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20.03.17

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Baden Rhinos geteilt. ... See MoreSee Less

Entscheidungsspiel im Halbfinale, EHC Eisbären Heilbronn e.V. gegen die Baden Rhinos. Schaffen es die Heilbronner zum 5. mal in Folge das Finale um die Regionalliga Südwestmeisterschaft zu erreichen oder können die Rhinos erneut in der Kolbenschmidt Arena gewinnen? Hier die Antwort. Weitere Antworten zum Spiel gibt es heute von Claudio Schreyer und Igor Filobok. Viel Spaß dabei :)

20.03.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären verpassen Play-Off- Finale Im dritten und entscheidenden Play-Off-Halbfinale zwischen den Eisbären Eppelheim und den Hornets aus Zweibrücken mussten die Eisbären die zweite Niederlage einstecken und den Traum vom Finale begraben. Dabei wurde den Eisbären vor allem die Ansetzung des Zweibrücker Schiedsrichtergespanns Trottmann/Westrich zum Verhängnis, die vor allem in Bezug auf Fair-Play offensichtlich die „eigenen Regeln in den Play-Offs“ verdeutlichen wollten. Zu Beginn des Spiels übernahmen zunächst die Hausherren die Initiative und setzten früh die ECE-Defensive unter Druck, die jedoch einen frühen Gegentreffer vermeiden konnte. In der Folge lösten sich die Eisbären und kamen immer besser ins Spiel. Doch just in dieser Phase leistete man sich einen Puckverlust im Mitteldrittel, der einen erfolgreichen Konter zum 0:1 aus Sicht der Eisbären zu Folge hatte (11.). Ein schnelles Aufbäumen blieb den Eisbären allerdings verwehrt da die erste fragwürdige Strafe die Eisbären in Unterzahl brachte, nachdem man beim Wechseln zu vieler Spieler auf dem Eis beschuldigt wurde. Die Eisbären agierten jedoch defensiv sicher und ließen wenig Druck zu. Als dann ein Zweibrücker Spieler den Schläger von ECE-Akteur Nikolov aus dessen Reichweite beförderte, blieb ein fälliger Pfiff aus, so dass die Hornets quasi eine doppelte Überzahl ausspielen und so auch das zweite Tor feiern konnten (14.). Als sich kurz darauf die Eisbären erneut in Unterzahl sahen, musste man mit dem schlimmsten rechnen. Doch diesmal hielt die Defensive den Hornets stand und kurz nach der Rückkehr des bestraften Spielers erzielte Sawicki den Anschlusstreffer zum 2:1 (18.). Im zweite Drittel wollten die Eisbären das Momentum des Anschlusstreffers nutzen und um den Ausgleichtreffer kämpfen, doch die Strafenflut gegen die Eisbären setzte sich fort. Während den führenden Eisbären in der Fair-Play-Wertung jede grenzwertige Aktion als Strafe ausgelegt wurde, durfte die Hausherren (Letzter der Fair-Play-Wertung) mit einer sehr großzügigen Regelauslegung agieren. So sahen sich die Eisbären in den ersten 15 Minuten des Mitteldrittels gerade einmal knapp 5 Minuten in voller Spielstäre auf dem Eis. Während man die ersten Unterzahlsituationen noch ohne Gegentreffer überstand, war der Treffer zum 3:1 (35.) bei der fünften Strafe gegen die Eisbären in diesem Abschnitt die logische Konsequenz. Angesichts des Spielverlaufs musste man aus Eisbären-Sicht mit diesem Spielstand daher noch zufrieden sein. Angefeuert von rund 50 ECE-Anhängern waren die Eisbären durchaus gewillt, im Schlussabschnitt nochmals anzugreifen. Die Hornets ließen sich nun vermehrt in der Defensive finden und so konnten die Eisbären vermehrt Chancen zum Anschlusstreffer verzeichnen. Doch der Kräfteverschleiß aus den ersten 40 Minuten und die defensive Spielweise der Gastgeber, sollte den Eisbären nun zum Verhängnis werden, so dass die Hoffnung mit jeder Zeigerumdrehung schwand. Zu guter Letzt setzte Coach Korte auf die Herausnahme des Goalies, um zumindest auf diese Weise eine Überzahlsituation kreieren zu können. Doch die Zeit sollte nicht mehr reichen, so dass man sich am Ende mit der knappen 1:3 Niederlage abfinden musste. Ein großes Lob muss man den mitgereisten Fans geben, die bereits im ersten Spiel die Eisbären bedingungslos anfeuerten. Auch diese mussten am Ende anerkennen, dass es nicht alleine an der Leistung der Eisbären lag, dass der erste Finaleinzug nicht zustande gekommen war. Denn auch wenn man dieser Chance nachtrauern musste, bleibt am Ende doch eine erfolgreiche Saison für die Eisbären, die mit dem harten Play-Off-Halbfinal-Kampf etwas erreicht haben, womit wohl vor der Saison die wenigsten gerechnet hatten. Die ECE-Anhänger honorierten dies mit einem Dankes-Transparenz für die Leistungen über die gesamte Saison, den die Eisbären im Gegenzug für die Unterstützung gerne zurück geben. Während die Hornets nun erneut im Finale gegen die Heilbronner Eisbären antreten, steht für unsere Eisbären die Sommerpause an, aus der man gerne noch stärker zurück kommen will. (Bild: Beim 3. Halbfinal-Spiel standen vor allem die Schiedsrichter des Öfteren im Mittelpunkt).

19.03.17

Das diesjährige Play-Off Finale bestreiten die Eisbären Heilbronn und die Hornets Zweibrücken.

Die Halb-Finals:
Heilbronn - Hügelsheim 4:2
Zweibrücken - Eppelheim 3:1
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17.03.17

Entscheidung in Pokalrunde
Bietigheim Steelers 1b sichert sich den Runden-Sieg durch den 6:3-Erfolg über den EV Ravensburg, die Stuttgart Rebels ihrerseits Rang 3 gegen die Schwenninger Fire Wings (7:3)

Abschlusstabelle:
1. Bietigheim 7 Pkt
2. Ravensburg 5 Pkt
3. Stuttgart 5 Pkt
4. Schwenningen 1 Pkt
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15.03.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Vorbericht zum entscheidenden dritten Halbfinale gegen EC Eppelheim Der EHC Zweibrücken geht mit Zuversicht ins dritte und entscheidende Halbfinalspiel gegen den EC Eppelheim. Am Sonntag, 19. März, ist um 19 Uhr Anpfiff in der Eishalle auf dem Zweibrücker Flugplatz. Nach dem deutlichen 6_2-Sieg in Eppelheim wollen die Hornets nun den Sack zu machen und ins Finale einziehen. Dort warten dann entweder die Baden Rhinos aus Hügelsheim oder die Eisbären aus Heilbronn, die ebenfalls ein drittes Duell ausspielen müssen. Es sind die vielleicht spannendsten Halbfinale in der Regionalliga seit langem. Beim EHC fehlen wird Benedikt Peters, der in Eppelheim eine Spieldauerstrafe erhielt. Entgegen aller Gerüchte wird Felix Stokowski nicht gesperrt fehlen. Der Klasse-Mann hatte in Eppelheim eine Zehn-Minuten-Strafe erhalten. Dies war seine dritte in der laufenden Saison und damit wäre er eigentlich für ein Spiel gesperrt. Eigentlich. Denn einer seiner Zehn-Minuten-Strafen, gegen Stuttgart, folgte im selben Spiel eine Spieldauerstrafe. Damit zählt sie nicht mehr als Zehn-Minuten-Strafe und Publikumsliebling „Stoki“ ist damit am Sonntag spielberechtigt. Trainer Tomas Vodicka wird dennoch ein wenig umbauen müssen. Denn neben dem gesperrten Peters fehlt auch Ralf Wolf, der Knieprobleme hat. Außerdem, so Vodicka, sind zwei Spieler erkältet. „Ich hoffe aber, dass die bis Sonntag wieder gesund sind“, sagt er. Doch egal wie die Mannschaft letztendlich aussehen wird, der Coach geht von einem Sieg aus, auch wegen der Art und Weise wie sein Team in Eppelheim aufgetreten ist. „Wenn wir genauso weiterspielen, wenn wir als Mannschaft auftreten und jeder für jeden mitkämpft und mitspielt, dann sehe ich überhaupt keine Probleme“, so Vodicka. Man habe das erste Spiel verpennt und darum müsse man nun ins dritte Spiel. „Aber das wollen und können wir auch gewinnen.“ Angetan zeigt sich der Trainer von den Zweibrücker Fans. „Da war ein ganzer Bus voll Fans in Eppelheim, dazu ganz viele, die mit dem eigenen Auto da waren. Ich kann nur Danke sagen, für diese tolle Unterstützung. Ich hoffe, dass die Halle am Sonntag ausverkauft ist. Diese Fans sind unser siebter Mann, die brauchen wir.“ Auch Kapitän Andre Nunold hat sich in einer emotionalen Facebook-Botschaft im Namen der Mannschaft an die Fans gewandt: „Das wir das Ende der Saison am Freitag mit einem Sieg abwenden konnten, lag zum größten Teil an dem fantastischen Support unserer Fans, die das Auswärtsspiel im Icehouse Eppelheim zu einem Heimspiel umgewandelt hatten. Ein großes Dankeschön und allerhöchsten Respekt vom ganzen Team der Hornets an unsere treuen Fans, die den Weg mit Bus und eigenem PKW auf sich genommen haben, um uns ab der ersten Minute frenetisch anzufeuern - dies ist einmalig in der Liga! Mit eurer Unterstützung schafften wir es das Spiel zu drehen, die Unterzahlsituationen zu überstehen und am Ende verdient zu gewinnen. Der Sieg gehört euch!“ Karten für das entscheidende dritte Spiel gibt es ab sofort im Arena-Shop in der Eishalle. Außerdem gibt es am Freitag, 17. März, zwischen 18 und 19 Uhr einen zusätzlichen Vorverkaufstermin am Kassenhäuschen in der Eishalle. Der EHC Zweibrücken weißt AUSDRÜCKLICH darauf hin, dass es eine Abendkasse am Matchday nur dann geben wird, sollten noch Karten vom Vorverkauf übrig sein. Das Motto der Hornets für die Playoffs lautet „1000 plus X“. Denn man wünscht sich mindestens 1000 Fans in der Halle, um den Traum vom abermaligen Finale klar zu machen.

14.03.17

Pokalrunde Regionalliga
EVR gewinnt auch gegen Stuttgart – Jetzt Endspiel gegen Bietigheim

Völlig ungewohnte Rolle für das Regionalligateam des EVR: Nachdem man die Hauptrunde in der vierthöchsten Spielklasse abgeschlagen als Letzter beendet hatte, steht das Team nach einem 5:4 beim Stuttgarter EC an der Spitze der Pokalrunde. Am Freitag um 19:30 reist der EVR zum Zweitplatzierten nach Bietigheim, wo es zum Endspiel um den Gewinn der Pokalrunde kommt. Mit diesem Saisonausklang hatte im Ravensburger Lager wohl kaum noch jemand gerechnet.
In Stuttgart bestätigte das EVR-Team den guten Eindruck aus dem Spiel gegen Schwenningen. Die erste Strafzeit gegen Stuttgart nutzten die Oberschwaben durch einen Schuss von Verteidiger Jan Heckenberger zur Führung. Karl Valenti und Simon Heckenberger hatten dem Torschützen die Scheibe aufgelegt. Zwei Unterzahlsituationen überstand der EVR unbeschadet, musste dann aber in der 18. Minute durch Miroslav Hudak den Ausgleich hinnehmen. Im zweiten Drittel gelang den Ravensburger endlich, was in dieser Saison so oft gegen sie gelaufen war: Innerhalb kürzester Zeit ein Spiel zu entscheiden. Den Auftakt setzte nach exakt 24 Spielminuten der von Simon Heckenberger mustergültig angespielte Christopher Repka mit dem 1:2. Nur elf Sekunden später lag die Scheibe erneut im Stuttgarter Gehäuse. Maximilian Lenuweit war nach einer Energieleistung der Torschütze. Knappe zweit Minuten später hatte sich mit dem 1:4 auch Andre Martini in die Torschützenliste eingetragen. Simon Heckenberger hatte zum dritten Mal an diesem Abend einen Treffer vorbereitet.
Unmittelbar danach gab es eine Strafe gegen Ravensburg, die erneut Hudak zum 2:4 nutzte. In der 34. Minute brachte Lukas Willer die Stuttgarter auf 3:4 heran.
Entlastung für die unter Druck stehenden Ravensburger kam durch die Gastgeber selbst. Zunächst wanderten Eric Strieska und Miroslav Hudak kurz hintereinander auf die Strafbank. Die doppelte Überzahl konnte der EVR jedoch nicht nützen. Gerade von der Strafbank zurück, legte sich Strieska mit den Unparteiischen an, kassierte eine weitere Zweiminutenstrafe und bekam zu guter Letzt eine Matchstrafe oben drauf. Diesmal war das Powerplay des EVR erfolgreich. Kapitän Dominik Fehr erzielte in der 38. Minute auf Vorarbeit von Repka und Martini das 3:5. Hudak brachte mit seinem dritten Treffer Stuttgart nur eine Minute später wieder auf 4:5 heran.
Das aber war’s auch. Aufopferungsvoll verteidigende Ravensburger retteten in einem torlosen letzten Dritteln den ersten „Dreier“ der Saison über die Runden.
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13.03.17

RLSW hat Bietigheim Steelers 1bs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Mit Dank an Markus Sift

12.03.17

2. Endrunden-Spieltag:
Play-Offs:
Eppelheim - Zweibrücken 2:6 (1:1)
Hügelsheim - Heilbronn 3:7 (1:1)
-> Endscheidung fällt am 19.3. in den jeweiligen 3. Spielen

Pokalrunde:
Stuttgart Ravensburg 4:5
Schwenningen - Bietigheim 5:11
-> Finale um den Rundensieg fällt am 17.3. im Toppspiel zwischen Bietigheim und Ravensburg.
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12.03.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Ist diese Playoffsaison spannend oder was?

11.03.17

Play-Off-Halbfinale:
Baden Rhinos - Eisbären Hbn 3:7 (1:1)

Damit haben beide Favoriten im Play-Off-Kampf die Serien ausgleichen können und Spiel 3 erzwungen.
Die entscheidenden Halbfinalspiele finden am kommenden Sonntag um 18h (HBN-HÜG) bzw. 19h (ZWB-EPP) statt
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10.03.17

Die heutigen Ergebnisse:
Play-Off:
Eppelheim - Zweibrücken 2:6 (1:1)
Pokal:
Stuttgart - Ravensburg 4:5
Schwenningen - Bietigheim 5:11
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10.03.17

RLSW hat Baden Rhinos Foto geteilt. ... See MoreSee Less

EILMELDUNG Kartenvorverkauf Halbfinale !!!! AUSVERKAUFT !!!! Das Spiel am Samstagabend gegen die Eisbären aus Heilbronn ist restlos ausverkauft! Wir bitten alle, die kein Ticket haben zu Hause zu bleiben und das Spiel auf dem Life-Ticker: sev-manager.sev-eishockey.de zu verfolgen. Die Abendkassen bleiben geschlossen!!! Einlass ist ab 18:00 Uhr. Bitte kommt rechtzeitig um gemeinsam die Halbfinal-Party zu feiern. Für Partyverpflegung ist gesorgt!

08.03.17

RLSW hat EHC Zweibrücken "Hornets"s Foto geteilt. ... See MoreSee Less

EHC fährt mit Zuversicht und klarem Kopf nach Eppelheim Der EHC Zweibrücken fährt trotz der Hinspielniederlage (5:6 in Overtime) gegen Eppelheim mit breiter Brust zu den Eisbären. Im zweiten Halbfinalspiel wollen die Zweibrücker Hornets gewinnen und damit ein drittes Spiel erzwingen. Das wäre dann wieder in der heimischen Eishalle. Trainer Tomas Vodicka hat mit seiner Mannschaft die Fehler vom Sonntag aufgearbeitet. „Wir haben das analysiert und besprochen. Diese Fehler werden wir am Freitag nicht machen“, so der Coach. Einzelne Situationen oder Spieler will er dabei nicht als Beispiel nennen. „Jeder weiß, welche Fehler er gemacht hat. Ohne Fehler fallen im Eishockey keine Tore. Wir wollen es jetzt besser machen“, stellt er sich demonstrativ vor seine Mannschaft. An der Chancenauswertung wollen die Hornets noch arbeiten, denn „wir haben so viele Torschüsse losgelassen, da müssen eigentlich mehr Tore fallen“, so Vodicka. „Aber wir dürfen auch keine sechs Gegentore kassieren, das soll auch besser werden.“ Vodicka glaubt indes nicht, dass seine Mannschaft nun geknickt oder psychologisch angeknackst nach Eppelheim fährt. „Wir sind klar im Kopf, jeder weiß, um was es geht. Wir wollen das dritte Spiel, wir wollen am Freitag gewinnen“, sagt der Coach. Dabei kann er erneut auf die komplette Mannschaft setzen, alles Spieler sind fit. Mit Marcel Kappes kehrt auch der zuletzt gesperrte Goalie zurück ins Team. Was die Taktik angeht, lässt sich Vodicka nicht in die Karten schauen. „Das wird man dann am Freitag sehen, ob wir was verändern“, sagt er. Außerdem fährt ein Fanbus der Schickeria mit Schlachtenbummlern nach Eppelheim, um die Hornissen lautstark zu unterstützen. #wir_rocken_weiter #wir_wollen_spiel_3 #Auswärtssieg

07.03.17

Regionalliga Pokalrunde
EVR-ERC Schwenningen 3:2 n.P.
Zum Auftakt der Pokalrunde der erste Saisonsieg
Das Regionalligateam des EV Ravensburg kann doch noch gewinnen. Mit einem 3:2 nach Penaltyschießen gegen den Schwenninger ERC bescherten die EVR-Cracks zum Auftakt der Pokalrunde und zugleich mit dem letzten Heimspiel der Saison ihrem Publikum doch noch einen versöhnlichen Ausklang. Es war vor 150 Zuschauern eine engagiert geführte Partie, in der die Oberschwaben am Ende verdient als Sieger das Eis verließen.
Nachdem das Spiel der DNL 2 in Heilbronn bedeutungslos geworden war, konnte Trainer Jiri Kunce auch auf einige junge Akteure aus dem U 19-Team zurückgreifen. Sie zeigten, dass sie für den Stamm des Regionalligateams eine wertvolle Ergänzung sind. Los ging es allerdings wie schon zu oft in dieser Saison. Ravensburg spielte nach vorne, doch das Tor machte der Gegner. Sven Haller traf in der 6. Spielminute aus kurzer Distanz.
Der EVR drängte auf den Ausgleich und hatte vor allem bei einer Schwenninger Strafzeit zwischen der 9. und der 11. Minute eine Großchance um die andere. In der 18. Minute war es endlich so weit. Jan Heckenberger spielte den Pass aus der Abwehr, sein Bruder Philipp setzte den mitgelaufenen Verteidiger Marius Breuer in Szene und der Youngster traf mit einem halbhohen Schuss.
Ins zweite Drittel erwischte der EVR einen Auftakt nach Maß. In der 22. Minute traf Simon Heckenberger zum 2:1. Jan Philipp Guggemos und Kapitän Dominik Fehr hatten vorbereitet. Das Spiel wogte nun hin und her. Ravensburg hatte vor allem in Überzahl zwischen 36. und 39. Minute Chancen. Doch die routiniert verteidigenden Schwenninger behielten die Lage vor dem eigenen Kasten im Griff. Als die Gäste zwischen zwei Strafzeiten kurzzeitig wieder vollständig waren, wurde es bitter für den EVR. Ein Schuss von Marcel Thome von der blauen Linie von den Weg ins Tor zum 2:2. Dem stark haltenden David Heckenberger war die Sicht versperrt.
Im Schlussdrittel hatte der EVR streckenweise alle Mühe, das Unentschieden über die Zeit zu bringen. In der 41. Minute musste Jan Heckenberger nach einem Check für 2 + 10 Minuten auf die Strafbank. Das machte sich sofort in der Abwehr bemerkbar. Auch zwei weitere Strafzeiten überstand der EVR unbeschadet, konnte aber seinerseits bei zwei Gelegenheiten in Überzahl kein druckvolles Powerplay mehr aufziehen. Auf beiden Seiten schwanden merklich die Kräfte. Es lag in der Luft, dass der nächste Treffer die Spielentscheidung bringen würde. Das gelang aber keinem der beiden Teams, wobei es für den EVR durch eine Unterzahl in der Schlussminute nochmals richtig eng wurde. Thome hatte die beste Chance zum Siegtreffer für Schwenningen, doch sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.
Das Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Hier trafen alle drei Ravensburger Schützen. Marius Breuer, Christopher Repka und Simon Heckenberger verwandelten souverän. Da David Heckenberger den zweiten Schwenninger Strafschuss parieren konnte, war das der so lange ersehnte Sieg.
Strafen: EVR 10 + 10; Schwenningen 12
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06.03.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären legen nach Play-Off-Krimi vor Im ersten Play-Off-Halbfinale haben die Eisbären ihre erste Break-Chance genutzt und sind mit einem Auswärtssieg bei den favorisierten Hornets aus Zweibrücken in der Best-Of-three Serie 1:0 in Führung gegangen. Nach den Treffern von Lukas Sawicki (3), Martin Nikolov und Roman Gottschalk ging das Duell mit 5:5 in die Overtime, in der erneut Sawicki den Siegtreffer der Eisbären erzielte. Mit dem Eröffnungsbully sollten knapp 64 Minuten Play-Off-Krimi folgen, mit denen nur die wenigsten in der sich anbahnenden Art gerechnet hatten. Bereits nach 42 Sekunden gerieten die Eisbären erstmals in Unterzahl, so dass die Hornets den besseren Start in die Partie fanden, allerdings ohne die Überzahlsituation nutzen zu können. Doch ein Puckverlust im Mitteldrittel führte zu einem schnellen Konter, den die Hornets mit einem präzisen Schlagschuss zum 1:0 abschließen konnten. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams aussichtsreiche Offensivaktionen jedoch nicht zu weiteren Treffern nutzen konnten, selbst ein starker Konter der Eisbären blieb erfolglos. Erst ein Fehler in der EHC Verteidigung öffnete Sawicki den Weg, den verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen (14.). Als kurz darauf das erste Eisbären Powerplay anstand, war es erneut Sawicki, der das Spiel zu Gunsten des ECE drehte (17., 1:2). Den perfekten Start ins Mitteldrittel erwischten diesmal die Eisbären. Eine Überzahlsituation aus dem ersten Drittel nutzte Sawicki, um mit seinem Hattrick die Eisbären-Führung auszubauen, als gerade einmal 7 Sekunden gespielt waren. Es sollte der Abend der Special-Teams werden, denn ebenfalls in Überzahl kamen die Gastgeber wieder heran (29.). Doch die Eisbären zeigten sich wenig geschockt und setzen den EHC weiter mit schnellem Forechecking unter Druck und sollte damit erfolgreich sein. Ein Doppelschlag durch Nikolov und Gottschalk (38./39.) sorgte für die beruhigende 3-Tore-Führung zur zweiten Pause. Doch was im Mittelabschnitt noch den Eisbären gegönnt war, folgte im Schlussabschnitt für die Hornets. 22 Sekunden nach Wiederanpiff konnten die Gastgeber in Überzahl verkürzen. Kurz darauf verletzte sich ein Hornets-Spieler bei einem Check unglücklich, so dass Marc Bruns vorzeitig zum Duschen geschickt wurde und den Hornets in einer 5-minütige Überzahl ermöglichen sollte, ihre vermeintliche Aufholjagd fortsetzen zu können. Und tatsächlich drückten der Hauptrunden-Zweite nun die Eisbären in die Defensive und kam so auch zum Anschlusstreffer (44.). Erst ein Wechselfehler sollte das Powerplay beenden und den Eisbären wieder etwas Luft verschaffen. Doch die Hornets waren nun gewillt, den Ausgleich zu erzielen, den Eisbären blieben nur vereinzelte Konterchancen, die jedoch allesamt vergeben wurden. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Hornets eine Auszeit und planten bereits die Herausnahme ihres Goalies, wozu es jedoch nicht kommen sollte. Die hartnäckige Offensivarbeit zahlte sich aus und exakt 120 Sekunden vor Ende erzielten die Gastgeber den Ausgleich. Beide Teams versuchten zwar noch, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, doch das Remis hielt bis zum Schlusspfiff. Abweichend zur Hauptrunde, folgte nun eine 5-minütige Overtime, die bei einem Treffer den Sudden Death bedeuten sollte. Dies war Ansporn für beide Teams, ihr Heil in der Offensive zu suchen und es bahnte sich an, dass es zu keinem Penalty-Schießen kommen sollte. Und während die Eisbären in solch knappen Spielen oft den Kürzeren zogen, sollte sich das Blatt heute wenden. Mit seinem vierten Treffer des Abends erlöste Sawicki die Eisbären und sicherte dem Team die 1:0-Führung in der Best-Of-three Serie, der von den gut 30 mitgereisten Eisbären-Fans frenetisch gefeiert wurde. Nun haben die Eisbären am kommenden Freitag bereits die Möglichkeit, mit einem Heimsieg die Serie zu entscheiden und erstmals in das Play-Off-Finale einzuziehen. Doch Spiel 1 hat gezeigt, dass die Hornets den Eisbären mindestens auf Augenhöhe begegnen und der Weg zu einem zweiten Sieg kein leichter sein wird. www.facebook.com/events/1741119106198945/

05.03.17

Spannender Auftakt in Endrunden
In allen 4 Partien setzte sich der vermeintliche Underdog gg. den Favoriten nur knapp durch, 3 der 4 Spiele gingen über die 60 Minuten hinaus:
Play-Offs:
Heilbronn - Hügelsheim 3:4 (Stand 0:1)
Zweibrücken - Eppelheim 5:6 n.V. (0:1)
Pokal:
Bietigheim - Stuttgart 8:9 n.P.
Ravensburg - Schwenningen 3:2 n.P.
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05.03.17

Endstand in Zweibrücken
Eppelheim gewinnt 6 : 5 OT
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05.03.17

Zwischenstand
2 / 3 Zweibrücken -Eppelheim
2 : 5
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05.03.17

Ravensburg vs Schwenningen Ende 3:2 n.P. ... See MoreSee Less

05.03.17

Bietigheim-Bissingen - Stuttgart
8 : 9 nP
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05.03.17

Ravensburg vs Schwenningen nach dem zweiten Drittel 2:2 ... See MoreSee Less

05.03.17

Ravensburg vs Schwenningen nach dem ersten Drittel 1:1 ... See MoreSee Less

04.03.17

Play-Off:
FR, 03.03.2017: 20h: Heilbronn - Hügelsheim
3 : 4
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03.03.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Alles auf Null – Ist Play-Off-Time Wenn am Sonntag, um 19.00 Uhr das erste Bully in Zweibrücken fällt, ist die Hinrunde längst Geschichte. Es zählt nur die Leistung in den direkten Duellen der Best-of-three Play-Off-Serie zwischen den Hornets Zweibrücken und den Eppelheimer Eisbären. Zum dritten Mal nach 2013 und 2015 treten die Eisbären in den Play-Offs an, wo sie jedoch jeweils in der ersten Runde scheiterten. Die Hornets aus Zweibrücken dagegen sind in den letzten Jahren zu einem Titelaspiranten gereift. In den letzten beiden Jahren stand jeweils eine Play-Off-Teilnahme für die Pfälzer zu Buche, wobei sie sich in der abgelaufenen Spielzeit den Vize-Meister-Titel sichern konnten. Auch in dieser Saison gehören die Hornets zu den Meisterschaftsfavoriten, was nicht zuletzt ein Blick auf die Tabelle zeigt. Knapp die Hälfte der Saison waren die Hornets auf dem ersten Tabellenrang zu finden und stellen erstmals die beste Offensive der Liga. Die Eisbären haben in dieser Saison jedoch einen wahren Quantensprung hingelegt und rangieren nur drei Zähler hinter den Pfälzern. Erstmals gelang es dabei auch, den direkten Vergleich (2:1 Siege) gegen die Hornets zu gewinnen. Als inoffizieller Rückrunden-Meister können die Eisbären somit voller Selbstvertrauen das Duell gegen die Hornets angehen, welches eine spannende Serie verspricht. Für die Hornets spricht dabei neben der Erfahrung in den Play-Offs aus den beiden Vorsaisons vor allem die effektive Offensive, die mit knapp 6 Toren pro Spiel die aktuell beste der Liga darstellt. Weiterhin haben sich die Hornets mit dem zweiten Rang den Heimvorteil gesichert, der gerade bei den Pfälzern sehr wichtig ist, denn mit bis zu 1.000 Zuschauern im Rücken, stellten die Hornets in der Hauptrunde bereits das beste Heimteam. Die Eisbären dagegen können vor allem durch ihr Fair-Play punkten, mit knapp 10 Min/Spiel weniger als Zweibrücken, könnte dies in engen Spielen einen Vorteil ergeben. Dass die Eisbären als vermeintlicher Außenseiter in die Serie starten, könnte den Eisbären ebenfalls zu Gute kommen. Aber nicht zuletzt die Rückrunden-Performance, in der sich die Eisbären noch Rang 3 sicherten, während Zweibrücken sich nach einer Niederlagen-Serie mit Rang 2 zufrieden geben musste, könnte ein weiterer Schub sein, der den Eisbären den entscheidenden Vorteil bringt. Doch all das zählt ab Sonntag ohnehin nichts mehr. Es sind die dann folgenden, maximal drei Spiele, die über den Finaleinzug entscheiden werden. Hellwach sein, kämpfen von der ersten bis zur letzten Sekunde, wird entscheidend sein, wenn es um die Frage geht: Wer will den Finaleinzug mehr.

28.02.17

RLSW hat HnxTvs Eisbären Heilbronn vs Rebels Stuttgart geteilt. ... See MoreSee Less

Das letzte Spiel der EHC Eisbären Heilbronn e.V. vor den Play Offs. Einen Punkt braucht man noch gegen die Stuttgart Rebels um auch in einem eventuellem Finale das erste Heimrecht zu haben und natürlich um als Tabellenführer die Hauptrunde abzuschließen. Mit Sascha Bernhardt und Sven Breiter im Interview. Viel Spaß dabei :)

27.02.17

RLSW hat Eisbären Eppelheims Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Eisbären beenden Hauptrunde mit Kantersieg Zum Abschluss der Hauptrunde gastierte am Sonntag der EV Ravensburg im Eppelheimer Icehouse. Da die Abschlussplatzierungen bereits vor der Partie fix waren, ging es in diesem Spiel nur um die Charakterfrage, die von den Eppelheimer Eisbären mit einem deutlichen 12:1 klar beantwortet wurde. Während die Eisbären trotz fehlender sportlicher Bedeutung mit vollen drei Reihen antraten, reisten die Gäste erwartungsgemäß nur mit zwei Reihen an. Da sich unter diesen jedoch der harte Kern zusammen gefunden hat, gingen die Eisbären konzentriert zu Werke, um sich nicht von den Gästen überrumpeln zu lassen. Nach anfänglichem Abtasten übernahmen die Eisbären dann jedoch die Kontrolle über das Spiel und erarbeiten sich gute Chancen. Der Doppelschlag durch Marc Brenner und Roman Gottschalk (8.) sorgte dabei für die verdiente Führung. Als erneut Gottschalk zwei Minuten später erhöhte, konnte man bereits von einer Vorentscheidung sprechen. Zwei Minuten vor dem Ende nutzte dann Sawicki die einzige Überzahlsituation des Drittels zum 4:0 Pausenstand. Auch im Mittelabschnitt fielen die Gäste nicht durch sportliche Höhepunkte auf. Die Eisbären-Defensive unterband konzentriert mögliche Konter, während die Offensive das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben konnte. Zweimal Gottschalk (27. und 29., Powerplay), sowie Sebastian Bohr (23.) und Sven Jacobaschke (34., Überzahl) verdoppelten die Führung auf 8 Tore. Nun sollten auch die Gäste ihren Ehrentreffer erhalten, indem Dominik Fehr Marcel König im ECE-Gehäuse sehenswert überwand, der heute den etatmäßigen Janis Wagner fehlerfrei vertrat. Zur Spielmitte schwächten sich die Gäste darüber hinaus selbst, indem Karl Valenti seinen Frust am Schiedsrichter ausließ und nach diversen verbalen Entgleisungen vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Auch im Schlussabschnitt hatten die Gäste dem ECE nicht mehr viel entgegen zu setzen. Zunächst erhöhte Marc Bruns (44.) ehe es dem wieder genesenen Sho Kawachi vorbehalten war, das Ergebnis zweistellig zu gestalten (50.). Ein weiterer Doppelschlag durch Gottschalk und Sawicki (58./59.) sorgte am Ende für das dem Spielverlauf entsprechend gerechte 12:1 – Endergebnis. Spannender ging es im Parallelspiel zu, welches auf die Play-Off-Paarung der Eisbären Einfluss hatte. Durch den Sieg der Namensvetter aus Heilbronn wurde der erwartete Play-Off-Halbfinal-Gegner der Eisbären, die Hornets aus Zweibrücken, bestätigt. Während man in der Best-of-three Serie zunächst am kommenden Sonntag um 19.00 Uhr bei den Hornets antritt, findet das Heimspiel im Icehouse am darauf folgenden Freitag, den 10. März um 20.00 Uhr statt. Ein eventuell erforderliches Drittes Match würde wiederrum eine Woche darauf in Zweibrücken ausgetragen.

27.02.17

Hauptrunden-Bilanz:
Mit den gestrigen Spielen geht die diesjährige Hauptrunde zu Ende, die Play-Off und Pokal-Teilnehmer stehen fest und es geht in die heiße Phase.
Wir blicken nochmals zurück auf die abgelaufene Runde:

Von den 84 Hauptrunden-Partien wurden nur 82 absolviert, 2 Spiele wurden durch die Absage der jeweiligen Gastmannschaft gewertet.
- Sehr ausgeglichen ist die Bilanz der Sieger, denn 42 Heimsiege stehen 40 Auswärtssiegen gegenüber
- Allerdings schießt das Heimteam dabei im Schnitt knapp 1 Tor mehr pro Spiel (4,9) als das Auswärtsteam (4:1), was zu einem Schnitt von 9 Toren pro Partie führt
- Den höchsten Heimsieg erreichten die Baden Rhinos über den EV Ravensburg (19:1)
- Die höchsten Auswärtssiege wurden ebenfalls beim EV Ravensburg durch die Teams SC Bietigheim, EHC Heilbronn (2-fach) mit 0:9 eingefahren
- Auch bei der torreichsten Partie muss man nach Ravensburg blicken, die beim 8:13 gegen Bietigheim für den Rekord sorgten.

Auch bei den Schiedsrichtern wird sich nun entscheiden, wer sich durch seine Leistungen für die Endrunden qualifizieren konnte. Von den 21. Hauptschiedsrichtern haben nur drei eine zweistellige Anzahl an Spielen geleitet, vier Schiedsrichter kamen dabei sogar nur in einem Spiel zu Einsatz
Im Schnitt verteilte jeder Schiedsrichter 37 Strafminuten pro Partie, wovon 27 auf Spielstrafen und 10 auf Disziplinarstrafen entfallen
- In der fairsten Partie zwischen dem EV Ravensburg und den Baden Rhinos wurden dabei nur 6 Strafminuten verteilt
- Mit 100 Strafminuten endete die Partie des EV Ravensburg gegen den SC Bietigheim, die den bisherigen Spitzenreiter EHC Zweibrücken vs. EHC Heilbronn (99 Min.) ablöste.

Sind wir gespannt wie sich dies in den Endrunden darstellt, wenngleich diese ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze haben, doch allein die ausgeglichene Heim- / Auswärtsstatistik lässt auf spannende Serien hoffen.
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