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17.02.19

Die Hauptrunde ist beendet und die Play-off-Teilnehmer stehen fest:
Meister Bietigheim misst sich mit den Baden Rhinos, die Zweibrücker Hornets bekommen es mit den Eisbären Heilbronn zu tun. Los gehts bereits am kommenden Wochenende.

Auf den weiteren Plätzen sichern sich die Eisbären Eppelheim Rang 5 vor dem EV Ravensburg. Der EHC Freiburg wird als Aufsteiger letzter, Mannheim Vorletzter. Dazwischen reihen sich die Rebels auf Rang 7 ein.
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12.02.19

Regionalliga Südwest
Der Nackenschlag schon wieder in der Schlussminute

Und es war wieder die letzte Minute. 50 Sekunden waren diesmal noch zu spielen, als die Scheibe im EVR-Gehäuse einschlug. Es war das 3:3 in einem Spiel, in dem der EVR über weite Strecken die Heilbronner Eisbären beherrschte, nun aber doch das letzte noch verbliebene Fünkchen Hoffnung auf die Play-offs begraben musste.

Mannheim schlägt überraschend Hügelsheim, Eppelheim verliert in Bietigheim. Alle hatten am Samstag für den EVR gespielt, für den das Türchen zur Endrunde bei einem Erfolg gegen Heilbronn doch wieder einen Spalt weit aufgegangen wäre. Davor aber stand vor allem der neue Startorhüter der Eisbären, der Andrew Hare. Er stand zuletzt in den DEL 2-Kadern der Heilbronner Falken, des SC Riessersee und des Deggendorfer SC.

Dass auch der Kanadier, der bisher in der Regionalliga nur vier Treffer einstecken musste und die letzten drei Spiele zu null gespielt hat, bezwingbar ist, demonstrierten die Ravensburger eindrücklich. Bei einer schönen Überzahlkombination in der 12. Minute ließen sie ihm keine Chance. Sekula passte quer auf Steffen Kirsch, der drosch die Scheibe am langen Pfosten in die Maschen. Doch auch Heilbronn kann Überzahl, was die Eisbären in der 14. Minute mit dem Ausgleich bewiesen.
Das Powerplay, zuletzt nicht gerade die Paradedisziplin der Männer von EVR-Coach Martin Masak, klappte an diesem Abend vorzüglich. Bernhard Leiprecht schloss in der 19. Minute eine schöne Kombination mit einem verdeckten flachen Schuss von der blauen Linie zum 2:1 ab. Das war auch der Pausenstand.
Im zweiten Drittel zog der EVR vor erneut 200 Zuschauern gefällig sein Spiel auf, war zunächst aber nicht erfolgreich. Bis zur 33. Minute, als bei angezeigter Strafe gegen Heilbronn ein zweiter Gästespieler den zur Bank eilenden Goalie David Heckenberger über den Haufen fuhr. Die Heilbronner Spieler protestierten heftig gegen die zweite Hinausstellung, doch es blieb dabei. Bei zwei Mann mehr auf dem Eis traf erneut Leiprecht in der 34. Minute mit einem platzierten Flachschuss.

Heilbronn brachte nun wesentlich mehr Härte ins Spiel, Ravensburg hielt dagegen. Die 38. Minute sollte eine wichtige in diesem Spiel werden. Einen klaren Check von hinten an der Bande gegen Jonas Mikulic ahndeten die Schiedsrichter nicht. Nur wenig später wanderte Fabio Valenti korrekt wegen Beinstellens auf die Strafbank. Elf Sekunden waren in Unterzahl gespielt, als der Gegenspieler von Lubos Sekula nach einem Check aufs Eis sank. Es war eine ganz ähnliche Szene wie beim Check gegen Mikulic. Nur dass es diesmal die Strafe gab und auch noch eine weitere wegen Reklamierens obendrauf. In doppelter Überzahl traf Sven Breiter zum 3:2-Anschluss. Hier wurde mit zweierlei Maß gemessen, haderten die Ravensburger mit den Unparteiischen.

Im Schlussabschnitt entwickelte sich ein ungemein spannendes, mit großem Einsatz geführtes Spiel. David Heckenberger lief im EVR-Tor zur großen Form auf und zeigte einige schier unglaubliche Saves. Im Duell der Goalies musste er sich vor dem Profi aus Heilbronn auf keinen Fall verstecken. Fast schien es, als würde der EVR endlich eine Führung über die Zeit bringen. Bis zur 58. Minute. Wieder ein Pfiff des Schiedsrichters gegen einen Ravensburger Verteidiger wegen Beinstellens. Heilbronn nahm den Goalie vom Eis, drückte mit sechs Feldspielern. Bis bei Uhrzeit 59:10 der Ausgleich fällig war.
Das Penaltyschießen eröffnete Johann Katjuschenko mit einem sehenswerten Schuss aus kurzer Distanz zum ersten, aber auch einzigen Ravensburger Treffer. Heilbronns Spielertrainer Heiko Vogler spielte einmal mehr seine ganze Routine aus und entschied das Spiel. Heilbronn führte der Treffer vorläufig auf Platz vier, der EVR verabschiedete sich dagegen endgültig von den Play-offs. Am kommenden Sonntag steht noch das letzte Auswärtsspiel in Freiburg an, das damit zum reinen Prestigeduell wird.

EVR – Heilbronner EC 3:4. n.P. (2:1; 1:1; 0:1)
1:0 (11:04) Kirsch (Sekula, Lenuweit; 5.4); 1:1 (13:58) Brendle (Kollmar,Platz; 5-4); 2:1 (18:58) Leiprecht (Delsor, S. Heckenberger; 5-4); 3:1 (33:52) Leiprecht (J. Katjuschenko; Kirsch; 5-3); 3:2 (38:26) Breiter (Rupp, Vogler; 5-3); 3:3 (59:10) Breiter (Vogler, Schreyer; 5-4); 4:3 (P) Vogler
Strafen: EVR 20; Heilbronn 16)

#evravensburg
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10.02.19

Meister Bietigheim und Zweibrücken machen am vorletzten Spieltag mit Siegen die Play-Offs klar. Ravensburg unterliegt knapp den Heilbronner Eisbären und nimmt sich aus dem Rennen. Damit werden die beiden verbleibenden Play-Off Plätze unter den drei Teams aus Hügelsheim, Heilbronn und Eppelheim ausgemacht, wobei die beiden Eisbären-Teams je doppelt antreten und somit beide aus eigener Kraft die Endrunde erreichen können. Geht’s spannender?! ... See MoreSee Less

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04.02.19

Gute Besserung, Sofiene!

1B: EHC Freiburg – ESC Hügelsheim 5:8 (0:3, 5:2, 0:3).

Auch das dritte Baden-Derby unserer 1B gegen Hügelsheim war eine knappe Kiste, und wie schon beim 2:3 n.P. am 26. Oktober und beim 3:4 am 5. Januar ging der Sieg knapp an die Männer vom Airpark. Für die Freiburger, die weiterhin das Tabellenende der Regionalliga zieren, musste es sich wie ein Auswärtsspiel anfühlen: die Haupttribüne war überwiegend mit Gästefans gut gefüllt. Die sahen ein erstes Drittel, das die Hausherren komplett verschliefen. Nach dem frühen 0:3 (12. Minute) gab es einen Torhüterwechsel auf Freiburger Seite, für den diesmal glücklosen Leon Meder kam Constantin Haas ins Tor, der mit Sicherheit und Ruhe mehr Stabilität in die Freiburger Defensive brachte.

Prompt spielten die Freiburger ein Mitteldrittel (fast) wie aus einem Guss. Ihr erster Treffer (24.) war eine Augenweide: in Überzahl spielte Timo Linsenmaier mit Sofiene Bräuner mehrere Doppelpässe, bis die Schusslinie frei war. Dann schlug Timo mit einem Blueliner in den Winkel zu. Die erste Reihe, inklusive Tobias Bräuner und Dan-Julian Zehner, gab nun Vollgas, nacheinander trafen alle ins gegnerische Gehäuse. Sehenswert auch der Ausgleich zum 3:3 (28.) durch Sofiene Bräuner, der mit viel Geschwindigkeit ins Drittel einfuhr, sich den Gegenspieler samt Goalie ausguckte und verdeckt einnetzte. Der Hügelsheimer Anhang war plötzlich ganz leise, und es entwickelte sich bis zum Drittelende ein Katz-und-Maus-Spiel: Hügelsheim legte vor, Freiburg zog nach, so stand es nach 40 Minuten 5:5.

Auch der Schlussabschnitt begann hochspannend, bis zu einem Check gegen Sofiene Bräuner, der mit einer Verletzung im Oberkörperbereich vom Eis musste. Der EHC wünscht gute Besserung, Sofiene!

Damit war die Freiburger Paradereihe gesprengt, und die erneute Gäste-Führung konnte trotz 5:3-Überzahlspiel nicht mehr ausgleichen werden. Schließlich zog Hügelsheim auf 5:8 davon, und unsere 1B wurde wieder einmal unter Wert geschlagen.

Punkte für den EHC: Timo Linsenmaier 1 Tor/- Vorlagen, Tobias Bräuner 2/1, Jakob Rütschle -/1, Manuel Frattini -/1, Sofiene Bräuner 1/3, Dan-Julian Zehner 1/1.

Tabelle: 1. Bietigheim 21 Spiele/133:91 Tore/46 Punkte. 2. Hügelsheim 22/95:85/41, 3. Zweibrücken 21/106:77/40. … 7. Stuttgart 21/59:79/23. 8. EKU Mannheim 20/61:101/13. 9. EHC Freiburg 1B 20/44:100/11
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04.02.19

Die Adler Mannheim haben in der Deutschen Eishockey-Liga am Wochenende zwei Mal auswärts gewonnen. Die RON-Region musste aber nicht auf Eishockey verzichten:... ... See MoreSee Less

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04.02.19

www.facebook.com/350196705142403/posts/1159375304224535/#SteelersAmateure sichern sich 3 Punkte in #Zweibrücken und zementieren damit die Tabellenspitze in der #RLSW 💪👍
Hier geht’s zum Bericht 👉 bit.ly/2GnrUmm #Eishockey #SteelersTeams #BietigheimSteelers
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01.02.19

Starke Eisbären bezwingen Hauptstadt-Rebellen! ... See MoreSee Less

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31.01.19

Regionalliga Südwest
EVR spielt gegen Mannheim um die letzte Chance.

Der EV Ravensburg spielt am Sonntag um 18 Uhr zu Hause gegen EKU Mannheim um die letzte Playoff-Chance. Gegen den Tabellenvorletzten muss gewonnen werden, will man noch Aussichten auf die Schlussrunde haben. Am Freitagabend musste der EVR bereits in Hügelsheim antreten. Dass die Trauben bei den „Baden Rhinos“ hoch hängen, ist bekannt. Es sind ärgerliche Wochen, wenn man plötzlich die Tabelle, die man lange Zeit von oben betrachten konnte, von unten sieht.
Für Trainer Martin Masak ist es bei den spätabendlichen Trainings unter der Woche vor allem darum gegangen, die letzten Niederlagen aus den Köpfen zu bekommen. In Zweibrücken trat die Mannschaft trotz der 2:5-Niederlage ordentlich auf. Vor allem das Toreschießen sollte endlich wieder gelingen. Was zu Anfang der Saison so leicht wirkte, will nun einfach nicht mehr klappen. Förderlich könnte sein, dass Philipp Heckenberger nach seiner Handverletzung und Jonas Mikulic nach seinem schweren Check in Eppelheim wieder fit auflaufen können. Und noch eine weitere personelle Entlastung hat sich überraschend ergeben: Michael Wirz, vorige Saison einer der Leistungsträger bei den Junioren, ist seit dieser Woche wieder in Ravensburg und in der Regionalliga spielberechtigt. Die körperliche Präsenz auf dem Eis zeichnet den jungen Spieler aus. Eine Eigenschaft, die beim EVR derzeit weiterhelfen müsste.

#evravensburg #evr
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28.01.19

www.facebook.com/350196705142403/posts/1154483394713726/#SteelersAmateure festigen mit
einem 6:1 #Heimsieg gegen EKU Mannheim die Tabellenspitze👍💪
www.sc-bietigheim.de/news/news-detail/rlsw/fast-perfekter-sieg---61-gegen-die-maddogs.html
📸 Jens-Uwe Ludwig
#SteelersTeams #Eishockey #RLSW #BietigheimSteelers
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27.01.19

GREAT JOB, BOYS! 💪💪

4:0 Sieg in Freiburg !! - Was für ein MEGA-ERFOLGREICHES Wochenende für unsere EISBÄREN !!!

... Und schon der 2. Shutout für Andrew Hare!
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25.01.19

Bietigheim - Mannheim 6:1
Stuttgart - Ravensburg 3:1
Heilbronn - Hügelsheim 6:0
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RLSW

22.01.19

*** Spielbericht EV Ravensburg 1b - EHC Zweibrücken ***

Hornets verlieren Penalty Krimi gegen den EV Ravensburg

Am vergangenen Freitag stand die Auswärtsbegegnung, gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoff Plätze, für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit immerhin drei kompletten Reihen und zwei Torhütern machte sich der EHC auf den weiten Weg nach Ravensburg.

Die Spieler Tomas Vodicka, Michael Neumann, Robin Spenler (beruflich) und Pascal Sefrin (verletzt) standen Coach Terry Trenholm nicht zur Verfügung. Benedict Peters nahm den freigewordenen Platz in der ersten Reihe, neben Fabian Fellhauer und Dan Radke ein.
Im Tor bei den Hornets spielte Steven Teucke.
Die Gastgeber traten mit 17 Feldspielern an.

Im ersten Spielabschnitt erspielten sich beide Mannschaften wenig klare Torchancen. Die Hornets standen kompakt in der Defensive und überstanden, gleich zu Beginn, ein Überzahlspiel der Ravensburger. Kurz vor Drittelende verhängte, der sehr gut leitende Schiedsrichter, die einzige Strafzeit gegen einen Ravensburger Spieler.
Somit begann das zweite Drittel mit einer Überzahlsituation für die Gäste. Marc Lingenfelser nutze das Zuspiel von Stephen Brüstle zum 1:0 für die Hornets.
Die Puzzlestädter erhöhten jetzt den Druck aber Steven Teucke schien an diesem Abend unüberwindbar zu sein. Auch zwei Überzahlsituationen konnten die Gastgeber nicht in Tore umwandeln. Mit zunehmender Spieldauer hatten die Hornets ebenfalls weitere Torchancen und wollten den zweiten Treffer erzielen. David Heckenberger im Tor der Gastgeber ließ jedoch keinen weiteren Treffer zu.

Im Schlussabschnitt erhöhten die schnellen Spieler der Ravensburger weiter den Druck auf das Tor von Steven Teucke. Es war eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fallen sollte. Die Hornets konnten nur noch selten für Entlastung sorgen. Eine brenzlige Situation entstand in der 49. Spielminute. Zuerst musste Maximilian Dörr für zwei Minuten auf die Strafbank, kurz darauf folgte ihm Fabian Fellhauer. Dadurch bot sich den Ravensburgern eine fünf zu drei Überzahlsituation. Das Penalty Killing der Hornets funktionierte an diesem Abend eindrucksvoll und man überstand auch diese Situation bravourös.
Sieben Minuten vor Ende gelang doch noch der Ausgleich. Jonas Mikulic war der Torschütze.

In den letzten verbleibenden Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften wollten unbedingt den wichtigen Siegtreffer erzielen. Dieser fiel nicht mehr und somit ging die Partie ins Penaltyschießen.
Ravensburg legte vor, die Hornets zogen nach. Fabian Fellhauer und Dan Radke verwandelten sicher. Den dritten Penalty von Ravensburg konnte Steven Teucke entschärfen. Dadurch hatte Marc Lingenfelser die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, scheiterte aber ebenfalls.
Nach den ersten drei Schützen stand es also 2:2 und somit kam es zur Verlängerung. Der Ravensburger Oliver Kirsch konnte Steven Teucke nicht überwinden. Dadurch hatte Dan Radke erneut die Möglichkeit, die Partie zu beenden. Doch auch er konnte den Puck nicht im Tor unterbringen.
Jetzt nahm Simon Heckenberger Anlauf und lies Steven Teucke keine Chance. Fabian Fellhauer trat für die Hornets an, scheiterte aber am Torhüter.
Somit endete die Begegnung mit 2:1 für die Gastgeber.

Trotzdem war Terry Trenholm nach dem Spiel zufrieden. Heute haben wir sehr stark gespielt und ganz wenig Fehler gemacht. Auch in den Unterzahlsituationen haben wir nichts zugelassen. Penaltyschießen ist auch immer ein wenig Glückssache. Heute war das Glück eben auf Seiten der Ravensburger. Zu Saisonbeginn verlieren wir hier noch 7:2, heute haben wir einen ganz wichtigen Punkt mitgenommen.

Das Spiel im Überblick:

EV Ravensburg - EHC Zweibrücken 2:1 n.P. (0:0; 0:1; 1:0;1:0)

EV Ravensburg: T: Heckenberger D., Dibowski, V - Leiprecht, Gehlert, Sekula, Fehr, Delsor, Dona S - Valenti L., Kirsch, Katjuschenko A., Katjuschenko J., Heckenberger S., Lenuweit, Mikulic, Martini, Miller, Grützmann, Valenti F.

EHC Zweibrücken: T: Teucke, Trenholm S., V – Stokowski, Essig, Zvonik, Brüstle, Hoffmann, Wendland, S - Radke, Trenholm M., Peters, Nunold, Lingenfelser, Dörr, Fellhauer, Ehrhardt, Werth

0:1 Marc Lingenfelser (Brüstle), 1:1 Jonas Mikulic (Katjuschenko A.), 2:1 Simon Heckenberger (Penalty)

Penalty:
Miller trifft 1:0
Fellhauer trifft 1:1
Katjuschenko J. trifft 2:1
Radke trifft 2:2
Mikulic vergibt 2:2
Lingenfelser vergibt 2:2
Kirsch vergibt 2:2
Radke vergibt 2:2
Heckenberger S. trifft 3:2
Fellhauer vergibt 3:2

Strafen: EV Ravensburg: 2 Zweibrücken: 8

Zuschauer: 167

Foto: Steven Teucke - mit einer grandiosen Leistung in Ravensburg
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22.01.19

In Eppelheim missriet dem EVR der Start völlig. Gleich die erste Strafzeit nutzten die „Eisbären“ in der 5. Minute durch Lukas Sawicki zur Führung. Bei fünf Strafen, denen keine von Eppelheim gegenüberstand, kam der EVR nicht in den Tritt. In der 9. Minute hieß es durch Marcus Semlow 2:0. Bernhard Leiprechts Anschlusstreffer in der 11. Minute gestaltete die Verhältnisse wieder etwas freundlicher. Doch ein erneutes Powerplay führte in der 16. Minute erneut durch Semlow zum 3:1.
Im zweiten Drittel kam es noch dicker. In der 25. Minute erzielte auch Sawicki sein zweites Tor zum 4:1. Und Pfister erhöhte in der 30. Minute auf 5:1. Ein Debakel war zu befürchten, dem sich der EVR aber mit großer Moral entgegenstemmte. Das erste Powerplay für die Oberschwaben nutzte Lubos Sekula schon in der 32. Minute zum 5:2. Das Schlussdrittel gehörte schließlich dem EVR. Johann Katjuschenko verkürzte schon nach knapp einer Minute auf 5:3. Mit dem Anschlusstreffer durch Alex Katjuschenko dauerte es jedoch bis zur 57. Minute.
Der EVR hatte dennoch noch beste Chancen, das Spiel zu drehen. Nun wanderten die Eppelheimer auf die Strafbank. Der EVR spielte die gesamten Schlussminuten in doppelter Überzahl. Aber selbst mit sechs gegen drei Feldspielern, als Trainer Masak den Torhüter vom Eis nahm, wollte der Ausgleich gegen den erneut ausgezeichnet haltenden Jeromy Semtner nicht gelingen.
EC Eppelheim-EVR 5:4
1:0 (4:31) Sawicki (Artmann, Dech; 5.4); 2:0 (8:41) Semlow (Gottschalk, Deuring); 2:1 (10:18) B. Leiprecht; 3:1 (15:31) Semlow (Ackermann, Striepeke; 5-4); 4:1 (24:59) Sawicki (Artmann); 5:1 (29:36) Pister (Pfenning); 5:2 (31:27) Sekula (J. Katjuschenko, Martini; 5-4); 5:3 (40:49) J. Katjuschenko (Kirsch); 5:4 (56:28) A. Katjuschenko
Strafen: Eppelheim 12 + 2x10; EVR 10

#evravensburg #evr
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21.01.19

Schwache Rebels unterliegen den Mad Dogs

Es war alles angerichtet für einen schönen Eishockeyabend. 601 Zuschauer sorgten für eine gute Kulisse, der Traditionsverein Old Boys war zahlreich am Start,
inclusive einem Spendenscheck für die Nachwuchsabteilung des Stuttgarter EC. Zu Gast waren die Mad Dogs der EKU Mannheim, zwar eine Art Angstgegner der Rebels,
als Tabellenschlusslicht aber trotzdem unter der Kategorie „schlagbar“ einzuordnen. Die Kulisse für ein stimmungsvolles Konzert war also bereitet, leider hatte die Kapelle ihre Instrumente scheinbar nicht richtig gestimmt.
Somit stand am Ende eine ernüchternde 1:6- Niederlage gegen einen Gegner, der aus seinen Möglichkeiten mehr zu machen in der Lage war als die Gastgeber.

Von Beginn an war klar ersichtlich wohin der Spielverlauf gehen sollte. Die Rebels mühten sich redlich, aber erfolglos , den Mannheimer Abwehrbeton zu brechen. Gegenangriffe der Gäste blieben rar,
Rebelsgoalie Jannis Ersel blieb fast beschäftigungslos. Waren jedoch die früheren Begegnungen der beiden Teams gekennzeichnet von zahlreichen Torchancen der Rebellen, so war dieses Mal selbst in dieser Beziehung
eher Schmalhans der Küchenmeister. Gepaart mit der traditionellen Abschlussschwäche der Rebels war ein torloser erster Abschnitt die fast logische Konsequenz aus diesem Spielverlauf.

Nachdem sich zu Beginn des zweiten Durchgangs keine Veränderung des Geschehens abzeichnete, fanden die Gäste nun den Mut, eigene Offensivaktionen zu starten, gleich beim ersten Versuch in der 26. Spielminute von Erfolg gekrönt. Die dadurch entstandene Unsicherheit in Reihen der Gastgeber wussten die Mad Dogs kaum eine Minute später zum zweiten Treffer zu nutzen. Weitere zwei Zeigerumdrehungen später hinterliess der dritte Mannheimer Treffer
ratlose Stuttgarter Spieler, Fans und Verantwortliche. Zwar waren durchaus einige Möglichkeiten vorhanden einen Treffer zu erzielen, selbst ein Penalty konnte aber nicht zum Start einer Aufholjagd genutzt werden. Der vierte Nackenschlag beendete schliesslich ein aus Stuttgarter Sicht katastrophales Mitteldrittel.

Zwar kamen die Rebels durchaus noch einmal mit dem Willen aus der Kabine dem Spiel noch eine Wendung zu geben, die defensivstarken Mad Dogs machten jedoch weiter die Räume eng und es wurde ersichtlich, dass den Rebels an diesem Abend wohl die spielerischen Mittel fehlen würden doch noch einmal ins Spiel zurück zu kommen. Zwei weitere Gegentore bei einem Ehrentreffer durch Patrick Eisele sorgten somit für eine ernüchternde 1:6 Heimniederlage gegen aufopferungsvoll kämpfende Mannheimer.

Stuttgart ‚Rebels - EKU Mannheim 1:6 ( 0:0/0:4/1:2)

0:1 (25:21) Klein (de Raaf/Betzwieser)
0:2 (26:12) Pruden ( Klein/Kratzmann)
0:3 (28:19) de Raaf (Bruno)
0:4 (39:18) Kratzmann (Klein/Pruden) PP1
0:5 (53:40) Klein
1:5 (56:31) Eisele (Willer/Bako)
1:6 (59:13) Majewski (Sofian/Brenner)

Strafen : 10 - 18

Zuschauer : 601
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20.01.19

Sieg ... Ravensburg gibt nochmal Alles, aber am Ende reicht es zum 5:4 Erfolg ... See MoreSee Less

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20.01.19

www.facebook.com/350196705142403/posts/1149761425185923/#SteelersAmateure gewinnen #Spitzenspiel
gegen die Baden Rhinos mit 9:6! Hier geht’s zum Spielbericht bit.ly/2Mnfn3b
#SteelersTeams #RLSW #Spitzenreiter
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19.01.19

15 Tore im Topspiel
Der Meister Bietigheim setzt sich am Baden Airpark gegen die Rhinos mit 9:6 durch.
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