haben wir in dieser Runde zu einfach und leichtfertig Punkte liegen lassen, deshalb wurde am Ende auch kein besserer Tabellenplatz erzielt.“, so der Schwenninger Übungsleiter Kloiber. Das die Aufgabe bei den Mad Dogs jedoch kein Selbstläufer werden wird zeigen auch die knappen Ergebnisse der Mannheimer gegen vermeintlich stärkere Mannschaften wie Heilbronn oder Hügelsheim. Man darf somit auf ein enges Spiel gespannt sein, zumal die Schwenninger beide Partien im bisherigen Saisonverlauf gegen Mannheim gewinnen konnten und somit gegen die Mad Dogs noch eine reine Weste haben. Die Tagesform wird daher entscheidend sein, welche Mannschaft am Ende das Eis als Sieger verlassen wird. „Wir müssen uns wieder auf unser Spiel konzentrieren und einfaches Eishockey spielen. Das haben wir in dieser Saison oft nicht aufs Eis bringen können. Aus einer sicheren Defensive heraus müssen wir uns Torchancen erarbeiten und den Gegner mit aggressivem Fore-Checking zu Fehlern zwingen.“, so Fire Wings Stürmer Marcel Thome. Spielbeginn am kommenden Samstag, den 03.02.2018, ist um 19:30 Uhr in der Mannheimer SAP-Arena.

30.01.18

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Spielbericht ESC Hügelsheim – EHC Zweibrücken und EHC Zweibrücken – EKU Mannheim EHC Zweibrücken verliert in Hügelsheim mit 3:6 und gewinnt 24 Stunden später mit 7:3 gegen die Maddogs aus Mannheim Hornets verlieren mit 6:3 (1:1/3:1/2:1) gegen die Baden Rhinos und verspielen damit die Play-Off Teilnahme. Am vergangenen Samstag kam es zu dem mit Spannung erwarteten Play-Off Krimi zwischen den Rhinos aus Hügelsheim und den Hornets aus Zweibrücken. Die Bedeutung dieser Partie war klar. Verlieren die Hornets besteht rechnerisch nur noch eine minimale Chance um an den Rhinos in der Tabelle vorbeizuziehen. Die 612 Zuschauer, darunter bestimmt 50 Anhänger des EHC Zweibrücken, konnten sich also auf eine Partie mit Endspielcharakter freuen. Hauptschiedsrichter der Partie waren Martin Volkmer und Benjamin Tabor. Um die Mannschaft in dieser wichtigen Partie zu unterstützen hat Benedikt Peters die weite Reise von Rosenheim auf sich genommen. Steven Teucke musste wegen Krankheit kurzfristig absagen. Wegen seiner Sperre aus dem Spiel gegen Schwenningen durfte Stephen Brüstle nicht aufs Eis, fieberte aber mit seinem Team an der Bande mit. Auch Coach Tomas Vodicka war sich der Bedeutung dieser Partie bewusst und stand als Spieler zur Verfügung. Bei den Rhinos fehlte Mathieu Fleury wegen Sperre vom Vorabend in Bietigheim. Somit standen 19 Rhinos und 17 Hornets auf dem Spielberichtsbogen. In der zwölften Spielminute erzielte der Topscorer der Badener die Führung. Cedrick Duhamel traf in Überzahl, per Schlagschuss von der blauen Linie zum 1:0 und verwandelte die Halle in einen Hexenkessel. Die Euphorie sollte nicht lange anhalten. Gleich zwei Rhinos mussten auf der Strafbank Platz nehmen als Kenny Matheson nach tollem Zuspiel von Maxi Dörr und Brad Cuzner zum 1:1 ausgleichen konnte. Kurz darauf hatte Tomas Vodicka noch eine Möglichkeit die Hornets in Führung zu bringen. Doch statt abzuziehen passte er noch mal quer und die Situation konnte vom Goalie geklärt werden. Somit ging es mit einem gerechten 1:1 in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff wurde den Hornets ein Penalty zugesprochen. Benedikt Peters lief an, verlud Max Häberle im Tor, und erzielte das 2:1 für die Hornets. Keine Minute nach dem Führungstreffer glichen die Rhinos aus. Die Verteidigung der Hornets verliert leichtsinnig den Puck an Noel Johnson, der passt zu Björn Groß und dieser hat keine Mühe den Puck im Tor zum 2:2 unterzubringen. Jetzt gab es Chancen auf beiden Seiten. Der nächste Treffer fiel aber erst in einer Überzahl Situation. Die Strafen gegen Florian Wendland (2+2) und Kenny Matheson wurden unbeschadet überstanden. Eine Sekunde vor Ablauf der Strafe für Tomas Vodicka, war es erneut ein verdeckter Schuss, der den Weg ins Tor fand. Torschütze war Dennis Walther. Die Durchsage im Stadion war noch nicht verhallt, sollte es aus Sicht der Hügelsheimer noch besser kommen. 15 Sekunden nach dem Treffer zum 3:2 war es Marco Trenholm, der im ersten Versuch noch an Tobias Chadim scheiterte, der den Abbpraller zum 4:2 für die Rhinos verwandelte. Für das letzte Drittel hat sich der EHC einiges vorgenommen. Den besseren Start hatten jedoch die Rhinos. Andy Mauderer nutzte einen Stellungsfehler von Tobias Chadim und erzielte aus spitzem Winkel das 5:2 für die Gastgeber. Nun war es ein offener Schlagabtausch. Großchancen auf beiden Seiten wurden entweder nicht genutzt oder von den Torhütern entschärft. Sechs Minuten vor dem Ende traf Marc Lingenfelser auf Zuspiel von Vodicka und Peters zum 3:5 aus Sicht der Gäste. Der EHC setzte nun alles auf eine Karte Der Torhüter wurde zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen. Das Anstürmen der Hornets sollte an diesem Abend nicht mehr belohnt werden. Max Häberle im Tor der Rhinos war nicht mehr zu bezwingen. So kam es wie es kommen musste, acht Sekunden vor Ende der Partie traf Noel Johnson ins leere Tor der Hornets zum 6:3 Endstand. Das Spiel im Überblick: ESC Hügelsheim - EHC Zweibrücken 6:3 (1:1; 3:1; 2:1) ESC Hügelsheim: T: Häberle, Seß V: Druzhinin, Wolf, Dech, Rösch, Kick, Johnson, Friedberger S: Diebold, Duhamel, Siel, Walther, Obermann, Mauderer, Böcherer, Engel, Groß, Trenholm EHC Zweibrücken: T: Chadim V: Stokowski, Essig, Sefrin, Schinke, Wendland, S:Vodicka, Matheson, Machura, Metzner, Lingenfelser, Peters, Cuzner, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold 1:0 Cedrick Duhamel (Engel/Walther), 1:1 Kenny Matheson (Dörr/Cuzner), 1:2 Benedikt Peters (Penalty), 2:2 Björn Groß (Johnson), 3:2 Dennis Walther (Duhamel/Engel), 4:2 Marco Trennholm (Mauderer/Obermann), 5:2 Andy Mauderer (Trennholm/Siel), 5:3 Marc Lingenfelser (Vodicka/Peters), 6:3 Noel Johnson (Duhamel/Kick) ENG. Strafen: Hügelsheim: 8 Zweibrücken: 14 Zuschauer: 612 -------------------------------------------------------------------------------------- EHC gewinnt gegen die Maddogs aus Mannheim mit 7:3 (2:1/3:0/2:2) 24 Stunden später kam es zu der Partie gegen die Maddogs aus Mannheim Mit leicht veränderter Aufstellung ging unser Coach in die Partie gegen die Kurstädter. 17 Spieler standen für die Hornets auf dem Eis. Stephen Brüstle war nach seiner Sperre wieder mit von der Partie. Dafür standen Benedikt Peters und Tomas Vodicka nicht im Aufgebot. Tobias Chadim stand im Tor. Auf der Gegenseite standen 18 Gäste aus Mannheim. Die Hornets begannen druckvoll und erzielten in der vierten Spielminute das 1:0. Brad Cuzner wurde mustergültig von Felix Stokowski bedient, und lies Alexander Spang im Tor der Gäste keine Chance. Allerdings konterten die Maddogs blitzschnell und bei doppelter Überzahl konnte Artem Klein den Ausgleich erzielen. Das Highlight war die „Box Einlage“ von Brad Cuzner und Moritz De Raaf. Diese wurde vom Schiedsrichter mit einer zwei + zwei + zehn Minuten Disziplinarstrafe für Brad, und einer zwei + zwei + zwei + zehn Minuten Disziplinarstrafe für Moritz De Raaf geahndet. Ärgerlich für Brad Cuzner denn durch diese dritte Disziplinarstrafe fehlt er der Mannschaft in Heilbronn. In der 19. Spielminute traf Tim Essig nach schönem Schuss von der blauen Linie zum 2:1. Erneut kam die Vorlage von Felix Stokowski. Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Hornets das Geschehen. Andre Nunold traf nach tollem Alleingang zum 3:1. Ein Doppelschlag innerhalb von 52 Sekunden brachte dann schon die Vorentscheidung. Michael Neumann verwandelte die Vorlagen von Andre Nunold und Marius Metzner zum 4:1, Florian Wendland, der immer besser in Fahrt kommt, erzielte nach Pass von Robin Spenler das 5:1 für die Hornets. Im letzten Drittel zeigte Brad Cuzner noch mal sein spielerisches Können. Dem 6:1, nach Vorlagen von Stokowski/Essig, ließ er in der 52. Spielminute das 7:1 im Alleingang folgen. Vor dem Ende der Partie konnten die Maddogs noch Ergebnis Kosmetik betreiben. Die Hornets waren gedanklich wohl schon in der Kabine, da konnte die Parade Reihe aus Mannheim punkten. Artem Klein traf zum 2:7 und Julian Reiss in Überzahl zum 3:7 Endstand. Nach dem Spiel wurde die Mannschaft, trotz der Niederlage vom Samstag, und der damit verpassten Play-Off Teilnahme mit Applaus von den 465 Zuschauern in der Peter Cunningham Arena verabschiedet. Das Spiel im Überblick: EHC Zweibrücken EKU Mannheim 7:3 (2:1; 3:0; 2:2) EHC Zweibrücken: T: Chadim V: Stokowski, Essig Sefrin, Brüstle, Schinke, Wendland, Voltz S: Matheson, Machura, Metzner, Lingenfelser, Cuzner, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold EKU Mannheim: T: Spang, Haas V: Jandura, Kilthau, Kratzmann, Betzwieser, Sofian, Göth, S: Engel, Martinec, Zbaranski, Krohne, De Raaf, Reiss, Werth, Majewski, Bruno, Klein 1:0 Brad Cuzner (Stokowski), 1:1 Artem Klein (Göth/Bruno), 2:1 Tim Essig (Stokowski), 3:1 Andre Nunold, 4:1 Michael Neumann (Nunold/Metzner), 5:1 Florian Wendland (Spenler), 6:1 Brad Cuzner (Stokowski), 7:1 Brad Cuzner, 7:2 Artem Klein (Martinec/Sofian), 7:3 Julian Reiss (Klein/Majewski). Strafen: Zweibrücken: 14 + 10 Disziplinarstrafe Mannheim: 18 + 20 Disziplinarstrafe Zuschauer: 465

29.01.18

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SERC Fire Wings punkten gegen Stuttgart!!! In der Regionalliga Südwest holten die SERC Fire Wings in der Helios-Arena mit einem 3:2 (1:0,0:1,2:1) drei Punkte gegen Tabellenschlusslicht Stuttgart und gingen tags darauf 1:9 (0:5,1:4,0:0) beim Tabellenführer Bietigheim-Bissingen unter. In der Partie gegen Stuttgart suchten beide Mannschaften von Beginn an die Offensive. Schwenningen erspielte sich reihenweise gute Torchancen, doch Domink Deuring, Mike Soccio, Hannes Deuring und Denis Matic brachten den Puck nicht am Stuttgarter Torhüter vorbei. In der 14. Minute fiel endlich die verdiente Führung. Auf Zuspiel von Topscorer Stefan Schäfer erzielte Mike Soccio das 1:0. Auch nach der Pause waren die Fire Wings die bessere Mannschaft, vergaben aber mehrfach die Gelegenheit, die Führung auszubauen. So kam es, wie es kommen musste: Stuttgart markierte in der 31. Minute bei Überzahl den Ausgleich. Im Schlussdrittel neutralisierten sich beide Mannschaften über weite Strecken. Dann gingen die Gäste aus der Landeshauptstadt in der 50. Minute mit 2:1 in Front. Doch Schwenningen hatte Antworten parat und erntete endlich den Lohn für das phasenweise gefällige Kombinationsspiel. In der 54. Minute schaffte Silas Abert den Ausgleich. Und knapp drei Minuten später erzielte Stefan Schäfer den Siegtreffer für den SERC. Bereits am nächsten Tag stand die Reise zum Tabellenprimus nach Bietigheim auf dem Programm. Mit nur zehn Feldspielern standen die Gäste vom Neckarursprung vor einer geradezu unlösbaren Aufgabe. Die rund 300 Zuschauer sahen dann auch ein Torfeuerwerk der Gastgeber. Schon im Startdrittel musste SERC-Torhüter Uli Kohler fünf Mal hinter sich greifen. Im Mittelabschnitt eröffnete Stefan Schäfer mit dem 1:5 den Torreigen. Es sollte das Ehrentor für den SERC bleiben, während Bietigheim noch einmal vier Treffer in die Schwenninger Maschen setzte. So war schon nach zwei Spielabschnitten der 9:1-Endstand erreicht. Im torlosen Schlussdrittel verhinderten die Fire Wings eine zweistellige Klatsche. Zwei Spieltage vor Abschluss der Regionalliga-Hauptrunde steht für die Fire Wings der siebte Platz in der Tabelle fest. Tore SERC gegen Stuttgart: Mike Soccio, Silas Abert, Stefan Schäfer Strafminuten: SERC 10 + 10 Disziplinarstrafe + Spieldauerdisziplinarstrafe (Hannes Deuring), Stuttgart 6 Tor in Bietigheim: Stefan Schäfer Strafminuten: SERC 6, Bietigheim 4

29.01.18

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

**** Pressemitteilung **** Aric Schinke und Kenneth Matheson verlassen mit sofortiger Wirkung den EHC Zweibrücken Am Montag haben beide Spieler beim ersten Vorsitzenden Steffen Hafner angefragt und um ihre Freigabe gebeten, da Angebote von anderen Vereinen vorlagen. Da die Wechselfrist zum 31.01.2018 endet musste in beiden Fällen eine schnelle Entscheidung getroffen werden. „Beiden Spielern wolle man keine Steine in den Weg legen, sind sie doch nach Deutschland gekommen um bis Ende März Eishockey zu spielen. Zudem haben sie sich immer korrekt verhalten und waren bei den Zweibrücker Fans sehr beliebt“. Es war der ausdrückliche Wunsch beider Spieler noch innerhalb der Frist zu wechseln“ war es Steffen Hafner zu entnehmen. Aric zieht es zurück in die Regionalliga West und schließt sich dort dem Herforder EV an. Bereits in der Saison 2016/2017 hat Aric für die Ice Dragons gespielt. Der Verteidiger kam in dieser Spielzeit auf 19 Scorer Punkte (8 Tore/11 Vorlagen). Kenny Matheson geht in die Bayernliga. Der aktuelle Topscorer der Regionalliga Südwest mit 63 Punkten (29 Tore/34 Vorlagen) wird für den EC Pfaffenhofen auf Eis gehen. Wir bedanken uns bei Aric und Kenny für den tadellosen Einsatz und ihr Engagement in Zweibrücken und wünschen beiden alles Gute für die Zukunft. Good luck Aric & Kenny!!!

28.01.18

SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. Amateure - Schwenninger Fire Wings 9:1 ... See MoreSee Less

27.01.18

Die Hauptrunde neigt sich dem Ende und heute Abend haben alle Teams 21 Spiele auf dem Konto (Ausnahme: EC Eppelheim), so dass die jeweils nächsten 3 Spiele die Entscheidungen bringen werden.
Während Bietigheim und Heilbronn die Play-Off-Teilnahme schon sicher haben, kann Eppelheim diese morgen fix machen. Die Rhinos haben die besten Karten, den 4. Platz zu behalten, während Zweibrücken und Ravensburg nur noch theoretische Chancen haben, oder?!
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26.01.18

SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V.Amateure - Baden Rhinos Hügelsheim 8:1 ... See MoreSee Less

26.01.18

RLSW hat Schwenninger Fire Wings Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

🔵🔵🔵 Schwenninger Fire Wings mit Doppelwochenende gegen Stuttgart und Bietigheim 🔵🔵🔵 Nach der neuerlichen Niederlage vor Wochenfrist gegen die Zweibrücken Hornets geht es für die Schwenninger Fire Wings am kommenden Wochenende mit einer Doppelbelastung weiter. Am Samstag empfängt man den Tabellenletzten aus Stuttgart und am Sonntag gastieren die Neckarstädter zum Nachholspiel in Bietigheim. Verschiedener könnten die Gegensätze vor dem anstehenden Doppelwochenende gar nicht sein. Am Samstag gastiert der Tabellenletzte aus der Landeshauptstadt in der Schwenninger Helios Arena, ehe nur ein Tag später der aktuelle Tabellenführer aus Bietigheim die Schwenninger als Gast in deren EgeTrans Arena Willkommen heißt. Mit Blick auf das letzte Spielwochenende mussten die Stuttgart Rebels zwei bittere Niederlagen hinnehmen. Daher bitter, weil man zuhause gegen den Tabellenletzten Mannheim mit 4:5 verlor und der 5. Treffer der MadDogs lediglich 14 Sekunde vor der Schlusssirene fiel was gleichbedeutend mit dem Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz resultierte. Am Sonntag unterlag man dann im Derby bei der 1b-Vertretung des SC Bietigheim glatt mit 8:0. Dennoch ist man im Lager der Schwenninger gewarnt, hat man in der aktuellen Saison keine gute Bilanz was die Aufeinandertreffen gegen die Rebels anbelangt, denn beide Partien gegen die Landeshauptstädter wurden bis dato verloren. Dies soll sich am Samstag jedoch ändern, will man sich zu den beiden letztplatzierten Mannschaften aus Mannheim und Stuttgart punktemäßig weiter distanzieren. „Wir schauen aktuell von Spiel zu Spiel und wollen diese Saison mit Anstand zu Ende spielen. Daher wäre ein Sieg am Samstag gegen Stuttgart umso schöner.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Doch in jener Partie muss der Schwenninger Übungsleiter auf Verteidiger Schlenker verzichten, welcher im Spiel gegen Zweibrücken eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten hat und somit für diese Partie gesperrt ist. Keine 24 Stunden später geht es für die Fire Wings erneut aufs kühle Eis. Dann gastieren Sie bei der aktuell „heißesten“ Mannschaft der Liga, den SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V.. Deren letzte Niederlage datiert vom 11.11.2017 als man sich zuhause dem EC Eppelheim mit 1:3 geschlagen geben musste. „Wir wissen, dass Bietigheim eine enorm starke Mannschaft hat und sie diese Saison ein berechtigter Anwärter auf die Meisterschaft sind. Vielleicht können wir sie dennoch etwas ärgern und was zählbares auf die Heimreise mitnehmen.“, so Schwenningens Kapitän Johannes Stoehr. Spielbeginn am kommenden Samstag, den 27.01.2018, ist bereits um 16:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena. Am Sonntag wird das erste Bully um 19:30 Uhr in der EgeTrans Arena in Bietigheim eingeworfen.

25.01.18

RLSW hat Mad Dogs Mannheim 1. Mannschafts Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Sieg in Stuttgart - Zbaranski mit erstem Seniorentreffer - Zweibrücken wartet am Sonntag Am vergangenen Wochenende mussten die Mad Dogs gegen den Tabellennachbarn aus Stuttgart ran. Um die rote Laterne in der Liga abzugeben, benötigten die Mannheimer drei Punkte, denn nur so würde man in der Tabelle an den Rebels vorbeiziehen können. Aufgrund von einigen Ausfällen entschied sich Sascha Trivunov den 17-jährigen Oliver Zbaranski in den Kader der 1. Mannschaft zu berufen, welcher sich postwendend bei dem Headcoach bedankte und in der Anfangsphase die 1:0-Führung erzielte. Die Gastgeber ließen sich davon nicht beeindrucken und drehten das Spiel, sodass es nach den ersten 20 Minuten 2:1 für die Hausherren stand. Das zweite Drittel verlief etwas zäh und hatte wenige Schlüsselszenen. Die Mad Dogs drückten und erkämpften sich einige Powerplay-Situationen, was auch mit dem 2:2 nach 40 Minuten belohnt wurde. Das letzte Drittel gestaltete sich wie eine Achterbahnfahrt - zunächst die 3:2-Führung für Mannheim, im weiteren Verlauf zwei Treffer der Rebels, die drei Minuten vor dem Ende nun wie der sichere Sieger aussahen, doch auch hier war die Entscheidung nicht gefallen. Auf den letzten Drücker konnten seitens der Mad Dogs noch zwei Treffer erzielt und ein 5:4-Erfolg, wie auch die erhofften drei Punkte, eingefahren werden. So wartet schon am Sonntag der amtierende, aber schwächelnde Meister aus Zweibrücken auf die Mannheimer. Hier gilt es besonders ein Auge auf die Import-Spieler zu werfen, die die Spiele der Hornets quasi im Alleingang entscheiden. Ein Sieg würde den Pfälzern gut tun, so liegt man momentan außerhalb der Playoffplätze und das Verpassen der Endrunde wäre sicherlich ein Desaster. Die Mad Dogs reisen hingegen als klarer Außenseiter an und können in diesem Spiel nichts verlieren.