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RLSW

22.01.19

*** Spielbericht EV Ravensburg 1b - EHC Zweibrücken ***

Hornets verlieren Penalty Krimi gegen den EV Ravensburg

Am vergangenen Freitag stand die Auswärtsbegegnung, gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoff Plätze, für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit immerhin drei kompletten Reihen und zwei Torhütern machte sich der EHC auf den weiten Weg nach Ravensburg.

Die Spieler Tomas Vodicka, Michael Neumann, Robin Spenler (beruflich) und Pascal Sefrin (verletzt) standen Coach Terry Trenholm nicht zur Verfügung. Benedict Peters nahm den freigewordenen Platz in der ersten Reihe, neben Fabian Fellhauer und Dan Radke ein.
Im Tor bei den Hornets spielte Steven Teucke.
Die Gastgeber traten mit 17 Feldspielern an.

Im ersten Spielabschnitt erspielten sich beide Mannschaften wenig klare Torchancen. Die Hornets standen kompakt in der Defensive und überstanden, gleich zu Beginn, ein Überzahlspiel der Ravensburger. Kurz vor Drittelende verhängte, der sehr gut leitende Schiedsrichter, die einzige Strafzeit gegen einen Ravensburger Spieler.
Somit begann das zweite Drittel mit einer Überzahlsituation für die Gäste. Marc Lingenfelser nutze das Zuspiel von Stephen Brüstle zum 1:0 für die Hornets.
Die Puzzlestädter erhöhten jetzt den Druck aber Steven Teucke schien an diesem Abend unüberwindbar zu sein. Auch zwei Überzahlsituationen konnten die Gastgeber nicht in Tore umwandeln. Mit zunehmender Spieldauer hatten die Hornets ebenfalls weitere Torchancen und wollten den zweiten Treffer erzielen. David Heckenberger im Tor der Gastgeber ließ jedoch keinen weiteren Treffer zu.

Im Schlussabschnitt erhöhten die schnellen Spieler der Ravensburger weiter den Druck auf das Tor von Steven Teucke. Es war eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fallen sollte. Die Hornets konnten nur noch selten für Entlastung sorgen. Eine brenzlige Situation entstand in der 49. Spielminute. Zuerst musste Maximilian Dörr für zwei Minuten auf die Strafbank, kurz darauf folgte ihm Fabian Fellhauer. Dadurch bot sich den Ravensburgern eine fünf zu drei Überzahlsituation. Das Penalty Killing der Hornets funktionierte an diesem Abend eindrucksvoll und man überstand auch diese Situation bravourös.
Sieben Minuten vor Ende gelang doch noch der Ausgleich. Jonas Mikulic war der Torschütze.

In den letzten verbleibenden Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften wollten unbedingt den wichtigen Siegtreffer erzielen. Dieser fiel nicht mehr und somit ging die Partie ins Penaltyschießen.
Ravensburg legte vor, die Hornets zogen nach. Fabian Fellhauer und Dan Radke verwandelten sicher. Den dritten Penalty von Ravensburg konnte Steven Teucke entschärfen. Dadurch hatte Marc Lingenfelser die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, scheiterte aber ebenfalls.
Nach den ersten drei Schützen stand es also 2:2 und somit kam es zur Verlängerung. Der Ravensburger Oliver Kirsch konnte Steven Teucke nicht überwinden. Dadurch hatte Dan Radke erneut die Möglichkeit, die Partie zu beenden. Doch auch er konnte den Puck nicht im Tor unterbringen.
Jetzt nahm Simon Heckenberger Anlauf und lies Steven Teucke keine Chance. Fabian Fellhauer trat für die Hornets an, scheiterte aber am Torhüter.
Somit endete die Begegnung mit 2:1 für die Gastgeber.

Trotzdem war Terry Trenholm nach dem Spiel zufrieden. Heute haben wir sehr stark gespielt und ganz wenig Fehler gemacht. Auch in den Unterzahlsituationen haben wir nichts zugelassen. Penaltyschießen ist auch immer ein wenig Glückssache. Heute war das Glück eben auf Seiten der Ravensburger. Zu Saisonbeginn verlieren wir hier noch 7:2, heute haben wir einen ganz wichtigen Punkt mitgenommen.

Das Spiel im Überblick:

EV Ravensburg - EHC Zweibrücken 2:1 n.P. (0:0; 0:1; 1:0;1:0)

EV Ravensburg: T: Heckenberger D., Dibowski, V - Leiprecht, Gehlert, Sekula, Fehr, Delsor, Dona S - Valenti L., Kirsch, Katjuschenko A., Katjuschenko J., Heckenberger S., Lenuweit, Mikulic, Martini, Miller, Grützmann, Valenti F.

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S., V – Stokowski, Essig, Zvonik, Brüstle, Hoffmann, Wendland, S - Radke, Trenholm M., Peters, Nunold, Lingenfelser, Dörr, Fellhauer, Ehrhardt, Werth

0:1 Marc Lingenfelser (Brüstle), 1:1 Jonas Mikulic (Katjuschenko A.), 2:1 Simon Heckenberger (Penalty)

Penalty:
Miller trifft 1:0
Fellhauer trifft 1:1
Katjuschenko J. trifft 2:1
Radke trifft 2:2
Mikulic vergibt 2:2
Lingenfelser vergibt 2:2
Kirsch vergibt 2:2
Radke vergibt 2:2
Heckenberger S. trifft 3:2
Fellhauer vergibt 3:2

Strafen: EV Ravensburg: 2 Zweibrücken: 8

Zuschauer: 167

Foto: Steven Teucke - mit einer grandiosen Leistung in Ravensburg
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RLSW hat EV Ravensburgs Foto geteilt.
RLSW

22.01.19

In Eppelheim missriet dem EVR der Start völlig. Gleich die erste Strafzeit nutzten die „Eisbären“ in der 5. Minute durch Lukas Sawicki zur Führung. Bei fünf Strafen, denen keine von Eppelheim gegenüberstand, kam der EVR nicht in den Tritt. In der 9. Minute hieß es durch Marcus Semlow 2:0. Bernhard Leiprechts Anschlusstreffer in der 11. Minute gestaltete die Verhältnisse wieder etwas freundlicher. Doch ein erneutes Powerplay führte in der 16. Minute erneut durch Semlow zum 3:1.
Im zweiten Drittel kam es noch dicker. In der 25. Minute erzielte auch Sawicki sein zweites Tor zum 4:1. Und Pfister erhöhte in der 30. Minute auf 5:1. Ein Debakel war zu befürchten, dem sich der EVR aber mit großer Moral entgegenstemmte. Das erste Powerplay für die Oberschwaben nutzte Lubos Sekula schon in der 32. Minute zum 5:2. Das Schlussdrittel gehörte schließlich dem EVR. Johann Katjuschenko verkürzte schon nach knapp einer Minute auf 5:3. Mit dem Anschlusstreffer durch Alex Katjuschenko dauerte es jedoch bis zur 57. Minute.
Der EVR hatte dennoch noch beste Chancen, das Spiel zu drehen. Nun wanderten die Eppelheimer auf die Strafbank. Der EVR spielte die gesamten Schlussminuten in doppelter Überzahl. Aber selbst mit sechs gegen drei Feldspielern, als Trainer Masak den Torhüter vom Eis nahm, wollte der Ausgleich gegen den erneut ausgezeichnet haltenden Jeromy Semtner nicht gelingen.
EC Eppelheim-EVR 5:4
1:0 (4:31) Sawicki (Artmann, Dech; 5.4); 2:0 (8:41) Semlow (Gottschalk, Deuring); 2:1 (10:18) B. Leiprecht; 3:1 (15:31) Semlow (Ackermann, Striepeke; 5-4); 4:1 (24:59) Sawicki (Artmann); 5:1 (29:36) Pister (Pfenning); 5:2 (31:27) Sekula (J. Katjuschenko, Martini; 5-4); 5:3 (40:49) J. Katjuschenko (Kirsch); 5:4 (56:28) A. Katjuschenko
Strafen: Eppelheim 12 + 2x10; EVR 10

#evravensburg #evr
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RLSW hat Stuttgart Rebels Beitrag geteilt.
RLSW

21.01.19

Schwache Rebels unterliegen den Mad Dogs

Es war alles angerichtet für einen schönen Eishockeyabend. 601 Zuschauer sorgten für eine gute Kulisse, der Traditionsverein Old Boys war zahlreich am Start,
inclusive einem Spendenscheck für die Nachwuchsabteilung des Stuttgarter EC. Zu Gast waren die Mad Dogs der EKU Mannheim, zwar eine Art Angstgegner der Rebels,
als Tabellenschlusslicht aber trotzdem unter der Kategorie „schlagbar“ einzuordnen. Die Kulisse für ein stimmungsvolles Konzert war also bereitet, leider hatte die Kapelle ihre Instrumente scheinbar nicht richtig gestimmt.
Somit stand am Ende eine ernüchternde 1:6- Niederlage gegen einen Gegner, der aus seinen Möglichkeiten mehr zu machen in der Lage war als die Gastgeber.

Von Beginn an war klar ersichtlich wohin der Spielverlauf gehen sollte. Die Rebels mühten sich redlich, aber erfolglos , den Mannheimer Abwehrbeton zu brechen. Gegenangriffe der Gäste blieben rar,
Rebelsgoalie Jannis Ersel blieb fast beschäftigungslos. Waren jedoch die früheren Begegnungen der beiden Teams gekennzeichnet von zahlreichen Torchancen der Rebellen, so war dieses Mal selbst in dieser Beziehung
eher Schmalhans der Küchenmeister. Gepaart mit der traditionellen Abschlussschwäche der Rebels war ein torloser erster Abschnitt die fast logische Konsequenz aus diesem Spielverlauf.

Nachdem sich zu Beginn des zweiten Durchgangs keine Veränderung des Geschehens abzeichnete, fanden die Gäste nun den Mut, eigene Offensivaktionen zu starten, gleich beim ersten Versuch in der 26. Spielminute von Erfolg gekrönt. Die dadurch entstandene Unsicherheit in Reihen der Gastgeber wussten die Mad Dogs kaum eine Minute später zum zweiten Treffer zu nutzen. Weitere zwei Zeigerumdrehungen später hinterliess der dritte Mannheimer Treffer
ratlose Stuttgarter Spieler, Fans und Verantwortliche. Zwar waren durchaus einige Möglichkeiten vorhanden einen Treffer zu erzielen, selbst ein Penalty konnte aber nicht zum Start einer Aufholjagd genutzt werden. Der vierte Nackenschlag beendete schliesslich ein aus Stuttgarter Sicht katastrophales Mitteldrittel.

Zwar kamen die Rebels durchaus noch einmal mit dem Willen aus der Kabine dem Spiel noch eine Wendung zu geben, die defensivstarken Mad Dogs machten jedoch weiter die Räume eng und es wurde ersichtlich, dass den Rebels an diesem Abend wohl die spielerischen Mittel fehlen würden doch noch einmal ins Spiel zurück zu kommen. Zwei weitere Gegentore bei einem Ehrentreffer durch Patrick Eisele sorgten somit für eine ernüchternde 1:6 Heimniederlage gegen aufopferungsvoll kämpfende Mannheimer.

Stuttgart ‚Rebels - EKU Mannheim 1:6 ( 0:0/0:4/1:2)

0:1 (25:21) Klein (de Raaf/Betzwieser)
0:2 (26:12) Pruden ( Klein/Kratzmann)
0:3 (28:19) de Raaf (Bruno)
0:4 (39:18) Kratzmann (Klein/Pruden) PP1
0:5 (53:40) Klein
1:5 (56:31) Eisele (Willer/Bako)
1:6 (59:13) Majewski (Sofian/Brenner)

Strafen : 10 - 18

Zuschauer : 601
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RLSW hat Eisbären Eppelheims Beitrag geteilt.
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20.01.19

Sieg ... Ravensburg gibt nochmal Alles, aber am Ende reicht es zum 5:4 Erfolg ... See MoreSee Less

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RLSW hat SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V.s Foto geteilt.
RLSW

20.01.19

www.facebook.com/350196705142403/posts/1149761425185923/#SteelersAmateure gewinnen #Spitzenspiel
gegen die Baden Rhinos mit 9:6! Hier geht’s zum Spielbericht bit.ly/2Mnfn3b
#SteelersTeams #RLSW #Spitzenreiter
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19.01.19

15 Tore im Topspiel
Der Meister Bietigheim setzt sich am Baden Airpark gegen die Rhinos mit 9:6 durch.
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18.01.19

Die heutigen Ergebnisse:
Ravensburg - Zweibrücken 2:1 n.P.
Stuttgart - Mannheim 1:6
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RLSW hat EHC Freiburg e.V.s Beitrag geteilt.
RLSW

15.01.19

Christian Bauhof, jüngster Spieler im DEL2-Kader des EHC Freiburg, kehrt für den Rest der Saison 2018/19 zum Schwenninger ERC zurück. In der dortigen DNL-Equipe will der 19-Jährige Spielpraxis sammeln. ... See MoreSee Less

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13.01.19

Ravensburg vs Bietigheim
Spielende:
5:6
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13.01.19

Ravensburg vs Bietigheim nach dem zweiten Drittel
4:3
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13.01.19

Ravensburg vs Bietigheim
nach dem ersten Drittel:
3:2
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11.01.19

Steelers 1B - EHC Freiburg 12:2 ... See MoreSee Less

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11.01.19

Regionalliga Südwest
EVR trifft erneut auf Bietigheim
„Wochen der Wahrheit“ beginnen

Am Sonntag um 18 Uhr beginnen für das Regionalligateam die Wochen der Entscheidung. Platz eins und fünf der Liga trennen gerade einmal drei Punkte. Der EVR liegt auf Platz vier, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Hügelsheim. Kann die 1b der Steelers erneut geschlagen werden, winkt idealerweise sogar wieder Platz eins. Bei einer Niederlage droht dagegen die Gefahr, erstmals in dieser Spielzeit aus den Play-offs herauszurutschen.
Bietigheim musste zuletzt Hügelsheim vorbeiziehen lassen. Aber auch das Spiel der Baden Rhinos war ein Beleg dafür, wie ausgeglichen diese Liga ist. Gegen den Tabellenvorletzten Freiburg wird nach dramatischem Verlauf nur knapp mit 4:3 gewonnen.

An Brisanz mangelt es dem Spiel des EVR gegen Bietigheim nicht. Zumal, wenn man die beiden bisherigen Begegnungen betrachtet. Ein 7:3 im Heimspiel im Oktober war der Beginn des Höhenflugs des EVR. Das 4:7 im Rückspiel im Ellental war rückblickend gesehen ärgerlich, brachte der EVR doch eine 2:0-Führung nicht über die Zeit.
Am Sonntag trifft in Ravensburg der mit Abstand stärkste Sturm der Liga auf die ebenfalls mit Abstand stabilste Defensive. 97 Tore hat Bietigheim bisher erzielt. In der Scorer-Liste der Liga belegen Spieler der Steelers nicht von ungefähr die ersten drei Plätze. Der EVR ließ es bisher bei 64 Treffern bewenden. Dafür hat Ravensburg nur 44 Tore kassiert, während Bieitgheim deren 76 hinnehmen musste.

#evravensburg #evr #kommtalleindieeishalle
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RLSW

07.01.19

So ein Mist

1B: ESC Hügelsheim – EHC Freiburg 4:3 (2:2, 1:1, 1:0).

In einem dramatischen Regionalliga-Spiel musste sich unsere 1B am Samstag (5.1.) dem neuen Spitzenreiter Hügelsheim ganz knapp geschlagen geben. Es war die fünfte EHC-Niederlage mit einem Tor Differenz in dieser Saison – und sie war ärgerlich, denn im rassigen Baden-Derby vor 786 Zuschauern wäre mehr drin gewesen für die Freiburger.
Beide Trainer konnten auf drei Blöcke zurückgreifen, die sich über weite Strecken neutralisierten. So mussten an diesem Abend der 15 Strafzeiten die Special Teams entscheiden. Und da war Freiburg lange Zeit konzentrierter: Bis zur 33. Minute lag die Mannschaft von Peter Salmik dank dreier Überzahltore von Christian Bauhof, stets auf Vorarbeit von Anton Bauer und Tobi Bräuner bzw. Vladimir Brug, mit 2:3 vorne. Mit ihrem zweiten Powerplay-Treffer (42.) gingen die Gastgeber dann mit 4:3 in Führung.
Die Freiburger, bei denen wieder Neuzugang Dennis Steinhauer (ex-Kölner Haie) mitmischte, waren in der Folge noch drei Mal in Überzahl, für eine Minute sogar mit 5-gegen-3. Doch diesmal wollte der Puck einfach nicht mehr ins Hügelsheimer Tor.
Toni Klein

Tabelle Regionalliga: 1. Hügelsheim 17 Spiele/70:59 Tore/32 Punkte. 2. Bietigheim 16/97:76/31. 3. Zweibrücken 16/84:63/30. 4. Ravensburg 15/64:44/30. … 7. Stuttgart 16/51:61/17. 8. EHC Freiburg 1B 15/33:61/11. 9. EKU Mannheim 15/49:75/10
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07.01.19

So ein Mist

1B: ESC Hügelsheim – EHC Freiburg 4:3 (2:2, 1:1, 1:0).

In einem dramatischen Regionalliga-Spiel musste sich unsere 1B am Samstag (5.1.) dem neuen Spitzenreiter Hügelsheim ganz knapp geschlagen geben. Es war die fünfte EHC-Niederlage mit einem Tor Differenz in dieser Saison – und sie war ärgerlich, denn im rassigen Baden-Derby vor 786 Zuschauern wäre mehr drin gewesen für die Freiburger.
Beide Trainer konnten auf drei Blöcke zurückgreifen, die sich über weite Strecken neutralisierten. So mussten an diesem Abend der 15 Strafzeiten die Special Teams entscheiden. Und da war Freiburg lange Zeit konzentrierter: Bis zur 33. Minute lag die Mannschaft von Peter Salmik dank dreier Überzahltore von Christian Bauhof, stets auf Vorarbeit von Anton Bauer und Tobi Bräuner bzw. Vladimir Brug, mit 2:3 vorne. Mit ihrem zweiten Powerplay-Treffer (42.) gingen die Gastgeber dann mit 4:3 in Führung.
Die Freiburger, bei denen wieder Neuzugang Dennis Steinhauer (ex-Kölner Haie) mitmischte, waren in der Folge noch drei Mal in Überzahl, für eine Minute sogar mit 5-gegen-3. Doch diesmal wollte der Puck einfach nicht mehr ins Hügelsheimer Tor.
Toni Klein

Tabelle Regionalliga: 1. Hügelsheim 17 Spiele/70:59 Tore/32 Punkte. 2. Bietigheim 16/97:76/31. 3. Zweibrücken 16/84:63/30. 4. Ravensburg 15/64:44/30. … 7. Stuttgart 16/51:61/17. 8. EHC Freiburg 1B 15/33:61/11. 9. EKU Mannheim 15/49:75/10
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Peter Seywald
Peter Seywald

03.01.19

Allen noch ein gutes NEUES JAHR 2019

Wie kommen wir als Verein, in Zukunft mit mehreren Mannschaftsbusse ( Sprinter ) , jetzt zum Eisstadion nach Stuttgart, nach dem Umwelt-Fahrverbot für Diesel jetzt greift. Zuschauer werden wohl nicht mehr so viele mitkommen können. Hat da schon jemand Erfahrung ?
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31.12.18

2018 - Der Jahresrückblick
Zunächst möchten wir euch Fans danken, die sich über unsere Seite über die RLSW informieren.
Mit dem SC Bietigheim wurde im März der neue Meister gefunden, die "Weihnachtsmeisterschaft" 2018 haben sich ebenfalls die Ellentäler gesichert.
Die Liga ist spannend wie nie, alleine die ersten 5 Teams trennen gerade einmal 2 Punkte voneinander. Wir sind gespannt, welche sportlichen Erfolge wir im kommenden Jahr feiern dürfen und wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Sportjahr, persönliche Erfolge und allen Aktiven ein verletzungsfreies Jahr 2019.
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25.12.18

www.facebook.com/350196705142403/posts/1131812660314133/Steelers Amateure feiern Bescherung!

Hier geht's zum Bericht!
www.sc-bietigheim.de/news/news-detail/rlsw/steelers-feiern-bescherung---95-heimsieg-gegen-stuttga...
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23.12.18

Regionalliga Südwest: EVR-Freiburg 5:2
Auch ohne sechs Stammspieler behauptet sich der EVR

Mit einem 5:2 gegen den EHC Freiburg hat der EV Ravensburg seinen Platz in der Spitzengruppe der Regionalliga Südwest behauptet. Das Team hat nun über die Feiertage Pause, bis es am 13. Januar mit dem Spitzenspiel zu Hause gegen Tabellenführer Bietigheim in die entscheidenden Begegnungen mit den direkten Konkurrenten geht.
Die Weihnachtspause kommt für den EVR genau zur rechten Zeit. Vor dem Spiel gegen Freiburg wurden bei Trainer Martin Masak die Sorgen immer größer. Ein halbes Dutzend Stammspieler fehlte schließlich wegen Verletzungen oder Erkrankungen. Zudem standen einige Cracks auf dem Eis, die unter der Woche wegen Erkältungen nicht voll trainieren konnten. Aber der EVR ja noch seinen Talentschuppen. Von den Junioren standen Stefan Rodriguez, Leon Dalldusch und Matteo Miller auf dem Eis und zeigten, dass sie auch in einer Seniorenliga bestehen können..
Miller führte sich prächtig in die Regionalliga ein. In der 2. Minute nahm er eine Rückgabe von Martin Tischer auf und drosch die Scheibe ansatzlos zum 1:0 ins Netz. Bereits zuvor hatte der EVR zwei Großchancen nicht verwerten können. Auch ein ersatzgeschwächter EVR dominierte das Spiel in der Anfangsphase klar. Manko war einmal mehr die Chancenverwertung. Mit dem zunächst beruhigenden 2:0 dauerte es bis zur 16. Minute. Simon Heckenberger ließ seinen Gegner stehen und schob überlegt ein.
Im zweiten Drittel nahm sich der EVR selbst den Schwung, als das Team seine Aktivitäten vorübergehend Richtung Strafbank verlagerte. Für die Routiniers im Freiburger Team um den ehemaligen Towerstars-Profi Tobias Bräuner war das eine Einladung. Überzahl können sie. Bräuner bewies in der 27. Minute, dass er immer noch ein Auge für solche Situationen hat. Zentimetergenau lupfte er die Scheibe in die kleine Lücke zwischen Pfosten, Latte und Schulter des Torhüters.
Die „Wölfe“ aus dem Breisgau zeigte sich nun zunehmend bissig. Der EVR wackelte und musste froh sein, eine knappe Führung in die Kabine retten zu können. Kurz nach Wiederanpfiff in der 42. Minute die entscheidende Szene. Jonas Mikulic schien Bräuner genau zugesehen zu haben und vollführte ein ähnliches Kunststück zum 3:1. Der EVR kombinierte nun wieder sicherer und hatte die Partie in der Hand. In der 51 Minute war erneut Simon Heckenberger, der nach seiner Verletzung zu Saisonbeginn immer besser in Schwung kommt, zum 4:1 erfolgreich. Constantin Haas, der frühere Ravensburger im Tor der Freiburger, hatte keine Chance.
In der 59. Minute platzte endlich auch bei Fabio Valenti der Knoten. Der Youngster, der in der Jugend genau wusste, wo das Tor steht, war mit seinem ersten Saisontreffer zum 5:1 erfolgreich. Kurz vor Schluss noch ein Powerplay für Freiburg, das mit dem 5:2 endete. Nach dem Abpfiff war im Kabinengang das große Wiedersehen angesagt. Christopher Oravec plauderte mit dem alten Weggefährten Bräuner. EHC-Goalie Constantin Haas freute sich über die früheren Teamkameraden aus der EVR-Jugend.

EV Ravensburg-EHC Freiburg 5:2 (2:0; 0:1; 3:0)
1:0 (1:35) Miller (Tischer); 2:0 (15:56) S. Heckenberger (A. Katjuschenko); 2:1 (26:02) Bräuner (Linsenmaier, Bauer; 5-4)); 3:1 (41:38) Mikulic (Delsor); 4:1 (50:15) S.Heckenberger (Rodriguez, A. Katjuschenko); 5:1 (57:22) F. Valenti (Miller, Leiprecht); 5:2 (58:47) Bauer (Bräuner, Dischinger; 5-4)
Strafen: EVR 14; Freiburg 6); Zuschauer 160
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23.12.18

Sieg ... Kraiss und Deuring treffen im Schlussdrittel zum 8:6 Erfolg gg. Heilbronn ... See MoreSee Less

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22.12.18

Stuttgart Rebels
Gepostet von Stuttgart Rebels · 1 Std ·
111 Sekunden kosten Rebels in Bietigheim das Spiel
Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause konnten die Stuttgart Rebels sich und ihrem etwa zwanzigköpfigen mitgereisten Anhang bei der 5:9-Niederlage gegen den SC Bietigheim-Bissingen leider keinen versöhnlichen Jahresabschluss bescheren.
Wegen eines Handballspiels in der Ege-Trans-Arena musste das Spiel am gestrigen Freitag in der zur Trainingshalle umgebauten alten Spielstätte der Steelers stattfinden.
Mit ordentlich Schwung kamen die Rebels aus der Kabine, allein die schnell erspielte Großchance konnte nicht genutzt werden. Besser machte es (wieder einmal) der Gegner, der mit seiner ersten Gelegenheit in der 6. Spielminute gleich durch Lukas Traub in Führung ging. Nachdem Pierre Dumont auch die zweite Bietigheimer Tormöglichkeit nach neun Minuten verwerten konnte übernahmen die Gastgeber nun deutlich das Kommando. Die Rebels waren nun zwar unter Druck, konnten aber weitere Gegentreffer vermeiden.
Neues Drittel, neues Glück schien dann zu Beginn des Mitteldrittels die Devise auf Stuttgarter Seite. Nach knapp fünf gespielten Minuten sah die Rebelswelt durch die Treffer von Christopher Mauch und Lukas Kubek schon wieder in Ordnung aus. Was dann passierte kann man getrost einen kollektiven Blackout der Mannschaft nennen. Ein nicht geahndetes Bietigheimer Foul leitete einen Konter der Gastgeber ein, Traub sagte der passiven Rebelsdeckung mit dem erneuten Führungstreffer Dankeschön und leitete die wohl entscheidenden 111 Sekunden dieses Spiel ein. Drei weitere Treffer in dieser kurzen Phase durch Dolezel, Gross und Heffner schockten die Rebellen, die dann froh waren, dass dieser Lauf durch eine zur Spielmitte zu Bruch gegangene Scheibe an der Strafbank erst einmal beendet wurde. Die Mannschaften gingen in die Kabine, und es folgte eine Spielunterbrechung von etwa 30 Minuten. Je ein Treffer auf beiden Seiten durch Patrick Daucik für die Rebels und Timo Heintz für die Gastgeber stellten das Ergebnis bis zum Drittelende auf 7:3.
Zwei schnelle Treffer zu Beginn des letzten Spielabschnitts durch Michal Bako und Silas Abert liessen auf Stuttgarter Seite den Willen aufblitzen sich trotz des deutlichen Rückstandes noch nicht mit der drohenden Niederlage abgefunden zu haben. Die in dieser Phase durchaus spürbare Verunsicherung der Steelers Amateure wussten die Rebels jedoch leider nicht in weitere Treffer umzumünzen. Auch nach dem achten Gegentor durch Tim Heffner in der 45. Minute war der Wille das Spiel doch noch zu drehen spürbar. Bereits siebeneinhalb Minuten vor dem Ende nahm Trainer Pavol Jancovic bei eigener Überzahl seinen Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Der dritte Versuch, das Spiel mit einem Empty Net Goal zu entscheiden brachte schlußendlich durch Matthias Vostarek den endgültigen K.O.
In der nun folgenden zweiwöchigen Spielpause gilt es für die Stuttgart Rebels neue Kräfte zu tanken und einen Weg zu finden wieder zu den starken Defensivleistungen der Spiele zu Saisonbeginn zurückzufinden. Ob dies gelingt wird das erste Spiel im kommenden Jahr zeigen, wenn die Rebels am 12. Januar zu Gast bei den wiedererstarkten Baden Rhinos in Hügelsheim sind.
SC Bietigheim- Bissingen - Stuttgart Rebels 9:5 (2:0/5:3/2:2)
1:0 (05:40) Traub (Jirousek/Heffner)
2:0 (08:58) Dumont (T.Heintz/Göttfert)
2:1 (22:23) Mauch (Hotz/Leis)
2:2 (24:52) Kubek (Leis)
3:2 (26:17) Traub (Jirousek/Vostarek)
4:2 (27:16) Dolezel (Vostarek/Jirousek)
5:2 (27:40) Gross (Hensel/Heffner)
6:2 (28:08) Heffner (Hensel/Fink)
6:3 (32:21) Daucik (Willer/Eisele) PP1
7:3 (38:33) T.Heintz (Göttfert/Dumont)
7:4 (40:38) Bako (Daucik)
7:5 (41:26) Abert (Becker)
8:5 (44.54) Heffner (Hensel)
9:5 (54:27) Vostarek SH1 EN
Strafen : 16 - 8
Zuschauer : 96
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